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| Sprüche und Kurzgedanken Prosatexte, die einen Sachverhalt möglichst kurz und knapp schildern. |
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#1 |
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Dabei seit: 06/2025
Alter: 58
Beiträge: 12
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Paragraf 12 Absatz 2 römisch III
Seit dem 1. Januar 2200 ist in alle Ländern und Stadtstaaten der neu freien Welt jede Form oder Absicht von menschlichem Hunger, finanzieller Armut und sozialem Elend strengstens untersagt. Bei Zuwiderhandlungen oder Verstößen ist mit einer Freiheitstrafe von bis zu zwei Jahren zu rechnen. Näheres regelt das neue internationale Komitee für Mensch und Tier (NIKMUT) |
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#2 |
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Forumsleitung
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Verbote und Strafen bringen nichts. Hunger im Zeitalter von immer mehr Übergewichtigen auch nichts. Dicke Fresser pro Kilo zuviel zu besteuern wäre die Zauberformel.
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#3 |
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Dabei seit: 06/2025
Alter: 58
Beiträge: 12
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Ich sehe meinen Zukunfts-Paragrafen als eine Art Provokation(des Staates), nicht des Einzelnen, des (dicken) Individuum, sondern als Verantwortung des Staates gegenüber jedem Einzelnen..
So wie jede Form der Kriminalität auf dieser Welt verboten ist, so sollte auch....(an alle Zweifler, warum nicht!!) jede Form von Hunger und Armut verboten sein. Provokation daher, als ob wir wählen könnten ob wir Hunger haben, oder nicht. Als ob wir wählen könnten in welche Familie wir hinein geboren werden. Als ob der arme Bauer in Afrika wählen könnte ob er in Armut weiter leben will oder nicht...natürlich kann er nicht wählen, es ist sein verdammtes Schicksal. Aber wenn wir den Staat, bzw. die Staaten dieser Welt "zwingen" würden in ihre Agenda/Charta/Verfassung zuschreiben...Hunger ist ab sofort verboten... Das klinkt doch wahnsinnig revolutionär Wie würde das in der Praxis aussehen. Da gibt es eine Familie oder eine Person die kein Geld hat um Essen zukaufen, ergo muss der Staat dafür sorgen das diese Familie nicht durch das hungern "kriminell" wird und dafür sorgen das diese nicht hungert, so einfach ist das Leben. Ich denke wir alle wurden in die Ungerechtigkeit hineingeboren und erkennen diese daher sehr schlecht bis gar nicht. |
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#4 |
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Forumsleitung
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Dazu habe ich, was den deutschen Staat betrifft, eine völlig andere Meinung. Mir geht die überbordende Fürsorge, Regelungswut und Infantilisierung der Bürger viel zu weit.
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