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| Lebensalltag, Natur und Universum Gedichte über den Lebensalltag, Universum, Pflanzen, Tiere und Jahreszeiten. |
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#1 |
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Laue Lüfte, linde Düfte
hellen die Gemüter auf Sonnenstrahlen löschen Qualen Herrlich ist des Sommers Lauf! Vogelstimmen, die erklingen, locken mich aus meinem Haus Blauer Himmel, weisse Wolken, Drinnen halt ich's nicht mehr aus! Blumen blühen, Menschen ziehen gerne an den fernsten Ort Früchte reifen, leise Zeichen Wandel ist das Zauberwort! |
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#2 |
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Hallo.
Das ist sehr schön und gut gereimt. Im "Wandel" der letzten Zeile deutet sich die Vergänglichkeit des Erlebnisses an. Mit den "leisen Zeichen" kann ich aber nichts anfangen. Da es eine dritte Zeile ist, könnte dort alles Mögliche stehen, warum also leise Zeichen nach reifenden Früchten? Mysteriös. LG, lee |
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#3 |
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Danke, Lee Berta! Mit den leisen Zeichen verbinde ich die Ahnungen, die man haben kann, wenn der Sommer seine Höhe erreicht und die Früchte reif sind, nämlich dass das Pendel nun in die andere Richtung ausschlägt.
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#4 |
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#5 |
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Ja!
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