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Schreibwerkstatt / Hilfe Gedichte und diverse Texte, an denen noch gefeilt werden muss.

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Alt 27.06.2012, 15:29   #1
weiblich ohneReim
 
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Beiträge: 9

Standard Ich?

Hallo Leute
ich kann nicht genau sagen, was das für eine Art Text ist, aber ich hatte plötzlich so nh Idee im Kopf rumfliegen und musste sie aufs Papier bringen, aber irgendwie bin ich nicht so recht zufrieden.. Habt ihr vielleicht noch ein paar Ideen/Verbesserungen/Anregungen? Danke im vorraus
Also hier ist es:

Hier kann sie alles vergessen. Hier, umgeben von kleinen gelben Blumen, die vom weiten ein gelbes Meer entwickeln. Der Wind weht und sie wippen im Takt. Bilden kleine Wellen.
Das Einzige, was sie spürt ist das Pferd unter ihr. Wie es atmet, sich bewegt. Die Gräser, die sie mit ihren nackten Füßen streift. Freiheit. Genuss. Freude. Sie ist glücklich. Bedingungslos. Sorgenfrei. Der Wind bläst sanft in ihr Gesicht.
Alles was sie hört, ist ihr Lachen. Die Vögel. Das Getrappe der Pferde. Sie kann alles vergessen. Auf dieser Wiese ist sie frei. Sie ist ein anderer Mensch. Fröhlich.
Sie schaut in den Himmel, vertieft in ihren Gedanken der Freiheit. Dort oben, ja, dort hoch will sie. Frei sein. Fliegen. Schwerelos. Schweben. Sie schaut in den Himmel. Auf die Wolken. Süße, weiße, plauschige Wolken. Sie will nach ihnen greifen, sich in sie kuscheln. Ein Vogelschwarm zieht über sie hinweg. Niemals wird sie mit ihnen fliegen. Ihr Wunsch bleibt ein Wunsch. Genauso verflogen wie die Samen der Pusteblume. Ihr Wunsch bleibt auf dieser Wiese. Genau wie sie. Sie kann es nicht mitnehmen. Das GEfühl. Sie muss es hinter sich lassen und sobald sie diese Wiese verlassen hat, ist sie wieder gefangen. Gefangen in ihre selbst und die Narben auf ihrem Arm schreien ihr ins GEsicht.
Nun sitzt sie da. Schreibt. Und ich muss feststellen: Ich bin sie. Das Mädchen auf der Wiese. Ich kann zu ihr zurück. Für einen kurzen Moment. Doch dann holt die Realität mich ab. Schlägt mir bitter ins GEsicht. Schreit mir ins Ohr. Zerrt an meinen Gliedern.
Angst. Verzweiflung. Hektik. Sie schaut sich um. Nervös. Zitternd. Da liegt die Klinge. Ruft. Singt ein verlockendes Lied. Sie nimmt sie fest in ihre Hand. Umschließt sie bis es schmerzt. Blutet. Wehren kann sie sich nun nicht mehr. Beschlossene Sache. Sie gibt sich nun ganz der Sehnsucht hin. Zu lange glücklich war sie. Nun muss sie bestraft werden. Eingefangen und gebändigt. Langsam wird sie ruhig.
Ich sitze da und schaue auf mein anderes Ich. Viel zu viel allein. Gefangen von diesen beiden Seiten. Kontrolliert. So gebe ich mich. Kontrolliert. Allein fallen dann die Masken und es kommen nur Narben dabei raus. Entsetzt über dieses angebliche Ich fallen stille Tränen. Rote Tränen. Gleich geht es mir gut und morgen fängt das Spiel von vorne an.
ohneReim ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2012, 23:13   #2
weiblich Ex-WeiblichUndIrre
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Beiträge: 822

Hallo und ein herzliches Willkommen, ohneReim.

