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Sprüche und Kurzgedanken Prosatexte, die einen Sachverhalt möglichst kurz und knapp schildern.

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Alt 11.09.2018, 23:14   #1
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Das einzig Wahre

Das einzig Wahre an der Liebe - wie mir scheint - ,
ist des Menschen höchste Bedürftigkeit,
nur ja nicht alleine zu sein.
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Alt 12.09.2018, 11:30   #2
Thing
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Zitat:
Zitat von Unar die Weise Beitrag anzeigen
Das einzig Wahre an der Liebe - wie mir scheint - ,
ist des Menschen höchste Bedürftigkeit,
nur ja nicht alleine zu sein.

Ist das von Dir, liebe Unar?

Neugierig:
Thing
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Alt 12.09.2018, 11:56   #3
weiblich Unar die Weise
 
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Ja, viel mir einfach ein, als ich wieder einmal drüber nachsann, was die Liebe so will.
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Alt 15.09.2018, 09:16   #4
männlich AndereDimension
 
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Hallo Unar,

würde ich so nicht unterschreiben...alleine schon wegen "einzig", aber vor allem deshalb...weil sich "wahre Liebe" gerade dadurch auszeichnet, dass sie keine Besitzansprüche stellt. Eine Liebe, die sich nicht selbst genügt...kann niemals wahrhaftig sein.

Gruß,A.D.
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Alt 15.09.2018, 10:22   #5
weiblich Unar die Weise
 
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Standard Hallo AnDi,

sicher hast du recht. Leider ist es nicht jedem vergönnt, diese einzigartige tatsächliche bedingungslose Liebe kennenzulernen. Also gibt man sich mit dem zufrieden, was da am komfortabelsten erscheint. Und da geht es vielmal mehr darum, nicht allein zu sein, als um Filmgefühlsduselei. Wenn etwas grundsolide passt, ist man der Zufriedenheit schon sehr nah.

Gern drüber nachgedacht.
Unarwochenendgruß
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Alt 15.09.2018, 10:59   #6
männlich AndereDimension
 
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Zitat:
Also gibt man sich mit dem zufrieden, was da am komfortabelsten erscheint. Und da geht es vielmal mehr darum, nicht allein zu sein, als um Filmgefühlsduselei
da hast Du recht...sehr oft ist es so...doch handelt es sich dabei nicht um wahre Liebe (sondern um die Ware Liebe)...denn diese hätte nicht den Charakter eines faulen Kompromisses.

für mich kann ich sagen: Lieber lebe ich im Streit mit einer Frau...die ich liebe...als in Harmonie mit einer Frau...für die ich nicht mehr als nur Freundschaft empfinde. Und wer sehr leidenschaftlich ist...der muss nicht selten mit dem ersten Modell vorliebe nehmen...oder alleine bleiben.

Viele der Frauen...mit denen ich im Laufe der Jahre Sex hatte...lebten zur gleichen Zeit mit einem anderen zusammen - und gehörten zu jener Sorte Menschen...die Du beschrieben hast. Der goldene Käfig ist ihnen wichtiger als eine Freiheit unter grauen Wolken.

Gruß, A.D.
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Alt 15.09.2018, 14:28   #7
weiblich Mona
 
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Hallo Unar..
ich denke bei der Liebe,
ist es sehr vielschichtig..
So, wie sie ist,
die Liebe..

Wahre Liebe -oder Ware Liebe..
oder Beides??

Können wir das je erfassen..
Auf jeden Fall,
sollten wir diesen fremden Anderen,
der unser Leben komplett machen kann,
vor dem wir uns
ausziehen können ,
mental und physisch..
Diesen Menschen ,
sollten wir mehr lieben als brauchen..

Liebe Grüße
in Deinen Tag
Mona
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Alt 15.09.2018, 22:58   #8
weiblich Unar die Weise
 
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Liebe Mona,
danke dass du deine Gedanken mit mir teilst. Ich kann diesen unbedingt etwas abgewinnen.

Gruß zum Wochenende
Unar
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Alt 15.09.2018, 23:38   #9
Thing
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Zitat:
Zitat von Unar die Weise Beitrag anzeigen
Das einzig Wahre an der Liebe - wie mir scheint - ,
ist des Menschen höchste Bedürftigkeit,
nur ja nicht alleine zu sein.
Noch eine Nachbemerkung (altersweise):


Das ungenehme an der Liebe ist, daß ich mich im Alleinsein gestört finde.
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Alt 16.09.2018, 13:18   #10
weiblich Unar die Weise
 
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Hallo AnDi,
manches Naturelle ist wirklich zufrieden, mit Sicherheit, größtmöglicher Harmonie und einem Auskommen. Ich selbst bin aber ein zu tiefst empfindender Mensch und mir reicht ein Dahinplätschern auf Dauer nicht. Ich sehne mich nach Feuer.
Ich glaube, so ungewöhnlich ist das nicht. Viele Menschen überdenken ihren Liebesalltag, ab einem gewissen Punkt, wenn das Sehnen unerträglich wird.
Da ich jedoch nicht an Märchenliebe glaube und sie mich auch nicht als Versuchsobjekt wählen wird, bleibt mir das Träumen. Das Träumen, von einem Menschen, der mich trotzdem liebt.

