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Sprüche und Kurzgedanken Prosatexte, die einen Sachverhalt möglichst kurz und knapp schildern.

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Alt 05.11.2021, 18:38   #1
männlich Luigi B
 
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Standard Nahtod-Erfahrungen

Nahtod-Erfahrungen sind den Träumen näher als dem Tode, sie sind halluzinöse Reaktionen des Gehirns auf Grund von Sauerstoffmangel, es will in letzter Wehr dem Tode sagen, „ich bin noch da“. Kein Blick in den Vorraum des Jenseits.
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Alt 06.11.2021, 10:42   #2
weiblich DieSilbermöwe
 
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Aha. Naja, ich glaube das nicht.
DieSilbermöwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.11.2021, 13:09   #3
männlich Luigi B
 
Dabei seit: 08/2021
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Standard Zu Silbermöwe

Ich kann Dir Ergänzendes anbieten unter "Philosophisches und Nachdenkliches" in meinem Gedicht:
Es gibt kein Leben nach dem Tode.

LG Luigi B
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Alt 06.11.2021, 18:56   #4
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von DieSilbermöwe Beitrag anzeigen
Naja, ich glaube das nicht.
Ich auch nicht.

Zitat:
Zitat von Luigi B Beitrag anzeigen
Es gibt kein Leben nach dem Tode.
Das behaupten Leute, die dem Tod nahe waren, auch gar nicht. Alle, die ich über diesen Zustand habe sprechen hören, hatten sich lediglich so wohl gefühlt, dass sie nicht mehr um ihr Überleben kämpfen wollten. Um Reinkarnation oder ein Jenseits ging es ihnen nicht. Mag sein, dass die Halluzinationen, Verstorbene hätten sie "zurückgeschickt", psychologisch erklärt werden können, aber mit Sicherheit weiß das niemand. Das ist ein Acker, der aus naheliegenden Gründen nicht empirisch bearbeitet wreden kann.

Der Mensch besteht aus einer Menge von Energie, und da Energie bekanntlich nicht kaputtzukriegen ist, muss sie nach dem Sterben ihres Trägers transformiert irgendwohin gehen.

Tatsache ist, dass wir darüber nichts wissen, obwohl sich seit Jahrhunderten die Philosophen und Theologen darüber streiten, die Wissenschaftler sich hingegen null dafür interessiert haben. Warum auch? Sie waren mit Wichtigerem befasst, wie z.B. mit der Bekämpfung von Pest, Cholera, Typhus, Schlafkrankeit, Leukäümie, Pneumonia, Pocken, Diphterie, Masern und Kindstodf. Schon vergessen? Ist aber noch nicht lange her.

Niemand weiß, was nach dem Tod ist, denn bislang ist nur einer zurückgekommen, und der hatte eine Sonderstellung. Ich gehe davon aus, dass mir eines Tages einfach das Licht ausgeht.

Kein Problem. Wenn mir jemand anböte, nochmal auf Erden anzutreten, würde ich antworten: "Nee, mein Lieber. Mach du mal. Mir ist das mittlerweile zu riskant."
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Alt 07.11.2021, 21:01   #5
männlich rubinek
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Der Mensch besteht aus einer Menge von Energie, und da Energie bekanntlich nicht kaputtzukriegen ist, muss sie nach dem Sterben ihres Trägers transformiert irgendwohin gehen.
"Transformiert" ist das richtige Stichwort, Mikroorganismen zerlegen uns in Einzelteile, das Endergebnis hat dann aber nichts mehr mit dem zu tun, was wir mal waren.
Das ist im Prinzip nichts anderes als ein Apfel auf dem Komposthaufen. Der wird zu Humus, ohne dass ein energetisches Apfel-Ich weiter existiert.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Tatsache ist, dass wir darüber nichts wissen, obwohl sich seit Jahrhunderten die Philosophen und Theologen darüber streiten, die Wissenschaftler sich hingegen null dafür interessiert haben.
Es geht ja um die Frage, ob das Bewusstsein ohne einen Körper weiter existieren kann. Und zum Thema Bewusstsein wird im großen Stil geforscht. Da liegt noch vieles im Dunkeln. Zugegeben: Wahrscheinlich wäre Leben nach dem Tod wohl auch nicht wissenschaftlich beweisbar, wenn es den Tatsachen entsprechen würde.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Niemand weiß, was nach dem Tod ist, denn bislang ist nur einer zurückgekommen, und der hatte eine Sonderstellung.
Es gibt unzählige Berichte von Auferstandenen, etliche davon auch in der Bibel. Jesus ist kein Einzelfall. Allerdings haben sie eines gemeinsam: es sind nur Erzählungen ohne den kleinsten konkreten Beweis.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Ich gehe davon aus, dass mir eines Tages einfach das Licht ausgeht.
Es spricht alles dafür.
Soweit wir wissen, ist Bewusstsein an ein physisches Gehirn gebunden. Wird dieses verletzt, kann sich die Persönlichkeit grundlegend ändern, was dem Konzept einer Seele widerspricht. Ebenso bei Demenz geht das flöten, von dem wir meinen, dass es unser Ich ausmacht: die Erinnerungen.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Kein Problem. Wenn mir jemand anböte, nochmal auf Erden anzutreten, würde ich antworten: "Nee, mein Lieber. Mach du mal. Mir ist das mittlerweile zu riskant."
Leben ist definitiv mit der Gefahr des Todes verbunden.
Da mir die Milliarden Jahre vor meiner Geburt nicht negativ aufgefallen sind, gehe ich davon aus, mit den Milliarden Jahren nach meinem Tod, wird es sich genauso verhalten.
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Alt 07.11.2021, 22:44   #6
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von rubinek Beitrag anzeigen
Da mir die Milliarden Jahre vor meiner Geburt nicht negativ aufgefallen sind, ...
Tja. Schupper-die-Kopfhaut.

