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Alt 24.07.2013, 23:55   #1
männlich moses
 
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Standard Gottes Traum

Bitte nicht auf Zeichensetzung und Rechtschreibfehler achten Ich weiß ,dass es welche gibt und werde die noch beheben!


Es war mitten in der Nacht als er aufwachte. Um ihn herum war es dunkel. Er brauchte einige Zeit um zu realisieren, dass er nicht mehr träumte und wo genau er war. Er lag in seinem Bett, nass geschwitzt. Wie so oft in den letzten Monaten, hatte ein Traum ihn sehr verwirrt. Es war nicht immer der selbe Traum, aber sie waren sich alle sehr ähnlich. Meistens waren es nur kurze Szenen oder Gespräche die er aus verschiedenen Blickwinkeln miterlebte. Es ging immer um Leid. Er erlebte das Leid von Menschen überall auf der Welt. Er sah Bilder von Krieg, Tod, Hunger und Verfolgung und konnte nichts dagegen tun. Dieses mal hatte er von einem Mädchen mit rötlich wirkender Haut geträumt, welches von zwei weissen uniformierten Männern durch ein Waldstück getrieben wurde. Er konnte abwechselnd mit seinen Augen die Verfolgung beobachten, sowie durch ihre Augen sehen und fühlen was sie fühlte. Er spürte ihre große Angst als sei es seine eigene. Immer wieder stolperte das Mädchen, sie war grade einmal 15 oder 16 Jahre alt, rappelte sich wieder auf und lief von Todesangst getrieben weiter. Doch die Verfolger holten auf. Sie betete. Er spürte die große Hoffnung, die sie in dieses Gebet legte, konnte aber den genauen Wortlaut nicht verstehen. Sekunden vergingen wie Stunden während sie, die Verfolger hinter sich wissend, weiter und weiter in das Waldstück lief. Nun sah er die Gesichter der Verfolger vor sich. Es waren keine normalen Gesichter, vielmehr waren es von Geilheit und Habgier getriebene Fratzen. In ihren Augen sah er den Tod. Er wusste, das Mädchen hätte keine Chance. Schon stolperte sie erneut, diesmal heftiger. Etwas knackte als sie versuchte ihren Sturz mit den Händen abzufangen. Sie schrie. Das Gebet verstummte. Nackte Panik stieg in ihr auf, sie wimmerte. Rasch hatte der erste der beiden uniformierten das am Boden liegende Mädchen erreicht und zerrte sie an den Haaren auf die Füße. Er lächelte das Lächeln des Todes als er in ihre vor Panik weit aufgerissenen Augen sah und zischte einige Worte in einer Fremden Sprache. Dann schlug er sie mit der Faust, mit voller Wucht ins Gesicht und sie viel erneut. Nun war auch der zweite Verfolger bei ihnen und trat das am Boden liegende Mädchen ohne zu Zögern in den Bauch. Sie stöhnte und krümmte sich. Immernoch spürte er ihre Angst, ihr ganzes Leid, doch mit jedem Tritt wurde es schwächer. Wieder und wieder traten die Männer auf das wehrlose Mädchen ein. Sie lachten. Spielten mit ihr als sei sie kein lebendiges Wesen. Er konnte nichts tun, nur zuschauen.
Plötzlich aber verschwamm das Bild diese schreckliche Szene vor seinen Augen und er sah sich selbst auf einer Wiese stehen. Es schien als habe die Wiese weder Anfang noch Ende. Sie war saftig grün und erstreckte sich zu allen Seiten bis zum Horizont. Über ihm strahlte die Sonne. Doch er verspürte keine Hitze. Der Himmel leuchtete blau, so tief blau, dass auch dieser ihm unendlich erschien. Irgendwo aus dieser unendlichkeit tauchte plötzlich ein Falke auf. Ruhig und anmutig kreiste der majetsätische Vogel über seinem Kopf. Mit den Augen verfolgte er die Bahnen des scheinbar schwerelos gleitenden Tieres. Er spürte seine Kraft, sah sich selbst durch dessen Augen im saftigen Gras der endlosen Wiese stehen. Die Stärke des Tieres, die Zeit, der Himmel, die Wiese alles erschien ihm in diesem Moment unendlich.Eine gefühlte Ewigkeit schwebte er mit dem Falken umher. Auf der Wiese unter ihm begann nun ein gewaltiger baum in den Himmel zu wachsen. Er wurde größer und größer. Der Flug mit dem Falken endete und er war wieder er selbst. Er stand auf der Wiese, vor ihm der gewaltige Baum. Sein mächtiger Stamm wuchs in den Himmel und verlor sich in einer Krone aus dichtem Geäst und sattem grünen Blattwerk. Wie ferngesteuert setzte er sich in