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| Gefühlte Momente und Emotionen Gedichte über Stimmungen und was euch innerlich bewegt. |
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#1 |
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Wie die Wolken
Nah dem Himmel Blicke ich ins Nichts Und lasse mich treiben für V |
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#2 |
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Forumsleitung
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Hm ... sind die Wolken denn nicht der Himmel? Diese Frage stellte sich mir beim Lesen dieser Zeilen. Obwohl ich dachte, eine Vorstellung vom Himmel zu haben, habe ich den Begriff nachgelesen. Und siehe da: Einerseits versteht man allgemein das Bild, das man vor Augen hat, wenn man nach oben in die Atmosphären und in den Kosmos mit seinen Sternen schaut. Andererseits steht der Himmel für den Wohnort und Tummelplatz der Götter. Aber so oder so sind die Wolken ein Bestandteil der Himmels, und deshalb sind die ersten beiden Verse für mich tautologisch. Vielleicht wäre "Wie die Wolken nah Göttern ..." ein optionales Bild?
Wie dem auch sei: Die Verse klingen romantisch und strahlen eine auf Weltvertrauen beruhende Gelassenheit aus. LG Ilka |
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#3 | |
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Hallo Ilka,
schön, dass du deine Gedanken mit mir teilst. Mir ist natürlich bewusst, dass Wolken Teil des Himmels sind. In diesem Gedicht jedoch stehen sie für die Person, der es gewidmet ist. Diese befindet sich in einem Schwebezustand, blickt ins Nichts und wartet. Zitat:
lostprincess |
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