![]() |
|
|
|||||||
| Zeitgeschehen und Gesellschaft Gedichte über aktuelle Ereignisse und über die Menschen dieser Welt. |
![]() |
|
|
Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
|
|
#1 |
|
Forumsleitung
|
Macht strebt nach mehr, denn sie wird niemals satt:
Alles für sie, keinem andern ein Blatt. Willkür verletzt Volkes Wille und Recht, wer revoltiert, dem ergeht es höchst schlecht. Gold strebt zu Gold, zu Vermögen und Gut, saugt aus den Bürgern das Mark und das Blut, parasitär wird die Schraube gedreht, bis die Gesellschaft den Bach runtergeht. Recht beugt Gesetze als Scherge der Macht. Waage und Schwert, um ihr Image gebracht, büßen Vertrauen in Lauterkeit ein: Wasser den Schwachen, den Starken der Wein? Neid ist es, der aus euch Beckmessern spricht, stehn wir euch nicht schon genug in der Pflicht? Haltet die Schnauzen und arbeitet mehr, Leistung und Fleiß machen ehrbar und fair. Wieder die Umkehr von Gärtner und Bock:: Probleme macht einzig der Basisblock, stark nur im Meckern und Öffnen der Hand mangels Verstehen der Nöte im Land. 15.08.2025 |
|
|
|
|
|
#2 |
|
Stellenweise etwas unabgeschmirgelt, fast schon volksliedhaft einfach und romantisch bürgerlich, an anderer Stelle sehr aberwitzig geistreiche Bildsprache. Ein interessantes Gedicht, dass ganz offensichtlich einer Zeit wie der unseren entstammt. Wen genau, wenn überhaupt, versuchst du mit diesem Gedicht anzusprechen?
|
|
|
|
|