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Fantasy, Magie und Religion Gedichte über Religion, Mythologie, Magie, Zauber und Fantasy.

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Alt 04.04.2021, 08:38   #1
männlich Ex-DrKarg
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Beiträge: 3.139

Standard Lasst sie wieder heiraten!


Lasst sie wieder heiraten!

Immer wieder die Übergriffe,
Immer wieder der Missbrauch!
Womit man den Mannestrieb umschiffe?
Sind Normen denn nur Schall und Rauch?

Keuschheit hat Jesus nie verlangt,
Auch keinen Zölibat für Jünger.
Diese haben ihm auch dafür gedankt,
Wurden Glaubensüberbringer.

Selbst Petrus hatte die Schwiegermutter,
Musste demnach verheiratet sein.
Im Korintherbrief übersetzte Luther:
Ehelosigkeit musste nirgendwo sein!

So konnten Priester der ersten Jahrzehnte
Heiraten und auch Kinder zeugen,
Niemand dahinter eine Sünde wähnte,
Die Lust musste keiner für sich verleugnen.

Was da an Liebe offenbar möglich war,
Als das Christentum noch sehr jung:
Die Priesterehen klappten wunderbar,
Brachten vorbildlich Gemeinden in Schwung.

Erst mit der Synode von Elvira
Verbot man Klerikern die Ehen,
Weil darin man nun den Teufel sah,
Im Kinderzeugen die Höllenwehen.

Warum nicht in menschlichem Lustverlangen,
Im Begehren wieder das Göttliche sehen?
Dann muss man doch nicht um Übergriffe bangen,
Wenn Priester zu ihren Frauen gehen.

Lasst die Priester wieder heiraten,
Dann wird mancher Missbrauch bald verschwinden.
Lasst diese Botschaft zur Konsistenz geraten,
Um damit das Böse zu überwinden.


©Hans Hartmut Karg
2021

*
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Alt 04.04.2021, 10:49   #2
männlich Henkerchen
 
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Beiträge: 188

Da der Text zwar einen guten Inhalt hat, aber schwer zu lesen ist, habe ich angefangen, umzustellen.
So weit bin ich bis jetzt:
Zitat:
Lasst sie wieder heiraten!

Man hört von den Übergriffen,
Immer wieder vom Missbrauch!
Womit soll man das umschiffen?
Sind Normen denn nur Schall und Rauch?

Keuschheit wollte Jesus nie,
Zölibat nicht für die Jünger.
Gedankt dafür haben sie,
wurden Glaubensüberbringer.

Ja auch Petrus Schwiegermutter,
zeigt: er hatte eine Frau
Im Korintherbrief bei Luther:
Ehelosigkeit? Ach wau!
ich komme leider nicht weiter...

LG Henkerchen
Henkerchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2021, 11:27   #3
weiblich Ilka-Maria
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Beiträge: 27.121

Zitat:
Zitat von Henkerchen Beitrag anzeigen
ich komme leider nicht weiter...
Die Zeit kannst du sinnvoller nutzen, Henkerchen, Hans Hartmut gehört nämlich zu den absolut beratungsresistenten Schreibern, die über ein unerschöpfliches Arsenal an Rechtfertigungen dafür verfügen, dass ein Text genau so geschrieben sein muss, wie er es für richtig gehalten hat. An dieser apodiktischen Haltung haben sich schon ganze Schwadronen an Usern die Zähne ausgebissen.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2021, 08:33   #4
männlich Ex-DrKarg
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Beiträge: 3.139

Standard Re: Lasst sie wieder heiraten!

Es kommt bei fairer und sinnvoller KRITIK, die man annehmen kann, doch auf das Folgende an:
1. Wer wen immer wieder kritisiert.
2. In welcher Form die Kritik erfolgt.
3. Welche dahinterstehenden Motive sich verbergen.
4. Ob dahinter ein Wohlwollen oder abgrundtiefer Hass steht.
HHK
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Alt 05.04.2021, 09:49   #5
weiblich Ilka-Maria
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Ort: Arrival City, auf der richtigen Seite des Mains
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Zitat:
Zitat von DrKarg Beitrag anzeigen
Es kommt bei fairer und sinnvoller KRITIK, die man annehmen kann, doch auf das Folgende an:
1. Wer wen immer wieder kritisiert.
2. In welcher Form die Kritik erfolgt.
3. Welche dahinterstehenden Motive sich verbergen.
4. Ob dahinter ein Wohlwollen oder abgrundtiefer Hass steht.
HHK
Unsinn, Hans Hartmut: Es kommt allein darauf an, ob ein Text in gerechter Weise kritisiert wird, also ob Kritik so objektiv wie möglich geübt und mit sachlichen Argumenten begründet wird. Anderweitige Motive zu vermuten gehört ins Reich des Verfolgungswahns. Außerdem: Ein Text ist gegen Wohlwollen und Hass immun, denn er kann derartige Gefühle nicht aufnehmen. Das kann nur ein Mensch. Es wird aber nicht "wer" kritisiert, sondern "was", nämlich ein Text. Der Autor dahinter ist völlig schnuppe. Der Text allein verrät, ob er literarisch etwas drauf hat oder nicht, was wiederum mit Können zu tun hat, nicht mit Attributen, die Grundlage für persönliche Attacken sein könnten. Der Charakter eines Autors war der literarisch interessierten Welt schon immer wurst, wenn er Gutes schrieb, wurde er trotzdem gefeiert.

Von gutem Schreiben bist du weit entfernt, Hans Hartmut, das ist nun einmal ein Tatsache. Deine "Gedichte" sind fast durchweg die reine Katastrophe.

Als früherer Lehrer und Schulrektor muss ich mich über deine Haltung immer wieder wundern. Hattest du deinen Schülern die Noten nach Sympathie oder Antipathie, sprich: Wohlwollen oder Hass, gegeben oder nach ihrer objektiv messbaren Leistung? Sollte ersteres der Fall gewesen sein, wäre ich ungern in deiner Klasse gewesen.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2021, 13:58   #6
männlich Walther
 
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Beiträge: 1.574

Zitat:
Zitat von DrKarg Beitrag anzeigen
Es kommt bei fairer und sinnvoller KRITIK ... auf das Folgende an:
... Ob dahinter ein Wohlwollen oder abgrundtiefer Hass steht.
HHK
Werter herr dockter,

bereits für diese formulierung allein sollte man ihnen eine strafarbeit aufbrummen. vorschlag: "Keiner, der meine Gedichte kritisiert, hasst mich." bitte mindestens tausendmal per hand geschrieben per post an Ilka. bis das erledigt ist, herrscht postingverbot in allen foren.

lg W.

Geändert von Walther (05.04.2021 um 17:49 Uhr)
Walther ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2021, 20:40   #7
männlich Ex-Ralfchen
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Alter: 75
Beiträge: 17.266

Ja du hast recht Walter und der alte Hans hat immer wieder die gleiche Tonart wenn es darum geht, dass seine katastrophalen Texte von Menschen in frage gestellt werden. Wir wissen dass er unfähig ist etwas auch nur halbwegs lesbares zu verfassen. Daher flüchtet er sich in Anschuldigungen gegen seine kritiker, wo natürlich der Hass auf ihn (den es nicht gibt) von ihm in den Vordergrund gestellt wird. Ich bin immer wieder erstaunt über diese Kommentare von einem Mann der offenbar wirklich nicht weiß was er spricht beziehungsweise schreibt. Eigentlich sollte man seine Texte ignorieren. Sie sind wirklich ein völlig bedeutungsloser ramsch. Schade
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heirat; priester; zölibat

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