Poetry.de - das Gedichte-Forum
 kostenlos registrieren Forum durchsuchen Letzte Beiträge

Zurück   Poetry.de > Geschichten und sonstiges Textwerk > Geschichten, Märchen und Legenden

Geschichten, Märchen und Legenden Geschichten aller Art, Märchen, Legenden, Dramen, Krimis, usw.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 20.07.2005, 19:27   #1
männlich JayJay
 
Dabei seit: 07/2005
Beiträge: 24


Standard Ich bin nicht Schuld

Ich bin nicht Schuld!



Ich bin nicht Schuld… die Worte in meinem Kopf. Sie sind überall und umgeben mich, ich kann mich nicht vor ihnen verstecken. Sie zerfressen mich und lassen mich unendliche Qualen leiden.
Womit habe ich das verdient? Ich bin doch nicht Schuld!
Die Worte kleben an mir – wie Regentropfen, die mit einem Dauerregen auf mich herabprasseln und mich durchnässen, bis ich trockne.
Doch an diesem Ort, an dem ich mich befinde, da scheint keine Sonne…
In meinem Kopf dreht sich ein großes Riesenrad, das mein Leben darstellen soll. Bei den meisten Menschen stellt das Riesenrad die Höhen und Tiefen im Leben dar. Mein Riesenrad jedoch spiegelt sich mit den anderen Riesenrädern. Der Spiegelpunkt ist der Boden, die X-Achse, der Nullpunkt jedes menschlichen Gefühlszustandes.
Mein Riesenrad steht auf dem Kopf und deutet in die Tiefe, weit in das Negative eines Menschen.
Denn in meinem Leben gibt es nichts Positives… nur schlechte und schlechtere Momente. Darum steht das Riesenrad auf dem Kopf – genauso wie mein Leben.
Dennoch ist es riesengroß, sodass ich immer tiefer in den Abgrund geraten kann. Denn ich bin der Mensch, der immer am höchsten Punkt des Rades sitzt. Dieser Punkt ist gleichzeitig der tiefste.
Es sitzen noch andere Menschen darin, Tausende, doch sie schreien und brüllen, denn das Riesenrad ist alt und verrostet.
Es wird bald in sich zusammenfallen…
Und mit ihm die Menschen darin.
Doch es dreht sich unbeirrt weiter und versucht mit seinen hunderten von bunten Lämpchen zu leuchten. Doch viele der ach so bunten Lämpchen, die einst so schön leuchteten, sind bereits durchgebrannt.
Jedes dieser Lämpchen beinhaltet eine schwache Erinnerung an das, was mal war…


Eines zeigt eine Frau, die sich meine Mutter nannte. Es zeigt ein grinsendes, dickes und peinliches Gesicht, das gutmütig auf mich herabblickt. Immer hat es um mich gesorgt und mich mit Samthandschuhen angefasst. Es hat sich um mich gekümmert und stets darauf geachtet, dass ich zur rechten Urzeit aufstehe und wieder einschlafe. Es erstellte mir einen langen und detailreichen Terminplan für jeden Tag, sodass mir nie langweilig war.
Ja und jetzt grinst mich dieses verdammte Gesicht an und versteht nicht, warum das Kind, das vor ihm sitzt weint. Das hat es noch nie verstanden.
Wie konnte es auch?
Es wusste nichts!
Und das Gesicht bekommt Falten und es raucht eine Zigarette. Das Gesicht sieht nicht mehr glücklich aus, sondern deprimiert. Es ist verzweifelt und weiß nicht, was es falsch gemacht hat.
Und das wird es nie erfahren – niemand wird das je erfahren!
Das Gesicht raucht weitere Zigaretten und beginnt Schnaps zu trinken. Es denkt, der Schnaps würde es zu einer Lösung führen, doch es hört dadurch das Weinen des Kindes nicht mehr. Und das Gesicht beginnt zu brennen!
Es brennt voller Wut seiner Hilflosigkeit gegenüber.
Das Gesicht hat eine Lösung gefunden, die ihm gefällt. Im nächsten Moment befindet sich das Kind in einem dunklen Zimmer mit verschlossener Tür auf einem harten Boden. Es schreit und weint, doch niemand öffnet die Tür.
Von draußen hallt das Lachen des Gesichtes.
Doch trotz allem war diese Frau bemitleidenswert und hatte es nicht verdient zu sterben…
Und trotzdem musste das Kind ansehen, wie diese Frau reglos im Auto saß und schlief.
Mit einem Schraubenzieher im Hinterkopf.


