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Alt 22.08.2009, 22:53   #1
weiblich Charly
 
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Standard Ein-Satz Geschichte

Also..ich habe eine Idee für ein ganz tolles (natürlich bloß subjaktiv betrachtet) Spiel.

Zusammen können wir eine kreative, vielfältige Geschichte entwerfen, bei der jeder User pro Post enen Satz zu der Geschcihte dazuerfindet. Wenn so viele Köpfe an einer Geschichte arbeiten, kann nur was tolles dabei rauskommen

Also dann fang ich mal an...

Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

*Der nächste Satz bitte*

Bin gespannt =)
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Alt 23.08.2009, 20:46   #2
männlich Katerchen
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.
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Alt 23.08.2009, 20:48   #3
weiblich Charly
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mri das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.
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Alt 24.08.2009, 16:03   #4
weiblich Sonja
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.
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Alt 24.08.2009, 16:39   #5
männlich Katerchen
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.
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Alt 24.08.2009, 19:14   #6
weiblich Charly
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.
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Alt 24.08.2009, 20:01   #7
weiblich Sonja
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.
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Alt 24.08.2009, 20:28   #8
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.
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Alt 24.08.2009, 21:07   #9
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.
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Alt 24.08.2009, 21:19   #10
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.
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Alt 24.08.2009, 21:52   #11
weiblich Sonja
 
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.
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Alt 24.08.2009, 21:55   #12
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Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.
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Alt 24.08.2009, 22:06   #13
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Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.
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Alt 24.08.2009, 22:10   #14
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Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?
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Alt 24.08.2009, 22:23   #15
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.
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Alt 22.09.2009, 22:03   #16
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch Glück gehabt?".
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Alt 23.09.2009, 20:45   #17
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, für die sie für einen Schuss vielleicht bereit war.
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Alt 23.09.2009, 21:55   #18
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, für die sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräümen?"
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Alt 24.09.2009, 20:28   #19
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, für die sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräümen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich ja nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, für die sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräümen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"
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Alt 01.02.2010, 23:55   #21
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, zu der sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm herbekommen, ohne ihren Körper zu verkaufen?
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Alt 02.02.2010, 00:04   #22
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, für die sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, die Chancen, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm bekommen, wenn sie ihren Körper nicht verkaufte?

Nun saß ich da, starrte dieses kleine Stückchen Elend an und überlegte, was ich nun tun soll....ich hatte doch noch nicht mal einen Plan von meinem eignenen Leben und jetzt hab ich mir auch noch ein anderes aufgeladen.
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Alt 02.02.2010, 00:10   #23
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, zu der sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm herbekommen, ohne ihren Körper zu verkaufen?

Nun saß ich da, starrte dieses kleine Stückchen Elend an und überlegte, was ich nun tun soll....ich hatte doch noch nicht mal einen Plan von meinem eignenen Leben und jetzt hab ich mir auch noch ein anderes aufgeladen.

So blöd konnte ja auch nur ICH sein, ich meine, wer um Himmels Willen kommt denn bitte auch nur ansatzweise auf die so verrückte und höchstwahrscheinlich aussichtslose Idee, einer Fixerin und Prostituierten helfen zu wollen, sowohl von den Drogen, als auch vom Strich weg zu kommen, immerhin schien sie ja nichts anderes zu kennen und überhaupt, wie bitte sollte ich denn ihren Zuhälter davon überzeugen?
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Alt 02.02.2010, 00:14   #24
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, zu der sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm herbekommen, ohne ihren Körper zu verkaufen?

Nun saß ich da, starrte dieses kleine Stückchen Elend an und überlegte, was ich nun tun soll....ich hatte doch noch nicht mal einen Plan von meinem eignenen Leben und jetzt hab ich mir auch noch ein anderes aufgeladen.

So blöd konnte ja auch nur ICH sein, ich meine, wer um Himmels Willen kommt denn bitte auch nur ansatzweise auf die so verrückte und höchstwahrscheinlich aussichtslose Idee, einer Fixerin und Prostituierten helfen zu wollen, sowohl von den Drogen, als auch vom Strich weg zu kommen, immerhin schien sie ja nichts anderes zu kennen und überhaupt, wie bitte sollte ich denn ihren Zuhälter davon überzeugen?

