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Alt 03.07.2022, 20:36   #1
männlich Flocke
 
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Beiträge: 167

Standard zwei kleine Details im Gedicht "Der Panther" von R.M. Rilke

Hallo!

Ich habe ganz weit oben in das Regal der schönsten und bekanntesten Gedichte aus dem beginnenden 20. Jahrhundert gegriffen. "Der Panther" ist nicht nur im deutschen Sprachbereich eines der bekanntesten Gedichte. Es ist ein Monument der Literaturgeschichte.
Aber keine Angst, ich will mich nicht an diesem Rilke-Klassiker verheben. Ich richte meinen Blick nur auf zwei kleine Details in diesem Gedicht. Ich will zeigen, wie diese kleinen Dinge zu dem Gesamteindruck des Gedichtes beitragen. Im ersten Fall wiederholt Rilke einen Begriff mehrmals hintereinander in einer Strophe. Im zweiten Fall zieht er das Metrum in einer Zeile nicht konsequent durch, er lässt eine Hebung aus.
Es gibt einige Rezipienten, die in ähnlich gearteten Fällen dem Dichtenden „unsauberes Arbeiten“ vorhalten.
Ich denke, dass manche dieser „Unsauberkeiten“ durchaus „Sinn“ machen können, nämlich dann, wenn sie in den Gesamtkontext passen und sie als ein integriertes Formmittel die Aussage des Gedichtes vertiefen und ergänzen. Dafür muss man allerdings die Frage stellen: "Macht dieses Detail, diese vermeintliche Ungenauigkeit Sinn"
Zitat:
Der Panther
Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.


(Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris)
Zur ersten Strophe!

"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt"


Wie gesagt: Eigentlich werden Wiederholungen in einem literarischen Text geschmäht: keine Abwechslung, keine Fantasie, Nachlässigkeit, so lauten dann die Urteile.
Rilke dagegen wiederholt das Wort "Stäbe" gleich zu Beginn dreimal. Was passiert hier?
Der Panther "tigert" wohl seit Jahren im Kreis durch sein Gefängnis. Nach draußen blickend sah er auf seiner unablässigen Tour nur Gefängnisgitter. Nach und nach wird er wohl die dahinter liegende Welt nicht mehr erkannt haben.
Wir erfahren in diesem Gedicht nicht nur, dass ein Raubtier in seinem Verhalten Hospitalisierungszeichen erkennen lässt - das können wir aus dem Text als Info entnehmen -, sondern wir erleben mit, wie der Panther sich fühlt.
Die Wiederholungen "Stäbe - Stäbe - Stäbe" geben uns einen sinnlichen Eindruck davon, was er erlebt, und wie er es immer wieder erlebt; eine öde Reihung und Abfolge von immer den gleichen Metallstäben, die bei seinem Gang an ihm vorbeiziehen. Ebenso ziehen auch diese Stäbe (akustisch) am Leser immer wieder vorbei. Wir hören das langezogene Wort "StÄbe", das das Quälende in der Welt des gepeinigten Panthers widerspiegelt. Rilke spricht nicht von Gittern, sondern von "Stäben"; das längende "ä" (im Gegensatz zum hellen, kurzen „i“ im alternativen Begriff „Gitter“) verlangsamt den Sprechfluss und macht uns das zähe Moment in diesem langweiligen Raubtierleben auch sinnlich erfahrbar. Der Binnenreim "Stäbe gäbe" verstärkt diese Empfindung.


Zur letzten Strohe:

"Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf - Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein."


