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| Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken. |
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#1 |
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Von Spinnwebenresten seit einigen Wintern
im Boden vom Friedhofsgelände bedeckt befinden sich Truhen von leblosen Kindern begleitet von Kerzen und manchem Insekt. Geschickt aus dem blühenden Frühling des Lebens hinein in das Dunkel, mit Kugeln aus Blei, letztendlich als Akt soziopathischen Strebens von einem Verkannten im schimmernden Mai. Der maßlose Hass eines niemals Geschätzten verbannte die Schüler gen finsteren Grund, vor sehr langer Zeit rieb dem seelisch Verletzten sein Klassenkonsortium die Herzkammern wund. So kam es, dass glücklosen Mädchen und Jungen, dem Täter nur höchstens aus Ferne bekannt, die Lieder des Lichtes schon so früh verklungen, im Rausch von des Mannes zerstörtem Verstand. Nun liegen sie still in den winzigen Stätten von nährreicher Erde umringt seit der Zeit, die Eltern, sie konnten die Kinder nicht retten, ein brennender Schmerz, der ins Endlose reicht. |
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#2 |
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Hallo TravisBeamer,
ist dieses Gedicht von dem Amoklauf in Graz inspiriert? Auf jeden Fall gut gereimt. lostprincess |
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#3 |
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Hallo lostprincess,
Naja ich hatte die Vorfälle von Graz im Hinterkopf, aber inspiriert hat mich die spezielle Tat nicht. Eigentlich fing alles mit dem Winter-Kinder-Reim an und dann nahm es seinen Lauf. Danke für die positive Rückmeldung. Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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