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Alt 09.10.2018, 13:15   #1
männlich klaatu
 
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Standard Klimalügelügelüge

Klimawandel gab es immer schon
- lange bevor es den Menschen gab.
Da kann es wohl kaum unsere Schuld sein, oder?

Die Dinosaurier starben ja auch nicht aus,
weil sie zu viel Auto gefahren sind...
Also sollten wir mal schön die Klimakirche im Dorf lassen!

Schon lange bevor wir:

- über Millionen Jahre hinweg gereifte Energiereserven
innerhalb eines kosmischen Wimpernschlages verbrannten
- in vielen unserer Städte vor lauter Smog
unsere hustenden Babys kaum noch sehen konnten
- die natürliche Filteranlage der Erde plattmachten,
um mehr Platz für Soja- und Palmölplantagen zu schaffen.

gab es den Klimawandel.

Daran kann es also unmöglich liegen!

Die behaupten ernsthaft, die Darmwinde von Nutzvieh
seien für Orkane am anderen Ende der Welt verantwortlich...
Lachhaft...
Pseudowissenschaftliche Propaganda!

Alle Studien, die angeblich beweisen,
dass es in den letzten fünfzig Jahren
einen massiven Anstieg der Welttemperatur gab,
wurden von führenden Herstellern von Solaranlagen initiiert
und es besteht zudem Grund zur Annahme,
dass die Moleküle, die angeblich den Treibhauseffekt verursachen,
heimliche Unterstützer der Grünen sind
oder zumindest von diesen finanziert werden!

Wenn es nach denen geht,
kommen bald die Apokalyptischen Reiter
in Elektroautos vorgefahren,
um uns das Ende der Welt zu verkünden...

Wofür soll der weiße Mann
denn noch alles verantwortlich sein?
Alles Elend möchte man uns
in die Herrenschuhe schieben...
Nur weil Industrieschornsteine zufällig
wie das männliche Glied geformt sind?

Kommt schon, Leute!
Ihr wollt euch doch nicht wirklich schuldig fühlen!?

Die USA machen es richtig
- Trump sei Dank!

Nicht umsonst konnte es sich Exxon leisten,
nach seinem Amtsantritt
die Ausgaben für Lobbyarbeit
um mehr als die Hälfte zu reduzieren!
(nachdem sie unter Obama verdoppelt werden mussten...)

Und als neuen Leiter der Umweltschutzbehörde
engagierte er einen Anwalt,
der im Namen diverser Energiekonzerne
dreizehnmal gegen eben jene Behörde klagte.
Einen absoluten Fachmann also.

Denn Trump erkannte:
Nicht wir müssen die Umwelt vor UNS schützen
- es ist Zeit, dass wir UNS vor der Umwelt schützen.

Also hört auf euch schuldig zu fühlen!
Dreht die Klimaanlage auf
... und bleibt cool!
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Alt 19.10.2018, 23:16   #2
männlich bipolar
 
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Süffisant zu lesen
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Alt 20.10.2018, 06:08   #3
weiblich Ilka-Maria
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Bringst du hier nicht zwei verschiedene Themen durcheinander, klaatu?

Klimawandel gab es tatsächlich schon immer auf der Erde, und er wird sich auch künftig nicht verhindern lassen. Er passiert einfach, und darauf müssen wir Menschen uns einstellen.

Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass wir die Erde ausplündern und zu einer Müllhalde machen. Wir bringen nicht die Erde damit um, denn auf irgendeine Weise wird sie auf unsere Verfehlungen reagieren. Wir bringen die Artenvielfalt und letztendlich uns selbst zur Strecke, und das muss der Menschheit noch viel klarer werden.
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Alt 20.10.2018, 10:09   #4
männlich AndereDimension
 
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Beiträge: 3.245

Auch wenn Du es ironisch meinst, klaatu, schreibst du am Ende nur die Wahrheit.

