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Philosophisches und Nachdenkliches Philosophische Gedichte und solche, die zum Nachdenken anregen sollen.

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Alt 14.05.2025, 21:59   #1
männlich Logro
 
Dabei seit: 05/2025
Ort: Stuttgart
Beiträge: 15

Standard Grenzen

Grenzen, grenzen woran?
Wo sind die Grenzen, wo ist die Freiheit, wo soll ich suchen?
Oh Mann!
Die Luft riecht nach Vergessen
Abgestandener Geruch des Todes
Freiheit? Grenzenlose Freiheit
Wer kann machen das die Welt uns mehr gibt,
als das Verlangen von 8 Milliarden Menschen zu befriedigen,
das befriedigt werden will?
Die Unendlichkeit liegt vor uns: Unüberbrückbar!
Doch Grenzen sind bis zu einem gewissen Grad verrückbar
Doch ist dieser Grad überschritten, wird gestritten und gelitten
Und wir stoßen uns blutig an den harten Maschen der Zäune, welche unsere
gesetzten Grenzen bestimmen.
Wie Ratten im Käfig der Ewigkeit
Ewigkeit? Wer kann sie ertragen?
Ewig immer nur Dasselbe
Und wir sehnen uns bald nach den alten Grenzen,
den erlösenden Grenzen: dem Tod, dem neuen Anfang
Der Phönix verbannte zu Asche, nur um dem neuen Leben berührende Tränen zu weinen.
Das Leben ist ein Essay über Selbstzerstörung und Wiedergeburt,
über Zyklen aus Werden und Vergehen
Und über Grenzen, in denen wir verflucht und gesegnet sind uns zu bewegen,
verflucht und gesegnet sie zu überschreiten
So bleibt einem Menschen nur die Zeit, die im bestimmt ist
Begrenzte Zeit, um zu denken und zu leben
und um seine Spuren zu hiterlassen in der unbegrenzten Ewigkeit!
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Stichworte
geschichte, kosmos, menschheit

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