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Die Philosophen-Lounge Forum für philosophische Themen, Weisheiten und Weltanschauungen.

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Alt 11.09.2015, 21:43   #100
weiblich Ilka-Maria
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Das halte ich für eine "Ente".
Ist es nicht, mir ist dieser Vorschlag auch bekannt. Die Sache ist nur zugespitzt ausgedrückt. Es geht wohl um eine Sonderabgabe, die Eigentümer von Immobilien leisten sollen. De facto käme das aber tatsächlich einer teilweisen Enteignung gleich. Ob so etwas rechtlich durchsetzbar ist? Keine Ahnung, was dafür die Basis sein könnte.
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Alt 11.09.2015, 21:44   #101
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Der Bund plant gar nichts. Nur zwei dusselige Bürgermeister aus Salzgitter und Krefeld haben angeregt, leerstehende Wohnungen zu beschlagnahmen.
Jetzt weiß du, in welches Horn AD stößt.
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Alt 11.09.2015, 22:01   #102
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
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Der Bund plant gar nichts. Nur zwei dusselige Bürgermeister aus Salzgitter und Krefeld haben angeregt, leerstehende Wohnungen zu beschlagnahmen.
Jetzt weiß du, in welches Horn AD stößt.
Ich habe das wesentlich konkreter gehört, und zwar mit Nennung von Zahlen, in welcher Höhe die Abgaben erfolgen sollten. Eine Kollegin, selbst Immobilienbesitzerin, berichtete darüber, aber ich hörte nur mit halbem Ohr zu, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass so etwas durchsetzbar ist.

Jetzt habe ich allerdings nachgelesen, dass so etwas durchaus gemacht werden kann, sogar vereinbar mit dem Grundgesetz. Eine solche Abgabe war sogar schon mal als Lastenausgleich eingeführt worden (1952), da musste die Hälfte allen Besitzes an den Staat abgeführt werden.

Irgendwoher müssen die Politiker ihre Ideen ja haben.
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Alt 11.09.2015, 22:11   #103
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Es geht nicht um Sonderabgaben oder dergleichen, sondern tatsächlich um eine temporäre Zwangsenteignung. Darüber wird ganz konkret nachgedacht und debattiert. Ich rufe zur Revolte auf!
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Alt 11.09.2015, 22:14   #104
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Dann stelle doch mal einen Link rein.
Ich glaube kaum, dass diese Regierung ihre Stammwähler verprellt.
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Alt 11.09.2015, 22:24   #105
männlich Larkin
 
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Enteignungen sind beileibe keine einzig und allein kommunistische Angewohnheit - ein Staat wird in Kriegs- oder Krisenzeiten schnell wirtschaftliche Kräfte zentralisieren, um die Anstrengungen voranzutreiben; eine zentralisierte Gesellschaft ist einerseits flexibler, "kampffähiger" und andererseits auch stabiler.

Mit jedem Konflikt gehen Prozesse innerhalb einer Gesellschaft vor sich, die eine schrittweise Zentralisierung vorantreiben - die Schwere des Konflikts determiniert auch den Grad der Zentralisierung.

Ein Beispiel: Nehmen wir für einen kurzen Augenblick an, dass die Provokationen zwischen West und Ost zu einem militärischen Konflikt führen - abgesehen von dem Abfall des gesamten Balkans, welcher auf russische Seite überlaufen würde, da diese Partei die nationale Unabhängigkeit des gesamten Gebiets versprechen und sichern kann ... was würde passieren?
Die wirtschaftliche Lage des Westens ist eine einzige Katastrophe - das großartige Wirtschaftswunder, von unseren Dinosauriern immer noch als der Beweis für die großartige und - auf unerklärte, seltsame Weise - immerwährende Kraft des Kapitalismus angeführt, hat sich in sein Gegenteil verkehrt. Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland wie in ganz Europa, sinkende Löhne bei steigenden Preisen, Flüchtlinge, welche versorgt werden wollen ... die Liste lässt sich erweitern.

