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Gefühlte Momente und Emotionen Gedichte über Stimmungen und was euch innerlich bewegt.

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Alt 28.01.2020, 21:43   #1
männlich Cedi001
 
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Beiträge: 3

Standard So herrlich die Nacht

So herrlich die Nacht

Was macht man bloß zu später Zeit,
Wenn die Erd’ sich hüllt in Dunkelheit?
Kein’ Gedanken kann Ich mehr fassen,
Und auch die Sonn’ hat uns bereits verlassen.
Die nächt’gen Kleider leg’ Ich an,
Und mach’ mich an das Bett heran.
Erschöpft fall’ Ich in den Federflur.

So schwer bereits die müden Lider,
Sie fallen mir beinah hernieder.
Ich grüße dich, du Wunderland,
Nimm’ mich feste an der Hand.
Ich möcht' erliegen Deinem Bann -
Ich sehne Ihn des Tags heran.
Ich ergeb’ mich Dir, Natur.

Zu Einem werden Wirklichkeit und Wahn,
Ein’ Jeden zieht es dort hinan.
Bislang blieb’ Eintritt mir jedoch verwehrt,
Ich hoff’, dass das sich länger nicht noch währt.
Eilig ist die Nacht vorangeschritten,
Länger möcht' Ich nicht mehr bitten.
Vom süßen Schlaf jedoch noch keine Spur.

Große Mutter, verlangsam’ bitte Deinen Lauf.
Oh weh – Es steigt die Eos sodann auf.
Du rosenfingrig’ Scharlatan,
Was tust bloß Meinem Geist du an?
Dein grell-rot leuchtend’ Licht,
Blendet eh mir das Gesicht.
Ach, was mach’ Ich nur?

Mit off’nen Augen lieg’ Ich da,
Dem Tagesanbruch schon so nah.
Ohn’ Elan und kraftgeleert -
Am Leib hat mir die Zeit gezehrt.
So bin Ich hier in eher Früh,
Und fand’ die Nacht durch keine Ruh’.
Da hört - Es ruft auch schon die Uhr.
Cedi001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2020, 21:49   #2
männlich Ex-Ralfchen
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Beiträge: 17.266

hallo C007 -

erspare dem forum so ein dämlichen quargel. danke.

vlg
r
Ex-Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 03:18   #3
männlich Heinz
 
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Beiträge: 6.594

Hallo Cedi001,
nein, nein, nein! Bitte hör nicht auf Ralfchen! Ich bin es gewohnt, mich Ralfchen stets auf Knien zu nahen, an seinen Lippen zu hängen, seinen Worten wie dem Evangelium zu lauschen, aber hier will er den King of apostrophos vom Thron zu stürzen. Das darf nicht sein! Was dem einen der Hang zu Neogolismen ist, darf dem anderen die Leidenschaft an Wortamputationen nicht verleiden.

Wer könnt' wie du den Apostroph uns retten,
auf großem I durch nächt'ges Dunkel jetten,
die Wörter wahllos schmerzlos amputieren
und Eos als rosenfingrig Scharlatan servieren?

Also, lass Dich nicht verunsichern, Dein Dichten
ist kein Quargel, sondern Käse und mitnichten
stört den Gang am Morgen unsrer Großen Mutter,
und manchmal, gut gestoßen, wird aus Quargel Butter.

Lieb' Grüß',
Fest'val
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 07:16   #4
weiblich Silver
 
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Beiträge: 702

Standard Hallo Cedi001,

ich finde es gut geschrieben und thematisiert. Nur die Apostrophe sind zu viel.

Ich würde mich freuen, mehr von Dir zu lesen.

LG Silver
Silver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 08:08   #5
weiblich Ilka-Maria
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Da sind etliche Formulierungen drin, die durchaus zum Lachen reizen. Derart gestelzte Ausdrucksweisen muss man erst einmal hinbekommen, ohne dass sich die Tastatur vor Schreck aufrollt.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 11:31   #6
männlich Heinz
 
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Liebe Silver,
Toleranz und Nächstenliebe sind höchst schätzbare Eigenschaften!
Ich nehme mal wahllos eine der Strophen (wieso, frag ich mich ist allein das Wort "Strophe" so nahe dran an "Katastrophe?) heraus:

Große Mutter, verlangsam’ bitte Deinen Lauf.
Oh weh – Es steigt die Eos sodann auf.
Du rosenfingrig’ Scharlatan,
Was tust bloß Meinem Geist du an?
Dein grell-rot leuchtend’ Licht,
Blendet eh mir das Gesicht.
Ach, was mach’ Ich nur?



