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| Die Philosophen-Lounge Forum für philosophische Themen, Weisheiten und Weltanschauungen. |
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#1 |
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Aus dem Alles und dem Nichts Wahrheit ist ein Ergebnis der Gesamtheit aller Ausdehnungen und Erweiterungen (Dimensionen).
In der Gesamtheit bilden die Dimensionen eine Einheit die sich als größtes Ausmaß jedes Möglichen darstellt und sowohl das Größte wie auch ein Punkt ist der im Nichts verschwindet (Bipolarität). Alles = objektives Sein = Wahrheit = Nichts = Alles Sein ist die Existenz zwischen Alles und Nichts Das Wollen ist der sich regende Geist (Geist = Differenzen = Information) der in Verdichtungen zu Bewusstsein wird und mit den Kräften Veränderungen schafft. Sein benötigt keine Dimensionen (Zeit, Raum), denn die Dimensionen sind das Sein. Dimensionen sind die Erweiterung (Ausdehnung) von Geist, der sich in der eigenen Existenz spiegelt und so zu Bewusstsein wird. Die Dimensionen von Bewusstsein dienen der Erschaffung und Erhaltung von Existenz. Die Ewigkeit und Unendlichkeit münden in sich selbst und sind der Rahmen und Begrenzung des Möglichen. |
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#2 | |
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Forumsleitung
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Zitat:
Wie sind Ewigkeit und Unendlichkeit zu definieren? Die Ewigkeit als linear? Als Zeitstrahl? Als ein Vorwärts, kein Zurück? Der Raum als geschlossen, aber existent in anderen, unendlichen Räumen? Wie Seifenblasen, die einen Raum in sich haben, aber in einem äußeren Raum schweben? |
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#3 |
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... deine philosophischen Ergüsse faszinieren mich immer wieder und auch deine Formulierungen ergötzen mich. Zustimmen kann ich selten.
Da es mich schon vor dem Nichts gab und ich also dermaßen darüber stehe, sollte ich dir vielleicht mitteilen, dass Wahrheit nur ein menschlicher Begriff ist, welcher beschreiben soll, dass etwas objektiv so stattgefunden haben muss. Angesichts der begrenzten menschlichen Daseinsform und Rezeptoren hat dies nichts mit der objektiven Wirklichkeit oder Dimensionen zu tun. Wo Nichts ist, kann kein Alles sein. Null ist nicht unendlich. Das materielle Sein benötigt durchaus Dimension, ebenso wie der Geist/ das Bewusstsein. Dimensionen existieren auch ohne Geist oder dass sie jemand wahrnimmt. Eine Unendlichkeit die ewig in selbst mündet, ist ein Schlauch/ ein Kreislauf. Ich weiß nicht, ob ich deine Ausflüsse richtig verstanden habe, doch für mich beinhalten sie Widersprüche. Übrigens hast du die Zeit vergessen. Gehört sie zum Raum oder ist sie eine Dimension oder ... ? Ewigkeit hat nicht unbedingt etwas mit Zeit zu tun. Wo es keine Zeit gibt, herrscht die Ewigkeit. dT |
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#4 |
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Forumsleitung
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Interessant. Woher weißt du das?
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#5 |
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... na weil ich weit darüber stehe und es mich schon vor dem Nichts gab.
Wir haben da so Geräte entwickelt, völlig geistlos, aber die zeichnen da Sachen auf. Glaube mir, Ilka, es fällt mir unendlich schwer, mein Wissen in dieser begrenzten menschlichen Sprache verständlich auszudrücken. beaux rêves |
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#6 |
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Forumsleitung
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Ach so. Hatte ich nicht vordergründig genug realisiert, dass du über dem Nichts stehst. Logisch, dass du in diesem Fall alles weißt, vor allem, woran sich das Nichts definiert. Ist wohl so ähnlich wie bei einem Loch: Eigentlich vorne nichts und hinten nichts, das nur durch seinen Rand erkennbar ist, de facto aber gar nicht existiert. Und wenn ein Loch die Öffnung zu einem Rohr oder Tunnel ist, nennt man es nicht mehr Loch, sondern Eingang.
Wenn der Mensch keine Probleme hat, wird er Philosoph . Oder diskutiert mit Poetrianern über das Nichts (mit oder ohne Dimensionen).
