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Düstere Welten und Abgründiges Gedichte über düstere Welten, dunkle und abgründige Gedanken.

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Alt 15.09.2011, 09:26   #1
männlich Erich Kykal
 
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Standard Ein vergessenes Haus

Wie geschieden von den Wegen
ferner Menschen sinkt ein Haus
langsam dem Verfall entgegen,
und den weißen Gartenwegen
gehn die Schottersteine aus,
über die sich Gräser legen,
denn die Hände, sie zu pflegen,
starben aus der Welt hinaus.

Schau, es weinen auch die Scheiben
traurig diesen Händen nach,
wie um in den Staub zu schreiben,
der sie trübt: Wir müssen bleiben,
müssen starren, blind und wach,
in der Jahre Weitertreiben,
bis wir uns daran zerreiben
und der Schmerz mit uns zerbrach.

Ach, wie können diese Mauern
sich noch halten in der Welt,
die sie schweigend überdauern
wie in leidgeprüftem Lauern
auf den Sturmwind, der sie fällt;
und mit einem kühlen Schauern
ahnt mein sterbliches Bedauern,
dass mich - wie die alten Mauern -
nur mein Trotz auf Erden hält!
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2011, 12:08   #2
Thing
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Nein!


Es versagen sich die Lobesworte.
Ergriffenheit schweigt.


U.



(Ich versuchte mich an einem Gedicht über Schönheit, das hat mein PC gefressen. Wer weiß, wozu es gut ist...)
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Alt 15.09.2011, 18:03   #3
weiblich muse
 
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Müsste es nicht heißen: und der Schmerz mit uns zerbricht?

Du stehst auf Ruinen, was?

Aber im Ernst, ich bewundere deine langen, verschnörkelten Sätze!
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Alt 15.09.2011, 19:34   #4
männlich Erich Kykal
 
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Alternativzeile: "und zerscherben, nach und nach." am Ende von S2.

Ja, ich schätze Ruinen, ihren geheimnisvollen Zauber, ihre Morbidität, die Magie der Steine, das memento mori - der letzte Romantiker sozusagen...

Dir und Rom ein Dankeschön!

Geändert von Erich Kykal (15.09.2011 um 23:42 Uhr)
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Alt 15.09.2011, 22:50   #5
Ex-Odiumediae
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Wunderbar! Insgesamt find ich es großartig, aber in der ersten Strophe zähle ich einige winzige Korinthen und zwar in den fett markierten Versen:

Zitat:
Zitat von Erich Kykal Beitrag anzeigen
Wie geschieden von den Wegen
ferner Menschen sinkt ein Haus
langsam dem Verfall entgegen,
und den weißen Gartenwegen
gehn die Schottersteine aus,
über die sich Gräser legen,

denn die Hände, sie zu pflegen,
starben aus der Welt hinaus.
Ich finde, das aus am Ende der fünften Strophe wirkt, wie ein Satzende, was meinen Sprechfluss zwei Mal holpern ließ. Das liegt nicht daran, dass Haus und aus betont sind und die Verse mit Hebungen beginnen, es wirkt einfach so endgültig auf mich. Wie gesagt, eine Konrinthe, nichts Schlimmes.
Aus der Welt hinaussterben hört sich für mich ein wenig konstruiert an, als wolltest Du den Reim erzwingen. Ich denke, der Satz lässt sich so umstellen, dass ein Kompromiss zwischen Melodie, sauberer Metrik und ästhetischer Ausdrucksweise zustande kommt, z.B. „starben schon vor Jahren [oder vor Langem, wenn Du das ‚Zeitlose‘ bevorzugst] aus“.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2011, 22:55   #6
männlich Erich Kykal
 
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Hi, Odi!

Vielen Dank für Lob und Korinthen. Du hast Recht, aber wenn man's mal weiß, liest es sich rund.

Eigentlich hatte ich mir eine Aussage deinerseits zur letzten Zeile von S2 erhofft.
Dort verwendete ich die Mitvergangenheit in einem gegenwärtigen Satz und wollte gern vom Spezialisten wissen, ob das dort so statthaft ist. Ich schwanke...

Danke...