Ich frage Dich: Was daran ist "gut geschrieben"?
Wen oder was meint der Autor mit der "Großen Mutter"? Die soll also ihren Lauf verlangsamen? Mich erinnert solches an Josuahs Ausruf: "Sonne, steh still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon!" Diese biblischen Worte, das Gebet des Josuhas, stehen da wie in Granit gemeißelt und der Vers von Cedi001 wirkt wie lauwarmer Abklatsch.
Dann, im zweiten Vers, stöhnt der Autor: "Oh weh..." und der Grund ist das Aufsteigen der rosenfingrigen Eos, der Göttin der Morgenröte. Was gibt es da zu stöhnen? Ich kreide es dem Autor persönlich an, dass er aus der Schönsten aller Göttinnen (ja, ich weiß, sie wurde später von Aphrodite "überholt"), die an jedem Morgen anmutig, schöngelockt, rosenarmig und in einem Safrankleid das Kommen ihre Bruders Helios ankündigte, einen Scharlatan macht, also einen widerlichen Typ, der sich den Schein von Gelehrsamkeit und Weisheit gibt, aber nichts anderes als ein marktschreierischer Quacksalber ist. "Meine" Eos auch nur in die Nähe einer solchen Figur zu rücken, grenzt an Gotteslästerung.
Eos "blendet" nicht, das kann erst ihr Brüderchen Helios schaffen.
"Ach, was mach’ Ich nur?", fragt der Autor am Ende der Strophe. Ich sage nur: Recherche! Recherche! Recherche! Und so nebenbei: Alle Apostrophe in diesem Werk sind überflüssig und Personalpronomen werden klein geschrieben.

Gruß,
Heinz
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 13:23   #7
weiblich Silver
 
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Standard gut geschrieben?

Hallo Heinz,

"Liebe Silver,
Toleranz und Nächstenliebe sind höchst schätzbare Eigenschaften!
Ich nehme mal wahllos eine der Strophen (wieso, frag ich mich ist allein das Wort "Strophe" so nahe dran an "Katastrophe?) heraus:"

"Große Mutter, verlangsam’ bitte Deinen Lauf...."

Was ist daran gut geschrieben?

Mich sprechen diese Zeilen an, weil ich auch viel wach liege und nicht in den Schlaf komme, nur so döse. Da verschwimmen schon einmal Realität und Phantasie.

Die Strophe 4 drückt für mich die aufsteigende Sonne, das Anbrechen des neuen Tages aus und die Angst davor. So wünscht das LI, die Natur möge ihren Lauf verlangsamen. Ob der Autor das damit sagen wollte, entzieht sich meiner Kenntnis und auch, ob und was an Gotteslästerung grenzt.

Jeder hat seine Möglichkeiten sich auszudrücken. Mich spricht das Thema und auch die Art der Beschreibung an.

"Und mach’ mich an das Bett heran."finde ich auch schwierig ausgedrückt, doch ich verstehe, was der Autor damit sagen wollte;"Erschöpft fall’ Ich in den Federflur." dagegen, gefällt mir sehr gut, obwohl es das Wort Federlur nicht gibt. Das mag ich. Das LI mag die Nacht und hat Angst vor dem Tag. LG Silver
Silver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 15:29   #8
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Silver Beitrag anzeigen
Mich spricht das Thema und auch die Art der Beschreibung an.
Diese Aussage ist mir unverständlich. Niemand erwartet pulitzerreife Texte von einem Hobbydichter, aber über dieses Gedicht hat der Autor offensichtlich nicht nachgedacht, sondern einfach sein Brainstorming runterfließen lassen. Und das meine ich mit aus Höflichkeit erzwungenem Wohlwollen.

Zitat:
Was macht man bloß zu später Zeit,
Wenn die Erd’ sich hüllt in Dunkelheit?
...
Und auch die Sonn’ hat uns bereits verlassen.
Schon bei den ersten vier Versen kommt dem Leser das Gefühl, man halte ihn für begriffsstutzig. Weshalb sonst muss ihm dreimal hintereinander verklickert werden, dass die Nacht hereingebrochen ist und dieses Naturereignis mit dem Verschwinden der Sonne zu tun hat?

Zitat:
Erschöpft fall’ Ich in den Federflur.
So schwer bereits die müden Lider,
Sie fallen mir beinah hernieder.
Hier dasselbe Spiel für die ganz Doofen: erschöpft, müde, schwer, fallen beinah hernieder - schwere Lider allein scheinen für den Autor nicht besonders aussagekräftig zu sein.