Danke, dass du deine Gedanken so ehrlich mit mir teilst.

Lieber Gruß
Unar

Liebe Mona,
beneidenswert der, der einen solchen findet. Einen Seelenfreund, einen Gefährten...
Das Brauchen ist ein wichtiger Aspekt; sollte man sich nicht selbst genügen!?
Ich weiß nicht so recht. Ich bin ehr auf der Suche, nach jemandem, der mich komplettiert.
Und ja, ich brauche jemanden. Ich bin zwar gern mit mir allein, aber nicht gern einsam.
Mein Herz möchte ich schon inder Hand eines Anderen wissen.

Danke, für deine Denkanstösse.

Lieber Unargruß

Hallo Thing,
im Alleinsein stören lassen, sollte man sich nicht. Ein Freiraum ist zwingend notwendig, für beide. Wichtig, auch darüber nachzudenken.

Lieber Gruß
Unar
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Alt 16.09.2018, 14:47   #11
Thing
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Ach, ich bin da ziemlich selbstsüchtig geworden.
Seit meine Große Liebe aus meinen Händen gerissen wurde (vor 14 Jahren), freue ich mich über liebe Freunde, die alle dem Dichten verschworen sind und lasse im Übrigen den Lieben Gott einen guten Mann sein.
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Alt 16.09.2018, 15:40   #12
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Thing, das ist eine erstrebenswerte Lebenshaltung.👍
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Alt 18.09.2018, 12:58   #13
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Zitat Unar

Zitat:
Das Träumen, von einem Menschen, der mich trotzdem liebt.
Das ist vielleicht der entscheidende Punkt....denn die "richtige" Person liebt einen nicht "trotz dessen"...sondern gerade "deshalb"....

Und nicht selten begegnen wir solchen Menschen...aber statt für den Moment dankbar zu sein..."fordern" wir das ewige Glück...woraus dann Besitzansprüche erwachsen...an denen dann auch der Augenblick zerbricht.

Ich glaube es ist besser nicht so weit in die Zukunft zu denken. Wenn ich mit einer anderen Person zwei Jahre glücklich bin...dann sind das zwei gewonnene Jahre...egal was danach passiert. Wir wissen diese zwei Jahre aber oft nicht zu schätzen...weil wir nur an die Jahre denken...die uns für die Zukunft verloren scheinen.

In einer anderen Person sein eigenes Glück zu vermuten...das geht meistens schief. Denn wie will ich mit einer anderen Person ein Glück teilen können...das ich alleine gar nicht habe? Man kann das Glück immer nur in sich selbst finden...um es dann später mit anderen teilen zu können. Und so vermehrt sich letztendlich dann auch das eigene Glück.

Je mehr wir von Erfahrungen geprägt sind...desto befangener treten wir an andere Personen heran. Uns interessieren Status, Umfeld, Vergangenheit dieser Personen mehr...als ihr eigentliches Wesen. Diese Unbefangenheit haben wir nur in sehr jungen Jahren...wo es nur darum geht den Moment zu leben oder sich eine gemeinsame Zukunft aufzubauen. Die Vergangenheit spielt keine Rolle, da es auch noch keine gibt. Und so trauern wir dann einer Jugend hinterher...die wir nie wirklich verloren haben...sondern wir nur zu feige sind sie weiterhin zu leben.

Gruß, A.D.
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Alt 18.09.2018, 13:47   #14
weiblich Unar die Weise
 
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Ich danke dir, für deine wahren Worte, lieber AnDi.

Deshalb geliebt werden, scheint mir unmöglich. Trotzdem wäre mir erfüllend genug.
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Alt 18.09.2018, 14:03   #15
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Was immer dieses "Deshalb" auch ist...es ist ein Teil von dir - und wahre Liebe kennt keine halbe Sachen. Dieser Teil hat dich mit-geprägt, hat dein Wesen zu dem geformt...das es heute verkörpert. Wer diesen Teil verschmäht...der kann niemals das Ganze für sich gewinnen.

Und das Unmögliche wahr zu machen gehörte schon immer zu den leichtesten Aufgaben der Liebe!
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Alt 18.09.2018, 14:14   #16
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Das ist aber hoffnungserweckend schön.
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Alt 18.09.2018, 19:39   #17
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Zitat:
Deshalb geliebt werden, scheint mir unmöglich. Trotzdem wäre mir erfüllend genug
.