Was hast du selbst für ein Gefühl bei dem Text den du gepostet hast? Keine Sorge, ich will ihn nicht zerreißen. Jetzt sind etwas mehr als 24 Stunden vergangen, vielleicht hast du schon ein wenig Distanz zum Geschriebenen entwickelt um selbst mit einem kritischen Auge darauf zu blicken.

Bis dein Text ein guter Text wird, hast du noch einen kleinen Arbeitsweg vor dir. Aber begonnen hast du schon mal völlig richtig.

1. Idee grob skizziert schriftlich festhalten.

Jetzt kommt der schwierige Teil des Bearbeitens hinzu.
Hier ein paar Anregungen dazu:

In deiner Kurzgeschichte beschreibst du ein junges Mädchen. Zunächst wirkt es zufrieden und glücklich in einer idyllischen Landschaft, doch schon der erste Satz verrät dem Leser, wie sich der Text entwickeln wird. Damit verrätst du vielleicht sogar schon ein wenig zu viel.

Gelbe Blumen sehen aus wie ein gelbes Meer... vielleicht fällt dir noch ein schönerer Vergleich ein, bei dem du die Farbe nicht zweimal hintereinander verwenden musst?

Für einige Punkte hätte ich lieber ein Komma gesetzt. Überfliege doch noch einmal deine Sätze und überlege, ob du mit einfachen Satzumstellungen deine Geschichte interessanter gestalten kannst.

Mit Einwortsätzen ist es besser sparsam umzugehen. Die wirken so abgehackt beim lesen und stören den Fluss.

Das soll für den Anfang genug an Ideen von meiner Seite sein. Wenn du magst, poste in diesem Threat doch eine überarbeitete Version deines Textes. Je öfter du kritisch mit deinen Texten arbeitest, desto besser kannst du werden. Übung macht den Meister.

Liebe Grüße an dich
von WuI
Ex-WeiblichUndIrre ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2012, 15:34   #3
weiblich ohneReim
 
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Alter: 22
Beiträge: 9

Hallo WuI!
Vielen Dank, dass du dich ein bisschen mit meinem Text befasst hast und mir Tipps gegeben hast. Ich habe versucht, sie mir zu Herzen zu nehmen und so gut es mir gerade einfiel einzubauen. Das Einzige, was ich nicht so ganz verstehe ist deine Frage,was ich selbst für ein Gefühl bei dem Text habe. Und du hast natürlich recht, Übung macht den Meister zumindest hoffe ich das
Herzlichste Grüße
oR
PS.: Ich hoffe natürlich, dass jemand noch mehr Anregungen etc für meinen bearbeiteten Text hat Vielen Dank im vorraus!