Richtung Baum in Bewegung. Kurz bevor er ihn erreichte kam ein sanfter Wind auf. Er blieb stehen und lauschte dem stetigen Rauschen der Blätter. Nach einiger Zeit mischte sich unter das Rauschen ein weiteres Geräusch. Er konzentrierte sich darauf. Es musste von der anderen Seite des Baumes kommen. Es klang wie ein Lachen. Es klang unbeschwert, fröhlich. Grade als er darauf zugehen wollte tauchte ein Mädchen hinter dem Baum auf. Er erkannte sie sofort. Ihr dunkles Haar, die mandelförmigen dunklen Augen, ihre Kleider aus Tierfell, die rötliche Haut. Es war das Mädchn aus dem Waldstück. Sie war unversehrt, wunderschön. Mit anmutigen Bewegungen kam sie lächelnd auf ihn zu. Der Wind strich sanft durch ihr langes tiefschwarzes Haar welches rundes Gesicht umrahmte. Ihre wachen dunklen Augen schauten ihn direkt an. Er bewegte sich nicht. Kurz vor ihm blieb sie stehen, streckte die Hand aus und strich ihm durch seine dunkelblonden kurzen Haare. "Wie bist du hier her gekommen?" fragte er atemlos und von ihrem Anblick völlig ergriffen. "Ich bin überall!" antwortete sie immer noch lächelnd. "Aber diese Männer...sie haben dich getötet!" stellte er fest. Ihr lächeln verschwand , doch ihre Gesichtszüge blieben sanft, er glaubte eine Spur Mitleid in ihren Augen zu erkennen. "Das im Wald war nicht ich." antwortete sie, als sei es eine selbstverständliche Antwort auf seine Frage. Verwirrt stotterte er "Ich..ich habe dich doch gesehen! Ich habe deine Angst gespürt, deinen Schmerz wie...wie kannst das nicht du gewesen sein?" wieder lächelte sie, strich ihm mit der Hand über die Wange und sagte:"Nicht ich bin dort im Wald gestorben, sondern sie. Sie ist nun bei mir, so wie ich zuvor bei ihr war." Er schüttelte ungläubig den Kopf. "Ich verstehe nicht. Wer...wer bist du?" Sie blickte tief in seine Augen. "Ich bin der Große Geist! Ich bin unsterblich, ich bin überall. Ich bin dieser Baum" Sie hob die Arme und begann sich langsam zu drehen. " Ich bin der Himmel, die Erde, das Wasser. Ich bin der Falke und jedes andere Tier. Ich bin sie" Sie zeigte mit dem Finger auf sich selbst " und ich bin du!" Schweigend sahen sich einen langen Moment in die Augen. "Warum hast du es dann zugelassen das die Männer ihr das antun?" Ihr Lächeln kehrte für kurze Zeit in ihr Gesicht zurück, verschwand aber sofort wieder. "Ich habe keinen Einfluß auf das Handeln der Menschen die nicht an mich glauben. Ich bin nicht bei ihnen, sie sind nicht bei mir. Sie sprechen nicht zu mir also kann ich auch nicht zu ihnen sprechen. Sie spüren meine Anwesenheit nicht." Ihr Gesicht wurde ernst. "Einige von ihnen kamen in meine Welt und begannen meine Kinder zu töten. Sie töteten Tiere, Pflanzen, Bäume, schlugen tiefe Löcher in die heiligen Berge und brachten Krankheit und Tod über meine Kinder. Noch heute töten sie ohne Skrupel, ohne Reue. Auch sie haben einen Glauben. Sie Glauben an einen Gott aus alter Zeit, sind seine Kinder, sprechen zu ihm. Aus irgendeinem Grund hat ihr Gott dennoch den Kontakt zu ihnen verloren. Er kann nur noch selten antworten, hat nur noch wenig Einfluß. Obwohl er nicht mehr spricht, sprechen sie in seinem Namen, töten in seinem Namen, sind gewaltätig und verkaufen das als seinen Willen! Einige leugnen sogar seine Existenz. Er ist ein Gerechter und guter Gott aber er wird immer schwächer."
Einige Zeit schwieg er und dachte über ihre Worte nach. "Auch ich bin ein weisser Mann, bete zu einem guten und gerechten Gott. Heisst das also, dass ihr Gott auch der meine ist? Bin ich einer von ihnen?" Wieder blickte sie tief in seine Augen und lächelte. "Du bist nicht wie sie! Du bist er und er ist du." Erneut schüttelte er den Kopf. "Was soll das bedeuten?" fragte er "Das wirst du wissen wenn die Zeit dafür gekommen ist!" Plötzlich wachte er auf....

Geändert von moses (25.07.2013 um 01:36 Uhr)
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Alt 25.07.2013, 12:25   #2
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So ich hab das ganze mal etwas überarbeitet, aber leider kann ich den Text oben ^^ irgendwie nicht mehr bearbeiten...

