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Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken.

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Alt 26.05.2017, 21:30   #1
männlich Cilonsar
 
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Beiträge: 37

Standard Amobmärserker

Verrufen, gar verschrieen, also verkannt,
so war des „Mär“-„Serker“s „Geschichten“-„Gewand“.
Durch die Reaktion auf solchen Ruf benannt
als „Hysteriker“ wurd´ er mehr wutentbrannt
und nahm besorgt die Amokwarnung zur Hand,
jedoch behielt der Mob weiter seinen Stand,
mit `nem „Mach, doch!“ dieser sich als hart verstand,
als omnipresente und -potente Wand,
(hat er selbst Kinder als Opfer vorgespannt,)
so einig, den Märserker fast übermannt´.
Doch zog ein gut eingewebtes Nornenband,
zu dem Arzt der Pülverchen vom Denkerland.
Von da an verrann dann in der Uhr der Sand,
doch bloß Sozialschmerz zufügend Quant um Quant,
Liebesentzug, der „A-mob“-„märserker“ sandt‘.
Der „Nicht-Mob“ Märserker hat sich abgewandt.
Die Pflicht der Rechtfertigung in sich verbannt.
Jeder Respekt vorm Mob scheinbar verschwand...
„Softskills, dank weicher Mitlaute.“ mal am Rand 

(Diese Assoziation, weg vom „Amokberserker“, erfand
entgegen Selbststilisierungs- und -radikalisierungsschand´,
Cilonsar, welcher meint: „Dies ist nicht lediglich Kalauertand.“)
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Alt 26.05.2017, 22:32   #2
männlich dr.Frankenstein
 
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Ort: Zwischen den Ostseewellen ertrunken
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Beiträge: 3.815

Gut, als Amobmärserker wirkt er viel freundlicher, auch wenn er sich mal was vor die Wand spannt. Ist er ja nur ein armes Mobbingopfer des Systems.
Und wird selbst zum Mobber.
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Alt 26.05.2017, 23:09   #3
männlich Cilonsar
 
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Standard Mob

Da "Mob" für "aufgewiegelte Menge" steht, kann das "A-mob-Individuum" schlecht "mobben". Des Weiteren sagte Tolstoi: "Wir werden nicht geliebt weil wir so gut sind, sondern weil die Liebenden so gut sind." was ich so verstehe das Liebe zu geben ein freiwilliges Geschenk ist, welches er nicht seinem Feind geben muss und weniger zu geben ist besser als gleich zu zerstören, durch Rufmord/Geschichtengewandverrufung, also ist dies eine Deeskalation an der Stelle an der er Einfluss hat, nämlich bei sich selbst, indem er auf Liebesentzug zurückgreift... Ja das wäre Jesus zu wenig, aber ich bezweifle das Jesus den verurteilt, der nicht gottgleich handeln kann. Was mich also am meisten stört ist die Gleichmacherei von Täter und Opfer, bei deiner Kritik.

Geändert von Cilonsar (27.05.2017 um 03:13 Uhr)
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Alt 01.06.2017, 11:23   #4
männlich Freienweide
 
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Bis auf den Titel, echt gut frankenstein hat da schon recht.Guter Wortschatz nebenbei
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Alt 22.01.2018, 22:43   #5
männlich Cilonsar
 
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Beiträge: 37

Standard Neugier

Hallo, ich aszendiere diesen Text nochmal um eventuell mehr Feedback zu bekommen, ich hoffe das ist erst-1-halbes-Jahr-später in Ordnung.
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Alt 22.01.2018, 23:38   #6
männlich Muellmann
 
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Beiträge: 146

Stimmt, denn nach einem Jahr muss der Text seiner Zeit ja nicht mehr vorraus sein!

Ich habe den Text 4 mal gelesen.

Überflogen: nix verstanden

Langsam gelesen: nix verstanden

Langsam gelesen und konkret die Bilder im Kopf den Buchstaben angepasst: Kopfschmerz

4. Mal gelesen: aufgegeben


Mehr kann ich dir grad nicht geben

LG

Mm

Nein was ich damit sagen will: weniger Text zu all dem Inhalt (für mich)

Trotzdem gerne gelesen und mitgefühlt
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Alt 22.01.2018, 23:41   #7
männlich Ex-Poesieger
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Sozialschmerz ist sehr treffend in das Gefühl was mich auch hierzu zwang ohne dass ich jemandem weh tun wollte:

https://youtu.be/QyEpymMTeEU

MFG + CU!
Ex-Poesieger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2018, 23:44   #8
männlich Eisenvorhang
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Beiträge: 1.124

Absätze wären gut.

