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Sonstiges und Experimentelles Andersartige, experimentelle Texte und sonstige Querschläger.

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Alt 30.10.2023, 23:23   #1
weiblich Danielle
 
Dabei seit: 09/2023
Ort: Berlin
Beiträge: 9

Standard Im Anklang vereint

Das Schicksal meint es nie gut mit mir,
leider vertraute ich dir,
Jahre später folgte das Messer im Rücken,
riss mich immer wieder in tausende Stücken.

Hast meine Psyche immer wieder gefickt,
eine Bombe, die stetig tickt,
dachtest deine Überfürsorge kickt,
doch dieser Pass wurde dir zurück geschickt.

Du hast mich ständig an mir selbst zweifeln lassen,
begann dich dadurch immer mehr zu hassen,
wünschte mir nicht nur einmal,
dass du an deinem Herzen verreckst,
gefühlt war jeder Tag geprägt von Qual,
wollte, dass du dich einfach davor versteckst.

Meine Wut wuchs stetig und täglich ins Unermessliche,
dann folgte das unerlässliche,
ich ertrug das alles nicht mehr,
die zerstörte Psyche, so leer.

Die Lunge sollte sich mit Wasser füllen,
unsichtbare Flügel den Körper umhüllen,
meinen Körper in den Himmel tragen,
ich dachte wir werden uns nie mehr vertragen.

Alles änderte sich, als ich dich betrogen habe
und du erst dachtest, dass ich dich belogen habe.
Du erkanntest meinen Hilfeschrei,
ich wollte dir sagen, bitte verzeih.

Seitdem stehen wir auf derselben Stufe,
wieder am Anfang,
dort verhallten unsere Rufe,
finden wieder unseren gemeinsamen Anklang...

30.10.23 für SW von JW
Danielle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2023, 07:47   #2
männlich Theodori30
 
Dabei seit: 10/2023
Ort: Deutschland
Beiträge: 13

Standard Unglaublich schön

Wow dieses Gedicht ist eins der besten die ich hier gelesen habe es bringt so viel zum Ausdruck dennoch gibt es Trauer,wut und doch auch viel Erleichterung in diesem Text wirklich sehr sehr gut geschrieben
Theodori30 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2023, 07:56   #3
weiblich DieSilbermöwe
 
Benutzerbild von DieSilbermöwe
 
Dabei seit: 07/2015
Alter: 60
Beiträge: 6.651

Hallo Danielle,

Zitat:
Das Schicksal meint es nie gut mit mir,
leider vertraute ich dir,
Jahre später folgte das Messer im Rücken,
riss mich immer wieder in tausende Stücken..
Damit es grammatikalisch stimmt, könnte man „riss mich immer wieder in tausende von Stücken" schreiben.

Ansonsten flott geschrieben.

Schöne Grüße
DieSilbermöwe
DieSilbermöwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2023, 09:43   #4
weiblich Danielle
 
Dabei seit: 09/2023
Ort: Berlin
Beiträge: 9

Vielen Dank Theodori30, du hast den Kern der Zeilen verstanden, die ich für diese Person verfasst habe. Eine schwierige Zeit, die nun endlich überwunden ist. Ich schaue ab sofort nach vorne. Ich hoffe das kannst du auch. Viele Grüße Danielle
Danielle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2023, 18:49   #5
männlich Heinz
 
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Beiträge: 7.869

Hallo Danielle,
den Kommentaren, die nur in Verblendung geschrieben sein können und in den Worten gipfeln "ansonsten flott geschrieben" und " unglaublich schön" und noch besser "Wow dieses Gedicht ist eins der besten die ich hier gelesen habe" kann ich nur hinzufügen: Deutsche Sprak - schwere Sprak! Ich wende mich mit Grausen.
Gruß,
Heinz
Heinz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2023, 20:45   #6
weiblich Ilka-Maria
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Ort: Arrival City, auf der richtigen Seite des Mains
Beiträge: 30.836

Zitat:
Zitat von Heinz Beitrag anzeigen
Ich wende mich mit Grausen.
Dem kann ich mich nur anschließen: Das ist ein übles Machwerk, der Sprachgebrauch ist unterirdisch, die psychologische Erklärung unglaubwürdig und die Widersprüchlichkeit in etlichen Passagen offensichtlich.

