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Gefühlte Momente und Emotionen Gedichte über Stimmungen und was euch innerlich bewegt.

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Alt 21.05.2022, 01:50   #1
Pennywise
 
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Standard Blues vom Vermissen

Die feuchtkühlen Finger des Regens, sie klopfen
ans Holz der Veranda im Juli bei Nacht.
Am offenen Fenster addiere ich Tropfen,
der Morgen ist nichts als ein vager Verdacht.

Das Moos in den Rissen der Klinkersteinmauer
wird kurz hell erleuchtet, ein Blitz und ein Hall.
Es donnert, dann wispert der nächtliche Schauer
ein freudloses Liedchen vom steten Verfall.

Die Nacht atmet flacher, mein Kopf sinkt ins Kissen,
erzählt von Verboten und dem was ich darf.
Der Regen spielt nun seinen Blues vom Vermissen,
ich schließe die Augen und find dich im Schlaf.
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Alt 21.05.2022, 13:37   #2
männlich Flocke
 
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Hallo Pennywise

Manchmal gelingt mir ein Text (das meine ich zumindest) und ich bin zufrieden. Beim Korrekturlesen fällt mir dann auf, in einer Zeile stimmt etwas nicht:
Der Rhythmus ist nicht ganz sauber, eine Metapher liegt etwas schräg. Dann suche ich eine bessere Lösung. Es handelt sich nicht um einen ins Auge springenden Fehler, sondern um eine gefühlte Unreinheit. Will ich diese Zeile läutern und das Gedicht verschönen, kann das viel Arbeit mit sich bringen. Und manchmal habe ich deswegen schon ein Projekt aufgegeben.

Mich spricht die Stimmung in deinen ersten beiden Strophen sehr an. Diese Stimmung wird nicht benannt, sondern - und das ist wesentlich eindringlicher - sie wird uns als ein konkretes Bild vor Augen geführt. Uns werden nicht psychologische Versatzstücke mitgeteilt, um den "Blues vom Vermissen" zu verstehen, sondern die regnerische Gewitternacht ist der Blues. In den letzten beiden Zeilen der ersten Strophe sind dir zwei schöne Ausdrücke gelungen, die ich vorher noch nie gehört hatte.
Zitat:
Am offenen Fenster addiere ich Tropfen,
der Morgen ist nichts als ein vager Verdacht.
Die dritte Strophe steht immer noch unter dem Titel "Blues vom Vermissen". Das lyrische Ich spricht nun explizit von sich. Die in den vorher gehenden Strophen dargestellte Gewitternacht in der Außenwelt hatte ja schon die Bluesstimmung gespiegelt. Mit dem Blues findet er schließlich Schlaf und darin den Vermissten oder die Vermisste.

Auf zwei Feinheiten will ich kurz eingehen und damit den Bezug zu meinem Eingangstatement herstellen,

Zur vorletzten Zeile:
Zitat:
Der Regen spielt nun seinen Blues vom Vermissen,
In letzter Zeit kam ja in unserem Forum der Amphybrachys mächtig in der Beliebtheitsskala mächtig auf: xXx. Und auch in deinem Gedicht treibt er das Gewitter durch die Nacht. (Amphybrachys ist eine Metrumsinterpretation, es sind auch andere möglich, vielleicht auch sinnvoller --> siehe z.B. in Wikipedia: Amphibrachys)
Beim Lesen verlangt es mich, die vierte Silbe "spielt" zu betonen, der dominierende Antibrachys aber gibt vor, das "nun" als zweite betonte Silbe auszusprechen.
Andere mögen es nicht so empfinden. Vielleicht liegen unterschiedliche Dialekte zu Grunde, individuelle Vorlieben oder sonst was. Aber mich irritiert es auch noch nach wiederholtem Lesen.
Ich gebe mal zwei Alternativen. Sie erläutern nur mein Empfinden. Sie sind keine Verbesserungen und hoffentlich nicht allzu nervende Klugscheißerei.
Zitat:
Der Regen besingt jetzt den Blues vom Vergessen,
Zitat:
Ich höre den Regen, den Blues vom Vergessen,
ich schließe die Augen und find dich im Schlaf.
Zum zweiten Punkt, erste Zeile, 3. Strophe:
Zitat:
Die Nacht atmet flacher, mein Kopf sinkt ins Kissen,
Dieses Bild ist mir nicht genau genug und klingt mir zu bemüht.
Das lyrische Ich atmet flacher. Bedeutet das, dass auch die Nacht flacher atmet. Zeigt sich hier also sozusagen die Parallelität von außen und innen?
Ich denke hier einfacher: die Nacht wirkt so stark auf den Kopf ein, dass er ins Kissen sinkt,
"Die Nacht drückt mich tiefer ..."
Na ja, klingt auch nicht doll.
Aber vielleicht findest du einen besseren Ausdruck oder du empfindest es anders als ich und lässt es stehen.