Was würde ein Staat tun, der sich mit solchen Problemen konfrontiert sieht?

Abgesehen von einer neuerlichen Wehrpflicht, die - aufgrund der Nähe zu "unseren" Feinden - rasant in eine Zwangsrekrutierung ausarten würde, würde man enteignen - als erstes das Kleinbürgertum, die einfachen Gewerbetreibenden. Während unser Kioskbesitzer also an einer neuen Ostfront erfriert, fließen seine Ersparnisse und Besitztümer, Sohnemanns Studiengeld und Frauchens Lebensabsicherung, in die offenen Kassen des Staats, um die Kriegsanstrengungen zu unterstützen.

Und was würde unsere nationalkonservative Mischung aus Dr. Sommer und James Bond in einer solchen Situation sagen? Wenn er noch jung genug wäre, dann könnte er nicht sprechen - er würde sich an irgendeiner Front die Hosen voll machen. Falls nicht, dann wäre dieses Verhalten natürlich kein Kommunismus, sondern "notwendig, um Deutschland zu verteidigen".

Zu glauben, ein Staat würde in einer Krisensituation nicht sein eigenes Überleben absichern, ist politische Romantik vom Feinsten. Und es wäre überaus naiv zu glauben, dass das geliebte Grundgesetz nicht mit einigen Handgriffen aus den Fugen gehoben werden könnte, wenn der Staat - nicht die Gesellschaft! - dies für sein Weiterkommen für nötig erachtet.

Entschuldigt - ich musste kurz "auf dicke Hose machen" und den armen Leutchen erklären, "wie die Welt funktioniert". Aber kiffen tue ich dennoch nicht, da muss ich leider passen und enttäuschen. Man mag's mir nachsehen.
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Alt 11.09.2015, 22:24   #106
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von AndereDimension Beitrag anzeigen
Es geht nicht um Sonderabgaben oder dergleichen, sondern tatsächlich um eine temporäre Zwangsenteignung. Darüber wird ganz konkret nachgedacht und debattiert. Ich rufe zur Revolte auf!

Bist Du sicher, AnDi? Ich habe den Verdacht, es geht darum, jetzt mal wieder die Gelegenheit zu ergreifen, generelll über eine Vermögensabgabe zu debattieren. Die Immobilienbesitzer rücken dabei deshalb in den Focus, weil sie im Gegensatz zu anderem Vermögen ihr Eigentum nicht einfach ins Ausland transportieren können, um es vor dem Zugriff zu bewahren - wie der Begriff "immobil" ja besagt.

Die Diskussion wird schon seit Jahren geführt, gewinnt aber jetzt durch die Griechenland- und Flüchtlingskrise wieder an Aktualität.

http://www.welt.de/finanzen/geldanla...-zu-holen.html

Wäre interessant zu erfahren, wie der Staat Abgaben erzwingen kann, wenn der "Eigentümer" einer Immobilie sie noch gar nicht ganz bezahlt hat und die finanzierende Bank noch die Hand drauf hat.
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Alt 11.09.2015, 22:37   #107
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https://newsburger.de/beschleunigung...ser-88351.html

http://www.zeit.de/news/2015-09/11/d...linge-11223805
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Alt 11.09.2015, 22:39   #108
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Zitat:
Zitat von Larkin Beitrag anzeigen

Zu glauben, ein Staat würde in einer Krisensituation nicht sein eigenes Überleben absichern, ist politische Romantik vom Feinsten. Und es wäre überaus naiv zu glauben, dass das geliebte Grundgesetz nicht mit einigen Handgriffen aus den Fugen gehoben werden könnte, wenn der Staat - nicht die Gesellschaft! - dies für sein Weiterkommen für nötig erachtet.
Lieber Larkin,

ich glaube nicht, dass man den Artikel 14 GG mit einer Zweidrittelmehrheit abschaffen kann.
Politiker sind immer zuerst an ihrem eigenem Wohl interessiert, sie wollen wiedergewählt werden.
Eher würde man einem Hartz IV-Empfänger seine 50 qm auf 30 beschränken, als dass man eine leerstehende Spekulantenwohnung eines CDU-Wählers beschlagnahmt.
Ich glaube eher, du hast romantische Anwandlungen, seit du in Diktatorpension bist.