Und ein Licht auf dem Riesenrad erlischt.
Doch sie schlief ja nur. Sie schlief und würde irgendwann wieder aufwachen…
Das waren die Worte des Mannes, der sich Vater nannte.
Schlafen würde auch er.
Unvorbildlich wie er war, hatte er sich eine Kugel durch den Kopf gejagt, während das Kind schlief.
Und ein weiteres Licht erlischt.
Jetzt schliefen schon zwei Menschen und das Kind war immer noch wach.
Oder schlief das Kind auch bereits?
Das Kind ist allein und das Riesenrad dreht sich immer schneller.
Es muss zu seinen Großeltern, da das die einzigen Menschen in seinem Leben sind, die noch nicht schlafen. Doch sein Dasein schwindet weiter dahin und er findet keinen Frieden.
Sein Großvater kann nicht sehen und seine Großmutter kann nicht hören…
Das Kind ist taub und blind zugleich.
Das Riesenrad wird immer dunkler mit jeder Seele, die aus seinem Leben tritt.
Das Kind schläft… es schläft und während es träumt sterben seine Großeltern an Atemnot.
Und es ist wieder allein. Es ist allein, verflucht Gott und rennt weg.
Weit weg.


Das Riesenrad wird schneller und dreht und dreht sich. Es lässt ihn nicht los und wird immer dunkler und zerbrechlicher.
„Ich bin nicht Schuld“
Die Worte werden immer lauter und schreien in meinem Kopf herum.
Dort ist jemand, wir wissen es ganz genau. Er ist ganz nah und lässt nie von uns los. Er zieht mit uns und zerstört alles, was mit uns konfrontiert wird.
ER IST SCHULD!
Irgendwann werde auch ich dran sein.
ABER WANN?
Wann ist endlich das eigene Leben vorbei? Wann holt es auch uns…
Kein Inhalt, kein Glück, kein Ziel und kein Entrinnen.
Und das Rad dreht sich immer schneller. Irgendwann, wenn der, der mich verfolgt bereit ist uns zu töten, wird er es tun. Aber bis da hin quält er uns mit dem Tod. Er tötet unser Umfeld und wir sind wieder allein.


Aus dem Kind wird ein junger Mann und die Gestalt verfolgt ihn immer noch.
Doch inzwischen leuchtet das Riesenrad wieder, es dreht wieder langsamer und es sitzen wieder mehrere Menschen darin.
Trotz allem ist der Tod immer noch hinter ihnen her.
In dem Riesenrad sitzt ein Mensch, dessen Kabine nicht verrostet ist, sondern erneuert und stabil. Es scheint, als würde dieser Mensch von dem Riesenrad über die X-Achse getragen werden – vom negativen in den positiven Bereich des Lebens, den der junge Mann noch nie zuvor in seinem Leben erreicht hatte.
Und so steigt Anna aus und begrüßt den jungen Mann.
Sie haben sich auf einem Riesenrad kennen gelernt. Und plötzlich scheint die Sonne und das Leben hat eine Bedeutung.
Doch der Schatten des jungen Mannes ist immer noch da und beobachtet ihn genau. Er kennt ihn in und auswendig und beseitigt alles Glück in seinem Leben.
Der Schatten verdunkelt den Pfad des jungen Mannes wieder.


