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| Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen. |
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#1 |
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Schwarze Hügel. Glatte Stelen.
Kälte die zum Himmel steigt und den Hauch der toten Seelen nebelgleich wie Schatten treibt. Zwischen Gräbern Menschen stehen. Flinke Hände sind am Werk. Nur der Schrei der Nebelkrähen allenthalb die Ruhe stört. Manche Träne sich noch findet. Mag sie falsch sein oder nicht. Jenen, die das Erdreich bindet, ist’s egal aus ihrer Sicht. Ihnen ist der Schmerz genommen. Und Enttäuschung längst schon fremd. Was den Lebenden gesponnen, keinen mehr im Jenseits kränkt. Nur wer diesseits muss sich plagen. Dessen Weg ist ungewiss. Einzig sicher lässt sich sagen, dass das Ziel das Gleiche ist. OldBazi |
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#2 |
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Eine sehr negative Sicht auf das Leben, die du da zeichnest. Atmosphärisch gut eingefangen. Solide gereimt und ich habe keine Stolperer bemerkt.
Über die Aussage kann man sich sicherlich streiten, aber ich mag das Gedicht. Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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#3 |
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Ich denke nicht, dass ich hier negativ über das Leben geschrieben habe, sondern eher die Realität im Auge hatte.
Danke jedenfalls für deine Sicht der Dinge. Freundliche Grüße, OldBazi. |
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#4 |
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Hm. Gestern hab ich das Gedicht anders gelesen als heute. Du hast wohl recht.
Freundliche Grüße, Travis Beamer |
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#5 |
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Ich mag dein melancholisches Stimmungsbild. Ich mag Friedhöfe. Sie verströmen etwas Ernstes aber Friedvolles und laden zur Nachdenklichkeit ein.
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#6 | |
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Hallo Oldbazi,
das gefällt mir sehr gut. Vom Inhalt und vom Rhythmus her. Zitat:
Schöne Grüße DieSilbermöwe |
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#7 |
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#8 |
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