Am realistischsten schien es mir noch, in kürzester Zeit ein Psychologiestudium, ein Medizinstudium, ein Jus-Studium und einen Krav Maga Kurs zu bewältigen, letzteres damit ich bei einem dramatischen Zweikampf mit einem 100 Kilo-Zuhälter vielleicht nicht ganz die Arschkarte ziehe, und das alles am besten noch bis nächste Woche und als Abendkurse, damit was weiter geht.
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Alt 19.02.2010, 10:37   #25
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, zu der sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm herbekommen, ohne ihren Körper zu verkaufen?

Nun saß ich da, starrte dieses kleine Stückchen Elend an und überlegte, was ich nun tun soll....ich hatte doch noch nicht mal einen Plan von meinem eignenen Leben und jetzt hab ich mir auch noch ein anderes aufgeladen.

So blöd konnte ja auch nur ICH sein, ich meine, wer um Himmels Willen kommt denn bitte auch nur ansatzweise auf die so verrückte und höchstwahrscheinlich aussichtslose Idee, einer Fixerin und Prostituierten helfen zu wollen, sowohl von den Drogen, als auch vom Strich weg zu kommen, immerhin schien sie ja nichts anderes zu kennen und überhaupt, wie bitte sollte ich denn ihren Zuhälter davon überzeugen?

Am realistischsten schien es mir noch, in kürzester Zeit ein Psychologiestudium, ein Medizinstudium, ein Jus-Studium und einen Krav Maga Kurs zu bewältigen, letzteres damit ich bei einem dramatischen Zweikampf mit einem 100 Kilo-Zuhälter vielleicht nicht ganz die Arschkarte ziehe, und das alles am besten noch bis nächste Woche und als Abendkurse, damit was weiter geht.

Gesagt, Getan.
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Alt 19.02.2010, 16:31   #26
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, zu der sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm herbekommen, ohne ihren Körper zu verkaufen?

Nun saß ich da, starrte dieses kleine Stückchen Elend an und überlegte, was ich nun tun soll....ich hatte doch noch nicht mal einen Plan von meinem eignenen Leben und jetzt hab ich mir auch noch ein anderes aufgeladen.

So blöd konnte ja auch nur ICH sein, ich meine, wer um Himmels Willen kommt denn bitte auch nur ansatzweise auf die so verrückte und höchstwahrscheinlich aussichtslose Idee, einer Fixerin und Prostituierten helfen zu wollen, sowohl von den Drogen, als auch vom Strich weg zu kommen, immerhin schien sie ja nichts anderes zu kennen und überhaupt, wie bitte sollte ich denn ihren Zuhälter davon überzeugen?

Am realistischsten schien es mir noch, in kürzester Zeit ein Psychologiestudium, ein Medizinstudium, ein Jus-Studium und einen Krav Maga Kurs zu bewältigen, letzteres damit ich bei einem dramatischen Zweikampf mit einem 100 Kilo-Zuhälter vielleicht nicht ganz die Arschkarte ziehe, und das alles am besten noch bis nächste Woche und als Abendkurse, damit was weiter geht.

Gesagt, Getan.

So lernte ich also mich zu verteidigen und konnte dadurch dem Scheißkerl namens Phil eine ordentliche Abreibung verpassen und ihm endlich einmal wenigstens ein bisschen etwas von dem heimzahlen, was er mir angetan hatte, doch bei den Freiern hatte ich einmal mächtig Pech und die Sache ging mit einem dicken blauen Auge und mehrerer Quetschungen für mich und einen saftigen Tritt in die Weichteile für ihn aus.
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Alt 21.02.2010, 20:25   #27
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Eines Tages ging ein schrill gekleidetes, aufgeregt in ein Mobiltelefon schnatterndes Mädchen, schnurstracks an mir vorbei und hinterließ dabei eindeutig den Geruch eines jungen Menschens, der es interessant findet, giftiges Rauschmittel in dünnes, extrem überteuertes Papier zu stecken, anzuzünden und dem kleinkindlichen Drang nachzugeben, etwas in den Mund zu stecken und daran zu saugen.

Wie ich so meinen erotischen Tag-Traum-Fantasien nachhing wurde mir klar, dass ich sie kannte.

Als mir das klar wurde musste ich erstmal laut loslachen, da sie anscheinend immer noch die Angewohnheit hatte sich je nach Laune die Haare zu färben.