Nur hilft das nicht, die Fragen zu beantworten,

weshalb es den Menschen gibt,
weshalb er so besonders begabt ist,
weshalb er heute mit dem gleichen Gehirn wie vor 200.000 Jahren damals Höhlenzeichnungen anfertigte und wir mit derselben Hirnkapazität heute im Datennetz herumsummsen.
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Alt 07.11.2021, 23:44   #7
männlich rubinek
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Nur hilft das nicht, die Fragen zu beantworten,
weshalb es den Menschen gibt,
Die ehrliche Antwort lautet manchmal: Wir wissen es nicht und werden es vielleicht niemals erfahren.
Das mag nicht sehr befriedigend sein, aber meiner Meinung nach besser als die Antworten, die uns gefallen, beruhigen oder nur unsere Weltsicht widerspiegeln, aber jeglicher Grundlage entbehren.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
weshalb er so besonders begabt ist,
Das kann sich jede Spezies fragen, die sich, warum auch immer, für die Krone der Schöpfung hält. Es gibt unzählige Fähigkeiten, die uns Tiere voraus haben. Im Zweifelsfall werden es nicht die Menschen sein, die zuletzt auf dem Erdball herumkrabbeln.
Außerdem kennen wir ungefähr 0% des Universums, wissen also in keinster Weise, ob wir wirklich etwas Besonderes darstellen.

Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
weshalb er heute mit dem gleichen Gehirn wie vor 200.000 Jahren damals Höhlenzeichnungen anfertigte und wir mit derselben Hirnkapazität heute im Datennetz herumsummsen.
Was ist daran verwunderlich?
Zivilisation ist eine kontinuierliche Entwicklung. Wir haben nicht Internet, Computer und Smartphone, weil wir doppelt so intelligent sind wie vor 200.000 Jahren, sondern weil wir uns die Grundlagen über tausende von Jahren erarbeitet haben.
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Alt 08.11.2021, 07:08   #8
weiblich DieSilbermöwe
 
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Immer interessant, wenn jemand eine Behauptung in den Raum stellt und eins-zwei-drei damit die richtigen Knöpfe gedrückt werden. Ich hätte wetten können, dass genau die Beiträge kommen, die dann auch kamen obwohl man darüber überhaupt nichts weiß und nichts beweisen kann.
DieSilbermöwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.2021, 11:46   #9
männlich rubinek
 
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Zitat:
Zitat von DieSilbermöwe Beitrag anzeigen
obwohl man darüber überhaupt nichts weiß und nichts beweisen kann.
Richtig, wir sollten nach den Beweisen schauen.
Für ein Leben nach dem Tod gibt es keine belastbaren Indizien.

Umgekehrt werden Dinge nicht wahrscheinlicher, weil wir sie nicht komplett ausschließen können.
Wenn Menschen an den Osterhasen, die Zahnfee oder rosa Einhörner glauben, gibt es quasi keine Möglickeit zu 100% auszuschließen, dass es sie nicht gibt.
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Alt 08.11.2021, 14:01   #10
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von rubinek Beitrag anzeigen
Das kann sich jede Spezies fragen, die sich, warum auch immer, für die Krone der Schöpfung hält.
Glaube ich kaum, dass sich eine andere Spezies das fragen könnte, denn dazu wäre Sprache und abstraktes Denken notwendig, und zwar letzteres in einer wesentlich komplexeren Form, als bislang bei einigen Tierarten festgestellt wurde. Affen, Elefanten und Rabenvögel mögen in der Lage sein, mittels einfacher Werkzeuge und einem abstrakten Vorstellungsvermögen Aufgaben zu lösen, aber sie werden keine philosophischen Werke schreiben, keine Raumschiffe bauen und nicht in Elementen überleben, für die sie körperlich von der Natur nicht vorgesehen sind. Für den Menschen sind viele Instinkte nicht mehr notwendig, deshalb hat er sie im Laufe seines irdischen Daseins verloren. Er muss nicht wie ein Hund endlos viele Gerüche unterscheiden können, um aufgrund des nachlassenden Hormongeruchs in der Wohnung zu wissen, wann seine Bezugsperson von der Arbeit nach Hause kommt, sondern er schaut einfach auf die Uhr oder ruft auf dem Smartphone an und fragt.
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Alt 08.11.2021, 19:50   #11
männlich rubinek
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Glaube ich kaum, dass sich eine andere Spezies das fragen könnte, (...)
Stimme dir generell zu. Ich wollte nur darauf hinaus, dass wir die Welt und die Lebewesen nach unseren Maßstäben messen und aus unserer Wahrnehmungsperspektive beurteilen. Das ist zwangsläufig eine stark eingeschränkte Sicht.

