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| Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen. |
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#1 |
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Grenzen, grenzen woran?
Wo sind die Grenzen, wo ist die Freiheit, wo soll ich suchen? Oh Mann! Die Luft riecht nach Vergessen Abgestandener Geruch des Todes Freiheit? Grenzenlose Freiheit Wer kann machen das die Welt uns mehr gibt, als das Verlangen von 8 Milliarden Menschen zu befriedigen, das befriedigt werden will? Die Unendlichkeit liegt vor uns: Unüberbrückbar! Doch Grenzen sind bis zu einem gewissen Grad verrückbar Doch ist dieser Grad überschritten, wird gestritten und gelitten Und wir stoßen uns blutig an den harten Maschen der Zäune, welche unsere gesetzten Grenzen bestimmen. Wie Ratten im Käfig der Ewigkeit Ewigkeit? Wer kann sie ertragen? Ewig immer nur Dasselbe Und wir sehnen uns bald nach den alten Grenzen, den erlösenden Grenzen: dem Tod, dem neuen Anfang Der Phönix verbannte zu Asche, nur um dem neuen Leben berührende Tränen zu weinen. Das Leben ist ein Essay über Selbstzerstörung und Wiedergeburt, über Zyklen aus Werden und Vergehen Und über Grenzen, in denen wir verflucht und gesegnet sind uns zu bewegen, verflucht und gesegnet sie zu überschreiten So bleibt einem Menschen nur die Zeit, die im bestimmt ist Begrenzte Zeit, um zu denken und zu leben und um seine Spuren zu hiterlassen in der unbegrenzten Ewigkeit! |
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