Tja und heute waren sie so rot wie das Feuer, was darauf schließen lies, dass sie sauer war, oder wer weis, vielleicht ja auch blos ein wenig verliebt, wie ein kitschiger Teenager, der die wahre Bedeutung von Liebe noch garnicht kannte, sich aber dennoch glaubt sicher zu sein, was es beudeted, und wie es sich anfühlt wahrhaftig in jemanden verliebt zu sein, ohne jemals das Kribbeln im Bauch gespührt zu haben, denn sie hatte nichts und niemanden ausser sich selbst, da all die Kerle in ihrem Alter sie knallhart abservierten, und sich lediglich, oder besser gesagt leider nur ältere Kerle für sie interessierten, mit dehnen sie doch eh nichts hatte anfangen können, da sie ja eh alle das Gleiche wollten, und wir alle wissen, was das ist, Sex.

Ein Grund mehr sich für das selbe Geschlecht zu entscheiden, dachte sie verlegen, ohne dabei auch nur den Hauch einer Rötung ihrer Gesichtsfarbe zu zulassenn.

Das wäre ohnehin fatal gewesen, bei einer solchen Haarfarbe.

So ging sie also schweigend, und ohne auch nur einen einzigen Gedanken an etwas derartiges zu verschwenden weiter, und machte sich auf den Weg, von dem sie jedoch noch nicht wirklich wusste, wohin er sie führen würde.

Vollkommen spontan, was sonst nicht meiner Art entspricht, beschloss ich ihr zu folgen, und kam dabei nicht umher, die ganze Zeit auf die hintere Seite ihres überaus kurzen und überaus flatternden Minirocks zu werfen...natürlich bloß weil ich mich wie hypnotisiert fragte, wie so ein punkiges Mädchen sich Lagerfeld leisten kann.

Aber egal wie man es drehn und wenden mag, sie sah in diesen Minirock einfach hinreissend aus, sodass ich ihr immernoch wie hypnotiesiert folgte, bis wir schließlich vor ihrer Haustür standen, und sie mich etwas verwirrt, und verzückt zugleich ansah, und sich dann doch dazu überwunden hatte mich zu fragen, ob ich sie nicht mit nach oben begleiten wolle.

Um ehrlich zu sein war ich etwas perplex, da ich bestenfalls damit gerechnet hatte Spanner und Stalker genannt zu werden, und schlechtenfalls damit, eine geklatscht zu bekommen.

Nichts der Gleichen geschah, im Gegenteil, als wir also in ihrer Wohnung ankamen, bot sie mir eine Tasse Kaffee an, und als sie in die Küche ging, um diesen zu kochen, starrte ich immernoch auf ihren so hinreissenden, und knackigen Hintern, der in diesen süßen vielleicht geradeinmal gürtelbreiten Minirock gekleidet war, um offenbar Männer wie mich zu verwirren, und um den kleinen Finger zu wickeln, was ja auch klappte, wie man sieht.

Als ich so ihren Hintern anstarrte, in der Hoffnung dass bei ihrem Bemühen, eine Kaffeetasse aus dem untersten Küchenschrank zu fischen, zu sehen sein wird was Frau heutzutage so drunter trägt (oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt), wurde mir bewusst wie fixiert ich eigentlich bin, genauso wie ein 13-jähriger Junge in einem Knabeninternat.

Als ich diesen, nun ich nenne es mal Geitesblitz bekam, konnte ich mich doch dazu hinreissen lassen, meinen Blick, statt auf ihren niedlichen Po, auf ihren praktisch klinisch reinen Küchenboden zu wenden, um meinen Kopf wieder klar zu bekommen, und zu verhindern, dass sie doch was merken, und vielleicht sogar sauer werden könnte, obwohl sie es doch auf eine sture Art und Weise zu genießen schien, dass ein Kerl wie ich so sehr in sie vernarrt war, beinahe, als würde sie eine Bestätigung dafür suchen, dass sie nicht nur für sich, sondern auch für andere-also Leute wie mich sexy, und anziehend war.

Fast kam ich bei diesen Überlegungen davon ab, noch einmal einen kritischeren Blick auf diesen blitzblank polierten Boden zu werfen..wieso sieht es bei einer jungen, kiffenden und schrill gekleideten Göre aus wie in einem Museum?

Ja es war schon seltsam, ich dachte eigentlich immer, dass es bei Kiffern total unordentlich, dreckig und verkommen sei, dass da benutzte Einwegspritzen, oder irgendwelche Blättchen, und Tabakkrümel rumliegen, und auch mit ihren so sauberen Badezimmer habe ich nicht gerechnet, es war blitzeblank, lediglich ein benutztes Cleanex, und ein angekockelter Löffel lagen unter ihrem Waschbecken.

