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Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken.

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Alt 14.02.2019, 00:13   #1
weiblich Opheliaa
 
Dabei seit: 02/2019
Alter: 18
Beiträge: 2

Standard Zurück bleibt nur das Segelboot

Die Zukunft hüllt sich stets in Schweigen,
Der Kompass kann den Weg nicht zeigen.
Lass den Blick am Horizont,
Und schütz dich bei Gewitterfront.
Das Schicksal spielt nicht immer fair,
Ertränkt dich leicht im Tränenmeer.
Durch Schmerz, Verlust und Grausamkeit,
Ist ungewiss die verbleibende Zeit.
Denn selbst der beste Kapitän,
Wird eines Tages untergehen.
Opheliaa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2019, 01:13   #2
männlich Ralfchen
 
Benutzerbild von Ralfchen
 
Dabei seit: 10/2009
Ort: London-Kaufbeuren-Wien
Alter: 72
Beiträge: 10.928

hallo O -

nicht die geschichte der O aber ein sammeltsunamium an schlechten aussichten. fast ein wenig defaetistisch. aber das findet man sehr oft bei jüngeren menschen.

Die Zukunft hüllt sich stets in Schweigen,
Der Kompass kann den Weg nicht zeigen.
Lass den Blick am Horizont,
Und schütz dich bei Gewitterfront.
Das Schicksal spielt nicht immer fair,
Ertränkt dich leicht im Tränenmeer.
Durch Schmerz, Verlust und Grausamkeit,
Ist ungewiss wie viel dir bleibt an Zeit.
Denn selbst der beste Kapitän,
Wird eines Tages untergehen. ??? na ja gezwungener massen, weil der das sinkende schiff nicht verlassen darf. aber du kennst den spruch vll nicht den ich dir nun ans herz lege und aus eigener erfahrung seine weisheit bestätigen kann:

If you go through hell - continue going.

beste kuschel- und schlafgrüße
von ralfchen,

den die eine oder die andere als einen frustrierten und verlassenen rentner empfinden. rentner bin ich nicht weil ich andere dinge zu tun hatte als mich auf die pensionierung vorzubereiten - und wer ist nicht manchmal frustriert und fühlt sich verlassen? kommt bei mir eher selten vor, ausser ich pushe eines meiner süssen SUGAR-BABES von mir weg, weil es/sie mich manchmal nerven. das kommt vor.
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2019, 01:50   #3
weiblich Schreibfan
 
Benutzerbild von Schreibfan
 
Dabei seit: 02/2014
Ort: bei Stuttgart
Alter: 35
Beiträge: 754

Hallo, Opheliaa!

Mir hat besonders die erste Hälfte deines Gedichtes gefallen. Da hast du starke Bilder ("Blick am Horizont " etc.) gut miteinander verknüpft. In der zweiten Haelfte wird mir persönlich das Gedicht etwas zu kitschig (" Traenenmeer") und mir fehlen auch die Zusammenhänge der einzelnen Metaphern. Warum wird die Zeit durch Schmerz und Grausamkeit z. B ungewiss?
Stilistisch wuerde ich dir vorschlagen, statt einem Paar Reim einen Kreuzreim zu verwenden, das gibt dem Gedicht nochmal mehr "Pepp".
Z. B:


Die Zukunft hüllt sich stets in Schweigen
Drum schuetz dich vor Gewitterfront.
Der Kompass kann den Weg nicht zeigen,
lass den Blick am Horizont.
Das Schicksal spielt nicht immer fair.
Durch Schmerz, Verlust und Grausamkeit
ertrinkst du leicht im Traenenmeer.
Drum nutze alle deine Zeit.

Denn selbst der beste Kapitän
wird eines Tages untergehen.


Lg Schreibfan
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einsamkeit, leere, meer

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