Generell eine bessere Formatierung für die Lesbarkeit!
Du schreibst vermehrt mit Anführungszeichen - für mich erschwert der Textblock die Lesbarkeit ungemein.
Eisenvorhang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2018, 22:08   #9
männlich Cilonsar
 
Dabei seit: 05/2017
Beiträge: 37

Standard Leichte Sprache

Hallo Muellmann,

es tut mir Leid für Dich und mich, dass selbst mehrfaches lesen Dir keinen AHA-Moment verschaffte.
Ich weiß das in Hildesheim der Masterstudiengang "Leichte Sprache" gelehrt wird, aber ich bezweifle das ich genügend Reime für dieses Reimsystem finden würde um die Informationen alle in "Leichter Sprache" servieren zu können, selbst wenn ich einen solchen Masterstudiengang belegen dürfte und bestehen würde.

Verzeih, dass ich jetzt erst antworte, doch ich muss zugeben, dass ich mich zuerst nur getrollt fühlte, da ich den Text nicht als komplett unverständlich sehen kann.

Trotzdem Danke für das Feedback.

MfG
ein Quermane
Cilonsar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2018, 11:31   #10
männlich Cilonsar
 
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Beiträge: 37

Standard Amobmärserker (2018)

Zitat:
Zitat von Cilonsar Beitrag anzeigen
Verrufen, gar verschrieen, also verkannt,
so war des „Mär“-„Serker“s „Geschichten“-„Gewand“.
Durch die Reaktion auf solchen Ruf benannt
als „Hysteriker“ wurd´ er mehr wutentbrannt
und nahm besorgt die Amokwarnung zur Hand,
jedoch behielt der Mob weiter seinen Stand,
mit `nem „Mach, doch!“ dieser sich als hart verstand,
als omnipresente und -potente Wand,
(hat er selbst Kinder als Opfer vorgespannt,)
so einig, den Märserker fast übermannt´.
Doch zog ein gut eingewebtes Nornenband,
zu dem Arzt der Pülverchen vom Denkerland.
Von da an verrann dann in der Uhr der Sand,
doch bloß Sozialschmerz zufügend Quant um Quant,
Liebesentzug, der „A-mob“-„märserker“ sandt‘.
Der „Nicht-Mob“ Märserker hat sich abgewandt,
wurde Auge des Sturms und Friedensgarant
und bewirkte als „Macht der Wüste“ nur Grant.
Die Pflicht der Rechtfertigung in sich verbannt,
doch der Respekt vorm Mob nur scheinbar verschwand...

„Softskills, dank weicher Mitlaute.“ mal am Rand

(Diese Assoziation, weg vom „Amokberserker“, erfand
entgegen Selbststilisierungs- und -radikalisierungsschand´,
Cilonsar, welcher meint: „Dies ist nicht lediglich Kalauertand.“)
C Cilonsar 2018
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Alt 16.09.2018, 12:45   #11
Thing
 
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Standard Hallo, Cilonsar -

oder Arcilons, Cilon-Ars?

Die etwas gequälten Reime (auf Teufel-komm-raus) mindern den Lesegenuß ebenso wie der verquere Titel.
Wortverschwurbelungen sind nicht immer hilfreich.

LG
v.
Thing
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Alt 17.09.2018, 09:54   #12
männlich Cilonsar
 
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Standard Hallo Thing,

ich dachte Reime wie "jeden" und "weben" würde man "auf-Teufel-komm-raus"-Reime nennen. Sind meine Reime nicht sogenannte "Kinderreime" weil natürliche ohne Rhytmusnutzung? Aber da streiten sich eh die Geister welche schöner sind.

"Cilonsar" ist ein Pseudonym, dessen Bedeutung und Struktur ich hier nicht weiter besprechen will.

Auf welche "Wortverschwurbelung" beziehst Du Dich eigentlich? Es wird doch nicht der "Amobmärserker" an sich sein? Das ist schließlich ein neues Wort das den Softskill-Amokberserker darstellen soll. Neue Sachen haben keine leichtere Ausdrucksweise, solange sie neu sind, sondern nur die eine neue. Oder kritisierst Du z.B. das ich "Schande" ohne "e" mit Apostroph schrieb?

Aber Danke für Deinen Beitrag, ich hatte Bauchgrimmen, als ich den Hass las.

Cilonsar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2018, 15:06   #13
Thing
 
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Standard Lieber Cilonsal -

um Gotteswillen - wo siehst Du Haß? Bei mir bestimmt nicht!

Die Reimerei ist ja hübsch, aber mancher Reim mindert die Harmonie Verse (Syntax).
Ich weiß selbst, wie schwierig es manchmal ist, gelungen zu reimen - we schwierig erst einen ganzen Text.