Schon die erste Strophe ist ein Konglomerat an Satzfetzen, die zusammen keinen Sinn ergeben und nach dem Motto, "Hauptsache, es reimt sich", zusammengeklebt sind. Das Lyrische Ich (LI) führt den Leser zunächst in die Irre, indem es sich auf ein wenig wohlwollendes "Schicksal" beruft, das sich dann aber auf das Lyrische Du (LD) als eigentlicher Bösewicht reduziert. Von einem Schicksal ist im weiteren Verlauf nicht mehr die Rede. Aber egal, das LI hat sich schon mal erfolgreich in die Opferrolle katapultiert, dessen Psyche nach "quälenden Tagen" von Selbstzweifeln und Selbsthass "gefickt" ist, das aber dennoch die Wehrhaftigkeit einer Hetäre aufzubringen imstande ist, so dass dem LD das Grauen kommen muss. Nach einem "Hilfeschrei" des LI klingen die Verse jedenfalls nicht, sondern eher wie eine Kriegserklärung.

Dem Leser wird bei alledem nicht klar, an welcher Stelle das LI sich in Unwahrheiten verstrickt, bei der Erwähnung der "Überfürsorge" durch das LD oder beim Vorwurf des Gaslighting. Erst recht klingt das alles unglaubwürdig, weil in keiner Strophe auch nur ansatzweise definiert ist, was das LD sich konkret zuschulden hat kommen lassen. Statt dessen ist es das LI, das Zuflucht im Betrug gesucht hat und das offensichtlich ganz in Ordnung zu finden scheint. Jedenfalls hat es nicht geholfen, sich aus der Opferrolle zu befreien, falls das überhaupt gewünscht gewesen sein soll.

Kurz gesagt kommt mir der Text eher so vor, als sei das LD das Opfer einer überspannten Person, die dringend fachärztliche Beteuung braucht.

Zum Schluss ist noch anzumerken, dass drastische Ausdrücke und Wutreden zu wenig sind, um einen guten Text zu kreieren. Auch mit dem Jargon der Gosse muss ein Schreiber umzugehen wissen, wenn er Literatur schaffen will.

Fazit: Eine Wut-Suada, die inhaltlich leer ist und sich auf Effektheischerei beschränkt.
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Alt 31.10.2023, 21:54   #7
männlich Theodori30
 
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Beiträge: 13

Ilka da magst du vielleicht Recht haben jedoch geht es in einem Gedicht nicht immer nur darum das es einen Sinn ergibt oder dem Leser dazu animiert es zu verstehen! Manche Gedichte sollen vielleicht auch nicht verstanden werden, sondern einfach nur ausgeschriebene Gefühle in Verbindung mit reimen sein. In Gedichten geht es für mich darum seine Gefühle und Gedanken zum Ausdruck zu bringen! Auch wenn diese sich plötzlich im Gedicht ändern und nicht sinnvoll erscheinen sind es dennoch Gedanken die Erzählen wie schwer der Weg sein kann für jemanden der nicht mehr daran geglaubt hat das es sich wieder bessern kann auch wenn es durch einen Fehler bzw eine falsche Entscheidung kommt !
Theodori30 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2023, 23:02   #8
männlich Heinz
 