Jeronimo
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Alt 11.09.2015, 22:42   #109
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Wäre interessant zu erfahren, wie der Staat Abgaben erzwingen kann, wenn der "Eigentümer" einer Immobilie sie noch gar nicht ganz bezahlt hat und die finanzierende Bank noch die Hand drauf hat.
Aller Wahrscheinlichkeit nach würde man den Banken Konditionen anbieten, die Bedürfnisse von größerer Bedeutung erfüllen - ein Staat kann einer Großbank wesentlich interessantere Dinge anbieten als ein einfacher Eigentümer.

Entweder, man würde neben dem geregelten Kaufpreis Zuschläge in vereinbarter Höhe zahlen, sodass die Bank kein Verlustgeschäft macht. Allerdings wäre dies dann nur Bestandteil einer größeren Vereinbarung, in welcher der Staat neben einer bestimmten Immobilienanzahl gleichzeitig auch Kredite erhält, um die geplanten Projekte voranzutreiben. Die Bank kann, da der Staat diese Spritzen braucht, relativ sicher handeln. Im Wesentlichen wäre eine solche Situation den Banken also wesentlich genehmer als ein einfacher Eigentümer, der nur seine einfachen Ersparnisse aufbieten kann.
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Alt 11.09.2015, 22:43   #110
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Zitat:
Zitat von Jeronimo Beitrag anzeigen
ich glaube nicht, dass man den Artikel 14 GG mit einer Zweidrittelmehrheit abschaffen kann.
Politiker sind immer zuerst an ihrem eigenem Wohl interessiert, sie wollen wiedergewählt werden.
Eher würde man einem Hartz IV-Empfänger seine 50 qm auf 30 beschränken, als dass man eine leerstehende Spekulantenwohnung eines CDU-Wählers beschlagnahmt.
Ich glaube eher, du hast romantische Anwandlungen, seit du in Diktatorpension bist.
Du glaubst, dass es während einer Krisensituation, wie ich sie schilderte, noch faktische Wahlen von Bedeutung geben würde?
Vergiss nicht, ich sprach im Bilde einer erfundenen Situation - ein Staat wird alles tun, um sein Überleben zu sichern. Das ist vollkommen natürlich, in gewisser Hinsicht auch legitimiert. Und wenn ich mir die Stimmung der konservativen Wähler besehe, dann sehe ich vor allem eines: Enttäuschung über die gewählte Führung. Abwegig ist es also in keiner Weise.
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Alt 11.09.2015, 22:44   #111
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Zitat:
Zitat von Jeronimo Beitrag anzeigen
ich glaube nicht, dass man den Artikel 14 GG mit einer Zweidrittelmehrheit abschaffen kann.
Das will man ja auch nicht. Die Lösung heisst Beschleunigungsgesetz.
Informiert ihr euch nie in den Medien, in den Nachrichten im TV?

http://www.zeit.de/news/2015-09/11/d...linge-11223805
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Alt 11.09.2015, 22:58   #112
Thing
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Es geht - wenns überhaupt um Konkretes geht -
um leerstehende Immobilien.
Was nicht zwangsläufig bedeutet, daß die Immobilienbesitzer Privatpersonen sind.
I.d.U. sind es Gemeinnützige Wohungsbaugesellschaften, Kommunen, Gemeinden, regionale Banken etc.
Das Wehgeschrei
"Au weh! Mei Häusle werd enteichnet!!! Huhuhuhuuuuh!"
ist doch bloß Wasser auf die Mühlen der Wutzen-Treiber.