Anna liegt vor mir am Boden und es regnet.
Es regnen wieder diese Worte auf mich herab, die mich mein Leben lang verfolgten und es immer noch tun.
Anna liegt auf dem Boden und schläft. Ihre Brust ist mit einem Messer durchstoßen.
Ich stehe vor ihr und blicke auf sie herab.
„Ich bin nicht Schuld“
Langsam blicke ich auf und stehe meinem Schatten gegenüber. Er steht vor mir und lacht mein Leben an.
Und in seiner Hand befindet sich ein in Blut getränktes Messer.
Ich mustere die Gestalt, die vor mir steht und die für mein Unglück verantwortlich ist.
„Ich bin nicht Schuld, du bist Schuld!“
Aber wenn ich nicht Schuld bin, warum bin ich dann die Gestalt, die ich vor mir sehe?
Warum stehe ich vor mir mit einem verbluteten Messer in der Hand?


Ein Bild in meinem Kopf…
Ich schlafe… ich schlafe und wache auf. Und schaue mich um und bin alleine. Ich gehe aus dem Haus und sehe ein Auto. In dem Auto sitzt meine Mutter und ihr Kopf liegt auf dem Lenkrad. Ich gehe näher ran und erkenne einen Schraubenzieher in ihrem Hinterkopf.
Ich weine nicht.
Wenn ich auf die Rückbank schaue, sehe ich einen kleinen Jungen in meinem Alter, der auf der Rückbank liegt und schläft.
Das bin ich.


Plötzlich wache ich auf. Es stinkt und ich schwitze. Ich gehe die Treppe herunter und komme in den Keller. Mein Vater hat wieder getrunken und hat dann Zielschießen mit seiner Pistole gemacht. Er war Polizist. Doch er war alleine, auch wenn ich da war.
Er schaut mich an und erklärt mir, was in ihm vorgeht, seitdem meine Mutter gestorben ist.
Und er lädt die Waffe und schließt sich ein Loch in den Kopf.
Ich weine nicht. Ich lege mich hin und schlafe.
Dabei träume ich von einem Jungen, der die Treppe herunter geht. Als er im Keller ist, sieht er einen Mann, der säuft und mit einer Waffe herumfuchtelt. Er legt die Waffe hin und säuft weiter. Er beschimpft den Jungen und trinkt immer mehr. Der Junge nimmt die Waffe und schießt. Der Mann hat ein Loch in seiner Stirn und sinkt zu Boden. Der Junge geht wieder die Treppe hoch und schläft ein. Dann wacht er auf und findet einen Mann, der sich umgebracht hat.


Im nächsten Moment befinde ich mich in einer kleinen Wohnung in einem Bett und ich schlafe. Ich fühle mich eingeengt und hilflos, denn niemand hilft mir. Im Nachbarzimmer schlafen zwei alte Menschen – einer von ihnen ist taub und der andere ist stumm.
Ich wache auf und gehe zu ihnen hinüber.
Sie sind beide Tod. Ihr Bettbezug ist weg und die Kissen liegen auf dem Boden.
Ich weine nicht. Gehe stattdessen in mein Zimmer und schlafe wieder.
Und ich träume von einem Jungen… er wacht auf und geht ins Nachbarzimmer. Dort schlafen zwei Menschen, die einzigen, die ihm noch geblieben waren. Sie sehen ihn aber kaum und hören nie seine Worte. Der Junge nimmt das Kissen des Menschen, der ihn nie sieht. Dieser wacht auf, doch der Junge drückt ihm solange das Kissen ins Gesicht, bis er sich nicht mehr bewegt. Der Mensch, der ihn nie hört, hört ihn nicht mal jetzt. Deswegen merkt er auch nicht, wenn sein Kissen verschwindet und sich auf sein Gesicht drückt.
Beide haben gezappelt und die Bettdecke vom Bett geschmissen. Als sich beide nicht mehr gerührt hatten, warf der Junge die Kissen weg, ging wieder in sein Zimmer und schlief weiter.
Der Junge hatte nicht geweint…
Und jetzt ist der junge Mann hilflos…
Der Mensch, den er so sehr liebt, lächelt ihn an. Doch direkt hinter diesem lieben Menschen steht ein Schatten mit einem Messer.
Der junge Mann stößt den geliebten Menschen aus der Wohnung in den Garten, schreit und brüllt hilflos, will den wertvollen Menschen retten…
Doch der Schatten ist bereits dort.
Er taucht urplötzlich auf und stößt mit voller Wucht mit seinem Messer auf den geliebten Menschen ein.
Er rammt Anna sein Messer in den Magen und sie geht zu Boden und schläft qualvoll ein.
Und der junge Mann weint…
Denn die Gestalt vor ihm lacht ihn aus und verschwindet wieder. Lässt ihn zurück und ihn ewig leiden.
Nun ist der junge Mann mit Anna alleine… und er hält ein blutiges Messer in der Hand.