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Lieber Theodori30,
wie schön, dass Du Daniella verteidigst.
Ein Gedicht ist ein Kunstwerk und in der Kunst, sei es Malerei, Musik, Bildhauerei etc., haben sich im Laufe vieler Jahrhunderte gewisse Regeln durchgesetzt. Bei Hölderlin ist es sogar etwas Heiliges. Er schreibt in seinem "Lied an die Parzen": "...doch ist mir einst das Heil'ge, das am Herzen mir liegt, das Gedicht, gelungen: Willkommen dann, oh Stille der Schattenwelt..."; Goethe sagt über Gedichte: "Gedichte sind gemalte Fensterscheiben (bunte Glasscheiben einer Kapelle) und er bittet uns, hinein zu treten in den (Kirchen) Raum, in dem ein bedeutender Schein Helligkeit verbreitet, denn das soll uns Kindern Gottes taugen, wir sollen uns erbauen und ergötzen.
Irgendetwas zusammen zu schmeißen, ohne Rücksicht auf Sinn und Verstand, dilettantisch den Versuch zu unternehmen, hier und da Verse auf Teufel komm raus zu reimen - nee, mein Lieber, so entstehen keine Gedichte. Nebenbei: Die meisten Gedichte dieser Welt kennen den Endreim gar nicht und schnell wird aus einem Gedicht eine Büttenrede.
Gruß,
Heinz

Geändert von Heinz (01.11.2023 um 09:53 Uhr)
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Alt 31.10.2023, 23:13   #9
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Theodori30 Beitrag anzeigen
In Gedichten geht es für mich darum seine Gefühle und Gedanken zum Ausdruck zu bringen!
Für dich mag das genügen. Gut, dass du "für mich" dazugesetzt hast. Alles eine Sache des Anspruchs. Was du in diesem Gedicht gelesen hast, könntest du auch in einem Porno-Schmöker finden, der sich an der Abhängigkeitsgeschichte eines selbsternannten Opfers aufgeilt. Das ist unterste Schublade. Ich bin erschüttert, wie wenig Sesibilität für Schund mehr existiert.
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Alt 01.11.2023, 08:13   #10
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Hallo Ilka da magst du Recht haben in der Hinsicht das ich sie verteidige! Und wie du schon sagtest "es liegt im Auge des Betrachters" für mich zählt dennoch die Nachricht auch wenn man sich selbst in die Opfer rolle begibt ! Gedichte sind nicht nur eine Kunst du hast etwas wesentliches vergessen und zwar das die Kunst der gedichte auch darauf basiert seine inneren Gedanken und den inneren Schmerz loszuwerden manche mache es in Lieder andere in Gedichten
Theodori30 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2023, 09:11   #11
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Zitat:
Zitat von Theodori30 Beitrag anzeigen
Gedichte sind nicht nur eine Kunst du hast etwas wesentliches vergessen und zwar das die Kunst der gedichte auch darauf basiert seine inneren Gedanken und den inneren Schmerz loszuwerden manche mache es in Lieder andere in Gedichten
Was ich vergessen habe oder nicht, kannst du überhaupt nicht wissen, Theodori. Ich leide gewiss nicht an Demenz, sondern ich lege Maßstäbe an. Emotionen allein sind zu wenig, um als "Kunst" durchzugehen, auch genügt es nicht, einen Text durch ein abgedroschenes und unhaltbares Statement wie "Kunst liege im Auge des Betrachters" als solche zu legitimieren. Für Kunst gibt es Kriterien und Argumente, ebenso wie es Argumente gibt, einem Machwerk das Prädikat "Kunst" abzusprechen. Dem hier in Frage stehenden Text fehlt jegliches Merkmal, der ihn als Kunst deklarieren ließe. Das ist nicht nur meine "Betrachtung", sondern mit einer ganzen Reihe von Begründungen von mir untermauert worden. Dem kann man widersprechen, aber dann mit fundierten Begründungen. Auf die Binsenweisheit, ein Autor wolle seine inneren Gedanken loswerden, wäre ich nämlich von selbst gekommen.
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Alt 01.11.2023, 11:16   #12
männlich Eisenvorhang
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Für Kunst gibt es Kriterien und Argumente, ebenso wie es Argumente gibt, einem Machwerk das Prädikat "Kunst" abzusprechen
Hier möchte ich gerne freundlich widersprechen. Ich entstamme den Hallen der HGB in Leipzig. Und kann dir daher genau sagen, wie eine der renommiertesten Einrichtungen weltweit mit den Begriff umgeht. Selbst dort haben die Professoren versucht, sich durch das Theoretisieren des Banalen dem Begriff der Kunst zu nähern, ohne dabei zu wissen was das Ziel ist. Das heißt also, dass die eigentliche Funktion darin liegt jeden vorgelegten Inhalt intellektualisieren zu können. Lässt das eine Arbeit zu, dann ist man der Sache einen Schritt näher.
Andererseits besitzt jede Einrichtung der bildenden Künster eigene Auffassungen. (Und das sagt schon sehr viel aus)

