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| Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen. |
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#1 |
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Es war einmal ein Rauschebart
es war in Wintertagen der wirkte rauh, gleichwohl er zart jedoch mit Unbehagen begegnete ihm Isabell sie hatte ihn entdeckt als sie verträumt nach Hause ging und hatte sich versteckt in einem abgestürzten Baum der Stamm kam zum Erliegen weil er vom Sturm getroffen wurd` verwundet blieb er liegen das Mädchen klomm in sein Geäst tat sich ganz tief verstecken und zog die Blätter vors Gesicht er sollt sie nicht entdecken der Rauschebart bemerkte das und sagte unumwunden ach Mädelein, hab keine Angst ich dreh` nur meine Runden wie jeden Abend hier im Wald den Menschen bin ich bange hier draußen ist es oft sehr kalt es dauerte nicht lange da kletterte das Mädchen hinab von Baumes Rinde und brachte mit ein Ahornblatt und legte dies gelinde dem Alten in die Hand hinein und dieser konnt`s kaum glauben ein Blatt von dem beherzten Kind tat seine Herbheit rauben |
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