Ja, es gibt einen Klimawandel...so wie es ihn schon dutzenfach seit dem bestehen der Erde gegeben hat - und schon lange bevor der Mensch sie betrat. Es gibt keinen einzigen Beweis, dass der jetzige Klimawandel vom Menschen verursacht wurde - der trägt zwar seinen Teil dazu bei, das rechtfertigt aber nicht die allgemeine Aufregung. Spielt natürlich den Vollpfosten von den Grünen in die Hände - und da es auch unter der Bevölkerung jede Menge Vollpfosten gibt, findet man schnell zueinander. Das Problem ist nicht das Klima...sondern die vielen Bachblütenteetrinker im Land.
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Alt 21.10.2018, 14:21   #5
Thing
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Standard Hallo, klaatu -

dieses Stück Sarkaasmus verdient drei Sterne!
Kommt, obwohl es keine Lyrik ist, auf meine Favoritenliste.

Kannst Du so ein Klassestück auch über die galoppierende Nicht-Vergiftung (z.B. durch Monsanto) kreieren? Büdde-büdde!

BG
von
Thing
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Alt 22.10.2018, 10:22   #6
männlich klaatu
 
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@ Ilka-Maria

Dieser Text stammt von meinem bösen Zwillingsbruder Utaalk... Der meint, dass es den "Klimawandel" immer schon gab und der Mensch am derzeitigen demnach unmöglich schuld sein kann. Das ist ein bisschen, als ob ein Mörder sagt, dass er unschuldig ist, weil ja auch schon vor seiner Geburt Menschen gestorben sind.

@ AnDi

Viele Aussagen im Text sind wahr, das stimmt. Schön, dass du mir da zustimmst. Die wirklichen Probleme der Menschheit sind nicht Dürren, Verwüstung, Wasserknappheit, Unwetter, Smog, Ernteausfälle, steigende Meeresspiegel, vergiftete Böden usw., sondern die verdammten Bachblütenteetrinker! Wir sollten sie alle zusammentreiben und in Lager sperren, damit unsere Industrie endlich mal wieder Vollgas geben kann! Warum glaubt so ein skeptischer Mensch wie du ausgerechnet die "Alternativen Wahrheiten" der Industrielobby?!

@ Thing

Monsanto ist jetzt ein Deutsches Unternehmen und die sind doch alle total öko und umweltfreundlich!!

LG
k
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Alt 22.10.2018, 14:01   #7
Thing
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Zitat:
Zitat von klaatu Beitrag anzeigen
@ Thing

Monsanto ist jetzt ein Deutsches Unternehmen und die sind doch alle total öko und umweltfreundlich!!

LG
k
Das weiß ich.
Und der deutsche Käufer hat sich damit (absehbar!!!) schwer in die Nesseln gesetzt.
Nur unser Landwirtschaftsminister hat das Geisterschiff verkannt

LG
Thing
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Alt 22.10.2018, 14:28   #8
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von klaatu Beitrag anzeigen
Das ist ein bisschen, als ob ein Mörder sagt, dass er unschuldig ist, weil ja auch schon vor seiner Geburt Menschen gestorben sind.
Ein reichlich alberner Vergleich. Denn bei den Klimawandeln, die die Erde hinter sich hat, gab es die meiste Zeit eben noch keine Menschen. Ein Klimawandel brauchte also keine Menschen, um stattfinden zu können. Ein Homizid wurde aber aus logischen Gründen erst seit der Existenz des Menschen möglich.

Am Ende wird die Menschheit auch noch für das Auseinanderbrechen von Pangaea in Einzelkontinente verantwortlich gemacht.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2018, 14:57   #9
männlich klaatu
 
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@ Ilka-Maria
Ich halte auch das Argument "Das gab es doch schon immer" für einen völlig albernen Vergleich. Wer das sagt, sollte sich auch mal anschauen, wie lange solche Klima-Umbrüche früher im Normalfall dauerten. Einen so schnellen Anstieg wie wir ihn die letzten 150 Jahre erlebt haben, gab es nur in besonderen Fällen z.B. durch extremen Vulkanismus oder eine anderweitige schlagartige Freisetzung großer Mengen von Treibhausgasen (z.B. durch den Einschlag von Himmelskörpern oder verheerende Erdbeben mit Gasausbrüchen). Das führte meistens zu weltweiten Massensterben. Im Normalfall dauerten solche Prozesse mehrere tausend Jahre, lang genug für die Natur, dass sie sich anpassen kann.