Auch hier möchte ich nur auf eine "Kleinigkeit" aufmerksam machen, auf eine Abweichung im Metrum.
Wenn ihr die betonten Silben jeweils pro Zeile in diesem Gedicht zählt, dann findet ihr immer fünf betonte Silben, die letzte Zeile dagegen begnügt sich mit vier.
"und hört im Herzen auf zu sein ...." (Punkte von mir)
heißt es dort und das passt exakt zum Inhalt dieser Zeile. Nachdem das "Bild" aufhört zu sein, kommt nämlich: Nichts!
-
Die letzte Betonung, die fünfte entfällt. Stattdessen "hören" wir eine Pause. Wie gelingt es Rilke mit dem Gedicht, das wir eine Pause hören.
Die fünf Hebungen in allen vorigen Zeilen konstituieren ein Schema und damit auch eine unbewusste Erwartungshaltung:
Fünf Hebungen pro Zeile müssen es sein!
Mit dieser Erwartungshaltung drängen wir lesend in die letzte Zeile, die dann wider Erwarten mit der vierten Betonung drucktechnisch endet. Aber das eingeprägt Muster bewirkt einen Spannungsbogen, der über fünf Betonungen reicht. Wir "hören" also eine Pause, die einen Iambus lang dauert. Wir erleben somit unmittelbar und wir erfahren am eigenen Leib, wie es sich anfühlt, wenn etwas aufhört zu sein!
Die formale Gestaltung dieser Strophe, insb. die letzte Zeile, reflektiert und vertieft den Inhalt, sie macht diesen sinnfällig.


Die zwei kleine Beobachtungen zeigen, wie die Sprache in der Lyrik "verdichtet" werden kann und dadurch eine tiefere, eine umfassendere, eine "poetische " Sicht auf die Welt gelingen kann!
Gerade im Umgang mit scheinbaren Ungenauigkeiten und an manchem Bruch mit den gewohnten Tradition zeigt sich beim beim genauen Hinsehen ein tiefes poetisches Verständnis.


Liebe Grüße Flocke

Geändert von Flocke (04.07.2022 um 05:59 Uhr)
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Alt 04.07.2022, 11:38   #2
männlich Heinz
 
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Beiträge: 6.652

Hallo Flocke,
Dir ist die Mehrfachnennung des Begriffs "Stäbe" aufgefallen und überschreibst Deinen Beitrag - der weitestgehend bei mir auf Zustimmung stößt - mit "zwei kleine Details im Gedicht "Der Panther" von R.M. Rilke.
Wenn ich mir Deine Akribie zu eigen mache (keine Angst, meine Anmerkung wird nicht so wortreich sein wie Deine Analyse), bleibe ich, gemäß des Goetheworts "Bedenke wohl ide erste Zeile" bei den "kleinen Details" hängen.
Details sind in meinem Verständnis Einzelheiten, Kleinigkeiten. "Kleine Details" ist doppelt gemoppelt und damit gerät Dein Beitrag in die Nähe von Spitzfindigkeiten. Damit haben die Stäbe im Rilkegedicht (und Du bewunderst es ja zu Recht ob seiner Größe) nichts zu tun.
Rilke hat sich, und das führst Du ja weitschweifig aus, bei der Wiederholung bestimmt was gedacht. Bei den "kleinen Details" vermisse ich den Tiefgang der Überlegungen.
Gruß,
Heinz
Heinz ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2022, 10:59   #3
männlich Flocke
 
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Hallo Heinz!

Ich freue mich, dass du so schnell auf meinen Beitrag reagiert hast. Dein Beitrag ist durchaus kritisch, mit kleinen Anspielungen versehen und offensichtlich auch mit etwas Spaß formuliert, das gefällt mir.

1) Du meinst, dass meine Begriffsbezeichnung „kleines Detail“ doppelt doppelt / gemoppelt gemoppelt wäre. Du findest diese Doppel-Moppel-Kombi von Adjektiv und Substantiv wäre „spitzfindig“.

