![]() |
|
|
|||||||
| Eigene Liedtexte Showroom für selbst geschriebene Liedtexte. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
|
|
#1 |
|
Dabei seit: 01/2019
Ort: Cottbus
Beiträge: 93
|
So wie die Zeit -- verrinnt auch unser Leben,
eine Etappe -- wurde uns nur gegeben, es geht bergauf -- und wieder bergab, manchmal langsam -- auch mal im Trab. Jahre vergehen, -- bis man versteht, Höhen und Tiefen – werden durchlebt, denn sie sind -- Realität. Die Spuren des Lebens allmählich verweh’n, so wie sie entstanden werden sie auch vergeh’n, alles ist endlich, man ändert nichts dran, alles ist endlich, so steht es im Plan. So wie im Film -- verläuft auch unser Leben, jedem wird seine -- Geschichte gegeben, man spielt die Rolle -- perfekt bis zum Ende, das Leben füllt -- zigtausend Bände. Und wenn am Ende -- erlischt der Schein, tritt für jeden von uns -- die Stille ein, für jeden von uns -- Stille ein. Die Spuren des Lebens allmählich verweh’n, so wie sie entstanden werden sie auch vergeh’n, alles ist endlich, man ändert nichts dran, alles ist endlich, so steht es im Plan. Wohin unsre Seele – am Ende entflieht, ist für die Gedanken – ein fernes Gebiet. Wird sie im Himmel -- zum göttlichen Licht? Es bleibt ein Geheimnis, -- wir wissen es nicht, ja, wir wissen es nicht. Wohin unsre Seele am Ende entflieht, ist für uns alle weltfernes Gebiet, alles ist endlich, man ändert nichts dran, alles ist endlich, so steht es im Plan. |
|
|
|
|
|
#2 |
|
Dabei seit: 01/2019
Ort: Cottbus
Beiträge: 93
|
Der Text wurde von Kalkowski Project mit Hilfe der KI vertont und bei Youtube veröffentlicht. Schaut doch mal rein.
|
|
|
|
|
|
#3 |
|
Dabei seit: 01/2019
Ort: Cottbus
Beiträge: 93
|
|
|
|
|
|
|
#4 |
|
Forumsleitung
|
Guten Morgen,
bedauerlich, dass der Begriff "Kunst" durch KI-generiertes Dumdideldei aufgeweicht wird und die wahren Künstler, die noch originäre Werke kreieren, dadurch immer unsichtbarer werden. Noch bedauerlicher, dass Poetry nicht davor gefeit ist, von dieser Anti-Kunst als Plattform missbraucht zu werden. Aber so ist unsere Zeit eben. Ich habe in etliche dieser Vertonungen hineingehört und muss sagen: Nein, danke. Ich höre nichts weiter als ein Konglomerat von bereits tausendfach Gehörtem heraus, ohne dass ich einen eigenen, noch nie in dieser Form gehörten Sound feststellen kann. Kurz: Es fehlt die eigene Handschrift, die eigene Stimme, der eigene Stil, die das Werk unverwechselbar machen. Hier stößt KI ganz offensichtlich an deutliche Grenzen. Wie kann es auch anders sein, denn sie kann nur ausspucken, was man ihr an bereits Bestehendem reingestopft hat. VG Ilka |
|
|
|
|
|
#5 |
|
Dabei seit: 01/2019
Ort: Cottbus
Beiträge: 93
|
Liebe Ilka-Maria,
als ich Ihren Kommentar las, hatte ich das Gefühl, dass mich eine Wildkatze anspringt und mit ihren Krallen etwas verteidigen will, das von der Entwicklung überrollt wird. Ich sehe mich nicht als Künstler, sondern eher als Unterhalter, der mit ein paar trivialen Liedtexten sich und anderen eine kleine Freude bereiten will. So verstehe ich auch das Forum „Eigene Liedtexte“. Es war nicht leicht, Musiker zu finden, die sich für die Texte interessierten, um sie zu vertonen. Mätti und Steve waren in meinem Fall die Ausnahmen. Sie haben die ausgewählten Texte durch die Vertonung zum Leben erweckt. Das liegt nun einige Zeit zurück. Inzwischen ist es möglich geworden, mit Hilfe der KI eigene Texte durch Töne aufzuwerten. Wenn man sich damit beschäftigt, wird man feststellen, dass das kein Selbstläufer ist. Die KI verhält sich wie eine Musikmaschine, die entsprechend bedient werden will. In den meisten Fällen ist man erst nach 50 oder mehr Versuchen einigermaßen zufrieden. Natürlich greift die KI auf bereits entstandene Tonsequenzen zurück. Das ist doch beim Texten nicht anders. Ich greife auch auf gelerntes Wissen und Erfahrungen zurück. Wie die „Prinzen“ schon sangen: „Es ist alles nur geklaut!“ Künftig wird die KI auch in der Lage sein, komplette Liedtexte zu erstellen. „Aber so ist unsere Zeit eben.“ – Ihre Worte. Viele Grüße Fribeka |
|
|
|
|
|
#6 |
|
Forumsleitung
|
Man kann alles übertreiben und Kritiker in die Ecke der Altvorderen drücken, wenn es bequemer ist, als stichhaltige Argumente zu bringen. Über sie müsste man erst einmal nachdenken, im sie stichhaltig formulieren zu können. Der Vorwurf des Wildkatzensprungs löscht Banalität nicht aus.
|
|
|
|