Warum nur?
ICH BIN DOCH NICHT SCHULD!
Oder doch?
ICH BIN VERWIRRT!
Ich auch…

Und der junge Mann spürt die Gestalt immer noch ganz nah bei sich… ganz nah in seinem Kopf, in seinem Verstand, in seiner Seele und in seinem Herzen.

Wer ist diese Gestalt?
ICH BIN DIESE GESTALT!

Und der junge Mann lässt das Messer fallen und geht zurück ins Haus.
Er legt sich auf das Sofa und schläft ein…

…und er wacht wieder auf dem selbem Sofa auf. Und er geht in denselben Garten und sieht einen wunderschönen Menschen, der mit einem Messer erstochen wurde.


„ICH BIN NICHT SCHULD!“





(c) JayJay 2005
JayJay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.2005, 14:20   #2
männlich JayJay
 
Dabei seit: 07/2005
Beiträge: 24


Standard RE: Ich bin nicht Schuld

Hi Leute,

Wenn ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch sehr ein kleines Feedback darüber zu schreiben, da ich noch nicht sehr lange Texte zur Kritik online stelle.

Es ist mir wichtig herauszufinden, was der Leser an dem Text mag oder was er nicht mag, bzw. was ich demnächst und in Zukunft verbessern muss.


Danke für jedes Feedback und liebe Grüße


JayJay
JayJay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2005, 00:42   #3
Nothingness
 
Dabei seit: 12/2004
Beiträge: 140


Ich hab das jetzt schon öfters versucht zu lesen, bin aber nie über den ersten Abschnitt hinausgekommen, weil ich da schon keine Lust mehr hatte... warum muss das so verdammt lang(weilig) sein?
Nothingness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2005, 23:33   #4
männlich JayJay
 
Dabei seit: 07/2005
Beiträge: 24


tja, wenn man sich keine Zeit nimmt, Dinge bis zum Ende zu lesen, kann man sich auch kein gescheites Urteil darüber machen.

Wenn du nicht mal imstande bist, den Text mal bis zum Ende zu lesen, kannst du dir deinen Kommentar ebenso gut sparen.

Danke auch,



JayJay
JayJay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2005, 00:23   #5
Nothingness
 
Dabei seit: 12/2004
Beiträge: 140


Nunja, du wolltest Kritik. Und nein, ich spare mir so etwas nicht.
Es war nun mal so. Zu viel Text, die Pointe steht schon in der Überschrift und sonst... tja.

Wenn du keine Kritik vertragen kannst, dann veröffentliche es nicht, so einfach.
Nothingness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.08.2005, 02:13   #6
Zarathustra
 
Dabei seit: 08/2005
Beiträge: 15


Erstes Posting. Zeit, sich unbeliebt zu machen.

Zunächst: Ich habe in deinen Beiträgen gesucht, und deine Gedichte finde ich gar nicht mal so schlecht.

Aber das hier?

Du reitest auf einer Welle völlig untauglicher Metaphern und Allegorien; reihst unförmige Satzstücke aneinander, die wirken wie unpassende Puzzleteile, die jemand mit Gewalt zusammengefügt hat; wechselst wild zwischen allegorischem Quatsch, traumartigen Sequenzen, vorgeblich tiefgründigen Fragen, und peinlich-nüchternen Beschreibungen. Die Vermischung der Stilebenen wirkt noch nicht einmal demonstrativ, sondern unbeabsichtigt. Das einzig gute an diesem Stil ist, daß er den jämmerliche Tenor der Geschichte unterstreicht. Und das ist eine schöne Überleitung.