Lustig finde ich übrigens auch, dass das wissenschaftliche Argument "Klimawandel gab es schon immer" von Leuten genutzt wird, die die restlichen Schlussfolgerungen der (oftmals gleichen) Wissenschaftler dann jedoch ignorieren oder sogar als Lüge darstellen...
klaatu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2018, 15:18   #10
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Zitat:
Zitat von klaatu Beitrag anzeigen
Lustig finde ich übrigens auch, dass das wissenschaftliche Argument "Klimawandel gab es schon immer" von Leuten genutzt wird, die die restlichen Schlussfolgerungen der (oftmals gleichen) Wissenschaftler dann jedoch ignorieren oder sogar als Lüge darstellen...
Wir missverstehen uns, klaatu. Es geht mir nicht um das Leugnen des aktuellen Klimawandels, der findet ohne Zweifel statt. Aber inwieweit der Mensch dafür mitverantwortlich ist, und welche seiner Errungenschaften wo und zu welchen Anteilen daran mitwirken, hat noch niemand genau sagen, geschweige denn nachweisen können. Die meisten Behauptungen sind entweder Spekulationen oder Einzelheiten, die von anderen Möglichkeiten abgetrennt werden, je nachdem, um wessen Interessen es geht. Es gibt mindestens ebenso viele Koryphäen auf dem Gebiet der Klimaforschung, die den Anteil der Menschheit am Klimawandel für kaum messbar halten und dafür plausible Beweise vorlegen, wie auch die gegenteiligen Expertenstimmen, die ebenso plausible Begründungen haben. Tatsache ist aber, dass unsere Politiker jede "bewiesene" Pseudotatsache dazu benutzen, den Menschen in unserem Land Angst zu machen und mit fragwürdigen Methoden zum angeblichen Umweltschutz das Geld aus der Tasche ziehen zu dürfen. Wobei sie sich übrigens in Widersprüche verwickeln zwischen dem, was sie sagen und den Menschen auferlegen und dem, was sie selber ohne Rücksicht auf die Umwelt tun. Deshalb bin ich mit politischen Argumenten oder den Auftritten von Star-Wissenschaftlern im Fernsehen, das bekanntlich sowieso als nicht meinungsneutral angesehen werden kann, sehr skeptisch. Sie können es mit dem Durchschnittsbürger eben machen, weil dieser unter Umständen nicht zwischen den Begriffen "Klima" und "Wetter" unterscheiden kann.

Mit anderen Worten: Ich habe längst akzeptiert, dass es den Klimawandel gibt, aber ich lasse mich nicht von jedem, der mir etwas auftischt, gleich zu einer endgültigen Meinung über sehr komplexe Vorgänge oder einem wilden Aktionismus verleiten, bevor ich nicht einigermaßen sicher bin, dass dies sinnvoll ist. Übrigens lasse ich mein Auto sowieso die meiste Zeit in der Garage stehen und fahre mit der S-Bahn oder gehe zu Fuß - wenn es sein muss, auch eineinhalb Stunden von meinem Wohnort bis in die Offenbacher Innenstadt. Eine skeptische Betrachtungsweise der Diskussionen über den Klimawandel heißt nämlich nicht, dass ich nichts für die Schonung meiner Umwelt tue.
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Alt 22.10.2018, 15:52   #11
männlich klaatu
 
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Wir sprechen hier über sehr komplexe Vorgänge, das stimmt. Das ist auch der Grund dafür, warum kaum ein seriöser Forscher sagen würde, dass der Mensch die alleinige Ursache für den aktuellen Klimawandel ist. Eben weil da zu viele unbekannte Faktoren mitspielen. Genau das nutzen die "Klimaleugner" dann aus, indem sie sagen, dass keine Studie die menschliche Schuld zweifelsfrei beweist... was ja auch nicht falsch ist, aber eben nur die halbe Wahrheit...

Dass mit der Angst der Menschen vor dem Klimawandel Geld gemacht wird, darüber müssen wir nicht reden... Das ist auf jeden Fall so!
Noch interessanter finde ich allerdings den Aufwand, den u.a. die Energie- und Öllobby betreibt, um immer mehr Leute davon zu überzeugen, dass es diesen ganzen Quatsch überhaupt nicht gibt, alles nur Panikmache ist und die Grünen das eigentliche Übel dieser Welt...

