![]() |
|
|
|||||||
| Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
|
|
#1 |
|
Die Hoffart alter Liebe Glanz,
grüßt sehnsuchtsvoll, mitnichten, obgleich sie zarte Seelen ganz bedrohte, hin zu richten. Die meisterhafte Zauberlehre, der göttlichen Gestalten, zerteilte fromm die roten Meere, der tosenden Gewalten. So blass wie aus dem Dunkel stieg, das Feuer zarter Bande, wie triumphierend aller Sieg verwandelte die Lande. |
|
|
|
|
|
|
#2 |
|
Dabei seit: 02/2021
Ort: mit beiden Beinen in den Wolken
Alter: 62
Beiträge: 2.133
|
ich kann in dieser Aneinanderreihung tönender sich reimender Worte, welche noch durch plötzlich auftauchende Kommata an unvermuteter Stelle getrennt werden, keine Sinn erkennen.
Schon die erste Strophe lässt mich verwirrt zurück. Der Dünkel/ Hochmut alter Liebe Glanz - häh grüßt sehnsuchtsvoll, mitnichten, - also grüßt sie doch nicht? obgleich sie zarte Seelen ganz - obgleich, obwohl was? bedrohte, hin zu richten. - richten in eine Richtung oder hinrichten? Die zweite Strophe ist ein Satz, welcher durch willkürlich gesetzte Kommata in Sinnlosigkeit zerfließt. wünsche schöne Träume dT |
|
|
|