Neologismen sind nichts Schlimmes - zumindest sind sie originell und zwingen zum Rätseln (Entschwurbelung*).

Freundlichen Gruß
von
Thing



* Neologismus!
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Alt 19.09.2018, 01:21   #14
männlich Briefmarke
 
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Dieses Werk leidet an einer gewissen Unverständlichkeit und
dem Zwang des durchgezogenen Haufenreims.

Fraglich formuliert konstruiert sich das Gedicht um den einen Reim, der es mehr oder weniger zusammen hält -
indem der unverständliche Inhalt alle Synapsen der Hirnmasse mit Interpretationen konzentriert und im Beibehalten der monotonen Reimmasse das Interesse gründlich spaltet.

Bei all den Jahren, die ich reime, stellte ich fest, das Haufenreime mit mehr als vier oder fünf Reimen sehr kritisch zu haushalten sind - für Schreiber wie für Leser.
Es ist die observatorische Monotomie, die beiden Beteiligten ihre Räume entreißt und sie auf eine unmittelbare Absicht hin beschleunigt und vereinnimmt.

Es ist für manche Schreiber ein Leichtes sich in einem Reim einzufangen und den zu bewegenden Inhalt darauf laufend auszustaffieren. Doch sucht das Sprachgedächtnis zu schnell und unausgereift nach Inhalten der zu transponierenden Substanz, was oft in unausgeschmückten, stichpunkthaltigen Satzorgien von spontaner Assoziation kumuliert.

Selber finde ich mich darin gern gegeißelt, das ich zwei Reime alternierend
ins Unmögliche steigere.

Mit herzlichen Grüßen

Viktor Hugo
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Alt 19.09.2018, 07:49   #15
männlich Cilonsar
 
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Standard Liebe Briefmarke,

als ich Deine Kritik las, die sich ziemlich langatmig liest und richtig erkannt hat das es sich um "den einen Reim" dreht, das es also ein Thema hat klingt gebildet aber der Inhalt ist ja hiermit etwas lächerlich machend zusammenfassbar, des weiteren, beschwerst Du Dich das meine Verse abgeschlossene Teilsätze sind und ignorierst das eine Geschichte erzählt wird. Ich war am Ende meiner Geduld als die zu erwartende Stelle kam. (Kann ich auch.)

Dazu zitiere ich: "Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun." - Marie von Ebner-Eschenbach

Aber immer gut zu lesen das dies Gedicht absolut schlecht ist^^

Hiermit möchte ich weitere Kritiker darum bitten sich nur zu äußern wenn sie Symbolwesen sind und sich an solchen auch erfreuen können, wenn man von diesem Reimsystem angeekelt ist sollte man vielleicht sowieso nicht gereimte Gedichte lesen, es macht ja keinen Sinn wenn ich hier immer lesen muss: "Ich habe mich verlaufen."

Geändert von Cilonsar (19.09.2018 um 08:57 Uhr)
Cilonsar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 23:19   #16
männlich Briefmarke
 
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Persönlich respektiere ich deinen Mut und die Kreativität,
das Inhaltlicht mit nur einem Reim zu vergegenständlichen.

Da fehlt einigen hier und überhaupt so manches an Schneid,
deinem Schritt zu folgen.

Es offenbarte sich halt nur gravierend eine gewisse Unbeflecktheit.
Was kein Makel darstellt.

Ein Dichter braucht wie ein Whisky 10-12 Jahre der Reifung, bis er eine ungeschriebene Marke der Güte erfährt.
Freilich gibt es einige wenige, die dieser "Norm" nicht entsprechen und vordem schon ihrem Inneren Ausdruck verleihen.


Lass dich nicht entmutigen. Ich sehe Potential zu tollen Werken.

Wenn auch die Binsenweißheit ich verlauten will, dass weniger mehr ist.

Wobei sich diese angewandte Information nicht einer gewissen Routine entbehrt.


Gerne Kommentiert.


Marky
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Alt 22.09.2018, 13:35   #17
Thing
 
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Standard Hallo, Cilonsar -

Zitat:
Zitat von Cilonsar Beitrag anzeigen

Hiermit möchte ich weitere Kritiker darum bitten sich nur zu äußern wenn sie Symbolwesen sind und sich an solchen auch erfreuen können, wenn man von diesem Reimsystem angeekelt ist sollte man vielleicht sowieso nicht gereimte Gedichte lesen, es macht ja keinen Sinn wenn ich hier immer lesen muss: "Ich habe mich verlaufen."

