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Alt 06.11.2012, 00:42   #1
männlich narrenschiff
 
Dabei seit: 11/2012
Ort: Baselland | Schweiz
Alter: 34
Beiträge: 33


Standard Eine Erzählung schweizerischer Mythologie

Die Erde glich in jener Nacht einem Apfel an seinem Baum, beide hatten sich noch träge und mühsam gedreht, bevor ein kurzer Windstoss nach dem Apfel greift und dieser machtlos vom Baum zu Boden fällt. In einer stillen Absicht schien die Erde sich langsamer zu drehen, als wünschte sie dieser Sommer möge nie zu Ende gehen, denn das Leben auf ihr damals, war auch ohne Eis schon frostig genug. Der Mond hatte in jener Nacht viele Sterne mitgebracht, der Wind blies leise über die Wälder und Wiesen und man konnte auch die Tiere hören. Es lag eine magische Spannung in der Luft und es war, als hörte man ein sommerliches Brummen. Aus den alten Büchern geht hervor, diese Geschichte ereignete sich im 14. Jahrhundert mitten in jener Landschaft, auf jenem Boden, den man später in Schweiz umbenannte. Es war noch vor Mitternacht, doch man konnte die Vorboten bereits sehen und weiter oben ausgeweitet die Milchstrasse liegen, sie legte ihren matt-kühlen Glanz auf jener weiten Landschaft nieder. Diese Landschaft lag so friedlich da und schien als würde sie schlafen. Es war aber kein gänzlich friedlicher Schlaf, zu neckisch war der Wind noch am tanzen und dieses Brummen welches ihn begleitete, hallte spottend von den Rändern der Wälder wider. Entlang an diesen Wäldern führte ein schmaler Pfad, dieser wurde meistens von Hirten und Holzfällern genutzt und er verband zwei kleine Dörfer mit grosszügig viel Land und führte etwas weiter hinten, noch durch den Nachtigallenwald. Die Eule, die schon lange auf ihrem Ast in Stellung ging, konnte unter sich leise die Schritte hören, während unter ihr im Mondlicht ein Schatten in die Länge zu wachsen schien.

Dieser Schatten ging von einem Spielmann aus, dieser hatte sich schon vor vielen Wochen auf den Weg gemacht, Basel wollte er erreichen um dort nach seiner liebsten Herzdame zu sehen. Eigentlich wollte er rasten, in dieser Nacht würd er die Stadt nicht mehr erreichen und er war auch schon müde und viel Gepäck hatte er dabei. Da waren seine Tasche, darin Decken, Liedertexte und Bücher, am Gurt trug er sein Messer und auf der anderen Seite die Flasche, über die Schulter war die Leine aus Leder, an welcher seine Laute hing. Durch den Nachtigallenwald würde er noch gehen und danach ein kleines Dorf erreichen. Der Spielmann dachte, diese Nacht sei aber so schön und lieber würde er draussen schlafen. Er kannte diese Länder aus Kindheitstagen und hatte vor ein paar Jahren auch in deren Umgebung gewohnt. Er kannte viele Orte wo man nächtigen konnte und zu einem dieser Orte wollte er gehen. Die Stadt Basel hatte er meistens gemieden, wie ein Kind, dass vor einer Wolfshöhle steht, denn zu jener Zeit war überall die Pest am wüten und hatte in der Stadt sowie auf dem Land schon die Hälfte der Menschen hinweg gerafft. Der Spielmann ging diesen Pfad entlang und sann so vor sich hin, er müsse noch seine Laute neu spannen und in welcher Folge man die Lieder wohl sang. Er dachte an seine Liebste, den Kuss hinter der Stadtmauer und wie gerne er jetzt schon bei ihr wäre. Er wusste nicht, ob sie noch lebte, er lebte schon viele Jahre in der Ferne. So ging er weiter zum Nachtigallenwald, er hatte das Bild dieses Waldes nie vergessen. Die Schatten dieser Bäume in ihrer Gestalt und diese knorrigen Schatten über Pfad und die Felder.

