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Alt 27.07.2019, 08:57   #1
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Standard Das Harlekin Kind

Das Harlekin Kind

ES war das Neunte Kind einer Familie, das Geboren wurde und den Namen Henry bekam. Doch das Familien Glück sollte nicht lange halten. Seine Vater war ein Trinker und nahm hin und wider Arbeiten an, so das es kein Richtiges Einkommen gab. Außer das Seiner Mutter. Doch Henry bekam nicht das was ein Kind Brauchte. Seine Vater Schlug ihn des Öfteren im Suff und seine Mutter konnte Ihren Sohn nicht Schützen. Sie war Schwach geworden. Die Ganze Liebe die sie Besen hatte gab sie ihren Anderen Kindern. Doch Sie wurde nur Enttäuscht. Henry wurde Gestillt und sauber gemacht, sich dann aber selber Überlassen. Da seine Mutter so wie sein Vater es in der Kneipe Spannender fanden als sich um ihren Sohn zu kümmern. Henry war Neun Monate Alt als es in die Obhut des Jugendamtes gegeben wurde.Da sein Vater Ihn Umbringen wollte. So wurde Henry in ein Säuglingsheim gebracht. Hin und wider Besuchte Ihn seine Mutter aber das war es denn auch schon. Mit Fünf Jahren ging es dann in ein Anderes Heim. Seine Mutter hatte es immer noch nicht geschafft sich von Ihren Mann zu Trennen, trotz das auch Sie von Ihm Geschlagen und beklaut Wurde. Irgend wann hatte Sie es doch geschafft und kam mit einem Anderen Mann zusammen. Doch dieser war genauso wie Ihre Vorhergehenden Männer. So konnte Sie Henry wider nicht zu sich holen. Außer Besuche und mal ein Wochenende bei Ihr war nicht drinnen. Henry wurde schon von Klein auf nie Richtig geliebt. Es wurde sich Gekümmert doch Liebe bekam Henry nur Selten bis nie. Seine Liebe waren Schläge die Er reichlich zu Spüren bekam. Selbs eine Erzieherin Nötigte Ihn. Als Er gewaschen wurde so wie die Anderen Kinder auch. Wurde Henry von Ihr Befummelt, nicht nur ein mal selbst In der Nacht geschah es. Nach dem Henry alt genug war kam Er in eine Andere Gruppe. Und auch da gab es nur Wenig gute Erinnerungen. Seine Freunde wurden Hand, Faust und auch Füße die auf Ihn eintrafen. Sein begleite wurde Die Angst. So zog Henry es vor sich zu Distanzieren von all dem und ging seine Wege allein, es gab nur wenig Freunde die Er hatte, da die meisten mit Ihm nichts zu tun haben wollten. Als Er in die Schule kam waren die Schläge schon sein Täglich Brot,er Spürte nichts mehr. Keine Liebe kein Schmerz, keine Trauer selbst den Hass spürte Er nicht. Henry war nicht Kriminell, Er war ein Schatten Wesen das über all sich Zwischen Steckte um Jüngere Kinder zu Schützen vor dem was Er zu Spüren bekam. Um diese Welt in der Er lebte zu Überleben tauchte Er ab in Träume und blieb dennoch Realist. In der Schule war keine leuchte was Ihm besonders Schwer viel war Deutsch, Speziell die Rechtschreibung. Doch er war ein Junge mit viel Phantasie so fing Er an Geschichten zu Schreiben die Er aber nur für sich behielt. Henry hatte Schwächen aber Er hatte auch Stärken, die manch ein Erwachsener nicht hatte. Nur weil diese Glaubten alles Besser zu Wissen als Er. Was nützte ein das wissen wenn Die Menschlichkeit auf der Strecke Blieb. Oder Anderen auch mal Mut zu, zu sprechen. Statt zu tadeln auch mal Loben, selbst wenn die Grammatik nicht Stimmt. Nur den Inhalt zu sehen und nicht die Fehler. Es gibt einige ausnahmen doch die sind selten. Sie sind aber die waren Helden. So Schrieb Er Kurzgeschichten und auch Längere doch veröffentlicht hat Er diese nicht. Henry Stand nie unter einem Guten Stern, so suchte Er sich einen Stern aus unter den Er sich Stellen konnte. Henry hat nie aufgegeben seinen Traum zu leben, selbst wenn es immer wider Menschen Gibt die meinen was besseres zu sein und andere noch Tiefer Drücken. Sein Leben war nicht leicht so das von Anderen auch doch Ihnen wurde geholfen, den Sie hatten das was Henry nie hatte ein Familie die Ihn Liebte oder hinter Ihm stand um Ihn den Rücken zu Stärken. Er machte das Beste aus seinem Leben so das Er mal Lachte und doch sehr oft Weinte. Doch Anvertrauen konnte Er sich niemanden. Der Egoismus Stand den Anderen immer im Wege so das Sie die Realität nicht sehen konnten oder auch wollten. Es war sein Fluch und Er lebte damit, Er konnte sehen, und half wo er nur konnte und wenn er es konnte. Und doch schlug das Karma immer wider unerbittlich zu. Sein ziel war es seinen Gedanken mit zu teilen. Aber nicht noch mehr Runter gemacht zu werden. Worte geschrieben zu bekommen wie es Gefällt, das was Er schrieb oder auch nicht. Und nicht nur die Grammatik in den Vordergrund zu stellen, weil man dies Perfekt Beherrscht. Das andere sehen konnten das es sich um einen Mensch handelt der Gedanken und Gefühle hatte und nicht einer der sich Wichtig tun möchte.
Henry weis aber auch das es nicht sein soll ein Anderes Glück zu Erfahren zu bekommen und doch hat Er nie aufgegeben an sich zu Glauben!!! ENDE
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