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| Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken. |
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#1 |
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Zähle bis hundert, Stunde um Stunde.
Eins. Und die Null als verlorene Sicht. Vom Steg bis zum Kreuz, von Runde zu Runde – Kreis des Samsara – Schatten und Licht. Nur als Trugbild verweilen die Träume, wo du wieder ernüchtert erfrierst. Auf der Suche nach Tropfen des Reinen, auf das Flimmern verwelkten Papiers. Von für immer verlassenen Orten – zwischen zwanzigmal „Erst“ und „Zuletzt“. Zu den fremden, halboffenen Pforten? Zum Vertrauten gewandt, unverletzt? |
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#2 |
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Forumsleitung
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Nachdem du eine Weile reingeschnuppert hast, jetzt die Traute. Und ich sage: Guter Einstand. Gerne mehr. Ganz unbeleckt scheinst du im Dichten nicht zu sein.
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#3 |
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#4 |
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...und das wir suchen, liegt dort verborgen, wo wir immerzu wegschauen, voll Kummer und Sorgen
Oh wie scheint's doch dort... Die Null ist oll! oder so ...![]() Wie das Leben halt. Man möchte, was man nicht hat, dabei gehts darum was man hat. In unrast nach vorne, auf in's Nirvana... Tja ich mags Leben auch nicht so, denn ich frag mich: wo? |
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