Privatinvestoren haben m.E. keine Immobilie leerstehen (wo bliebe die Rendite?), es sei denn, sie ist abbruchreif.
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Alt 11.09.2015, 23:01   #113
männlich Jeronimo
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Hätte ich nie gedacht, dass ich dir mal Recht geben muss.
Lesen die Anderen denn nur die Apotheken-Umschau?
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Alt 11.09.2015, 23:05   #114
weiblich victim of the night
 
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Zitat:
Zitat von Jeronimo Beitrag anzeigen
Hätte ich nie gedacht, dass ich dir mal Recht geben muss.
Lesen die Anderen denn nur die Apotheken-Umschau?
Tja, so kanns kommen...
Ich bin halt gut informiert und lese nicht nur BILD und Apotheken-Umschau

CDP
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Alt 12.09.2015, 00:51   #115
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Der zonk war schon geil aber das hier ist ja wie glücksrad ohne maren gilzer. Oder einkaufszentrum ohne schuhladen.

Mfg
Ex-Poesieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2015, 06:26   #116
männlich AndereDimension
 
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Es ist wirklich erschreckend wie schlecht manche Leute informiert sind...was gar nicht so schlimm wäre...würden sie nicht überall mitreden wollen. Wenn ich bei solch heiklen Themen mitreden möchte...dann ist es eine Bringschuld, dass ich mich vorher informiere.

Fakt ist: Der Bund hat es über Jahrzehnte versäumt Wohnraum zu schaffen, was auch ohne Flüchtlinge zu einem Wohnungsnotstand führte. Darüber hinaus hat der Bund auch noch Wohnungen aus seinem Besitz an Investoren veräußert...welche einst als Sozialwohnungen gedachte Immobilien zu Luxus - Wohnungen umbauten...die sich kein Normalbürger mehr leisten kann. Nun will der Staat genau die Leute bestrafen...deren Komplize er ist.

Unabhängig davon; wer sich auch nur ein wenig mit unserer Verfassung und dem Grundgesetz auskennt weiß...dass eine Enteignung mehr als nur ein Skandal ist. Alleine schon die Tatsache...dass man über eine solche Enteignung nachdenkt...sollte alle Verfassungsrechtler auf den Plan rufen.

Genau das ist die Politik der Linken; auf der faulen Haut liegen und sich von den Fleißigen durchfüttern lassen. Scheiß sozialistisches Pack.

Wir haben im Bundestag keine konservative Mitte mehr...was sich jetzt rächt.
Hat sich ja schon bei der Griechenland-Krise gezeigt wie fatal das ist. Ich habe keine Lust bis 90 zu arbeiten...nur um die halbe Welt durchzufüttern. Wir sind nicht die Mutter Theresa der Welt. Wir bekommen jetzt nur ein paar hunderttausend Hartz4 Empfänger mehr. Alles gut und schön..aber wer bezahlt das...ihr? Dass ich nicht lache.
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Alt 12.09.2015, 08:53   #117
weiblich Merith
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Endlich Klartext, danke AnDi !
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Alt 12.09.2015, 10:35   #118
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Jedem sollte auch klar sein, dass die Regierung solche Pläne nicht weiter öffentlich diskutiert (obwohl Kretschmann...immerhin Ministerpräsident des mächtigsten Bundeslandes...das bereits in Erwägung zieht)...weil man keine Unruhe...Angst und Hysterie aufkommen lassen will. Sind die Leute aber mal da...werden unweigerliche solche oder ähnliche Pläne in die Tat umgesetzt - es gibt gar keine Alternativen, denn es fehlt ja jetzt schon Wohnraum für die Deutschen - wo sollen da plötzlich Millionen von Wohnungen für Flüchtlinge herkommen???? Wie blauäugig und naiv kann man denn sein? Oder nimmt jeder von euch einen auf? Das will ich sehen!
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Alt 12.09.2015, 13:02   #119
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von AndereDimension Beitrag anzeigen
Oder nimmt jeder von euch einen auf? Das will ich sehen!
Das wäre dann der nächste Schritt, nämlich zu prüfen, wer wo und wie großzügig lebt und vielleicht ein oder zwei Zimmer "zu viel" hat. Dann wird zwangseinquartiert.
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Alt 12.09.2015, 13:12   #120
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Da hast du sicher vielen aus der Seele gesprochen, AD, die sich sonst nur durch die Blume abfällig äußern und ihre Hetze mit „Ratschlägen“, wie Dr.Karg es macht, tarnen.
Gleichwohl habe ich arme Menschen noch sie so jammern und kreischen hören, wie es die vermeintlich Reichen können, die dazu noch ihren Hass auf das asoziale Geschmeiß so schön formulieren können in ihrer Wohlstandsnot.
Und natürlich sind immer die Linken schuld, dieses Pack, obwohl, wie ich mich informiert habe, doch eigentlich jene an der Regierung sind, die nationalkonservativ sind, das sind doch auch jene, die den griechischen Banken die Milliarden in den Rachen schmeißen.