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#7 |
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Lb. Ilka-Maria, lb. dunkler Traum,
Glauben ist subjektiv und beruht auf Vertrauen, das über jede Kritik oft sogar über die Logik bevorzugt wird. Die Begründung dafür ist, die Unfähigkeit die Logik für den Glauben und somit die absolute Erkenntnis zu gewinnen. Bei den meisten Fällen von Glauben werden jedoch die Möglichkeiten, mit dem Willen dazu, bei weitem nicht ausgeschöpft. Glauben ist ein Hindernis bei der Erkenntnisgewinnung. Erkenntnisse sind immer subjektiv und können nur auf Grund von Erkenntnisgewinnung anderer auch mit diesen dann geteilt werden. Sein kann nur existent sein indem es zu etwas anderem verschieden ist (different ist). Es gibt für alles die absolute Differenzierung zu seiner Nichtexistenz und für das Allganze die Differenzierung zum Nichts der sich dann als dimensionsloser Punkt als nur reine geistige Existenz erklären lässt, mit dem aber auch die geistigen Möglichkeiten zu allem bestehen. Der Geist (Möglichkeiten) in Gemeinschaft mit der Kraft ergibt die Dimensionen allen Seins, das aufgrund von dem was möglich ist (Geist), in der Unendlichkeit und Ewigkeit besteht. LG Hans |
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#8 |
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Forumsleitung
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Weißt du, Hans, ich mag deine vagen Umschreibungen und Ausflüchte gar nicht mehr lesen. Sie sagen immer nur: subjektiv, subjektiv ...
Mit "subjektiv" lässt sich alles erklären, gleichzeitig aber nichts. Im Grunde heißt es: Alles nur Einbildung. Damit fegst du die Philosophie, der du verbunden zu sein glaubst, als überflüssig vom Tisch. Und zwar von der Antike bis heute. Also vergiss es. Oder behalte es für dich. |
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#9 |
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Lb. Ilka-Maria,
Subjektive Gedanken und Erkenntnisse sind doch für jeden zutreffend. Allerdings sind meine Erkenntnisse häufig fern von der Mehrheit . Zu einer demokratischen Denkweise gehört es zwingend das dies respektiert wird. Mehr noch: Werden von der Mehrheit abweichende Meinungen und Erkenntnisse gegenüber dieser vertreten sollte dies erwünscht sein und als wertvoller Beitrag anerkannt werden. LG Hans |
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#10 | |
|
Forumsleitung
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Zitat:
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#11 |
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Moin, Zu dieser "Alles oder Nichts" Diskussion möchte ich meine Binsenfreiheit zum Besten geben, denn ich bin Energie und die ist im allgemeinen an Masse gebunden, doch soll es Ausnahmen geben, die weder mit Glauben, noch mit Wissen zu tun haben, sondern ganz einfach der Theorie nach relativ sind, doch ich werde schweigend dem Urknall lauschen.
Binsenfreiheit Man nahm mir die Freiheit, ich lebe erzwungen, denn niemand hat jemals die Frage gestellt: „Willst du dieser Erde, der „Welt“, angehören, wohin Gott einst zürnend zwei Menschen vertrieb?“ Ich friste dies Dasein durch göttliches Wirken; bin Manipulierter der Dreifaltigkeit. Es zählt nicht mein Wille, ich hab mich zu fügen, und Freiheit im Geiste ist mir untersagt. Das irdische Leben ist schwer zu ertragen, da man auch die Freuden des Leibes bestraft, und Priester Jehovas bedrohen die Sünder, wenn einer sich seinen Geboten entzieht. Die Wenigsten werden den Himmel erreichen, und Frevlern ist Eden grundsätzlich versagt, denn allen wird schließlich ihr Dasein genommen, mitsamt ihrer Seele, der Ur-Energie, die frei in der Form war, sich selbst nur gehörte, bis damals ein Schöpfer sie ungefragt nahm, nur um sich Figuren daraus zu gestalten; ganz nach seinem Bilde, doch ohne den Geist und nicht mit den Kräften, die ihm nur gehören. Sie sollten sich mehren, so schrieb er es fest, um weitere Knechte und Mägde zu schaffen, aus Ur-Energien, die er dafür gibt. So wird dieses Dasein in anderen Formen durch Mächte veranlasst, die keiner versteht, da wir nur der Staub sind aus ewigen Räumen und all unser Wissen, das Sein nicht erklärt. Doch will ich die Freiheit, die ich einst besessen, nach Ende des „Lebens“ auf Erden zurück. © Curd Belesos 04.02.2025 Manchmal überkommt es mich, Gruß Curd. |
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| Lesezeichen für Aus dem Alles und dem Nichts |
| Stichworte |
| dimensionen, existenz, wahrheit |
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