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| Fantasy, Magie und Religion Gedichte über Religion, Mythologie, Magie, Zauber und Fantasy. |
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#1 |
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Ein Männchen mit dem Zauberhut,
es zündet nachts die Sterne an, entfacht am Himmel warme Glut, in der es sich bewegen kann. Und dann gießt dieser Magiermann aus seinem Sack voll Funkellicht, den Inhalt, den er einst gewann, dem Mond auf seine dunkle Schicht. Und was als Sichelchen begann, wird eine Kugel, prall und toll, der Mann füllt jeden Schatten an, mit goldnen Lichtern, wundervoll. Nach ein paar Tagen streut er dann ein schwarzes Pulver frech hinein, in Mondes Schimmerscheingespann und macht ihn pünktlich wieder klein. Geändert von TravisBeamer (11.06.2025 um 16:20 Uhr) |
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#2 |
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der "Magiermann" könnte eine Art "Sandmännchen" des Universums sein.
![]() Märchenhaft in Szene gesetzt! LG Perry |
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#3 |
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Hi Perry,
danke.^^ Ja ans Sandmännchen hab ich da natürlich auch gedacht. Es hatte am Anfang nur zwei Strophen, wollte es aber noch etwas ausbauen. Freut mich, dass es dir gefällt. Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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