Da könnten sich die „Fleißigen“ doch auch mal vorher informieren, bevor sie gekonnt in Tränen ausbrechen.
Das Wohnraum für DEUTSCHE fehlt, liegt auch an den Fleißigen, die für ihren verschimmelten Dreck Mondpreise fordern und die Menschen aus der Stadt treiben, nicht nur an einer gescheiterten Wohnungsbaupolitik. Familien mit Kindern sind ja auch nur Gesocks und jeder Opa braucht schließlich seine 120 qm. Solange es einem nicht selbst trifft, soll das Gesocks doch hausen, wo es denen nicht stört, die sich um ihre zahlreichen Immobilien sorgen.

Und man könnte sich auch informieren, dass schon viele Bürger Flüchtlinge aufgenommen haben, nur vermutlich jene nicht, die hier gerne rumschreien.
Und hätte denn die FDP etwas an dem Dilemma geändert? Vielleicht hätten die wenigstens dafür gesorgt, dass die Hoteliers verschont bleiben von Flüchtlingsaufnahmen. Und warum haben die Nationalkonservativen denn den sozialen Wohnungsbau nahezu eingestellt in all den vergangenen Jahren, oder können die nur Lager bauen?

Das Kohl/Merkel-System läuft doch schon seit elend langen Jahren, ihr werdet doch wohl noch wissen, wen ihr wählt! Es fragt auch niemand, ob jemand Lust hat, korruptes Gesocks durchzufüttern, die in ihrer Gier sogar ihre Frauen und minderjährigen Kinder vom Steuerzahler haben bezahlen lassen.
Letztendlich bezahlt alles der Steuerzahler, ob er nun arbeitet für die „Fleißigen“, die sich schon 90 % von diesem Land unter dem dreckigen Nagel gerissen haben, oder sich selbst als Geschäftsmann durchwursteln müssen.

Und warum jammern ausgerechnet jetzt nicht jene, die sonst immer in Verzweiflung ausbrechen, nämlich die Industrie? Weil die nämlich ihr Schnäppchen an Menschenmaterial wittern, das es auszubeuten gilt, weil die fleißige Deutschen ja doof wie Brot sind und man die wie immer „dringend benötigten Fachkräfte“ mehr in den Flüchtlingen als in nicht ausbildbaren Einheimischen vermutet.
Es gäbe durchaus genügend Wohnraum, wenn nicht hinter jeder Wand ein Fleißiger stehen würde, der sich dumm und dämlich daran verdienen wollte. Alleine im Osten, wo Wohnraum für Flüchtlinge hauptsächlich zum Abfackeln bereitgestellt wird, gibt es unzähligen Wohnraum, den man einfach vergammeln lässt, weil die ehemals fleißigen Investoren aus dem Westen sich längst verpisst haben.