Aber gut, das hat jetzt nicht mehr viel mit dem Thema zu tun.
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Alt 09.11.2021, 12:20   #12
männlich Luigi B
 
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Standard Zu rubinek

Deinen Kommentaren kann ich nur zustimmen; mit Deiner Aussage, dass Bewusstsein und Seele an das Gehirn gebunden sind, kommst Du dem sehr nahe, was ich im Gedicht "Kein Leben nach dem Tode" zum Ausdruck gebracht habe. Ich brauche keine Beweise, weil ich eine logische Schlussfolgerung gezogen habe.
Zu Ilka Maria möchte ich sagen, dass die überragenden Begabungen des Menschen zunächst schon biologisch über das in langen Zeiträumen sich vergrößernde Gehirn und danach mit den geäußerten Argumenten von rubinek zu erklären sind.
Nur eines wundert mich immer wieder, dass bei all der Intelligenz und den Erfahrungen die charakterliche Komponente der Menscheit sich nie verbessert, eher verschlimmert hat, trotz Religionen, festgschriebener Moral und Ethik. Für die Verschlimmerung allerdings sehe ich in der Jetztzeit dank Wohlstandsdenken, Liberalität und Technik sogar eine traurige Logik.
Mit den besten Grüßen
Luigi B
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Alt 09.11.2021, 12:45   #13
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Luigi B Beitrag anzeigen
Nur eines wundert mich immer wieder, dass bei all der Intelligenz und den Erfahrungen die charakterliche Komponente der Menscheit sich nie verbessert, eher verschlimmert hat, trotz Religionen, festgschriebener Moral und Ethik. Für die Verschlimmerung allerdings sehe ich in der Jetztzeit dank Wohlstandsdenken, Liberalität und Technik sogar eine traurige Logik.
Das ist eine subjektive, weitverbreitete Ansicht oder wohl eher ein Empfinden, denn alle Studien zu diesem Thema besagen das Gegenteil: Der Mensch ist im Vergleich zu früheren Epochen empfindsamer geworden und neigt - durchschnittlich gesehen - zu weit weniger zur Gewalt. Körperliche Strafen bis hin zu Todesurteilen wurden nach und nach in vielen Ländern abgeschafft, Gewaltverbrechen gingen im Vergleich zu anderen Kapitalverbrechen (Wirtschaft, Betrug usw.) zurück, Kinder sind mittlerweile von Ausbeutung in Fabriken und elterlicher Gewalt rechtlich geschützt, ebenso vor Schlägen in der Schule, Frauen unterstehen nicht mehr gesellschaftlich abgesichert der Willkür ihrer Väter und Ehemänner u.v.m. Richtig ist hingegen, dass im Wandel des Kapitalismus hin zu einem Turbo- und Shareholder-Kapitalismus die Geldgier und der Konkurrenzkampf zugenommen haben und dass ein zunehmend rüder Umgangston herrscht, nicht zuletzt durch das Internet. Die rechtlichen und sozialen Korrektive sind sehr wohl vorhanden, und zwar wesentlich besser als früher, jedoch bilden sich neue Formen der Kriminalität aus, die problematisch geworden sind, wie z.B. die Verdoppelung der Kinderpornografie in einem beängstigend kurzen Zeitraum.

Insgesamt gehen Gewalt und Kriminalität jedoch zurück. Das hat Steven Pinker in seinem umfassenden Buch "Gewalt" mit vielen Statistiken belegen können und deckt sich auch mit den Berichten der Polizei.

Was den gesellschaftlichen Umgang miteinander angeht, also Moral und Ethik, gibt es bei "Jung & Naiv" ein interessantes, dreistündiges Interview mit einem Soziologen syrischer Herkunft, der in Deutschland aufgewachsen ist. Auch er bestätigt, dass die Fremdenfeindlichkeit, die er gegenüber seinen Eltern wie auch gegen sich selbst - jedoch nicht durch Kinder und Jugendliche, sondern durch ältere Menschen - erlebt hat, wesentlich zurückgegangen ist. Ich kann dieses Interview empfehlen, denn darin wird ausführlich zum Bereich Bildung Stellung genommen.
https://www.youtube.com/watch?v=19vIlQkiotc
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Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2021, 17:36   #14
männlich Luigi B
 
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Standard Hallo Ilka

Deine Kommentare lese ich immer gerne, weil sie fundiertes Wissen und realistische Gedanken enthalten, auch weil Du bereit bist, Dir Zeit dafür zu nehmen.
Danke
Luigi B
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