Es war mitten in der Nacht als er aufwachte. Um ihn herum war es dunkel. Er brauchte einige Zeit um zu realisieren, dass er nicht mehr träumte und wo genau er war. Er lag in seinem Bett, nass geschwitzt.
Wie so oft in den letzten Monaten, hatte ein Traum ihn sehr verwirrt. Es war nicht immer derselbe Traum, aber sie waren sich alle sehr ähnlich. Meistens waren es nur kurze Szenen oder Gespräche die er aus verschiedenen Blickwinkeln miterlebte. Es ging immer um Leid. Er erlebte das Leid von Menschen überall auf der Welt. Er sah Bilder von Krieg, Tod, Hunger und Verfolgung und konnte nichts dagegen tun.
Dieses Mal hatte er von einem Mädchen mit rötlich wirkender Haut geträumt, welches von zwei weißen uniformierten Männern durch ein Waldstück getrieben wurde. Er konnte abwechselnd mit seinen Augen die Verfolgung beobachten, sowie durch ihre Augen sehen und fühlen was sie fühlte. Er spürte ihre große Angst als sei es seine eigene.
Immer wieder stolperte das Mädchen, sie war grade einmal 15 oder 16 Jahre alt, rappelte sich wieder auf und lief von Todesangst getrieben weiter. Doch die Verfolger holten auf. Sie betete. Er spürte die große Hoffnung, die sie in dieses Gebet legte, konnte aber den genauen Wortlaut nicht verstehen. Sekunden vergingen wie Stunden während sie, die Verfolger hinter sich wissend, weiter und weiter in das Waldstück lief. Nun sah er die Gesichter der Verfolger vor sich. Es waren keine normalen Gesichter, vielmehr waren es von Geilheit und Habgier getriebene Fratzen. In ihren Augen sah er den Tod. Er wusste, das Mädchen hätte keine Chance. Schon stolperte sie erneut, diesmal heftiger. Etwas knackte als sie versuchte ihren Sturz mit den Händen abzufangen. Sie schrie. Das Gebet verstummte. Nackte Panik stieg in ihr auf, sie wimmerte. Rasch hatte der erste der beiden uniformierten das am Boden liegende Mädchen erreicht und zerrte sie an den Haaren auf die Füße. Er lächelte das Lächeln des Todes als er in ihre vor Panik weit aufgerissenen Augen sah und zischte einige Worte in einer fremden Sprache. Dann schlug er sie mit der Faust, mit voller Wucht ins Gesicht und sie viel erneut. Nun war auch der zweite Verfolger bei ihnen und trat das am Boden liegende Mädchen ohne zu Zögern in den Bauch. Sie stöhnte und krümmte sich. Immer noch spürte er ihre Angst, ihr ganzes Leid, doch mit jedem Tritt wurde es schwächer. Wieder und wieder traten die Männer auf das wehrlose Mädchen ein. Sie lachten. Spielten mit ihr als sei sie kein lebendiges Wesen. Er konnte nichts tun, nur zuschauen. Plötzlich aber verschwamm das Bild diese schreckliche Szene vor seinen Augen und er sah sich selbst auf einer Wiese stehen.
Es schien als habe die Wiese weder Anfang noch Ende. Sie war saftig grün und erstreckte sich zu allen Seiten bis zum Horizont. Über ihm strahlte die Sonne. Doch er verspürte keine Hitze. Der Himmel leuchtete blau, so tief blau, dass auch dieser ihm unendlich erschien. Irgendwo aus dieser Unendlichkeit tauchte plötzlich ein Falke auf. Ruhig und anmutig kreiste der majestätische Vogel über seinem Kopf. Mit den Augen verfolgte er die Bahnen des scheinbar schwerelos gleitenden Tieres. Er spürte seine Kraft, sah sich selbst durch dessen Augen im saftigen Gras der endlosen Wiese stehen. Die Stärke des Tieres, die Zeit, der Himmel, die Wiese alles erschien ihm in diesem Moment unendlich. Eine gefühlte Ewigkeit schwebte er mit dem Falken umher. Auf der Wiese unter ihm begann nun ein gewaltiger Baum in den Himmel zu wachsen. Er wurde größer und größer. Der Flug mit dem Falken endete und er war wieder er selbst.