Liebe Grüße von Flocke
Flocke ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2022, 14:18   #3
Pennywise
 
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Beiträge: 323

Moin Flocke,

einen herzlichen Dank für die Zeit, die Du hier aufgewendet hast. Ich gehe zunächst mal auf die flacher atmende Nacht ein. Ich wollte den nahenden Morgen, der sich ja in der ersten Strophe noch als vager Versacht dargestellt hat etwas näher holen. Die Nacht atmet flacher, bis dann irgendwann der Atem der Nacht aussetzt, sprich die Nacht stirbt. So war der Gedanke. Ich weiß nicht, ob er zu abstrakt ist.

Zur Betonung von "spielt". Ich habe mir das Gedicht gestern gefühlt 100 Mal durchgelesen und dachte eher, über die Klinkersteinmauer zu stolpern. Habe mich dann aber damit anfreunden können. "Spielt" und "nun" betone ich tatsächlich so, dass ich das "nun" hervorhebe. Ich weiss nicht, ob es an einem Dialekt liegt, oder ob es einfach zu spät in der Nacht (die schon sehr flach getreten hat) war. Ich bin gespannt, ob noch wer stolpert. Ich habe einige Zeit keine Motivation gehabt zu schreiben. Ich hatte viele Lose Ideen und Notizen. Die ersten zwei Zeilen gingen mir mal durch den Kopf und sie gefielen mir. Gestern habe ich dann versucht, ein paar mehr daraus zu machen.
Ich bin mir mit der Betonung besagter Wörter gerade nicht sicher. Ich habe mich in meiner Betonung festgelesen.
Mal sehen, wie der allgemeine Tenor ist.

Gruß

Pennywise
Pennywise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2022, 14:23   #4
männlich petrucci
 
Dabei seit: 05/2021
Beiträge: 288

1A, Pennywise!

Klinkersteinmauer ist korrekt verbaut.

Lg
petrucci ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2022, 13:01   #5
Pennywise
 
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Dabei seit: 12/2020
Ort: Auf der Erde zwischen Rhein und Ems
Beiträge: 323

Oh je... Diese Autokorrektur auf dem Handy...
Natürlich hat die Nacht in meiner Antwort nicht "flach getreten" sondern "flach geatmet".
@ Petrucci

Ich bin mit der Klinkersteinmauer mittlerweile auch fein.
Danke fürs Feedback.

Gruß

Pennywise
Pennywise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2022, 13:59   #6
weiblich DieSilbermöwe
 
Benutzerbild von DieSilbermöwe
 
Dabei seit: 07/2015
Alter: 59
Beiträge: 5.318

Hallo Pennywise,

mir bleibt nicht mehr viel zu sagen. Wundervoll geschrieben und bereits gestern bei meinen Favoriten gelandet.

LG DieSilbermöwe
DieSilbermöwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2022, 14:09   #7
männlich dunkler Traum
 
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Dabei seit: 02/2021
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Beiträge: 410

... schön geschrieben, gern und flüssig gelesen, ein Favorit mehr.

wünsche schöne Träume
dunkler Traum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2022, 23:17   #8
Pennywise
 
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Dabei seit: 12/2020
Ort: Auf der Erde zwischen Rhein und Ems
Beiträge: 323

Moin Silbermöwe und Dunkler Traum,

freue mich sehr über den Favoriten. Danke fürs Lesen...

Gruß

Pennywise
Pennywise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2022, 23:45   #9
männlich Georg C. Peter
 
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Dabei seit: 03/2017
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 528

Hallo Pennywise,

und Zack...schon hast Du einen Favoriten mehr!

Sehr stark und anspruchsvoll in Reime gepackt:
Sensibel, zeitlos und doch hochemotional.

Eine durchwachte Nacht aus Sehnsucht - genau so ist das Leben!

Und schon dampft zur Belohnung der Kaffee in der Küche, und...vielleicht ruft Er/Sie ja heute noch an?

