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| Zeitgeschehen und Gesellschaft Gedichte über aktuelle Ereignisse und über die Menschen dieser Welt. |
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#1 |
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Den Geliebten so fern,
die Verwandschaft so weit. Ach wie sehr hätt ichs gern, wären wir nur zu zweit. Doch die Maske sitzt eng, und der Mund ist bedeckt. Seid nicht so streng, das Virus ist weg. Die Menschen beginnen, zu lachen erneut. Nun wünschte ich nur, auch ich wär erfreut. Nicht sichtbar der Feind, welcher nimmt mir den Raum. Ich wünschte zu oft, es wär nur ein Traum. Infektion zu vermeiden, das ist das Ziel. Doch den Preis zu erleiden, ist einfach zu viel. Tag um Tag, und Stunde um Stunde. Was ich mich frag: Wofür diese Wunde? Einfach ist es nicht, allein zu sein. Hab ich die Pflicht, zu verlassen mein Heim? Stech ich herraus, aus der Menschenmenge? Warum steh ich nicht auf, und vertreib diese Enge? Die Luft die mir fehlt, der Atem der bleibt. Die Angst die mich quält, der Hund der mich beißt. Hilf mir, zu vergessen das Jahr. Denn hier mit dir, ist was bleibt und war. Durch diese Pandemie, gehen wir nun zu zweit. Drum kümmre dich nie, um die Angst die uns bleibt. Ich flehe: Schütze mich. Vor den Gefahren die ich sehe, bin ich ohne dich. |
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| Lesezeichen für Die Enge der Pandemie |
| Stichworte |
| corona, menschen, pandemie |
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