Ja, das Leben des lyrischen Ichs ist sicherlich ganz große Kacke. Diese bizarre Freude am Suhlen im eigenen Pech ist wohl jenen vorbehalten, die ihr Leben auf ihrem Unglück aufbauen und sich damit irgendwie elitär vorkommen. Das ist noch nicht mal mehr eine Unterstellung, das ergibt sich schlicht und einfach aus dem weinerlichen Grundton. Der hilfreichen Verarbeitung etwaiger Traumata dürfte zumindest mit dieser Geschichte kein Vorschub geleistet worden sein.

Einige Sätze tragen den ganzen Text an die Grenze zur Groteske. Die unfreiwillige Komik ist stellenweise unerträglich:
- "Doch viele der ach so bunten Lämpchen, die einst so schön leuchteten, sind bereits durchgebrannt." -- Ja, das glaube ich auch, daß da so einiges durchgebrannt ist.
- "Die Worte werden immer lauter und schreien in meinem Kopf herum." -- Dreh dich nicht um / der Plumpssack der geht um...
- "Plötzlich wache ich auf. Es stinkt und ich schwitze." -- Ja, das kenne ich; und man denkt jedesmal: Hoffentlich ist es nur Schweiß.

Um das ganze vielleicht etwas nützlicher zu machen: Gleich der erste Absatz ist katastrophal und dürfte ungeeignet sein, das Interesse der meisten potentiellen Leser zu wecken. In erster Linie bemängle ich die Weinerlichkeit und Wichtigtuerei daran. Und die ersten Vergleiche wirken sehr an den Haaren herbeigezogen, unfreiwillig komisch, und auch irgendwie furchtbar banal. Die Geschichte, so wie sie sich fortentwickelt, könnte etwas stingenter sein -- auch wilde Gedankensprünge und traumartige Sequenzen kann man interessant und weniger konfus gestalten. Stellenweise wirkt die Nüchternheit der Beschreibungen furchtbarer Dinge sehr interessant, gerade auch durch das Fehlen jeglicher Adjektive. Leider wird vieles davon gleich wieder zunichte gemacht. Vieles wirkt gewollt "tief" und "philosophisch" und "schicksalhaft", ist aber in meinen Augen gerade dadurch meistents nur protzig bis peinlich.
Zarathustra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2005, 22:22   #7
männlich JayJay
 
Dabei seit: 07/2005
Beiträge: 24


Sorry wegen dem Müll, den ich auf eure Kritik geantwortet habe. Ich hatte einen ziemlich beschissenen Tag (wer hat den mal nicht?).
Ich schreibe normalerweise nicht so ein düsteres Genre und habs trotzdem probiert, warum auch nicht, aber wie gesagt, ich bin noch jung und muss noch vieles ausprobieren.
Das ist auch der Grund, warum ich so ätzend auf eure Kritik reagiert habe, auch das muss ich noch lernen ---> Kritik zu vertragen.
Deshalb tut es mir Leid, auch weil ihr jetzt einen schlechten Eindruck von mir haben mögt.
Ich nehme das zur Kenntnis was ihr kritisiert habt und versuch es in Zukunft zu vermeiden. Dafür ist Kritik schließlich da.
Aber ich bin 15, es kann eigentlich nur besser werden...

Also, noch mal entschuldigung und danke für die ehrliche Kritik,


JayJay.
JayJay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2005, 23:06   #8
Bluestar
 
Dabei seit: 04/2005
Ort: Chicago
Alter: 38
Beiträge: 155


Ich find die Einsicht klasse.

Muss aber auch dazu sagen, dass man gerade in Anbetracht des Alters des Autors und der damit verbundenen Tatsache, dass er noch nicht so viel Schreiberfahrung haben kann, durchaus auch etwas freundlicher kritisieren kann

Blue
Bluestar ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen für Ich bin nicht Schuld

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche



Sämtliche Gedichte, Geschichten und alle sonstigen Artikel unterliegen dem deutschen Urheberrecht.
Das von den Autoren konkludent eingeräumte Recht zur Veröffentlichung ist Poetry.de vorbehalten.
Veröffentlichungen jedweder Art bedürfen stets einer Genehmigung durch die jeweiligen Autoren.