Der Mond schien wahrlich hell in dieser Nacht. Der Mondschein war schon zum greifen, da konnte der Spielmann einen Funken sehen, welcher kichernd jenem Mondschein entsprang. Das Lichtlein zog weiter über die Bäume, so weit bis es über dem Nachtigallenwald stand. Erhaben glitt es dann langsam hernieder und das sommerlich sanfte Brummen erfüllte wieder die Luft. Das Licht fand sich schliesslich auf dem Waldboden wieder, wo es auch schnell Gestalt annahm. Der Spielmann eilte diesem Lichtlein nach, war von seinem Schein geblendet. Er wollte unbedingt sehen, in welcher Gestalt es erscheint und da hörte er ein letztesmal den Wind, wie er weinte. Da sah er das Irrlicht, es schien nur tänzelnd da zu stehen, während die Umgebung nun golden schimmert, in seinem Kleidchen und mit seinen Glöckchen, nett anzusehen. Es schien wie aus Gold und während es so tanzte vibrierte der Mondschein, die Umgebung schien mit dem Irrlicht zu tanzen. Die Blumen, das Laub, die Äste der Stein, alles schien in Bewegung zu sein. Kichernd schwebte das Irrlicht weiter, es schüttelt die Arme, es schüttelt am Kleidchen und es fielen Klumpen aus Gold zum Waldboden nieder, es zog den Spielmann in seinen Bann und ging weiter an den Bäumen entlang.

Je länger der Spielmann auf das Lichtlein blickte, umso stärker nahm er wahr, wie sich ein dichter Nebel auf seinen Sinnen niederlegte und auch an jener Stelle wo seine Vernunft zu finden war. Er lauschte im Wahn diesem Glockenspiel bis sein Blick auf den Boden fiel und auf all das Gold, welches sich nun dort befand. Natürlich konnte er nicht lang widerstehen, so ging er in die Knie und griff nach dem Boden. Das was er da greifen konnte, dieser goldene Apfel, war Wohlstand für viele Wochen. Aus seinem tiefsten Wesen hatte der Spielmann das Gold nicht gewollt, als er dann aber ein Stück davon in Händen hielt, hat‘s in seiner Eile nicht lange gedauert und er hat es in die Tasche gesteckt, es werde schon kein Unglück sein. Er hatte sich dann hinter einem Baum versteckt, wollte so schnell wie möglich weg, dass seine Tasche nun immer schwerer wurde, merkte er erst nicht. Er wollte schnell aus diesem Wald hinaus, weg von diesem Zauber, zurück zu dem was er kannte.

Als die Tasche schliesslich zu schwer geworden war und der Spielmann sie von seiner Schulter stiess, landete sie wie ein schwerer Stein neben ihm auf dem Boden. Der Spielmann suchte Schutz hinter dem nächsten Baum und sah da schon das Irrlicht vor sich stehen. Auge in Auge und die Erde begann leicht zu beben, das Licht stand nun auf seiner Tasche in der Gestalt eines Raben und krächzte: „Ich bin, wer ich bin“. Die Erde bebte noch immer, der Spielmann suchte nach Halt, der Rabe war nun weggeflogen und der Spielmann blieb zurück im dunklen und stillen Wald. Als er nach dem Beben wieder zu Sinnen kam, griff er nach seiner Tasche, konnte sie wieder problemlos heben, als wär nichts gewesen, auch das Gold lag noch immer drin. Und obwohl das Beben vorüber war, hörte er draussen am Wald noch wie vom Baum ein Apfel zu Boden fiel. Er stand nun wieder auf seinem Weg und auf dem ging er noch weiter. Er fragte sich ob das nun Zauber oder Naturgewalt war, was war das für ein Licht und was sollte dieses Gold. So ging der Spielmann weiter den Pfad entlang, der Wald lag schweigend hinter ihm, bis er zu einem Fluss namens Ergolz kam, wo er seine Wasserflasche füllte. Diesen Fluss ging er früher oft entlang, manchmal bis hin nach Basel und zum Rhein und so sollte es auch heute sein. Er trank noch ein wenig, wusch Hand und Gesicht; sah wie sich im Wasser der Mondschein spiegelt, er hatte die Zeichen gesehen, es war Mitternacht. Er sah in der Ferne schon die Brücke stehen, sie war nicht sehr gross und über sie musste er gehen.
Als der Spielmann näher zu dieser Brücke kam, konnte er erkennen wie auf ihr ein grosses, schlafendes Wesen den Durchgang versperrte. Es war bereits spät und der Spielmann wollte keineswegs umkehren, er hätte die nächste Brücke eine Stunde entfernt überqueren können, doch er wollte erst noch hier sein Glück versuchen. Er konnte schon das Plätschern des Flusses hören, während er dem Wesen langsam näher kam. Er konnte sein schwarzes, struppiges Fell schon sehen und den Mondschein den es sanft schimmernd wider gab. Die Nacht war noch immer hell beleuchtet und deshalb konnte der Spielmann sich nicht erklären, warum dieses rindsgrosse, schlafende Wesen keinen Schatten zu haben schien. Obwohl das Licht des Mondes auf dem matten Fell zu erkennen war, schien es dennoch hindurch zu gehen. Während der Spielmann das Wesen aus sicherer Distanz studierte, war es ihm, als würde das Wasser welches er hören konnte, sich zunehmend zu einem starken Rauschen entwickeln. Dieses Rauschen wurde schnell derart laut, dass der Spielmann sich die Ohren zuhalten musste und er dabei schliesslich wie ein Kartoffelsack zu Boden ging. Er lag nun auf der Brücke, er war wie gelähmt, als er noch einmal zum Wesen aufschaute, sah er noch sein hundeähnliches Gesicht, mit seinen feurigen roten Augen, bestimmt nicht von dieser Welt. Der Hund starrte regungslos auf den Spielmann herab. Der Spielmann schloss verängstigt seine Augen, als wollte er diesen Traum schnell zu Ende träumen, doch schnell wurde ihm klar, das war kein Traum. Selbst mit seinen geschlossenen Augen, konnte er das Feuer im Blick des Hundes noch sehen, als schweben zwei brennende Kugeln vor seinem inneren Auge. Das Feuer der Kugeln griff nun auf die Umgebung über, wie ein Flämmchen auf einem dürren Feld, so schnell breitete sich dieses Feuer weiter aus. Der Himmel färbte sich in ein blutiges Rot. Dieser war nun plötzlich mit Wolken behangen. Der Spielmann sah nun ein gigantisches Flammenmeer und dachte dabei an die Hölle und seinen Teufel und während dieser Gedanke seine Form annahm, konnte er aus dem Feuer Schreie hören, darunter Frauen, Kinder und Tiere. Der Spielmann war ausser sich, als er nun in dem Feuer eine brennende Stadt erblickte. Brennende Häuser, brennende Scheunen, der Marktplatz in Flammen und da hinten das Münster. Von diesem Anblick erregt, riss der Spielmann seine Augen auf und schnappte wild nach Luft und rasch stellte er fest, dass das Hundewesen und jenes Rauschen verschwunden waren. Erschöpft hob sich der Spielmann auf die Beine, er wischte sich ein paar Tränen vom Gesicht und fragte sich, was er da eben sehen musste. Er fragte sich, ob das der Zauber einer Hexe gewesen war, oder ob sich wie schon vor vielen Jahren, wieder die schwarz gekleideten Druiden in dieser Gegend herumtrieben. Der Spielmann ging langsam über die Brücke und kam am anderen Ufer an. Da sah er in weiter Ferne noch diesen schwarzen Hund den Fluss entlang spazieren und wie er mit jedem Schritt zu wachsen schien, bis er letztlich in den Wäldern verschwand.