Doch als es plötzlich an der Tür klopfte und ihre liebliche Stimme erklang wurde ich jäh aus meinen Tagtraum gerissen, und ich versuchte mich zu beruhigen, und mich zu bemühen meine Hände die am zittern waren wie Espenlaub wieder unter Kontrolle zu bekommen, als ich bemerkte, dass sie mit der Spitze in ihrer rechten Hand vor mir stand und mich mit ihren schockiert fragendem Blick ansah, der zu sagen schien: "Weist du jetzt bescheid, oder habe ich noch einmal Glück gehabt?".

Aber um ehrlich zu sein war mir das egal, denn von dem Moment an, in dem sich dieses süße Mädchen für mich in eine kaputte Fixerin verwandelt hatte, war mein reges Interesse beinahe ausgehaucht, ich witterte nur noch die Chance auf eine schnelle, unkomplizierte, vielleicht relativ billige Nummer auf ihrem Ausklappbett, zu der sie für einen Schuss vielleicht bereit war.

Sie blickte etwas verstört auf das benutzte Cleanex, und den Löffel, dann sah sie mich wieder an, und fragte mich mit ihrem plötzich sehr müde wirkenden Blick: "Also was ist jetzt, willste nun ne Nummer schieben, oder bist du hier, um meine Wohnung und mein Privatleben aufzuräumen?"

Ohne dass ich groß nachdenken konnte entfuhr mir:,,Verdammt Kind, wir werden nicht nur aufräumen, wir zünden dein altes Leben an, den Rest packen wir dann in einen Sack und vergraben wir im tiefsten Loch, das wir graben können, und dann beginnen wir damit, dein verkokstes Köpfchen etwas grade zu biegen!"...ich bin eben schon immer ein Vollidiot gewesen.

Mit einem schmeichelhaften Lächeln und knallrot gewordenen Gesicht entgegnete sie mir daraufhin zwar etwas zögerlich, aber dann doch sehr entschlossen: "Bist du dir dieser Sache wirklich sicher, und ist dir klar, worauf genau du dich damit einlässt?"

Natürlich war ich mir dessen nicht bewusst, aber was sollte ich denn sonst tun, ich konnte dieses arme so kaputte, fixende Mädchen doch nicht einfach im Stich lassen, nachdem ich nun erfuhr, was sie tat und mal ehrlich, dass solch bezaubernd schöne Mädchen auf dem Strich sehr beliebt sind ist ja wohl keine Frage und ausserdem, woher sollte sie wohl sonst das Geld für ihr "H" und die anderen Drogen die sie nahm herbekommen, ohne ihren Körper zu verkaufen?

Nun saß ich da, starrte dieses kleine Stückchen Elend an und überlegte, was ich nun tun soll....ich hatte doch noch nicht mal einen Plan von meinem eignenen Leben und jetzt hab ich mir auch noch ein anderes aufgeladen.

So blöd konnte ja auch nur ICH sein, ich meine, wer um Himmels Willen kommt denn bitte auch nur ansatzweise auf die so verrückte und höchstwahrscheinlich aussichtslose Idee, einer Fixerin und Prostituierten helfen zu wollen, sowohl von den Drogen, als auch vom Strich weg zu kommen, immerhin schien sie ja nichts anderes zu kennen und überhaupt, wie bitte sollte ich denn ihren Zuhälter davon überzeugen?

Am realistischsten schien es mir noch, in kürzester Zeit ein Psychologiestudium, ein Medizinstudium, ein Jus-Studium und einen Krav Maga Kurs zu bewältigen, letzteres damit ich bei einem dramatischen Zweikampf mit einem 100 Kilo-Zuhälter vielleicht nicht ganz die Arschkarte ziehe, und das alles am besten noch bis nächste Woche und als Abendkurse, damit was weiter geht.

Gesagt, Getan.

So lernte ich also mich zu verteidigen und konnte dadurch dem Scheißkerl namens Phil eine ordentliche Abreibung verpassen und ihm endlich einmal wenigstens ein bisschen etwas von dem heimzahlen, was er mir angetan hatte, doch bei den Freiern hatte ich einmal mächtig Pech und die Sache ging mit einem dicken blauen Auge und mehrerer Quetschungen für mich und einen saftigen Tritt in die Weichteile für ihn aus.

Die Kleine denkte es mir, mehrfach, doch ich begann mich zu fragen ob mein Selbstzerstörungstripp eigentlich Sinn hatte wenn ich ihr eigentlich gar nicht half, sondern einfach nur den Platz von einem schlappschwänzigen Zuhälter und ein paar notgeilen Freiern einnahm.
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