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| Lebensalltag, Natur und Universum Gedichte über den Lebensalltag, Universum, Pflanzen, Tiere und Jahreszeiten. |
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#1 |
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Die Wolken am Himmel beginnen zu schweigen,
es spielt die Musik für den Frühjunitanz, das Sonnenlicht sitzt in den grünenden Zweigen und flüstert vom stetig sich steigernden Glanz. Die Felder sind voll von den wachsenden Früchten, die Erdbeeren ragen ins Heidelbeerblau und überall wimmelt's von lauten Gerüchen, der Wind macht sich rarer zur Abkühlung rau. Und in diesem Treiben sind meine Klamotten mir manchmal ganz lästig wie bitterer Tee, ich nutze die üblichen Sommermarotten und spring in den lange schon eisfreien See. |
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#2 | |
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Hallo Travis Beamer,
ein schönes Gedicht zum Sommeranfang! Etwas fällt mir in der zweiten Strophe auf: Zitat:
LG DieSilbermöwe |
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#3 |
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Hi Silbermöwe,
danke für deinen Kommentar. Das ''laute'' hatte ich schon so gedacht. Soll sowas heißen wie ''intensiv''. Ich weiß nicht, ob ich mich damit zu weit aus dem Fenster gelehnt habe. Gut, dass du es ansprichst. Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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#4 |
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Synästhesie. Eines der verbreitetsten Stilmittel der Lyrik seit der klassischen Moderne ...
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#5 |
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Hat übrigens den, wie ich finde, spannenden Nebeneffekt, sehr ähnlich klingende Alternativen heraufzubeschwören. Silbermöwe denkt also an "lauter Gerüche" - bei mir drängen sich als erstes "laue Gerüche" auf - um dann gleich zu "lauten Gerüchten" überzuleiten ...
Schönen Sonntag wünscht euch Epilog |
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