Gespannte Grüße von Georg
Georg C. Peter ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2022, 09:04   #10
männlich MiauKuh
 
Dabei seit: 08/2017
Ort: Bei Rostock
Beiträge: 2.221

Hallo Pennywise,

das hast du sehr gut geschrieben. Betonungstechnisch sind einzelne Stellen, die du selber schon besprochen hast und wie Flocke anmerkte: Interpretation.
Allerdings wird mit gehobenem Können der Rhythmus zur Nebensache und eher ein Mittel zur Gestaltung des Zwecks. Sicher klingt ein Amphibrachys zunächst einmal wunderschön als Rhythmus, insbesondere der Neuartigkeit wegen, da die wenigsten Gedichte in diesem Rhythmus geschrieben sind. Ich meine mich zu erinnern, dass in dem wunderbaren Buch von Robert Gernhardt "Was das Gedicht alles kann" genau auf diesen Punkt eingegangen wird - und es dort hieß, dass ~95% aller Deutschen Gedichte in Jambus oder Trochäus verfasst sind. Das nur nebenbei. Insgesamt hast du bereits des Öfteren gezeigt, wie gut es dir gelingt, deine malerische Sprache in Gedichte fließen zu lassen. Auch von mir bekommst du für die sprachliche und rhythmische Umsetzung daher wieder ein Lob.

Zum Inhaltlichen:
Vielleicht, wenn ich mir das Gedicht genauer anschaue, noch ein paar inhaltliche Anmerkungen:

"Am offenen Fenster addiere ich Tropfen,
der Morgen ist nichts als ein vager Verdacht.
"

Ist es so gemeint:
Addiert das lyrische Ich die Tropfen, per Finger, indem es am Fenster langfährt? Dazu müsste das lyrische Ich außen direkt im Regen sei.
Die allermeisten Verandas sind abgeschlossen und bei einem offenen Fenster sitzt man eher innen, erst Recht bei Regen.
Oder stelle ich es mir so vor, dass das Fenster nach Innen geöffnet ist, woraufhin der Regen vom Fenster nach unten tropft und dann wird an diesem Fenster per Finger gemalt?

Wäre die Alternative, so dir danach ist, eine passive Form zu wählen:
"Am offenen Fenster addieren sich Tropfen –
der Morgen ist nichts als ein vager Verdacht."

nicht auch überlegenswert?

Mein Augenmerk fiel beim ersten Lesen auf diese Zeile:

"wird kurz hell erleuchtet, ein Blitz und ein Hall."
Dazu drei Punkte:
1. Sprachlich gibt es als Alternative, der Betonung wegen: "hell" und "kurz" zu tauschen", da "hell" ein oft hoch betontes Wort ist, was aber auch nix heißen muss.
-> "wird hell kurz erleuchtet, ein Blitz und ein Hall."

2. Was mir bei dieser Zeile nicht gefällt, ist die unnötige Doppelung der Hell-Darstellung durch "hell" und "Blitz".
Mir schwebt als Anpassung vor, auf den Blitz zu verzichten und den Hall durch ein Adjektiv zu beschreiben.

3. In dieser Darstellung ist das Wort "hall" meiner Auffassung nach falsch. Da ein Hall, zumindest meinem Verständnis nach erst auftritt, nachdem ein Geräusch kommt. Er stellt ja nicht selber das Geräusch dar. Der Blitz verursacht eine Luftverschiebung die das Geräusch verursacht. Einen Hall wird man durch einen Blitz in aller Regel nicht hören, da die Luftschwingung (Geräusch) eher alles durchdringt, anstelle irgendendwo reflektiert (Hall) zu werden. Diese Problematik könnte man durch das schlichte zufügen von "wird hell kurz (kurz hell) erleuchtet samt Donner und Hall"
Was übrigens den Einschlag extrem nahe rücken würde :-) und es bedrohlicher erscheinen ließe. Leider müsste durch diese Änderung die Zeile mit "es donnert" ebenso angepasst werden, wegen der Donnerdoppelung.

Die Zeile:
"Es donnert, dann wispert der nächtliche Schauer"
enthält in meiner Vorstellungen einen problematischen Widerspruch.
Ein "Wispern" ist ein Geflüster. Ein "Schauer" ist Regen von großer Intensität.
Das passt in meiner Vorstellung nicht zusammen.
Es klingt sprachlich natürlich sehr schön.

In der letzten Strophe ist die Zeile
"Der Regen spielt nun seinen Blues vom Vermissen"
rhythmisch fragwürdig, das hast du selber thematisiert.
Es müsste, glaube ich jedenfalls, Blues des Vermissens heißen.