Hier ist sie nun. Umgeben von kleinen gelben Blumen, die sich vom weiten zusammen bilden und ein Ganzes werden. Sie tanzen langsam im Takt des Winds hin und her und bilden kleine Wellen, wie in einem großen Meer. Der Geruch von frischem Gras und Sonnenmilch liegt in der Luft.
Das Einzige, was sie spürt ist das Pferd unter ihr. Wie es atmet, sich bewegt. Die Gräser, die sie mit ihren nackten Füßen streift. Ab und zu bleibt ein Halm zwischen ihren Zehen hängen. Sie genießt Freiheit und Freude. Ist bedingungslos glücklich. Der Wind bläst sanft in ihr Gesicht und die Sonne kitzelt ihre Nase. Sie atmet tief ein und hat den Geschmack des süßen Sommers auf ihren Lippen.
Alles was sie hört, ist ihr sorgloses Lachen, das liebliche Singen der Vögel und das leise Getrappe der Pferde. Sie kann alles vergessen. Auf dieser Wiese ist sie irgendwie fröhlich.
Sie schaut in den Himmel, vertieft in ihren Gedanken der Freiheit. Dort oben, ja, dort hoch will sie. Frei sein, Fliegen, Schwerelos durch die Luft tanzen! Sie schaut in den Himmel, wo weiße, plauschige Wolken sie einladen nach ihnen zu greifen und sich in sie zu kuscheln. Ein Vogelschwarm zieht über sie hinweg, aber sie wird niemals mit ihnen fliegen. Ihr Wunsch bleibt ein Wunsch, festgehalten auf dieser Wiese. Bald ist er verflogen wie die Samen der Pusteblume. Genau wie sie. Das Gefühl kann sie nicht mitnehmen. Sie muss es hinter sich lassen und sobald sie diese Wiese verlassen hat, ist sie wieder gefangen. Gefangen in ihr selbst.
Nun sitzt sie da und schreibt. Ich muss feststellen: Ich bin sie. Das Mädchen auf der Wiese. Ich kann zu ihr zurück für einen kurzen Moment. Doch dann schaue ich auf meinen Arm, auf dem Narben mir ins Gesicht schreien und die Realität holt mich ab, schlägt mir bitter ins Gesicht, schreit mir ins Ohr und zerrt an meinen Gliedern.
Angst, Verzweiflung, Hektik! Ihr Atem verschnellert sich, genau wie ihr Herz, das laut in ihrer Brust hämmert. Sie schaut sich nervös zitternd um. Sie sucht ihre einzige Hilfe. Da liegt sie! Die Klinge, die sie ruft und ihr ein verlockendes Lied singt. Sie nimmt sie fest in ihre Hand. Umschließt sie bis es schmerzt. Sie spürt langsam die Erlösung. Wehren kann sie sich nun nicht mehr. Das wäre fatal, denn sie kann sich aus diesem Deal mit ihr selbst nicht entziehen. Sie gibt sich nun ganz der Sehnsucht hin. Zu lange glücklich war sie. Nun muss sie bestraft werden. Eingefangen und gebändigt. Langsam wird sie ruhig. Der Druck lässt nach und ihr Atem verlangsamt sich wieder.
Ich sitze da und schaue auf mein anderes Ich. Ich erschrecke. Wer bin ich? Gefangen von diesen beiden Seiten. Kontrolliert. So gebe ich mich. Kontrolliert. Allein fallen dann die Masken. Entsetzt über dieses angebliche Ich fallen still rote Tränen. Gleich geht es mir gut und morgen fängt das Spiel von vorne an...
ohneReim ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2012, 17:41   #4
weiblich Ex-WeiblichUndIrre
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Beiträge: 822

Huhu zurück ohneReim

Zitat:
Das Einzige, was ich nicht so ganz verstehe ist deine Frage,was ich selbst für ein Gefühl bei dem Text habe.
Mir geht es selbst oft so, dass ich meine Texte, wenn etwas Zeit vergangen ist, ganz anders beurteile und Fehler sehe oder auch Ideen finde an die ich vorher nicht gedacht habe, die mir einfach entgangen oder nicht eingefallen sind. Darum die vielleicht etwas komisch klingende Frage.

Dein Text liest sich (finde ich) übrigends schon um einiges besser. Wenn du die beiden Varianten miteinander vergleichst, wie denkst du dann selbst darüber?

Diese Sätze gefallen mir besonders gut:

Zitat:
Der Geruch von frischem Gras und Sonnenmilch liegt in der Luft.
Zitat:
Die Gräser, die sie mit ihren nackten Füßen streift. Ab und zu bleibt ein Halm zwischen ihren Zehen hängen.
Die sind wirklich sehr schön gewählt und enthalten kleine liebevolle Details die deine Geschichte echter machen. Du sprichst die Sinne des Lesers an. Riechen... fühlen...

Bei diesem Satz hätte ich als Leser gern genauer gewusst was der Erzähler meint. Er könnte sehr wichtig für die Spannung in deiner Geschichte sein:

Zitat:
Sie kann alles vergessen.
Es ist nicht nötig mit einer Situation zu beschreiben was genau "alles" bedeutet, dass könnte man zum Ende machen oder nur geschickt andeuten. Vielleicht reicht auch ein Gefühl oder was anderes... zum anfüttern Der Leser soll ja schließlich das Gefühl bekommen unbedingt bis zum Ende dabei bleiben zu müssen, darum solltest du ihm ab und zu ein paar Leckerlis vor die Füße werfen.

