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Lebensalltag, Natur und Universum Gedichte über den Lebensalltag, Universum, Pflanzen, Tiere und Jahreszeiten.

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Alt 19.03.2019, 00:35   #1
weiblich noone
 
Dabei seit: 11/2016
Beiträge: 54

Standard sterben

Wir treten durch das Tor
und sind hier.
Das Licht ist erstmal zu hell,
die Töne sind erstmal zu laut.

Und immer das schlafende Wissen
und der Ärger, nicht wissen zu dürfen.

Dann glauben wir immer wieder
Tore zu durchschreiten,
gehen fleißig voran,
glauben an Entwicklung und Fortkommen,
fort von Gewesenem.

Und immer das schlafende Wissen
und der Ärger, nicht wissen zu dürfen.

Schließlich läuft es sich aus,
das Rad.
Und wieder ein Tor, selbiges,
das wir schon längst hinter uns ließen.
Gemeint haben,
hinter uns geöffnet zu haben.

Und das schlafende Wissen
hinter dem Tor.
noone ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2019, 19:38   #2
männlich ganter
 
Benutzerbild von ganter
 
Dabei seit: 04/2015
Beiträge: 1.805

Hallo noone,

in Deinem Gedicht scheint Ärger darüber zu bestehen, dass etwas zu wissen irgendwie nicht erlaubt ist.

Da muss man durch!

Gruß
-ganter-
ganter ist offline   Mit Zitat antworten
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