Jeronimo
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Alt 12.09.2015, 13:17   #121
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Das wäre dann der nächste Schritt, nämlich zu prüfen, wer wo und wie großzügig lebt und vielleicht ein oder zwei Zimmer "zu viel" hat. Dann wird zwangseinquartiert.

Ja, so wird es wohl kommen:

ab Minute 11:45

http://www.ardmediathek.de/tv/Brennp...castId=1082266
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Alt 12.09.2015, 13:29   #122
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Ich habe mir vorsorglich schon mal ein Quecha Zelt gekauft. Das stelle ich im Garten auf und grille den Flüchtlingen Würstchen. Die Gutmenschen sind auch herzlich eingeladen...nur müssen die ihr Tofu selbst mitbringen.
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Alt 12.09.2015, 13:55   #123
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Die Flüchtlinge könnten ja alle in die Bundeswehr aufgenommen werden. Anstatt ihr Problem in die zu spiegeln, mit denen sie am wenigsten zu tun haben. Die Manipulation der Mär besteht ja darin, dass der Ami es genau so vormacht. Er liefert Problem und Lösung aber wir beschreiten den Eigenweg der uns von allen wegbringt zu dem Mond dessen Preise wir hier angeblich bei den Mieten haben, die eh das Sozialamt zahlen würde. Damit überall jegliche Logik ausgemerzt wird und Izitätsprofessoren ihre Spektrometer immer tiefer ins Herz der Macht justieren können. Weil der hier demonstrierte Ungehorsam ja wohl nur Komik sein kann die ihren Anlass dazu benutzt sich selbst auszurotten.

MFG
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Alt 12.09.2015, 14:13   #124
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Jeronimo Beitrag anzeigen
Das Wohnraum für DEUTSCHE fehlt, liegt auch an den Fleißigen, die für ihren verschimmelten Dreck Mondpreise fordern und die Menschen aus der Stadt treiben, ...
Da bist du völlig falsch informiert.

Was Investoren abschreckt, sich dem Hausbau zu widmen, sind die immer absurderen Auflagen, die zu erfüllen sind, sowie die immer weiter zurückgeschraubten Rechte: Vermieterrechte wurde gemindert, Mieterrechte gestärkt. Wer hat denn noch Bock, in Immobilien zu investieren, wenn der größte Teil der Rechtsprechung gegen dich als Eigentümer ist?

Angebot und Nachfrage sind nicht zu verwechseln mit den Kriminellen, die mit seriös vorgetäuschten Immobilienfonds, hinter denen sich nur Schrott ("verschimmelter Dreck") verbirgt, ahnungslose Kleinanleger über den Tisch ziehen. Solch einen Fall im supergroßen Stil, über den auch das Fernsehen berichtete, hatte ich selbst in unserer Kanzlei miterlebt. Betrügereien wird es immer geben, nicht nur auf dem Immobiliensektor.

Es stimmt nicht, dass die Menschen aus der Stadt getrieben werden, das Gegenteil ist der Fall: Die Menschen streben in die Städte.
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Alt 12.09.2015, 14:22   #125
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Zitat:
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Ja, so wird es wohl kommen: ab Minute 11:45
http://www.ardmediathek.de/tv/Brennp...castId=1082266
Ich finde keinen Link bzw. kann keinen Link öffnen
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Alt 12.09.2015, 14:34   #126
männlich AndereDimension
 
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Zitat:
Heute 14:22
Pit Bull Zitat:
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Ja, so wird es wohl kommen: ab Minute 11:45
http://www.ardmediathek.de/tv/Brennp...castId=1082266

Ich finde keinen Link bzw. kann keinen Link öffnen
Dann suche über Zwischenschritte...gehe auf ARD Mediathek und suche nach dem "Brennpunkt" vom 11.9....ab Minute 11:45 wird es dann interessant.
Dort wird explizit erwähnt, dass die Forderung Zwangsenteignungen vorzunehmen von mehreren Spitzenpolitkern kommt.

