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| Eigene Veröffentlichungen Veröffentlichte Literatur (Bücher, E-Books) NUR von Poetry.de-Autoren. |
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#1 |
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Dabei seit: 10/2022
Beiträge: 961
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Das Buch nimmt den Leser mit auf die Schaffenszeit Fabio Kochs der letzten drei Jahre. Der Autor lässt in manche Höhen aufsteigen, um den Leser dann wieder in die tiefen Abgründe seiner Seele fallen zu lassen, verwebt mit lebhaften Naturbeschreibungen und der ein oder anderen Prise Humor.
Der Autor variiert dabei diverse Reimschemata und Versmaße, mit denen er gekonnt seine Geschichten erzählt. Er nutzt mitunter sehr interessante Bilder seiner Phantasie und dringt damit weit in die Geheimnisse der Meere und die unendlichen Räume des Weltalls vor, mit denen er berauschende Stimmungsbilder erzeugt. Ein Kauf, der sich auf jeden Fall lohnt! Erhältlich unter anderem über Amazon, Hugendubel und Thalia. https://www.amazon.de/Ufer-Schatten-...%2C1488&sr=8-1 |
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#2 |
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Bist du der Autor?
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#3 | ||
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Forumsleitung
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Zitat:
Nee. Wer macht dein Marketing? Und was heißt denn "sehr interessant"? Das ist eine Floskel. Damit gewinnt man keine Leser Zitat:
So wird das nichts. Wenn du aber damit wirbst, ob jemand schon mal seine Frau erstochen hat, weil sie ihm zwanzig Jahre lang auf die Nerven gegangen ist, wirst du sofort Leser haben. Sorry, du hast den Markt nicht verstanden. Es geht nicht darum, was dich interessiert, sondern was den potentiellen Leser interessiert. Für ihn musst du schreiben, nicht für dich. Wenn du es anders siehst, dann schreibe Tagebuch. |
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#4 |
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Dabei seit: 10/2022
Beiträge: 961
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Da hast du schon recht, Ilka.
Ich lasse normal Andere meine Klappentexte schreiben. Es ist ein Band, der meine Bücher zusammenfasst, deswegen dachte ich es wäre okay, das mit der Schaffenszeit zu schreiben. Aber wie gesagt, da hast du schon Recht mit deinen Einwänden. Es hat sich auch nicht gut verkauft. Zum Glück können Andere besser über mich schreiben. Und ja, Walther, ich bin der Autor. Zum Glück gibt es den tredition-Verlag, der die Sachen kostenlos rausbringt. Ansonsten könnte ich mir die Späße nicht leisten. Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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#5 |
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Forumsleitung
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Das muss nicht sein, Travis. So etwas kann man lernen. Ein Köder muss wertfrei, aber dennoch schmackhaft sein. Selbstlob wie "der Autor erzählt gekonnt ..." oder gar "ein Kauf, der sich lohnt" sollte vermieden werden. Damit nimmt man ein Urteil vorweg, das dem Leser zusteht und den Eindruck erweckt, der Autor nähme sich selber wichtiger als sein Werk. Und vor allem: Ausrufezeichen unterlassen, es macht das Selbstlob nämlich nur zusätzlich superlativ, was nie gut ankommt. Lyrik verkauft sich ohnehin schwer. Deshab würde ich in den Klappentext ein bis zwei besonders griffige Verse hineinbringen, damit der Leser einen Vorgeschmack auf die "Melodie" und die Denkrichtung bekommt. Die Leseprobe, die man einrichten kann, zeigt in der Regel nur die ersten Seiten eines Buchs, und wenn gerade dort nichts steht, das den Leser fesselt, kann man das ganze Werk vergessen. Also ruhig mal beim Klappentext in die Zitatenkiste greifen (aber nicht übertreiben, maximal zwei Zeilen).
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#6 |
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Dabei seit: 10/2022
Beiträge: 961
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Hm. Ja okay, vielleicht werd ich es auch noch mal selbst versuchen.
Danke für die Tipps. Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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