Zitat:
Ich hoff’, dass das sich länger nicht noch währt.
Warum dieser Satz mit "sich", also rückbezüglich, gebildet ist, bleibt das Geheimnis des Autors, zumal dadurch die Syntax völlig aus den Fugen geraten ist, das Verb also an der falschen Stelle steht.

Zitat:
...
Dem Tagesanbruch schon so nah.
Ohn’ Elan und kraftgeleert -
...
So bin Ich hier in eher Früh,
...
Zwar wurde bereits in der Strophe davor abgehandelt, dass der Morgen angebrochen ist, aber auch hier setzt der Autor für die begriffsstutzigen Leser nochmal eine Strophe hinzu, die nichts wesentlich Neues aussagt, man aber mit dem Ausdruck "in eher Früh" immerhin ein bisschen Stoff zum Knobeln bekommt, was das bedeuten soll.

Ich müsste wirklich alle Register meiner Toleranzfähigkeit ziehen, um diesen Text als "schön geschrieben" zu empfinden, zumal das nicht alles ist, was ich zu bemängeln hätte. Aber zu weiteren Punkten wurde ja von Heinz bereits Stellung genommen.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 15:38   #9
männlich Ex-Eisenvorhang
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Die gängigen Redundanzen, die durch inhaltliche Wiederholung einhergehen, sind Anfängersache und nur selten Stilmittel.

Das Gedicht aufs Wesentliche kürzen und schauen was übrig bleibt, wäre hier ein sinnvoller Ansatz...
Ex-Eisenvorhang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 15:46   #10
männlich Ex-Ralfchen
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Zitat:
Zitat von Eisenvorhang Beitrag anzeigen
Die gängigen Redundanzen, die durch inhaltliche Wiederholung einhergehen, sind Anfängersache und nur selten Stilmittel.

Das Gedicht aufs Wesentliche kürzen und schauen was übrig bleibt, wäre hier ein sinnvoller Ansatz...
am besten löschen, der schmarrn hält nur auf und wird hoffnungsvoll bis zur hoffnungslosigkeit diskutiert. der texter ist derartig untalentiert, dass ich meine haare mit tappetenkleister an den kopf kleben muss, da sie mir so entsetzt und fast unbeherrschbar zu berge stehen. hoffe der denk-stotterer stellt nichts mehr hier ein. warum soviel textliche dummheit zu all diesen kommentaren und auseinandersetzungen führt/führen muss, wird mir immer ein rätsel bleiben.
Ex-Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 15:52   #11
männlich Ex-Eisenvorhang
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Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
am besten löschen, der schmarrn hält nur auf und wird hoffnungsvoll bis zur hoffnungslosigkeit diskutiert. der texter ist derartig untalentiert, dass ich meine haare mit tappetenkleister an den kopf kleben muss, da sie mir so entsetzt und fast unbeherrschbar zu berge stehen. hoffe der denk-stotterer stellt nichts mehr hier ein. warum soviel textliche dummheit zu all diesen kommentaren und auseinandersetzungen führt/führen muss, wird mir immer ein rätsel bleiben.
Jeder Text besitzt ein Anrecht darauf zu existieren. Gedichte basieren auf ein Bedürfnis sich auszudrücken und das Bedürfnis besteht oft aus einem Drang.
Talent spielt dabei keine Rolle, weil es nur ein Mittel qualitativer Bewertung ist.
Lyrik ist sowieso immer subjektiv.
Es wird in Poetry sicher Leser geben, die das Gedicht mögen.

Dumm ist der, der Dummes tut Ralf - wertvolle Lebenszeit in Worte zu formen hat nur selten was mit Dummheit zu tun.
Leute, die sich auf einer Klippe selbst fotografieren um hinterrücks in den Abgrund zu stürzen... Die sind dumm.
Ex-Eisenvorhang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 16:09   #12
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Eisenvorhang Beitrag anzeigen
Jeder Text besitzt ein Anrecht darauf zu existieren. Gedichte basieren auf ein Bedürfnis sich auszudrücken und das Bedürfnis besteht oft aus einem Drang.
Talent spielt dabei keine Rolle, weil es nur ein Mittel qualitativer Bewertung ist.
Lyrik ist sowieso immer subjektiv.
Es wird in Poetry sicher Leser geben, die das Gedicht mögen.