LG, eKy
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Alt 15.09.2011, 23:07   #7
Ex-Odiumediae
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Das ist mir aufgefallen, aber da es schon erwähnt wurde, dachte ich, Du hättest Dir dazu schon eine Meinung gebildet oder wärest Dir noch nicht sicher. Also als korrekt kann ich es nicht bezeichnen. Wäre der vorletzte Vers im Präteritum geschrieben, könnte man es so konstruieren, es würde auch kaum auffallen. Leider kannst Du es nicht so einfach ändern, ohne das Schema zu brechen. Falls Du es also korrigieren willst, bleiben Dir nicht viele Möglichkeiten. Die radikalste ist, die ganze Strophe neu zu schreiben und sie scheint mir am besten zu sein, um der Gefahr zu entgehen, aus Liebe zur bestehenden Fügung etwas zu ‚verkonstruieren‘. Für eigene Vorschläge müsste ich zuviel daran ändern, das würde dem Werk nicht gerecht werden.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2011, 23:41   #8
männlich Erich Kykal
 
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Und meine Alternativzeile von weiter oben?

"und zerscherben, nach und nach."
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Alt 16.09.2011, 11:09   #9
Ex-Odiumediae
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Zitat:
Zitat von Erich Kykal Beitrag anzeigen
Und meine Alternativzeile von weiter oben?

"und zerscherben, nach und nach."
Das habe ich übersehen und es rettet die Strophe auf geniale Weise. Läse man es, ohne die erste Version zu kennen, würde es nicht auffallen und falsch ist es erst Recht nicht. Ich würde das unbedingt so übernehmen. Und selbst, wenn es Dir selbst aus irgendeinem Grund noch nicht recht gefallen will, hast Du zumindest erst einmal eine korrekte Version, bis Dir gegebenenfalls doch etwas einfällt, womit Du besser leben kannst.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2011, 13:25   #10
Thing
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Ich erstarre vor Ehrfurcht, wenn ich Großen lauschen darf!


Thing
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Alt 16.09.2011, 14:03   #11
männlich Erich Kykal
 
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Danke, Odi!
Hier also die "neue" Fassung:

EIN VERGESSENES HAUS

Wie geschieden von den Wegen
ferner Menschen sinkt ein Haus
langsam dem Verfall entgegen,
und den weißen Gartenwegen
gehn die Schottersteine aus,
über die sich Gräser legen,
denn die Hände, sie zu pflegen,
starben aus der Welt hinaus.

Schau, es weinen auch die Scheiben
traurig diesen Händen nach,
wie um in den Staub zu schreiben,
der sie trübt: Wir müssen bleiben,
müssen starren, blind und wach,
in der Jahre Weitertreiben,
bis wir uns daran zerreiben
und zerscherben nach und nach.

Ach, wie können diese Mauern
sich noch halten in der Welt,
die sie schweigend überdauern
wie in leidgeprüftem Lauern
auf den Sturmwind, der sie fällt;
und mit einem kühlen Schauern
ahnt mein sterbliches Bedauern,
dass mich - wie die alten Mauern -
nur mein Trotz auf Erden hält!
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Alt 16.09.2011, 21:45   #12
männlich Ex-Schamanski
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Ich tauge trotz Erfahrung als Meßdiener (1979-1980) nicht besonders zum Weihrauchfaßschwenker, aber: ich räuchere, ich räuchere. Laßt qualmen, laßt husten.
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Alt 16.09.2011, 22:56   #13
männlich Erich Kykal
 
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Wollen diese kryptischen Zeilen etwa andeuten, dass du im Angesicht meines Gedichtes gar andächtig wirst!?

Der große Maki ehrt mich mit der Bewunderung seines Jüngers? Ich neige mein Haupt in Demut....

