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Alt 15.06.2019, 19:17   #1
weiblich Ilka-Maria
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Standard Louis

Auf Wunsch von Silbermöwe habe ich meine "Klassentreffen"-Version eingestellt, obwohl ich zuerst zögerte. Letztendlich bleibt die Grundidee immer bei dem, der sie zuerst hatte. Das bitte ich zu bedenken. Ohne Silbermöwes Vorlage ("Die schönste Nacht") wäre diese Geschichte nicht nicht entstanden.

Louis

Als Valerie zur Schule ging, war sie in Louis verliebt. Alle Mädchen ab der sechsten Klasse aufwärts waren in diesen Charmeur verliebt, der nicht nur umwerfend aussah, sondern auch fließend Französisch sprach – ein Pluspunkt, den er seiner französischen Mutter verdankte. Es war eben ein Unterschied, ob ein Junge sagte, „du siehst heute besonders hübsch aus,“ oder „tu es la plus belle fille du monde.“ Doch Valerie hielt sich zurück, Louis ihre Zuneigung zu zeigen. Sie wollte nicht zu den albernen Gänsen gehören, die ihn bis zur Peinlichkeit mit Wimpernaufschlägen und affektiertem Getue umflatterten.

Zwanzig Jahre nach ihrer Schulentlassung hielt sie erstmals die Einladung zu einem Klassentreffen in den Händen – hatte der Initiator des Treffens, wer immer es war, doch noch ihren neuen Namen und ihre Adresse herausgefunden. Nach so langer Zeit wäre es bestimmt interessant, zu erfahren, was aus den anderen geworden ist, dachte Valerie und beschloss, hinzugehen. Sie hatte keinen Grund, zu Hause zu sitzen und auf Volker zu warten, der fast jeden Abend spät vom Büro kam - oder was er dafür ausgab -, seit er ein Verhältnis mit seiner Sekretärin hatte, das er beharrlich abstritt.

Wie all ihre Klassenkameraden wurde auch Valerie mit großem Hallo begrüßt. Ihr Herzschlag legte von einer Sekunde zur nächsten zu, als Louis auf sie zukam, sie locker umarmte und ihr links und rechts einen Kuss auf die Wangen hauchte. Sie fürchtete, rot zu werden. Wie war das möglich nach all den Jahren? Sie war doch kein Teenager mehr!

Louis hatte sich verändert. Seine Statur war breiter und kräftiger geworden, sein Kinn kantiger, die Nase und die Wangenknochen stärker konturiert. Er trug die dunklen Haare kürzer, seine Augen waren von einer Brille mit Metallgestell umrahmt, und er sah noch umwerfender aus, als Valerie ihn in Erinnerung gehabt hatte.

Er holte ihr ein Glas Sekt vom Buffet. „Was hast du in all den Jahren gemacht, außer dich von einem niedlichen Pummel in eine attraktive Frau zu verwandeln? Wieso hast du uns deinen Anblick bei den früheren Klassentreffen vorenthalten?“

„Ich war untergetaucht. Heirat, neuer Name, mehrmals die Adresse gewechselt – du weißt schon.“

„Schade. Ich habe oft an dich gedacht.“

„An mich? Wie das?“

„Ich glaube, ich war ein bisschen in dich verknallt.“

„Immer noch der Charmeur von damals,“ spottete Valerie. „Du warst in alle Mädchen unserer Schule verknallt. Wie oft wurdest du eigentlich auf der Treppe zum Keller beim Knutschen erwischt und ins Rektorat zitiert?“

Louis grinste und überlegte kurz, wobei er zur Decke des Saals blickte, als sei dies seinen mathematischen Fähigkeiten förderlich. „Dreimal, höchstens viermal. Einmal musste meine Mutter deswegen in die Schule kommen. Sie hatte dafür kein Verständnis, weil sie die Reaktion des Alten für völlig übertrieben hielt. Das hat sie ihm auch unter die Nase gerieben, zusammen mit einer kurzen Belehrung darüber, dass die Kunst des Flirts in Frankreich zum Sozialisierungsprozess junger Männer gehört.“

Valerie kicherte. „Das Gesicht, das der Alte dabei gemacht haben muss, kann ich mir vorstellen.“

„Noch ein Glas Sekt?“ fragte Louis und nahm ihr das leere Glas aus der Hand. Sie nickte. Am Buffet wurde er von einer Blondine angesprochen, die Valerie nicht einordnen konnte. Er sprach kurz mit ihr, nahm zwei frische Gläser und eine Flasche Freixenet, mit der er zu Valerie deutete, wobei er sich offensichtlich höflich zu entschuldigen bat. Die Blondine sah ihm mit hungrigen Augen hinterher, was Valerie mit Genugtuung erfüllte und sie spontan denken ließ: „Heute gehört er mir, mir ganz allein.“

Dabei wusste sie nichts über ihn, jedenfalls nicht, was die Jahre seit ihrer Schulentlassung betraf. War er verheiratet? Hatte er Kinder? Was machte er beruflich? Besser, ihn nicht danach zu fragen.