Und sie wird kommen - es gibt keine Alternativen. Ist ganz simple Mathematik.
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Alt 12.09.2015, 14:44   #127
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Zitat:
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Und sie wird kommen - es gibt keine Alternativen. Ist ganz simple Mathematik.
Vielleicht doch - dann ist es mal Zeit für Umbauarbeiten und die Wohnung zur Baustelle zu erklären. War ja längst fällig.
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Alt 12.09.2015, 14:48   #128
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Die Empörung klingt für mich nach kindlichem, unreifen Starrsinn.

Man muss doch wissen, dass es in einer Welt, die immer mehr in Reich und Arm auseinander driftet, zwangsläufig zu diesen Verwerfungen kommt. Nun will man Teil des Problems bleiben, aber nicht Teil der Lösung sein. Einerseits profitiert man vom Kapitalismus, will aber mit den Folgen des eigenen Vorteils dann nichts mehr zu tun haben, wenn sie kollektiv auf einen zurollen.
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Alt 12.09.2015, 16:08   #129
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Zitat:
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Dann suche über Zwischenschritte...gehe auf ARD Mediathek und suche nach dem "Brennpunkt" vom 11.9....ab Minute 11:45 wird es dann interessant.
Dank, jetzt hats geklappt.

VG Pitti
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Alt 12.09.2015, 17:27   #130
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Scheiß sozialistisches Pack.
Jawohl, dieses Pack! Die gehören allesamt an die Wand gestellt, und dabei ist es uns dann herzlich unwichtig, wie das Grundgesetz die Meinungsfreiheit definiert. Und ein Mann, den - nach eigener Aussage - zweihundert Frauen verlassen - offenbar, weil er neben seinem Porsche und seinem einseitigen Vokabular nicht viel Interessantes zu bieten hat - beansprucht nun auch die politische Seite seines Chauvinismus auszuleben. Natürlich hat er die Weisheit nicht mit jämmerlichen Löffeln verschlungen, sondern mit Fässern in seinem hübschen Keller verstaut. Und die üblichen Seitenhiebe, gepaart mit den eigentlich immer gleichen inhaltsleeren Schlagzeilen werden dann bejubelt als ... "Klartext".

Allerdings vermissen wir dann doch eines: einen tatsächlichen Lösungsweg - den bieten beide Parteien in dieser Diskussion nämlich nicht. AnDi verweist, nicht zu unrecht, auf die prekäre wirtschaftliche Situation Deutschlands. Auf der anderen Hand hört man kein einziges Wort darüber, was denn nun mit den Flüchtlingen zu tun sei - nur, weil die Grenzen geschlossen werden, werden die Schlepper nicht aufhören zu fahren; spätestens ein Jahr nach der Grenzschließung wird die italienische Regierung dann in Brüssel Forderungen stellen, denen wir als angebliche "große Wirtschaftsmacht" nachzukommen haben. Was also will uns der konservative Schürzenjäger und Patriot vorschlagen? Kein Wort hören wir von ihm - er kann sich ebenso wenig aus der Misere heraussehen wie irgendjemand sonst.

Aber natürlich sind alle Sozialisten bekiffte Sozialschmarotzer. Immerhin diese Feststellung kann er machen. Dass er aber auf praktisch keine Kommentare eingeht, die seinem oberflächlichen Weltbild zuwider sein könnten, macht ihm dabei keine Ehre. Und es drängt sich ein gewisses Wort auf ... welches? ... politischer Eunuch?!

Gleichzeitig kann aber die andere Seite keinen wirklichen Vorschlag anbieten, um der Lage Herr zu werden - wir können faktisch nicht unentwegt Flüchtlinge aufnehmen. Wie aber gezeigt können wir unsere Grenzen - im Gegensatz zu Dänemark - nicht schließen. Was tun?