Odda habbek da wat nich middjekrikt!?
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Alt 16.09.2011, 23:43   #14
männlich Ex-Schamanski
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Ach was, ich beweihräuchere nicht gern irgendwen, aber in Deinem Fall mache ich gerne etwas Qualm.
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Alt 17.09.2011, 00:23   #15
männlich Martho
 
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" "
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Alt 17.09.2011, 10:44   #16
Ex-Odiumediae
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Wunderbar! Wenn man die neue Version liest, spürt man nicht, dass etwas geändert wurde. Zwar bin ich, wie gesagt, nicht von dem hinaussterben überzeugt, aber das schmälert die Wirkung des Werkes nicht.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2011, 11:43   #17
weiblich Ilka-Maria
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Ich finde die Wortwahl und die Bilder sehr schön, vor allem aber den Schreib-/Lesefluß, mit dem Du dieses ernste Thema umgesetzt hast. Ein Gedicht, das man nicht nur ein- oder zweimal liest, sondern immer wieder.

LG
Ilka-M.
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Alt 17.09.2011, 12:24   #18
männlich Erich Kykal
 
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Hi, Odi!

Das "Hinaussterben" aus einem Haus ist in Österreich normaler Sprachgebrauch, scheinbar vor Jhdtn aufgebracht von pragmatischen Erben:
"Wiad Zeit, dass da Oide aussistirbt!" (=Es wird Zeit, dass der Alte hinausstirbt!")

Vor allem in ruralen Regionen sagen die alten Leute auch gern selbst mal:
"Do bleib i, bis i aussistirb!" (=Hier bleibe ich, bis ich hinaussterbe!)


Hi, Schamansky, Martho, Ilka-Maria!

Vielen Dank für euren freundlichen Zuspruch! Da ich völlig eremitär lebe, nur zum Einkaufen und beruflich mit anderen Menschen verkehre, ist so ein wenig Seelennahrung umso willkommener, fühlt man sich dabei doch noch irgendwie als Teil der vernunftbegabten Welt.
Aber macht euch keine Gedanken darob - ich habe es mir selbst so ausgesucht - ich ertrage andere Menschen dauerhaft nur in homöopathischen Dosen (- und umgekehrt wahrscheinlich genauso...).
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2011, 14:20   #19
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Erich Kykal Beitrag anzeigen
Aber macht euch keine Gedanken darob . ich habe es mir selbst so ausgesucht - ich ertrage andere Menschen dauerhaft nur in homöopathischen Dosen (- und umgekehrt wahrscheinlich genauso...).
Da können wir uns die Hand reichen. Ich könnte meine Wohnung niemals mit jemandem teilen. Und gottseidank habe ich auch an meinem Arbeitsplatz ein Büro für mich alleine.

Aber zurück zum Thema: Obwohl ich bereits über einen großen Bestand an Lyrik verfüge, würde ich einen Band von Dir bedenkenlos dazustellen. Was ich bisher von Dir gelesen habe, hat mich überzeugt.
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Alt 17.09.2011, 15:38   #20
Thing
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Ich habe alle Bände, die bis jetzt veröffentlicht wurden! (Mit Widmung!)
Bin sozusagen stolzer Besitzer......
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Alt 17.09.2011, 21:43   #21
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@ Ilka-maria: Schau nach bei

Abt. Literatur und Autoren / Veröffentlicht
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Alt 17.09.2011, 21:48   #22
weiblich Ilka-Maria
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Der Link funktioniert nicht.

Versuch's nochmal, bitte.

Kannste auch schicken an:

ihohe-dorst@whitecase.com

Danke.
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Alt 17.09.2011, 21:57   #23
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Ist kein Link - hab's nur unterstrichen!

Es ist ein Unterforum hier, ganz unten. Dort stehen meine Publikationen nachzulesen, und wie man drankommt. (Seite 2)
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2011, 23:14   #24
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Vergiß es.

Unter Marketing verstehe ich etwas anderes.

Ich will an das, was mich interessiert, schnell und direkt rankommen. Wenn das nicht géht, war's auch nicht gewollt.
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Alt 17.09.2011, 23:45   #25
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Verzeih, ich vergesse immer wieder, wie schnelllebig und oberflächlich die Leute werden, wenn sie "das Netz" gewohnt sind - "wenn's nicht gleich geht, kann's auch egal sein..."

Nun, wenn es dir die kleinste Mühe, den minimalsten Umstand nicht wert ist, dann ist es wohl besser, wenn du dich nicht weiter bemühst. Schließlich will ich niemanden überfordern...