Er stand auf der Wiese, vor ihm der gewaltige Baum. Sein mächtiger Stamm wuchs in den Himmel und verlor sich in einer Krone aus dichtem Geäst und sattem grünen Blattwerk. Wie ferngesteuert setzte er sich in Richtung Baum in Bewegung. Kurz bevor er ihn erreichte kam ein sanfter Wind auf. Er blieb stehen und lauschte dem stetigen Rauschen der Blätter. Nach einiger Zeit mischte sich unter das Rauschen ein weiteres Geräusch. Er konzentrierte sich darauf. Es musste von der anderen Seite des Baumes kommen. Es klang wie ein Lachen. Es klang unbeschwert, fröhlich. Grade als er darauf zugehen wollte tauchte ein Mädchen hinter dem Baum auf. Er erkannte sie sofort. Ihr dunkles Haar, die mandelförmigen dunklen Augen, ihre Kleider aus Tierfell, die rötliche Haut. Es war das Mädchen aus dem Waldstück. Sie war unversehrt, wunderschön.
Mit anmutigen Bewegungen kam sie lächelnd auf ihn zu. Der Wind strich sanft durch ihr langes tiefschwarzes Haar welches ihr rundes Gesicht umrahmte. Ihre wachen dunklen Augen schauten ihn direkt an. Er bewegte sich nicht. Kurz vor ihm blieb sie stehen, streckte die Hand aus und strich ihm durch seine dunkelblonden kurzen Haare. "Wie bist du hier her gekommen?" fragte er atemlos und von ihrem Anblick völlig ergriffen. "Ich bin überall!" antwortete sie immer noch lächelnd. "Aber diese Männer...sie haben dich getötet!" stellte er fest. Ihr Lächeln verschwand, doch ihre Gesichtszüge blieben sanft, er glaubte eine Spur Mitleid in ihren Augen zu erkennen. "Das im Wald war nicht ich." antwortete sie, als sei es eine selbstverständliche Antwort auf seine Frage. Verwirrt stotterte er "Ich.ich habe dich doch gesehen! Ich habe deine Angst gespürt, deinen Schmerz wie...wie kannst das nicht du gewesen sein?" wieder lächelte sie, strich ihm mit der Hand über die Wange und sagte:"Nicht ich bin dort im Wald gestorben, sondern sie. Sie ist nun bei mir, so wie ich zuvor bei ihr war." Er schüttelte ungläubig den Kopf. "Ich verstehe nicht. Wer...wer bist du?" Sie blickte tief in seine Augen. "Ich bin der Große Geist! Ich bin unsterblich, ich bin überall. Ich bin dieser Baum" Sie hob die Arme und begann sich langsam zu drehen. " Ich bin der Himmel, die Erde, das Wasser. Ich bin der Falke und jedes andere Tier. Ich bin sie" Sie zeigte mit dem Finger auf sich selbst " und ich bin du!" Schweigend sahen sich einen langen Moment in die Augen. "Warum hast du es dann zugelassen dass die Männer ihr das antun?" Ihr Lächeln kehrte für kurze Zeit in ihr Gesicht zurück, verschwand aber sofort wieder. "Ich habe keinen Einfluss auf das Handeln der Menschen die nicht an mich glauben. Ich bin nicht bei ihnen, sie sind nicht bei mir. Sie sprechen nicht zu mir also kann ich auch nicht zu ihnen sprechen. Sie spüren meine Anwesenheit nicht." Ihr Gesicht wurde ernst. "Einige von ihnen kamen in meine Welt und begannen meine Kinder zu töten. Sie töteten Tiere, Pflanzen, Bäume, schlugen tiefe Löcher in die heiligen Berge und brachten Krankheit und Tod über meine Kinder. Noch heute töten sie ohne Skrupel, ohne Reue. Auch sie haben einen Glauben. Sie Glauben an einen Gott aus alter Zeit, sind seine Kinder, sprechen zu ihm. Aus irgendeinem Grund hat ihr Gott dennoch den Kontakt zu ihnen verloren. Er kann nur noch selten antworten, hat nur noch wenig Einfluss. Obwohl er nicht mehr spricht, sprechen sie in seinem Namen, töten in seinem Namen, sind gewalttätig und verkaufen das als seinen Willen! Einige leugnen sogar seine Existenz. Er ist ein Gerechter und guter Gott aber er wird immer schwächer."
Einige Zeit schwieg er und dachte über ihre Worte nach. "Auch ich bin ein weißer Mann, bete zu einem guten und gerechten Gott. Heißt das also, dass ihr Gott auch der meine ist? Bin ich einer von ihnen?" Wieder blickte sie tief in seine Augen und lächelte. "Du bist nicht wie sie! Du bist er und er ist du." Erneut schüttelte er den Kopf. "Was soll das bedeuten?" fragte er "Das wirst du wissen wenn die Zeit dafür gekommen ist!" Plötzlich wachte er auf....
moses ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.10.2013, 17:28   #3
weiblich marlenja
 
Dabei seit: 11/2010
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Wenn die Zeit gekommen ist, werden wir verstehen, wissen, erkennen und anbeten...In der Zwischenzeit wollen wir beten, lieben und vergeben...
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