Dumm ist der, der Dummes tut Ralf - wertvolle Lebenszeit in Worte zu formen hat nur selten was mit Dummheit zu tun.
Leute, die sich auf einer Klippe selbst fotografieren um hinterrücks in den Abgrund zu stürzen... Die sind dumm.
Größtenteils richtig, aber nicht alles. Texte besitzen überhaupt kein Anrecht zu existieren, allenfalls besitzen die Autoren das Recht, ihre Texte zu veröffentlichen, aber auch da gibt es Grenzen, nämlich gesetzliche und ethische.

Jeder Leser hat umgekehrt aber auch das Recht, einen Text sowohl positiv wie auch negativ zu bewerten, wenn er in die Öffentlichkeit losgelassen worden ist. Dabei sollte es aber bleiben. Man kann auch der Meinung eines Kritikers widersprechen, solange die Person außen vor bleibt. Ich weiß nicht, weshalb ich immer wieder betonen muss, dass persönliche Angriffe in diesem Forum unerwünscht sind. Das gilt für Ralfchens "denk-stotterer" genauso wie für Leute, die im Verdacht stehen, sich rücklings von einer Klippe zu stürzen ... oder anders gesagt: Persönliches geht hier niemanden etwas an, und für Beleidigungen ist dieses Forum schon gar nicht gedacht.
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Alt 29.01.2020, 16:13   #13
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Man kann ja mal versuchen den Leuten das Schreiben zu verbieten.
Die Konsequenzen der Bücherverbrennung sind ja weitreichend bekannt.
Was der Klippensturz mit einem persönlichen Angriff und mit meinem Beitrag zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.
Ex-Eisenvorhang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 16:29   #14
männlich Heinz
 
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Lieber EV,
nun schütt mal mit dem Bad nicht gleich das Kind mit aus.
Ein eingestelltes Gedicht gibt der Autor frei. Jeder kann und darf es gut finden oder es kritisieren.
Wenn Ralfchen auch mal zum Dreschflegel greift, hat das mit dem Verbrechen der Bücherverbrennung nun aber gar nichts zu tun.
Lass doch bitte die Kirche im Dorf und dem Kritiker die Freiheit, von ihm empfundenen Quargel auch als solchen zu bezeichnen. Der Quargel wird nicht zur hohen Lyrik, wenn man ihn mit Rosen bekränzt.
Liebe Grüße,
Heinz
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 16:31   #15
männlich Ex-Eisenvorhang
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Die Bücherverbrennung bezog sich nicht auf Ralfchen, sondern auf das Anrecht von Literatur.

Vielleicht sollte ich künftig zitieren...
Ex-Eisenvorhang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2020, 16:34   #16
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Heinz Beitrag anzeigen
... hat das mit dem Verbrechen der Bücherverbrennung nun aber gar nichts zu tun.
Hier wird niemandem das Schreiben und das Veröffentlichen verboten, solange die Regeln gewahrt werden, weil das nämlich gar nicht im Ermessen der User steht.

Die gute, alte Nazikeule ... mittlerweile bis zum Abwinken inflationär geworden. Die einzigen Bücher, von denen ich weiß, dass sie immer noch verbrannt werden, sind die alten, zerlesenen Ausgaben des Koran.
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Alt 30.01.2020, 12:49   #17
männlich Ex-Ralfchen
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Die einzigen Bücher, von denen ich weiß, dass sie immer noch verbrannt werden, sind die alten, zerlesenen Ausgaben des Koran.

interessant
Ex-Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2020, 14:08   #18
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
interessant
Ich verlege das Thema in einen Plauder-Faden, weil es mit dem Gedicht nichts zu tun hat.
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Alt 30.01.2020, 14:32   #19
männlich Ex-Ralfchen
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absolut richtige entscheidung. würde auf einige texte passen, die völlig aus dem rahmen des nachvollziebar lyrischem ausufern.
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Alt 30.01.2020, 14:51   #20
weiblich Ilka-Maria
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Dann komme mal wieder zurück auf das Gedicht.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2020, 15:12   #21
männlich Ex-Ralfchen
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So herrlich die Nacht

Was macht ein Depp zur späten Zeit,
vorm Einbruch frischer Dunkelheit?
Er möchte noch Gedanken fassen,
doch hat das Denken ihn verlassen.
So schlüpft er stumm ins Nachtgewand.
Sein Gitterbett steht an der Wand.
Das zweite Trottel-Ich grinst – froh
weil die Matratze ist aus Stroh.
Ex-Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
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