Bei folgenden Sätzen hätte ich viellleicht ein anderes Wort/ Ausdrucksweise verwendet. Ich schreib dir immer eine Idee mit dazu, du kannst dir aber auch ganz was neues einfallen lassen oder lässt es einfach so wie es ist. Der Text darf sich dir nicht entfremden. Es ist schließlich deiner. Übernehme nach Herzenslust aber nur dass, was dich überzeugt und du magst:

Zitat:
...das leise Getrappe(l) der Pferde.
...die Geräusche der Pferdehufe auf weichem Lehmboden (oder sowas ähnliches)

Zitat:
Dort oben, ja, dort hoch will sie.
Ihr Blick zum Himmel verriet eine stille Sehnsucht nach Freiheit. Fliegen... (wäre eine spontane Idee)

Zitat:
wo weiße, plauschige Wolken
Ich kenn nur flauschig

Zitat:
Gefangen in ihr selbst.
Gefangen in sich selbst.


Zitat:
Nun sitzt sie da und schreibt. Ich muss feststellen: Ich bin sie.
Dazu habe ich eine Idee.

Es wäre interessant wenn du deine Geschichte zweiteilst. Dann erübrigt sich auch das Erzählerproblem mit "ich" und "sie," dass du in der zweiten Hälfte bekommst.

Im ersten Teil könntest du das Mädchen und die Idylle beschreiben. Irgendwann beiläufig in dieser Szene baust du die Narben auf ihrem Arm ein, ohne weiter darauf einzugehen... vielleicht sogar bei dem mysteriösen "alles"... Der Stelle zum Anfüttern.

Dann folgt der Absatz mit dem schreibenden "Ich," der auch aus der Ich-Perspektive geschrieben werden sollte und einen Blick in die düstere Realität gibt.

Zuerst bekommt der Leser dann den Eindruck, deine Geschichte handelt von zwei unterschiedlichen Personen in zwei unterschiedlichen Erzählstilen... doch du könntest am Ende des Werkes deinen Text mit dem Messer am Arm auflösen... ohne weiter zu erklären.

Den Rest kombiniert der Leser dann selbst, wenn er deinem Text aufmerksam gefolgt ist.

liebe irre Grüße
von WuI
Ex-WeiblichUndIrre ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2012, 11:28   #5
weiblich ohneReim
 
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Hey Ho WuI!
nochmals vielen Dank für deine Ideen etc
Ich habe möglichst versucht sie einzubauen und so, aber irgendwie habe ich voll das Brett vorm Kopf und meine Kreativität an diesem Text lässt langsam nach Ich finde, dass er dank dir schon um einiges besser ist und ich werde auch langsam zufriedener.. Ich finde deine letzte Idee ziemlich gut, nur weiß ich nicht genau, wie ich sie in die Tat umsetzen soll und ob das, was ich jetzt gemacht habe dieser Wirkung entspricht.. Würde mich auf weitere Anregungen freuen )
Herzlichste Grüße
oR