Wenn du ein Werk hinlegst, welches auch immer, und sofort sagst, das sei Kunst oder nicht... Dann wirst du nicht nur sardonisch angeschaut, sondern erhältst auch Hohn und Häme.

Um einen Kontrast aufzuzeigen:

Ein Fabiano Millani wäre vermutlich abgelehnt wurden, während die Stilleben eines Christopher Mullers auf offene Tore gestoßen wäre.

https://www.benjamin-eck.com/seminar...ano-millani-2/
https://christopher-muller.de/stilleben/
https://christopher-muller.de/malerei/

Man könnte ableiten, dass sich Design von Kunst abgrenzt.
Eisenvorhang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2023, 11:46   #13
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Eisenvorhang Beitrag anzeigen
Wenn du ein Werk hinlegst, welches auch immer, und sofort sagst, das sei Kunst oder nicht... Dann wirst du nicht nur sardonisch angeschaut, sondern erhältst auch Hohn und Häme.
Und was beweisen Theorien, Hohn und Häme? Was ist ein Professor anderes als ein Lehrer? Auch unter Professoren aller Richtungen gehen die Meinungen auseinander.

So einfach bin ich nicht zu beeindrucken, Hohn und Häme sind nämlich keine Argumente und führen auch nicht an der Tatsache vorbei, dass es zur Kunst Abgrenzungen gibt, nämlich Schund und Kitsch. Wenn man alles durch Theoretisieren in "Kunst" verwandeln könnte, gäbe es am Ende gar keine Kunst mehr. Oder glaubst du, ich könnte die Titelseite der BILD-Zeitung einrahmen lassen und versuchen, sie auf dem Kunstmarkt für eine Million Euro zu verhökern in der Hoffnung, einen Dummkopf zu finden, der sich das als Kunst andrehen lässt?
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Alt 01.11.2023, 11:48   #14
männlich Eisenvorhang
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Und was beweisen Theorien, Hohn und Häme? Was ist ein Professor anderes als ein Lehrer? Auch unter Professoren aller Richtungen gehen die Meinungen auseinander.

So einfach bin ich nicht zu beeindrucken, Hohn und Häme sind nämlich keine Argumente. Wenn man alles durch Theoretisieren in "Kunst" verwandeln könnte, gäbe es am Ende gar keine Kunst mehr. Oder glaubst du, ich könnte die Titelseite der BILD-Zeitung einrahmen lassen und versuchen, sie auf dem Kunstmarkt für eine Million Euro zu verhökern in der Hoffnung, einen Dummkopf zu finden, der sich das als Kunst andrehen lässt?
Es geht weniger um die Lehrfunktion, viel mehr um Positionen.
Aber du sagst es doch selbst: Die Meinungen gehen auseinander und hier stimme ich dir wieder zu.

Wegen der Bild-Zeitung: Ja, das geht!

http://www.peterpiller.de/

Archiv Peter Piller -> "Zeitung"
http://www.peterpiller.de/Archiv/Loecher/loecher.htm
http://www.peterpiller.de/Archiv/Feuerwehr.htm
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