Nun hörte er eine Stimme, die zu ihm sprach: „Armer kleiner Mensch, das war wohl eine lange Nacht. Schau da oben, die Milchstrasse und der Mond, die Zeiten und deren Konstellation - haben dir heute diese Nacht gebracht.“. Der Spielmann war frei von Furcht, er fühlte sich nun als wäre er bereits an seinem Ziel angekommen und so fragte er leise: „Was war das dort, was ich in diesen Flammen sehen konnte?“. Die Stimme antwortete: „Bestimmt ist dir dieser Ort bekannt, du hast ihn damals Heimat genannt. Auf der Brücke war dir der Welthund erschienen, ein gepeinigter Geist vergangener Tage, er hat dir einen Blick auf die Zukunft gewährt und auf die Zeiten nach der Plage.“ Unsicher fragte der Spielmann: „Ich habe nur dieses Feuer gesehen; heisst das, dass ich darin umkommen werde?“. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis die Stimme sprach: „Der Blick des Welthundes reicht nicht sehr weit und den Kummer, den er trägt ist nicht zu ermessen, oft zeigt er nur sein eigenes verwirktes Leben, als wäre er von sich selbst besessen.“ Der Spielmann dachte einen Augenblick über diese Antwort nach, als die Stimme fortfuhr „Der Besuch des Irrlichts sollte dir mehr Sorgen bereiten. Der Namenlose in jener Gestalt, wird euch Menschen bald in seinen Händen halten. Mit Hilfe von seinem goldenen Blendwerk und seiner rohen Gewalt, wie ein Knecht der ohne Lohn das Feld bestellt, so ist auch die Menschheit dann dem Namenlosen unterstellt.“ Der Spielmann wollte nun wissen, wer da zu ihm sprach. So drehte er sich zögernd um, hinter ihm stand ein Männchen, ungefähr so gross wie ein Zwerg, es war komplett in grau gekleidet und strich sich durch seinen langen Bart. Der Spielmann hatte als Kind schon viele Erzählungen über die grauen Männer hier gehört und dass bei der Begegnung mit einem der ihren, jede Freude am Leben zu Ende geht. Die Grauen waren sehr viel schlimmer als die schwarzen Männer, das kam dem Spielmann aus den Geschichten in den Sinn, darum nahm er dann auch so schnell er konnte die Beine in die Hand und hatte in grosser Angst die Flucht ergriffen. Lange konnte er noch die Schritte hinter sich hören, um noch einen Blick hinter sich zu werfen fehlte ihm der Mut. So rannte er und rannte immer weiter. Er rannte noch so weit in jener Nacht, bis er in der Ferne schon die Basler Stadtmauern erblickte, jedenfalls das, was davon noch übrig war.