Louis wich Valerie den ganzen Abend nicht von der Seite, und sie genoss seine Aufmerksamkeit ebenso wie die neidischen Blicke ihrer ehemaligen Klassenkameradinnen, die offensichtlich nicht verstehen konnten, was Louis an dieser Frau faszinierte, die sie als Dickerchen mit Sommersprossen und widerspenstigem Haar in Erinnerung hatten.

Johanna, die sich damals mit Valerie die Schulbank geteilt und gut mit ihr vestanden hatte, beobachtete die Szenerie amüsiert. „Was glotzt ihr alle so missgünstig, ihr doofen Kälber? Ihr habt gedacht, immer noch wie die Primadonnen über die Erde zu schweben, obwohl eure Ehemänner und euer Lebenwandel euch längst den Garaus gemacht haben, und jetzt ist die Vallie wie die strahlende Sonne über euch aufgegangen. Mein Gott, kann das Leben hart sein.“ Sie lachte schallend, und um sie herum wurde es augenblicklich still. Alle Augen waren auf sie gerichtet. „Ja, glotzt nur doof, das passt zu euch!“

Es war offensichtlich, dass Johanna zu viel Alkohol intus hatte. Louis nahm ihr das Glas aus der einen und die Sektflasche aus der anderen Hand und packte sie am Arm. „Komm mit nach draußen, du brauchst frische Luft.“ Johanna ließ sich willig von ihm führen, als handele es sich um eine Verhaftung. „So eine verdammte, heuchlerische Bagage!“, schrie sie und lachte hysterisch weiter.

Valerie wartete ungeduldig auf Louis‘ Rückkehr. Zwanzig Minuten waren vergangen, als sie die ersten spitzen Bemerkungen zu hören bekam.

„Na, du glaubst wohl noch an den Märchenprinzen.“

„Der kommt nicht wieder, der ist jetzt dabei, die Jo zu vernaschen.“

„Kerle wie der ändern sich nie.“

Nach einer halben Stunde hatte Valerie genug und verließ das Lokal. Sie ging gemessenen Schrittes und erhobenen Hauptes, damit es nicht nach Flucht aussah. Als sie auf die Straße trat, kam ihr Louis entgegen. „Wo willst du hin?“

„Weg, einfach nur weg. Wo warst du so lange?“ Oh Gott, dachte Valerie, das hat sich bestimmt angehört wie das Verhör einer Ehefrau, die ihrem Mann misstraut.

„Dort drüben,“ er deutete zum gegenüberliegenden Park, „ich habe mit Jo auf einer Bank gesessen und auf ihren Mann gewartet. Der war noch im Dienst. Streife gefahren. Als er endlich kam, wurde Jo schlecht, und wir mussten warten, bis sie sich ausgekotzt hatte, sonst hätte sie den Streifenwagen versaut. Jetzt ist sie auf dem Weg nach Hause.“

Louis legte ihr den Arm um die Schulter. „Machen wir einen Spaziergang?“

Sie schlenderten durch den Park, und wie selbstverständlich legte ihm Valerie ihren Arm um die Taille. Er blieb stehen, drehte sich zu ihr, nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie. Valerie schloss die Augen und fühlte, wie Millionen Sterntaler auf sie regneten und zu ihren Füßen niederglitten, bis sie in einem Meer von Münzen stand. Sie war reich.

„Du hast mich überrascht, Valerie. Noch nie habe ich eine derartige Verwandlung eines Teenagers in eine so bezaubernde Frau wie dich erlebt. Tu est si belle.“ Er küsste sie wieder, und sie erwiderte seinen Kuss mit einer Leidenschaft, die eine Fackel hätte entzünden können.

„Gehen wir in mein Hotel?“

Valerie nickte. „Wo lebst du jetzt?“, fragte sie, während sie zum Hotel gingen.

„In Toulouse.“

„Im tiefen Süden! Du wolltest doch immer in Paris leben. Wieso Toulouse?“

„Familienbande,“ erwiderte Louis knapp.

