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| Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen. |
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#1 |
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Dogmatiker die irrten,
lehrten vom reinen Geiste, vom Guten auch, an sich. Die Menschheit lag in Wirren, das platonische Klirren, verlor den Klang des "Ich". Des Speichelleckers Früchte, im Sohlendreck des Schuhs, des Aussätzigen Flüchte, Verleugnung und Gerüchte, des Zeitgeschehens Gruß. Geändert von Wolle (06.05.2026 um 01:28 Uhr) |
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#2 |
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Hallo Wolle,
Dein Gedicht drückt nach meinem Eindruck ein Gefühl aus, das den Intellektuellen mit ihrer Besserwisserei etwas entgegensetzt.
Ich wünsche Dir einen entspannten Regentag -ganter- |
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#3 |
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Hallo Wolle,
das soll das Leben (an sich) sein? Wo bleibt der Spaß, die Lust, die Liebe, der Löwenzahn der die Asphaltdecke aufbricht? LG Nordasche |
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#4 |
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Wie sich Sichtweisen und Maniküre der Zeit, dem Zeitgeschehen anpassen, lässt wohl für jeden eine persönliche Interpretation wachsen.
Oft sind Interpretationen der Leser, totale Überraschungen für mich. Ihr einfügen in meine Gedanken und Interpretation des von mir geschriebenen Gedichtes, gib mir dann manchmal eine andere Sicht auf das Verfasste. Vielen Dank euch und Gruß von Wolfgang |
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