Meinst Du ungereimte oder nicht lesen?
Ganz schön arrogant, den Lesern anzuraten, was sie bitte lesen oder nicht lesen möchten.
Die überwiegende Zahl der Gedichte auf Poetry ist gereimt (meine zu 100 Prozent.)
Was habe ich unter Symbolwesen zu verstehen?
Wenn ein Haufenreimgedicht (aaaa) nicht einwandfrei und exzellent präsentiert wird, wird sich immer ein Teil der Leserschaft kritisch äußern.
Daran führt kein Weg vorbei.

Freundlichen Gruß
von
Thing
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2018, 16:33   #18
männlich Cilonsar
 
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Standard Hallo Thing,

na klar ist es arrogant um etwas zu bitten...

Ein Symbolwesen definiere ich als Wesen das Symbole nicht nur wie Werkzeuge benutzt, sondern wirklich liebt und sich daran erfreut.
Cilonsar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2018, 18:01   #19
Thing
 
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Zitat:
Zitat von Cilonsar Beitrag anzeigen
na klar ist es arrogant um etwas zu bitten...

Ein Symbolwesen definiere ich als Wesen das Symbole nicht nur wie Werkzeuge benutzt, sondern wirklich liebt und sich daran erfreut.
Um etwas ganz Spezifisches zu bitten, bitte schön.
Auch ich liebe Symbole, sogar etliche an der Zahl. Und ich benutze sie alle auf keinen Fall wie Werkzeuge.
Trotzdem sehe ich mich nicht als Symbolwesen, denn es gibt weitaus mehr als Symbole.
So gesehen bin ich ein Wort-Gedicht-Buch-Traum-Theater-Alltag-Natur-etc.pp.-Wesen.

BG
Thing
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Alt 22.09.2018, 18:42   #20
männlich Cilonsar
 
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Standard Hi Thing,

also definierst Du Dich als sogenanntes "flexibles Vielfachwesen".

Nachvollziehbar wenn man Hans Lenk gelesen hat, dessen Buch sogar so hieß.

Aber ich wollte ja nicht das anthropologische Alleinstellungsmerkmal definieren sondern meiner Affinität gegenüber Worten Ausdruck verleihen.
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Alt 22.09.2018, 21:05   #21
männlich Cilonsar
 
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Standard Hallo Briefmarke,

ja die übertragene Information ist keine neue, wenn Du damit Sozialschmerz durch Liebesentzug meinst, daher gelang mir auch der "Coup" diese Mainstreamworte zu verwenden , aber ich war ja auch von einem Artikel in der "Geo-Kompakt" (oder so) inspiriert in dem die Ergebnisse der neurologischen Bildgebungsverfahren, zu diesem Thema, behandelt wurden.

Auch wenn es nicht einfloß, so war es doch bestärkend, dass selbst das abwenden von einem unleidbarem Fremden, das normale Schmerzzentrum aufleuchten lässt, trotz der vielen Stimmen, die aussagen, dass ihnen derartiges egal ist. Aber das ist wohl nur Auge um Auge, Zahn um Zahn-Rache.
Cilonsar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2018, 00:45   #22
Thing
 
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Zitat:
Zitat von Cilonsar Beitrag anzeigen
also definierst Du Dich als sogenanntes "flexibles Vielfachwesen".

Nachvollziehbar wenn man Hans Lenk gelesen hat, dessen Buch sogar so hieß.

Aber ich wollte ja nicht das anthropologische Alleinstellungsmerkmal definieren sondern meiner Affinität gegenüber Worten Ausdruck verleihen.
Wer spricht von flexibel?
Und mein Begriff ist als ein-Wort-Definition zu lesen - es gibt nämlich zusammengesetzte Wörter, weeßtenich?
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Alt 01.10.2018, 11:51   #23
männlich Cilonsar
 
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Standard Hi Thing,

ja entschuldige das ich bei Menschen von Flexibilität ausgehe, Hans Lenk ist Schuld. Man kann natürlich auch ein Fels in der Brandung sein, so wie man auch seinen Daumen schienen kann und dann chic bemalen, weil man nicht flexibel sein will sondern gut aussehen will.

Und verzeih mir das ich Deine "Ein-Wort-Definition" als "Metastufenwesen per excellence" mit dem Meta-Begriff "Vielfachwesen" zusammenfasste. Hans Lenk ist Schuld.

mfg Cilonsar
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Alt 03.10.2018, 14:07   #24
Thing
 
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Zitat:
Zitat von Cilonsar Beitrag anzeigen
Aber ich wollte ja nicht das anthropologische Alleinstellungsmerkmal definieren sondern meiner Affinität gegenüber Worten Ausdruck verleihen.
Meine Affinität zu Wörtern wurde mir in die Wiege gelegt.
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Lesezeichen für Amobmärserker

Stichworte
amok, berserker, wut

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