Nur zur Info: Ich KANN leider keinen Link anlegen, weil meine Fähigkeiten am Computer ausgesprochen begrenzt sind, einerseits mangels Übung, andererseits, weil sich mir ein Großteil der Möglichkeiten schlicht verschließt, da ich offenbar teils nicht willens oder in der Lage bin, mir all diese abstrusen Funktionswege über längere Zeit überhaupt zu merken.
Sprich - wenn ich etwas nicht ständig mache, tendiere ich dazu, es zu vergessen. Mein Weg zur Vernuft ist eben ein intuitiv-kreativer, und nicht der logisch-deduktive, der mir den Gebrauch dieses Gerätes erleichtern würde.
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2011, 09:10   #26
weiblich Ilka-Maria
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Okay, ich schau's mir an. Es war mir gestern einfach nur zu spät, und ich hätte es doch gerne gesehen. Also mache ich das heute im Lauf des Tages.
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Alt 18.09.2011, 11:27   #27
männlich Erich Kykal
 
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Sorry, wenn ich etwas spitz wurde, aber das bemerke ich schon öfter in den Foren, dass Leuten ein paar Mausklicks schon zuviel "Arbeit" sind, und sie lieber in ihrem Meer der Beliebigkeit ertrinken, als selbstbestimmt etwas zu verfolgen, was sie wollen.
Als ich gestern deine - wohl auch etwas spitze - Antwort las, war ich doch ein wenig gekränkt. Erst später dachte ich daran, dass du ja vielleicht nicht weißt, WIE miserabel ich am Computer bin, und fügte die "Info" noch an.

Natürlich verstehe ich diese Momente, wo man den Kanal eigentlich schon voll hat, und dann soll man noch, und einer möchte noch gern...
Also sei dir der rüde Marketingvorwurf verziehen, wenn du mir dafür die sarkastische Antwort darauf vergibst! Okay?

Wieder gut?

LG, eKy
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Alt 18.09.2011, 11:30   #28
Thing
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Widerliche selbstbeweihräuchernde Eigenwerbung machen hier ganz andre User!
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2011, 11:34   #29
männlich Erich Kykal
 
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Danke, Rom!

Ich halte mich - finde ich - dezent zurück und weise nur jene darauf hin, die andeuten, dass sie interessiert sind.
Wahrscheinlich - nein, sicher - würde es ein Könner auf der Tastatur anders, praktischer machen, aber das kann ich eben nicht.
Also lasse ich mir die Adresse per PN geben und schicke Bankdaten und Buch sodann zu.
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2011, 11:37   #30
Thing
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Ja -

und ich bemitleide jeden Liebhaber, der Deine Bücher n i c h t hat,

und beglückwünsche jeden wahren Dichter und der schönen Dichtung Hingegebenen, daß er Deiner Dichtung habhaft werden kann.


Thing
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2011, 12:23   #31
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Erich Kykal Beitrag anzeigen
! Okay?

Wieder gut?

LG, eKy
Ich bin nicht so schnell eingeschnappt. Hatte auch mit Dir nichts zu tun, sondern mit dem Ärger, den man andauernd mit den Computern hat. Ich bekomme dermaßen viele Fehlermeldungen, daß es nervt ... obwohl ich weiß, woran es liegt. Alles hat seinen Preis.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2011, 10:46   #32
männlich Erich Kykal
 
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Ja, ich verstehe - es hat Jahre gedauert, bis ich mich überhaupt innerlich überreden konnte, mir einen eigenen Laptop zuzulegen.
Ich neige dazu, mich maßlos zu ärgern, wenn etwas nicht so geht, wie es mir plausibel erscheint, oder wenn ich nicht verstehe, warum etwas passiert und was ich dagegen tun kann.
Das - für mich - verquere "Denkmuster" dieser Automaten wird mir immer die Blutgefäße strapazieren!

LG, eKy
Erich Kykal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2011, 11:09   #33
Ex-Odiumediae
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Dann haut euren Microsoft-Abfall in die Tonne und benutzt Linux. Die Bevormundung ist dnn vorbei.
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