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| Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken. |
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#1 |
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Dunkle Wolken hängen schwer,
wie Gedanken, die kein Licht mehr kennen. Regen fällt in stummen Schleiern, tropft auf Haut, auf Herz, auf fremde Namen. Das Meer – aufgewühlt, wie eine Seele ohne Ufer, schreit es gegen Felsen, schluckt jedes Flüstern, jede Spur. Und doch – im nassen Sand: Fußabdrücke, von jemandem, der ging und nicht zurücksah. Der Wind verwischt, doch nicht sofort. Für einen Moment bleiben sie, wie ein letzter Blick aus Wasser und Erinnerung. |
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#2 |
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Das ist ein wirklich außergewöhnlich gutes Gedicht, RolandK! Man merkt, dass hier jedes Wort durchdacht gewählt wurde. Dass finale Blicke (und deren Implikationen) Relikte von Menschen sind, die nie zurückschauen, hallt nach. Ziemlich beklemmend, aber sehr gut getroffen.
lcb1902 |
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#3 |
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Danke lcb1902,
für deine Rückmeldung. Im Forum war eigentlich nur wenig Reaktion. Servus aus Wien Roland |
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