Mal abgesehen von Expertenmeinungen und dergleichen: Kann sich jemand vorstellen, dass unsere menschlichen Aktivitäten (besonders seit der Industrialisierung) KEINE Auswirkungen auf das Ökosystem bzw. das Klima haben? Ich jedenfalls nicht.
klaatu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2018, 17:02   #12
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von klaatu Beitrag anzeigen
Noch interessanter finde ich allerdings den Aufwand, den u.a. die Energie- und Öllobby betreibt, um immer mehr Leute davon zu überzeugen, dass es diesen ganzen Quatsch überhaupt nicht gibt, alles nur Panikmache ist und die Grünen das eigentliche Übel dieser Welt...
Für mich ist interessant, wie sich der Endverbraucher angesichts der Umweltprobleme verhält, denn er, und somit wir alle, bilden für das Wirtschaftssystem die Basis, weil wir jeden Mist kaufen, der uns angeboten wird. Für wen ist, wenn es ernsthaft überlegt wird, notwendig, alle zwei Jahre ein neues Smartphone mit jeder Menge seltenen Rohstoffen und Giften drin zu haben, trotz vorwiegend im Nahbereich unterwegs einen Riesenklotz von SUV zu kaufen, kurze Strecken mit dem Auto zu fahren statt zu Fuß zu gehen und sich jeden Tag Fleisch auf den Teller zu legen, weil es so schön billig ist. Auch könnte man einfach mal mit klarem Wasser oder verdünntem Essig putzen statt mit zwanzig verschiedenen Sorten chemischen Mitteln. Und ist es nötig, elektrische Kleingeräte, kaputte CDs und ätzende Chemikalien in die Mülltonne zu werfen, obwohl es in jedem Ort dafür kostenlose Abnahmemöglichkeiten gibt? Muss man, wie es inzwischen wieder täglich geschieht, seinen Abfall überall in der Landschaft aus der Hand fallen lassen?

Bevor wir mit dem Finger auf die Hersteller zeigen, die erst einmal ein Produkt vorstellen und mit Werbeaufwand an den Mann bringen müssen, sollten wir auf uns selbst zeigen, ob wir uns nicht zu gedankenlos verführen lassen, sowie auch ein Auge darauf werfen, was eigentlich mit der Sensibilierung der Kinder und Jugendlichen für solche Dinge in den letzten dreißig Jahren passiert ist.
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Alt 22.10.2018, 18:04   #13
männlich dr.Frankenstein
 
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Oh Gott, wir müssen alle Bäume fällen um große Statuen zu bauen, die den Klimawandel abwenden.
Die großen Firmen haben schon neue Produkte gegen den Klimawandel entwickelt, natürlich Staatlich gefördert.
Früher hatten sie ja mal über eine Atomexplosion auf dem Mond nachgedacht, als sie in den 60ern die Klimaveränderungen für ein Zeichen einer kommenden Eiszeit hielten.
Auch mit dem Klimawandel lässt sich Geld machen, wie mit allem. Selbst mit Gegnern des Systems die zahlen trotzdem.

Und wie sollen sich anders die Gewinne maximieren lassen?

Vielleicht sollten einfach alle zu arbeiten aufhören, gleich Morgen.
Für sagen wir 2 Jahre. Dann würden die Mächtigen plötzlich aus den Löchern kriechen.
Aber den Mut habt ihr eh nicht.
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Alt 22.10.2018, 18:19   #14
männlich bipolar
 
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Zitat:
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Vielleicht sollten einfach alle zu arbeiten aufhören, gleich Morgen.
Für sagen wir 2 Jahre. Dann würden die Mächtigen plötzlich aus den Löchern kriechen.
Aber den Mut habt ihr eh nicht.
Warum eigentlich nicht?

Mmh, ja aber irgendwer müsste mir schon die Mülltonnen leeren
bipolar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2018, 20:30   #15
männlich dr.Frankenstein
 
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Wer denn?
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Alt 24.10.2018, 09:36   #16
männlich klaatu
 
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@ Ilka

Das stimmt natürlich. Im Grunde sind wir Konsumenten schuld. Trotzdem müsste diese destruktive Art der Lobbyarbeit nicht sein.

@ dr.Frankenstein

Die Mächtigen würden die zwei Jahre unbeschadet überstehen, alle anderen eher nicht. Trotzdem gefällt mir die Idee!

LG
k
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