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| Geschichten, Märchen und Legenden Geschichten aller Art, Märchen, Legenden, Dramen, Krimis, usw. |
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#1 |
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Wer sind wir, und wenn -Ja-, warum?
Oder: Die Anfänge von IKEA Blicken wir einmal weit zurück, Griechenland etwa um 900 vor Christi. Dort lebte der Philosoph Diogenes, sein “Eigenheim” war eine Tonne. Griechenland war damals das fortschrittlichste Land Europas, es gab noch keinen Papst, Rom war damals ein kleines Drecknest und völlig unbekannt. Aber in Schweden gab es bereits eine Dynastie der Inuits, dessen Oberhaupt war Ingemar Ikea, ein schon damals bekannter und erfolgreicher Tüftler und Bastler. Als er erfuhr, das es in Griechenland einen Philosophen gab, der in einen Holzfass lebte, beschloss er spontan, diesen armen Mann zu Helfen. Flugs gründete er das Unternehmen IKEA und schon bald machten sich die besten Ingeneure daran, das erste Bett, völlig aus Holz und tausend Einzelteilen zu Bauen, um es danach, per -amazon-, nach Griechenland zu schicken. Dort, in wurde dann die Tonne, gegen das Bett von IKEA ausgetauscht. Als Diogenes noch in seiner Tonne lebte, schlief er auf Stroh, das behagte ihn aber nicht mehr als er im Bett schlafen sollte, also musste auch noch eine Matratze her, natürlich gleich die Beste aus Deutschland, die -Emma 1-. Eine -sieben Tonnen Kaltschaummatratze-! Damit fing aber das Dilemma erst richtig an. Diogenes schlief tief und fest in dem tollen Bett, er kam nicht mehr dazu, zu Philosophieren. Die Menschen wendeten sich von ihm ab, voller Verzweiflung begann er Selbstmord, indem er so lange die Luft anhielt, bis er, wegen Sauerstoffmangels, starb. IKEA machte Pleite und wurde damals völlig vergessen. Nach dem zweiten Weltkrieg machte ein Nachkomme von Ingemar Ikea eine folgenschwere Entdeckung, er fand alte Aufzeichnungen vom ersten Holzbett, er nahm ein paar Änderungen vor, und so entstand ein Schrank, den der Kunde selbst Aufbauen konnte. So begann die Erfolgsgeschichte von IKEA. Also: Wer sind wir, dass wir wurden wer wir sind und wenn -Ja- warum? |
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#2 |
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Forumsleitung
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Twiddy, was hast du da wieder von der Rampe geschossen! Ich habe mich köstlich amüsiert. Aber ehrlich gefragt: Welcher Eskimo braucht ein halbes Jahrtausend, um ein Unternehmen zu dem einzigen Zweck zu gründen, ein Holzgestell zusammenzubauen, es mit einer Matratze auszustatten und nach Griechenland zu transportieren? 900 a.d. waren die Ägypter schon weitaus komfortabler eingerichtet. Heute weiß man auch, dass die Philosophie nicht in Griechenland entstand, sondern aus Ägypten kam. Auch war Rom um das Jahr 900 kein Drecknest, sondern noch lange nicht vorhanden, denn Italien wurde von den Etruskern kultiviert, von deren Baukunst später die Römer profitierten.
Aber ernsthaft: Die Inuit, nur ein Zweig der Eskimos, haben nichts mit Schweden zu tun, sondern sind ein Volksstamm in Nordkanada und Grönland. Ein anderer Eskimo-Zweig sind die Yupik, in Alaska und auf der russischen Tschuktschunen-Halbinsel zu Hause. Die Inupiat und die Aleuten sind in Alaska verortet. Im hohen Norden Europas waren (und sind) hingegen Nomadenvölker unterwegs, wie z.B. die Samen, die wir zu den Lappen zählen. Wir fassen diese Vielfalt an Stämmen unter "Eskimos" zusammen. Warum auch nicht? Was ist gegen Sammelbegriffe einzuwenden? Man spricht ja auch von "Germanen", obwohl es sie, als Volk definiert, nie gab. Lieben Gruß Ilka |
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#3 |
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Liebe Ilka,
das ist es doch Wert gewesen.....du hast Dich köstlich amüsiert. Darauf kommt es doch an. Diese Gechichte ist mir gestern eingefallen, als ich am Leptop saß und nicht wußte worüber ich Schreiben sollte. PENG..., daß ich dann auch noch -amazon- mit einbezug...einfach Hammer. Dein Feedback hat mich sehr gefreut, Danke. lieben Gruß von mir....Günter |
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