Ich habe „akribisch“ deine Bewertung überprüft. Unter anderem habe ich im Netz nach Definitionen gesucht und Listen angelegt, die nachweisen, dass in der deutschen Sprache häufig die Kombi von dem Adjektiv “klein“ und dem Substantiv „Detail“ zu finden ist. Ich konnte auch einige Beispiele des Kombigebrauchs von „groß“ und „Detail“ auftun. Nach ihnen musste ich allerdings suchen.
Letztlich hätte ich dafür plädiert, den Begriff „kleines Detail“ in meinem Beitrag wohlwollend zu akzeptieren. Es gibt Kontexte, in denen es Sinn macht, das Adjektiv “klein“ heranzuziehen. Meine Thread-Überschrift zählte ich zu ihnen. Hier noch ein weiteres Beispiel, in dem das Wort "klein" einen Unterschied macht.
„Und dieses „kleine Detail“, die winzige Nadel, die er immer übersehen hatte, rettete ihm jetzt das Leben!“ (Hier könnte man vom Stilmittel Pleonasmus sprechen.).
Und num ein Beispiel, in dem das Adjektiv „klein“ sichtlich stört:
„In dem Vortrag über die Mafia in NRW werde ich über kleine Details des organisierten Verbrechens referieren wie Einbruch, Auftragsmord, Prostitution ...
Der Kontext entscheidet also, ob ein „kleines Detail“ Sinn macht; ob man sogar von einem Pleonasmus sprechen kann oder aber ob diese Kombi überflüssig und sogar daneben geraten ist. Ich beschloss über dieses Problem noch mal zu schlafen.

Heute morgen sah ich mir so unbefangen, wie es mir möglich war, die Überschrift dieses Threads noch mal an; ich hatte sie schon längere Zeit nicht mehr konkret ins Auge gefasst. Es war eindeutig:
Zwei Details im Gedicht „Der Panther“ von R. M. Rilke
Mehr brauchte dort nicht zu stehen. Heinz, der mit dem Vogel auf dem Arm, hatte recht!
Meine Variante wirkte seltsam leblos und platt.

Das Adjektiv „klein“ brachte also nix Neues, nur den unschönen Geschmack eines Begriffes, der sich zum Aufbauschen anbot.
Wenn es nicht „mein“ Thread gewesen wäre, dann hätte ich vielleicht mit etwas Ruhe die Überschrift zu Gemüte geführt und abwägend nickend das Wort „kleine“ entfernt.
Untersuchung des Sprachgebrauch hin und her, Definitionen vergleichen, logische Ableitungen einbringen, Sammeln von Beispielen … All das erwies sich als ein akribisches Toben im Leerlauf.

(2) Aber das Doppel-Moppeln war nicht dein einziger Kritikpunkt an dieser Stelle.
Du hast auch gesagt - von deiner Kritik an dem Begriff „kleines Detail“ ausgehend, „damit“ geriete mein „Beitrag“ „in die Nähe von Spitzfindigkeiten.“ (!)
Ich verstehe nicht, wie du diese Ableitung logisch begründen willst. Nach deiner Logik hieße das, wenn ich das Adjektiv „kleine“ nicht aufgeschrieben hätte, dann wäre mein „Beitrag“ nicht in die Nähe von Spitzfindigkeiten geraten.
Du scheinst noch andere Spitzfindigkeiten ausgemacht zu haben. Aber die hättest du an ihrem Ort entlarven müssen. Es gibt keinen Spot, der auf der Überschrift platziert von dort aus auf die „Spitzfindigkeiten“ im Text strahlt.
(Seltsam, ist meine Argumentation nicht durch und durch spitzfindig? Kann man den Beelzebub mit dem Teufel austreiben?)

(3) Ferner sagst du:
„Bei den "kleinen Details" vermisse ich den Tiefgang der Überlegungen.“
Auch diesen Satz verstehe ich nicht! Zielst du auf diesen Begriff selbst (Der Begriff: „kleine Details“ habe keine Tiefe) oder auf die zwei „Details“ („Stäbe“ und „fehlende“ Hebung), die ich unter ihm subsumierte.
Mein Ziel war es nicht, Tiefgang zu erzeugen, sondern die Funktion von den „(kleinen) Details“ möglichst anschaulich zu beschreiben.