© S. A. 2012
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Alt 06.11.2012, 00:42   #2
männlich narrenschiff
 
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Beiträge: 33


Uuuuund hier die Interpretation:

Titel:
Phänomen und Mysterium - eine Erzählung einer Baselbieter-Sage

Autor:
S. A. , geb. 7. August 1985 in der Schweiz

Beschreibung und Interpretation:
Die Geschichte handelt von einer Begegnung mit verschiedenen, schweizerischen Mythologie-Gestalten zur Zeit der grossen Pestwelle im Europa des 14. Jahrhundert.
Der Welthund, welcher dem Spielmann einen Blick in die nahe Zukunft gewährt, das Irrlicht und der graue Mann, in seiner vielschichtigen Rolle, der dem Spielmann das Erlebte versucht zu erklären
und auch Warnungen zur weiter entfernten Zukunft ausspricht.

Der Kern der Erzählung ist die Begegnung mit dem Namenlosen, einer späteren Gottheit, dem Irrlicht, dem heutigen Geld und/oder Gold, welches wie die Pest, in einem Getriebe von Materialismus und Korruption weiterhin für viele Tote und Ungerechtigkeit auf dem Planeten sorgt und die Seele der Menschen korrumpiert. Der blendende Zauber ist ein Werkzeug, mit dem er sich die Menschen hörig macht, aber die Fähigkeiten des Namenlosen reichen einiges weiter und so konnte der Namenlose mit seinem Blendwerk, leeren Versprechungen und Lügen die Menschen über Jahrhunderte hinweg zur heutigen konsumgesteuerten und kapitalistischen Gesellschaft führen.
Wenn der Namenlose erscheint, dann mit dem Satz "Ich bin, wer ich bin". Diese Aussage hat ein Fundament in vielen religiösen Büchern und wird auch oft mit dem dämonischen Universum in Verbindung gebracht. Dieses Irrlicht entspringt vor den Augen des Spielmanns direkt aus dem Mondschein. Der Mond hat in vielen Kulturen die Symbolik für Täuschung, einer Entfernung von der Wahrheit und Realität, da diese Kulturen erkannt haben, dass das nicht des Mondes Licht ist, welches ihn des Nachts zum leuchten bringt, sondern lediglich das Licht der Sonne, welches von der anderen Seite der Erde den Mond bescheint. Daher auch das doppeldeutige Wort „Schein“.

Der Welthund ist ein Geisterwesen, welches wie die grauen Männer in vielen Büchern um schweizerische Sagen zu finden ist. Er kündet Regen und grosse Ereignisse an und erscheint Mitternachts in der Nähe von Gewässern und/oder versperrt Pfade und Brücken in seinem tiefen Schlaf und jeder der ihn erblickt, sollte am nächsten Tag mit einem geschwollenen Kopf erwachen. Da er die Fähigkeit besitzt Ereignisse vorher zu sehen, kann man davon ausgehen, dass dieses Wesen in einem gewissen Radius in die Zeit blicken kann. Nachdem das Irrlicht die Erde zum Beben brachte, konnte der Spielmann in der Zukunftsvision des Welthundes auf ein brennendes Basel in Schutt und Asche blicken, die Auswirkung des grössten Erdbebens jener Zeit und der mit ihm einhergehende Brand (das Erdbeben von 1356, welches zwar wenige Opfer gefordert hatte, aber der anschliessende Brand grosse Teile der Stadt zerstörte – das Münster blieb bestehen).

Über die schwarzen und grauen Männern ist wenig bekannt, abgesehen von der Tatsache, dass man besser schnell die Flucht ergreift wenn man einem begegne.

Diese Geschichte legt viel Ähnlichkeit mit dem aktuellen Weltgeschehen an den Tag und darf somit ein wenig zum Nachdenken anregen und bietet viel Spielraum für Interpretationen.
Die Handlung ist frei erfunden.
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