Poetry.de - das Gedichte-Forum
 kostenlos registrieren Forum durchsuchen Letzte Beiträge

Zurück   Poetry.de > Geschichten und sonstiges Textwerk > Eigene Liedtexte

Eigene Liedtexte Showroom für selbst geschriebene Liedtexte.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 09.04.2005, 22:46   #1
weiblich Lonelyocean
 
Benutzerbild von Lonelyocean
 
Dabei seit: 04/2005
Alter: 34
Beiträge: 32

Standard Lebewohl

Lebewohl, du Gott, im wirklichen Leben,
wenn es dich, jemals, einmal für mich,
wirklich gegeben hat

(Mein Lied)

Mein Herz, das ist so leer,
mein Herz, das so schwer,
es sagt einfach nichts mehr.
Oh Gott, oder Herr, ich frage dich,
warum ist es so leer, und so schwer,
das frage ich dich Gott oder Herr,
oh warum glaubt mir keiner mehr,
wenn ich was sag, oder mich beklag?
Was hat dieser Staat, mit dem Rat, des Lebens zu tun,
darf ich mich nicht einmal ausruhen, und somit nichts tun.
Muss ich erst wirklich immer, ja und Armen zu dir sagen, und dich erst wirklich fragen, ob ich diese Ruhe verdient habe, mit diesem Sklaven, mit dem Sklaven, der dir gehört, weil er alles für dich tut, in der Glut, des Feuers meiner Seele, die sich immer wirklich, um das Quäle, was sich wirklich, glückliches Leben nennt.
Sich nennt, weil man dann nicht,
vor dem Leben wegrennt, wegrennt aus Angst,
das es nicht gelingt, das man in diesem Leben, in einem Tränenmeer,
aus viel zu viel Kummer ertrinkt, ertrinkt, weil einem die Kraft zu Himmel stinkt, es einem nicht mal mehr gelingt, irgendjemanden zu sagen, das man nicht mehr kann, weil der Mann, oder die Frau, es einem eh nicht glaubt, wenn man vor ihr, oder vor ihm, oder hinter ihr, oder hinter ihm steht, wie beraubt, und fast selbst geglaubt, das man geklaut hat,
diese eine Glasscherbe, die man sich nur so versucht ins Mag zuschlagen, damit die verdammte Fragen und das sagen,
jener Menschen aufhören, die in meiner Seele
und in mein Herz definitiv stören, stören aus dem Grund,
weil sie meine Angst vor diesem Leben hier definitiv nicht verstehen,
nur die Sachen einfach geschehen lassen,
mich nicht einmal am Arm fassen,
nur sagen, ich soll das lassen, mich zu hassen,
nur weil ich leb und liebe.
Oh Gott, oder Herr, ich frage dich, warum ist alles so leer,
und so schwer, in diesem Leben, hier für mich.
Oh, das frage ich dich, Gott, oder Herr,
oh warum glaubt mir keiner mehr,
wenn ich was sag, oder mich beklag?
Oh das frage ich dich, bitte küsse mich jetzt nicht,
in diesem dunklen Licht, nur,
weil ich mich weinerlich mit diesen ganzen Fragen,
und sagen, nun für immer, von dir verabschiede,
verabschiede von dir Gott.
Lebewohl

Copyright: Lonelyocean...Keine Drucke oder Kopien erlaubt!
Lonelyocean ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2005, 04:10   #2
männlich Al-eX
 
Benutzerbild von Al-eX
 
Dabei seit: 04/2005
Ort: Berlin-Deathkölln
Beiträge: 428

Standard RE: Lebewohl

Grottenschlecht, wie alles was ich davor von dir gelesen habe. Endlose Wiederholungen, belanglose Füllungen, keine Kernaussage. Zudem wiederum mit orthgrapischen wie grammatikalischen Fehlern behaftet. Die Bildhaftigkeit ist ätzend. Kann nicht den geringsten Gefallen daran finden.

nichtst für ungut

Al-eX
Al-eX ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2005, 11:53   #3
Ex Mondsüchtig
abgemeldet
 
Dabei seit: 10/2005
Beiträge: 265

Ich stelle mir gerade vor, wie jemand bei Deutschland sucht den Superstar steht und diesen Text jaulender Weise von sich gibt...
Ex Mondsüchtig ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen für Lebewohl

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche



Sämtliche Gedichte, Geschichten und alle sonstigen Artikel unterliegen dem deutschen Urheberrecht.
Das von den Autoren konkludent eingeräumte Recht zur Veröffentlichung ist Poetry.de vorbehalten.
Veröffentlichungen jedweder Art bedürfen stets einer Genehmigung durch die jeweiligen Autoren.