Valerie spürte, dass er nicht darüber sprechen wollte. Bloß jetzt keinen Fehler machen und den Abend versauen, dachte sie und verzichtete auf weitere Fragen.

Kaum waren sie auf seinem Zimmer, rissen sie sich gegenseitig die Kleidung vom Leib, sanken aufs Bett und gaben sich ihrem Rausch hin. Nachdem sie zum Höhepunkt gekommen waren und eine Weile verschnauft hatten, griff Louis zum Telefon. „Bitte eine Flasche Dom Pérignon auf Zimmer 411.“

Valerie liefen die Augen über. „Kannst du dir das leisten?“

Er zuckte mit den Schultern. „Es gibt Dinge im Leben, die muss man einfach machen, ohne danach zu fragen, ob man sie sich leisten kann. Sonst bleibt man immer der kleine Arsch vom Dienst.“

Valerie war von der Art, wie Louis sprach, befremdet, denn von dieser Seite kannte sie ihn nicht. Aber haben wir uns nicht alle mit den Jahren verändert, dachte sie. Aus dem lieblichen Veilchen, das sie einmal gewesen war, war sie zu einer Rose erblüht, aber zu einer Rose mit sehr spitzen Stacheln, auf deren Konto manche Wunde an arglosen Bewunderern ging.

Nachdem der Dom Pérignon serviert war und sie reichlich davon genossen hatten, schliefen sie nochmal miteinander. Am liebsten hätte Valerie sich Louis bis zum Morgengrauen hingegeben, immer wieder, denn sie wusste, dass sie nur diese eine Nacht hatte. Aber die späte Stunde und der Alkohol forderten ihren Tribut, und schließlich schlief sie ein.

Als sie wach wurde, waren die Vorhänge weggezogen, und die Morgensonne schien ins Zimmer. Louis war fort. Auf seinem Kopfkissen lag ein Zettel. „Chérie, ich muss weg, mein Zug geht um acht. Vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr. Pass auf dich auf.“

Sie duschte, kleidete sich an, nahm ihre Handtasche und vergewisserte sich, nichts liegengelassen zu haben. Dann trat sie auf den Flur und zog die Zimmertür zu.

Sie ignorierte den Aufzug und schlenderte die Treppe hinunter, um Zeit zu haben, noch einmal die vergangene Nacht Revue passieren zu lassen, ehe sie dieses Hotel für immer verließ. Als sie unten angekommen war und an der Rezeption vorbeigehen wollte, sprach sie der Empfangschef an. „Sie wollen auschecken?“

Valerie sah ihn amüsiert an. „Ich? Wie kommen Sie darauf?“

„Aber Sie sind doch die Dame aus Zimmer 411.“

„Ich war nur zu Besuch.“

„Entschuldigen Sie, wenn das Haus das anders sieht. Sie haben hier übernachtet.“

„Aber doch nur, weil …“. Sie seufzte. „Wo ist das Problem?“

„Das Problem ist eine offene Rechnung für zwei Übernachtungen mit Frühstück und eine Flasche Dom Pérignon.“

Valerie fiel es wie Schuppen von den Augen. „Verstehe. Was bin ich Ihnen schuldig?“

„Fünfhundertachtundfünfzig Euro.“

Nicht gerade ein Taschengeld, dachte Valerie, kramte in ihrer Handtasche nach ihrem Portemonnaie und reichte dem Empfangschef ihre Bankkarte.

„Ich wünsche noch einen schönen Tag,“ sagte er, als alles erledigt war.

Grußlos verließ Valerie das Hotel.

„Man muss es einfach machen, ohne danach zu fragen, ob man es sich leisten kann, sonst bleibt man immer der kleine Arsch vom Dienst.“ Valerie musste lächeln, als ihr Louis‘ Worte in Erinnerung kamen. Sie hatte sich etwas geleistet, und es tat ihr kein bisschen weh. An Lehrgeld war immer etwas Gutes. Noch heute würde sie sich Volker zur Brust nehmen und ihn vor vollendete Tatsachen stellen. Denn in der vergangenen Nacht hatte für sie ein neues Leben begonnen.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2019, 12:41   #2
weiblich DieSilbermöwe
 
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Liebe Ilka,

vielen Dank, dass du meiner Bitte nachgekommen bist, deine Version einzustellen
(für interessierte Leser: meine Geschichte "Die schönste Nacht" steht unter "Nicht jugendfreie Geschichten" im Forum, das kann ich hier deshalb leider nicht verlinken). Beide Geschichten basieren auf meiner Kurzprosa-Geschichte "Versteckspiel" und darunter ist auch in den Kommentaren zu lesen, wie es zu diesen beiden Versionen kam:

http://www.poetry.de/showthread.php?t=85926

Jetzt mein Eindruck zu Ilkas Geschichte:

Im Gegensatz zu meiner ist das Erlebnis für Valerie hier ein Wendepunkt in ihrem Leben. Meine Valerie bleibt passiv.

