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| Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken. |
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#1 |
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Seine Festung ist ein finstrer Turm,
gebaut aus purem Hass und Leid, erbittert tobt ein starker Sturm, draußen in der Dunkelheit. Sein Herz ist schwarz, die Seele brennt, stoisch sitzt er auf dem Thron und blickt hinab auf seine Welt, betrachtet sie mit bittrem Hohn. Düstre Schatten umschlingen sein Gewand, triefen aus den finstren Augen, hinterlassen ihn stets wutentbrannt, da sie ihn des Glücks berauben. Hin und wieder taucht ein Funke auf, dringt durch die Festung in sein Herz, nimmt durch die Schatten seinen Lauf, verschwindet dann in kaltem Schmerz. Und so nährt er sich von dieser Welt, die er selbst nicht leiden kann, bevor sie schließlich ganz zerfällt und hält sie fest in seinem Bann. |
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