(4) Ich fühle mich durch einen anderen Kritikpunkt angesprochen.
Deine erste Formulierung dieser Kritik versteckte sich noch hinter einer ironischen Bemerkung:
„meine Anmerkung wird nicht so wortreich sein wie Deine Analyse“.
An anderer Stelle, stellst du ohne Umschweife fest, dass ich „weitschweifig“ über mögliche Überlegungen Rilkes berichtet hätte. Deinen Hinweis finde ich berechtigt.
Mir ist bewusst, dass gerade meine nicht literarischen Texte immer länger werden.
Ich hatte auch hier im Forum zweimal angekündigt, dass meine Texte in der Zukunft kürzer ausfallen würden. Aber sie bleiben lang. Ich will in meinen Erklärungen genau, umfassend und verständlich sein. Doch tendiere ich dazu, meine Sätze ausufern zu lassen und den Text zu zerfasern. Zudem liebe ich es, meine Sätze zu verschachteln und viele Fremdworte zu benutzen. Ich korrigiere dagegen an, wenn ich meine Texte noch mal lese. Aber es bleibt noch viel zu tun.
Immerhin, meine Antwort habe ich auf ca. 1/2 der ersten Fassung gekürzt.

Grüße Flocke
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Alt 05.07.2022, 11:19   #4
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Flocke Beitrag anzeigen
Der Kontext entscheidet also, ob ein „kleines Detail“ Sinn macht; ob man sogar von einem Pleonasmus sprechen kann oder aber ob diese Kombi überflüssig und sogar daneben geraten ist. Ich beschloss über dieses Problem noch mal zu schlafen.
Hallo, Flocke,

ich bin beim ersten Lesen der Überschrift ebenfalls wie Heinz über das "klein" gestolpert, beim Nachdenken darüber jedoch zu dem gleichen Ergebnis wie du gekommen: Es kommt auf den Kontext an. Ich fasse diese Erkenntnis aber etwas enger, denn Sinn macht ein Adjektiv in Verbindung mit "Detail" nur, wenn eine Sache in verschieden kleine/große Einzelheiten zerlegt und geschildert wird bzw. diese miteinander verglichen werden. Für sich allein ergibt ein adjektiviertes "Detail" keinen Sinn.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich dir ein großes Lob aussprechen für die sehr detaillierten (!) Beiträge, die du oftmals leistest. Da steckt viel Arbeit und Leidenschaft drin.

LG
Ilka
__________________

Workshop "Kreatives Schreiben":
http://www.poetry.de/group.php?groupid=24
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2022, 20:14   #5
männlich petrucci
 
Dabei seit: 05/2021
Beiträge: 322

Ich schätze, was Rilke von den meisten Dichtern unterscheidet, ist, dass er ohne sein Medium nicht leben konnte. Hätte man Rilke die Fähigkeit zu schreiben genommen, hätte er sich vermutlich das Leben genommen. Einzig und allein das Schreiben, seine Neugier und Getriebenheit waren sein Lebensinhalt. Seine Art die Welt zu verstehen, sich in die Dinge zu denken ist einmalig gewesen und hat viele Dichter stark beeinflusst.

In vielen seiner Werke kannst du diese "Unebenheiten" wahrnehmen, teilweise auch in seiner Prosa. Aber nie wäre ich auf die Idee gekommen, es wäre unsauber gewesen - denn seine Sprache ist wortwörtlich wie ein Fluss.

Rilke ist neben I. Bachmann, C.Lavant einer jener, die ich am liebsten lese. Beide waren von Rilke hochgradig beeinflusst.

Dein Beitrag zeigt sehr schön auf, wie man Redundanz gekonnt verwenden kann.

Danke für Deinen Beitrag Flocke!

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen

Bei dieser Gelegenheit möchte ich dir ein großes Lob aussprechen für die sehr detaillierten (!) Beiträge, die du oftmals leistest. Da steckt viel Arbeit und Leidenschaft drin.
Dem möchte ich mich gerne anschließen.
petrucci ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2022, 05:48   #6
männlich dr.Frankenstein
 
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Ort: Zwischen den Ostseewellen ertrunken
Alter: 39
Beiträge: 4.972

Ich dachte mir das schon immer. Der is einfach kein richtiger Dichter. Die Leute haben das nur n8cht gecheckt.
dr.Frankenstein ist gerade online   Mit Zitat antworten
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