Interessant ist, dass ein Autor doch immer in seinem eigenen Stil bleibt - ich hätte den Schluss nie so geschrieben wie du und du wahrscheinlich nicht so wie ich. Ich kann mich an eine Geschichte von dir erinnern, wo schon mal eine Frau von ihrem Ex nach einer gemeinsamen Nacht beklaut wurde (was anderes als Beklauen ist das, was Louis in deiner Geschichte hier macht, ja auch nicht). Dass man nach einer solchen Unverschämtheit noch etwas für denjenigen übrig hat und sogar Entschuldigungen für ihn sucht, ist mir unverständlich, aber das betrifft ja die Handlung der Person und nicht den Aufbau der Geschichte. Also mir ist Louis hier komplett unsympathisch.

Übrigens, ich finde, der Satz hier
Zitat:
„Ich glaube, ich war ein bisschen in dich verknallt.“ .
passt nicht zu einem Typ, wie Louis hier beschrieben wird - sich seiner Wirkung auf Frauen bewusst, vor Selbstbewusstsein strotzend. Würde eher zu einem schüchternen Typ passen, der dabei rot wird.

Ein wenig gewundert habe ich mich, dass du doch am Anfang viel beschreibst. Nicht weil es mich stört, sondern weil es gegen das vielbeschworene "Show, don't tell" ist. Mittlerweile finde ich persönlich Beschreiben für Kurzgeschichten aber gar nicht so schlecht.

Insgesamt - von der Handlung her - finde ich deine Geschichte eher ernüchternd, denn Valerie erlebt ja fast nur Unangenehmes bis auf die Nacht, und auch die wird ihr am nächsten Morgen mit der Rechnung versaut.

Ansonsten ist die Geschichte natürlich - wie immer -flüssig geschrieben und ich denke, es ist wohl gar nicht so einfach, nach einer Vorlage zu arbeiten.

LG DieSilbermöwe
DieSilbermöwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2019, 12:55   #3
weiblich Ilka-Maria
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Beiträge: 21.718


Zitat:
Zitat von DieSilbermöwe Beitrag anzeigen
Ein wenig gewundert habe ich mich, dass du doch am Anfang viel beschreibst. Nicht weil es mich stört, sondern weil es gegen das vielbeschworene "Show, don't tell" ist. Mittlerweile finde ich persönlich Beschreiben für Kurzgeschichten aber gar nicht so schlecht.
Hierzu möchte ich etwas Grundsätzliches festhalten:

Ganz ohne Beschreibung geht es in keiner Geschichte. Mit "Beschreibung", wie sie nicht sein soll, ist eher "Erklärung" gemeint. Beispiel: "Louis war einsauchtsiebzig groß, hatte dunkles Haar, grüne Augen und eine Adlernase."

Das ist ein Beschreibung i.S. einer Erklärung. Mit "show" ist gemeint, statt einer platten Feststellung solche Attribute (oder Action oder was immer) anders zu umschreiben, z.B. an passender Stelle wie beiläufig zu erwähnen, und zwar möglichst in die aktuelle Handlung verpackt. Beispiel: "XY biss die Zähne zusammen, um sich zu beherrschen. Seine sonst grünen Augen waren stahlgrau geworden."

Hier ist jemand in Wut geraten, eine schöne Stelle, um die Sprache auf die Augenfarbe zu bringen. Aber natürlich funktioniert das nicht durchgängig in einer Geschichte, deshalb muss man sich vorher gut überlegen, was man wann schreibt.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2019, 09:43   #4
animar
 
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Beiträge: 56


Auch hier sehr schön geschrieben, Ilka-Maria.
Gefällt mir sehr, genauso alle Geschichten von Silbermöwe.

VG animar
animar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.06.2019, 15:58   #5
männlich Gylon
 
Dabei seit: 07/2014
Beiträge: 4.268


Liebe Ilka-Maria,
aus DieSilbermöwe Vorlage hast du eine gute und eigenständige Geschichte geschrieben! Die Wendung am Schluss mit der Hotelrechnung, ist eine gute Idee. Sehr gerne gelesen!

Liebe Grüße Gylon
Gylon ist offline   Mit Zitat antworten
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