Wie wäre es mit:
"Der Regen beginnt seinen Blues des Vermissens"
"Der Regen beginnt mit dem Blues des Vermissens" ?

Liebe Grüße!
-MiauKuh
MiauKuh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2022, 00:07   #11
Pennywise
 
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Beiträge: 323

@ Georg
Moin,
nee ich glaube in dieser geschilderten Welt kommt der Anruf wohl eher nicht. Es bleibt wohl beim Blues.
Vielen Dank für die Blumen. Hab mich sehr gefreut.

@ MiauKuh

Danke, für die Zeit, die Du Dir hier genommen hast. Ich gehe kurz drauf ein, denn es ist schon spät und ich schon wieder einen Tag älter als gestern.
Amphibrachys sind mittlerweile mein Steckenpferd. Das ist sozusagen meine Komfortzone. Texte, wie "Eine Handbreit Wasser" entstehen dann quasi fast zur gleichen Zeit um diese Komfortzone zu verlassen.
Die Amphibrachys habe ich mir seinerzeit bei Walther abgeguckt. Ich konnte hier also wirklich was lernen, wofür ich sehr dankbar bin.

Zum Addieren von Tropfen:
Ich habe mir eine Dachrinne vorgestellt, die überläuft. Oder gerne auf das Verandadach, von dem es unablässig tropft. Das darf die Phantasie entscheiden. Wenn es regnet, dann hast Du natürlich dieses Grundrauschen eines Schauers. Aber irgendwo läuft und fließt es immer unabhängig von diesem Grundrauschen. Und dieses stetige "von etwas runtertropfen", das meine ich. Akustisch. Und das lyrische ich steht am Fenster und zählt. (Die einfachste Form vom Addieren. Immer eins dazu...)

Die anderen Dinge schaue ich mir morgen nochmal an.
Allerdings noch zum Abschluss. Ich würde sagen, dass "Blues vom Vermissen" nicht falsch ist.
Der Regen singt einen Blues. Wovon? Vom Vermissen.
Meines Verständnisses nach. Blues des Vermissens klingt natürlich schön, gerät dann allerdings ein wenig mit dem Kissen in Konflikt.

Jetzt aber erstmal gute Nacht zusammen

Pennywise
Pennywise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2022, 19:03   #12
männlich Sinneswandler
 
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Beiträge: 148

Ein sehr schönes Gedicht! Meisterlich geschrieben.
Man liegt sofort selbst nachts im Bett, hört den Regen und spürt das Gewitter wenn man die Augen schließt.

Liebe Grüsse

Sinneswandler
Sinneswandler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.05.2022, 22:22   #13
Pennywise
 
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Ort: Auf der Erde zwischen Rhein und Ems
Beiträge: 323

Moin Sinneswandler,

danke vielmals. Freut mich sehr. Eigentlich war es wochenlang der erste Satz, der einzig in Gedanken entstanden ist. Also Vers 1 und 2 in Strophe 1. Ich fand es schade, ihn langsam wieder zu vergessen. Daher musste ich dann irgendwann mal loslegen.

Gruß

Pennywise
Pennywise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2022, 10:49   #14
männlich Nöck
 
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Hallo Pennywise,

dein Blues vom Vermissen erzeugt bei mir melancholische Gefühle und lässt mich in die hypnotisierende Regennacht eintauchen. Doch auch ich stocke wie MiauKuh leicht bei der Passage mit "hell", "Blitz" und "Hall".

Mein unverbindlicher Vorschlag:

Das Moos in den Rissen der Klinkersteinmauer
wird taghell erleuchtet, es donnert mit Hall.
Dann wispert im Takte der nächtliche Schauer
ein freudloses Liedchen vom steten Verfall.

Liebe Grüße
Nöck
Nöck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2022, 22:29   #15
Pennywise
 
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Ort: Auf der Erde zwischen Rhein und Ems
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Moin Nöck,

Dein Vorschlag passt. Ich hatte ähnliche Überlegungen. Ich wollte unbedingt den Blitz mit einbauen, weil ich befürchtet habe, dass es auf einmal zu Irritationen kommen kann, wenn plötzlich das Moos hell beleuchtet ist. Andererseits wäre es wohl implizit, wenn man Donner und Hall erwähnt, dass es sich um ein Gewitter handelt. Ich lasse es jetzt aber so stehen, denn ich denke, dass auch so klar ist, dass es gewittert. Aber definitiv ist der Vorschlag durchaus auch eine Möglichkeit und hat seine Berechtigung.

Gruß

Pennywise
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