So war das auch nicht gemeint...sondern im Sinne von "Ich liebe dich...weil du bist wie du bist". Und das "Deshalb" hat dazu beigetragen, dass du bist wie du bist...auch wenn dieses Deshalb alleine nicht deine schönste Seite zeigt...war es vielleicht der Auslöser dafür...dass all deine anderen Seiten umso mehr strahlen. Wo kein Licht ist, dort ist auch kein Schatten - gilt umgekehrt ebenso.
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Alt 18.09.2018, 20:35   #18
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Stimmt schon.
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Alt 18.09.2018, 21:19   #19
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Das ist jetzt wahrscheinlich ein blödes Beispiel...aber immerhin ein Beispiel:

Ich hatte vor vielen Jahren auf einem Fest eine Frau beiläufig "kennengelernt"....sie aber wieder aus den Augen verloren...jedoch zu keiner Zeit aus dem Sinn. Nach etwa einem Jahr begegneten wir uns zufällig wieder, aber in einer Situation...in der wir nicht wirklich Zeit für uns hatten - also tauschten wir schnell unsere Nummern aus und verabschiedeten uns wieder...aber mit pochenden Herzen und großer Vorfreude.

Als ich am gleichen Abend in meiner Wohnung wie ein Tiger auf und ab ging, überlegte ob es nicht vielleicht zu aufdringlich wirken könnte....wenn ich am selben Tag schon anrufe...da nahm mir ihr Anruf bereits die Entscheidung ab.

Wohl keiner von uns beiden hätte jemals wieder auflegen wollen...aber nach etwa einer Stunde beendeten wir dann doch unsere Gespräch...mit einer Verabredung zu einem gemeinsamen Essen. Das war an einem Montag...und am darauf folgenden Mitwoch Abend holte ich sie dann Zuhause ab.

Beim Essen hing ich an ihren Lippen und Blicken wie ein Putzerfisch an der Hornhaut von Rainer Callmund - und so fragte ich sie erst gar nicht...ob ich sie direkt nach dem Essen wieder nach Hause fahren soll...sondern entführte sie direkt ins Nachtleben. Irgendwann...zwischen Depeche Mode und Nirvana...flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie mir etwas sagen müsste...das für sie sehr wichtig sei. Also nahmen wir unsere Drinks und gingen nach draußen...um die laute Live-Musik gegen die Stille der Nacht einzutauschen.

"Ich habe eine behinderte Tochter, die ich über alles liebe - und ich möchte, dass Du das weißt". Dabei zitterte sie am ganzen Körper...was mich wissen ließ, wie sehr sie sich vor meiner Antwort fürchtete. Ich ging einen Schritt auf sie zu...umarmte und küsste sie. Mit diesem Kuss verflüchtigte sich ihre Angst...uund schaffte Raum für die Liebe.

Was ich damit ausdrücken möchte: Egal was sie gesagt hätte, meine Antwort wäre wohl immer die gleiche oder eine ähnliche gewesen. "Ähnlich" aus dem Grund...weil sie hätte mir ja gestehen können ihr Kind getötet zu haben...dann hätte ich sie vermutlich nicht umarmt und geküsst...da man so etwas erst mal verdauen muss...aber ihr zu verstehen gegeben...dass ich mich deshalb nicht gleich von ihr entferne...aber etwas Zeit zum Nachdenken brauche.

Sie hatte mir es deshalb gleich am selben Abend erzählt...weil alle Männer vor mir den Rückzieher machten...sobald sie davon...vielleicht Wochen später...wussten - die Enttäuschung...wenn man sich bereits auf jemanden eingelassen hat...dann umso größer ist. Sie sind also nicht "trotzdem" geblieben. Deshalb mag ich diesen Begriff in solchen Zusammenhngen nicht so sehr. Denn sobald ein "trotzdem" ins Spiel kommt...reden wir nicht...oder nicht mehr von Liebe.
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Alt 18.09.2018, 21:28   #20
weiblich Unar die Weise
 
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In diesen Momenten, ist einem wirklich ziemlich egal, was das Gegenüber da preisgibt.
Weil mam zu dem Zeitpunkt noch glaubt, alles tolerieren zu können.
Mir geht es aber viel mehr darum, was bleibt, wenn man mal hinter die Kulissen schaut.
Wenn die auserwählte Person doch zu eigen ist. Was dann?
Dann stellt sich die Frage, hält mans aus, oder geht man.
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Alt 18.09.2018, 21:35   #21
männlich AndereDimension
 
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Ja, aber das weiß man eben erst dann...wenn man es auch versucht hat. Eine Garantie gibt es nirgendwo im Leben. Beziehungen entwickeln sich auch auseinander...aus ganz unterschiedlichen Gründen. Aber selbst wenn das Ende kein schönes Gesicht hat...kann der Anfang wahrhaftig gewesen sein.

"Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung"

Nur nicht immer unmittelbar dabei oder danach...sondern manchmal erst viel später.


Wer es schafft mit einer Umarmung zu beenden, was mit einem Kuss begann, der darf alles dazwischen als Geschenk behalten
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Alt 18.09.2018, 21:40   #22
weiblich Unar die Weise
 
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Da ist was Wahres dran.
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