Das Problem ist keine humanistische Frage sondern eine rein wirtschaftliche - der Kapitalismus kann all diese Bedürfnisse nicht mehr befriedigen, er kann sich unmöglich halten, ohne nicht dabei zu repressiven Methoden zu greifen. D.h., und das behaupte ich schon seit einiger Zeit, dass sich das Rad der Geschichte etwas weiter drehen wird - zu glauben, der Kapitalismus sei das gesellschaftliche Amen ist ungefähr so naiv wie die Behauptung, diese Diskussion besäße politische Relevanz.

In diesen Entwicklungsprozess fallen noch ganz andere Neuerungen der politischen Landschaft:

1. Der Westen hat praktisch die gesamte menschliche Geschichte als Hegemon gewaltet - auf allen Ebenen. Diese Periode findet nun ihr Ende. Neue "Herren" sind auf dem Vormarsch: Russland, der Balkan, Kanada, Indien, Kuba, im späteren Verlauf auch Lateinamerika und schließlich auch das, was aus dem Feldzug des IS entstehen wird. (China ist viel zu sehr in "unser" Weltkonstrukt eingebunden, als dass es dessen Zusammenbruch als Macht überstehen könnte. An Chinas Stelle wird Indien treten...)
2. Die Militärpräsenz der Vereinigten Staaten in Europa wird ein Ende finden - an ihrer statt steht die wirtschaftliche Kraft eines vereinigten Balkans, Russlands und anderer Länder.
3. Auf dem Balkan gehen Prozesse vor sich, die von vielen polit. Beobachtern ignoriert werden - tatsächlich aber sind, v.a. serbische nationale Bestrebungen ein wachsendes Indiz für die Entwicklung dort. Und das Balkangebiet, als mehr oder minder vereinte Nation - ein föderaler Staat, wenn man so will - wird die Wirtschaftskraft einer nunmehr auf Großbritannien, Frankreich und Deutschland minimierten EU um ein Vielfaches in den Schatten stellen.

So, ich gehe jetzt kiffen und weiter sozialschmarotzen. Habt einen schönen Tag!

P.S.: Verhindern ließe sich das alles, wenn ihr mich aus meiner Pension in Bad Segeberg zurückholt und mich zum Alleinherrscher Europas emporhebt. Dann gibt's Ambrosia und Nektar für alle! Sogar für verbitterte Möchtegern-Frauenhelden!
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Alt 12.09.2015, 18:08   #131
Ex Richard L.
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Es gibt derzeit keinen sog. Lösungsweg, Larkin, das geht nur Schritt für Schritt. Also auch in den Köpfen. Daher äußern sich hier die besorgten Deutschen und ihre Befürworter so schrecklich weißhemdig in dieser Art und Weise. Dieser Ordner ist einfach erschreckend und er hat mir, was manche Diskutanten angeht, die Augen geöffnet.
MfG
Ex Richard L. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2015, 18:13   #132
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Zitat:
Zitat von Farrell Beitrag anzeigen
Es gibt derzeit keinen sog. Lösungsweg, Larkin, das geht nur Schritt für Schritt.
Ich glaube - kann mich natürlich auch irren -, dass du mich hier falsch verstanden hast. Ich fordere keinen Lösungsweg in dem Sinne, dass hier eine praktische Anleitung für die Bundesregierung verfasst werden soll - ich habe nur ein Problem damit, dass beide Parteien von dem Problem losgelöste Tiraden mit artilleristischer Prägnanz abfeuern - ohne dabei aber Konstruktives oder wenigstens Ernsthaftes zu behaupten.

Erkenntnis der tatsächlichen Probleme ist nämlich möglich.

Zitat:
Zitat von Farrell Beitrag anzeigen
Dieser Ordner ist einfach erschreckend und er hat mir, was manche Diskutanten angeht, die Augen geöffnet.
Wurde ich jetzt endgültig enttarnt?

Beste Grüße,
Larks
Larkin ist offline   Mit Zitat antworten
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