Hier ist sie nun. Umgeben von kleinen gelben Blumen, die sich vom weiten zusammen bilden und ein Ganzes werden. Sie tanzen langsam im Takt des Winds hin und her und bilden kleine Wellen, wie in einem großen Meer. Der Geruch von frischem Gras und Sonnenmilch liegt in der Luft.
Das Einzige, was sie spürt ist das Pferd unter ihr. Wie es atmet, sich bewegt. Die Gräser, die sie mit ihren nackten Füßen streift. Ab und zu bleibt ein Halm zwischen ihren Zehen hängen. Sie genießt Freiheit und Freude. Ist bedingungslos glücklich. Der Wind bläst sanft in ihr Gesicht und die Sonne kitzelt ihre Nase. Sie atmet tief ein und hat den Geschmack des süßen Sommers auf ihren Lippen.
Alles was sie hört, ist ihr sorgloses Lachen, das liebliche Singen der Vögel und das leise Klacken der Pferdehufe. Sie kann die blassen Striche auf ihrem Arm und den Schmerz vergessen. Auf dieser Wiese ist sie irgendwie fröhlich.
Ihr Blick zum Himmel verriet eine stille Sehnsucht nach Freiheit. Sie will frei sein, fliegen, schwerelos durch die Luft tanzen! Sie schaut in den Himmel, wo weiße, flauschige Wolken sie einladen nach ihnen zu greifen und sich in sie zu kuscheln. Ein Vogelschwarm zieht über sie hinweg, aber sie wird niemals mit ihnen fliegen. Ihr Wunsch bleibt ein Wunsch, festgehalten auf dieser Wiese. Bald ist er verflogen wie die Samen der Pusteblume. Genau wie sie. Das Gefühl kann sie nicht mitnehmen. Sie muss es hinter sich lassen und sobald sie diese Wiese verlassen hat, ist sie wieder gefangen. Gefangen in ihrer selbst.
Angst, Verzweiflung, Hektik! Mein Atem verschnellert sich, genau wie mein Herz, das laut in meiner Brust hämmert. Ich schaue mich nervös zitternd um. Suche meine einzige Hilfe. Da liegt sie! Die Klinge, die mich ruft und mir ein verlockendes Lied singt. Ich nehme sie fest in meine Hand. Umschließe sie bis es schmerzt. Langsam spüre ich die Erlösung. Wehren kann ich mich nun nicht mehr. Das wäre fatal, denn ich kann mich nicht aus diesem Deal mit meiner selbst entziehen. Ich gebe mich ganz der Sehnsucht hin. Zu lange glücklich war ich. Nun muss ich bestraft werden. Eingefangen und gebändigt. Langsam werde ich ruhig. Der Druck lässt nach und mein Atem verlangsamt sich wieder.
Ich sitze da und schaue auf mein anderes Ich. Ich erschrecke. Wer bin ich? Denn sitzt sie da und schreibt und ich muss feststellen: Ich bin sie. Das Mädchen auf der Wiese. Ich kann zu ihr zurück für einen kurzen Moment. Doch dann schaue ich auf meinen Arm, auf dem Narben mir ins Gesicht schreien und die Realität holt mich ab, schlägt mir bitter ins Gesicht, schreit mir ins Ohr und zerrt an meinen Gliedern. Ich bin gefangen von diesen beiden Seiten. Kontrolliert. So gebe ich mich: Kontrolliert. Allein fallen dann die Masken. Entsetzt über dieses angebliche Ich fallen still rote Tränen. Gleich geht es mir gut und morgen fängt das Spiel von vorne an...
ohneReim ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2012, 10:42   #6
weiblich Ex-WeiblichUndIrre
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Huhu ohneReim,

Ich hatte die letzten Tage nicht genügend Zeit um dir einen ausführlichen Kommentar zu schreiben.

Zwischen deinem ersten Text und der aktuellen Bearbeitung sieht man eine deutliche Verbesserung. Ich finds klasse, dass du dich kritisch mit deiner Geschichte auseinandergesetzt hast und denke es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wenn deine Kreativität an diesem Text nachlässt, dann leg ihn einfach beiseite und beginne einen Neuen.


Kannst ja später immer wieder auf diesen hier zurückkommen.

liebe Grüße an dich
von WuI
Ex-WeiblichUndIrre ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2012, 11:00   #7
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Es ist eigentlich noch kein verwertbarer Text, ein Gedankenspiel halt. Es ist einfach noch nicht interessant. Warum sollte ich es lesen, das ist entscheidend als Frage, die man sich stellen muss, wenn man einen Text für die Allgemeinheit schreibt.
Omar Chajjam ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2012, 20:13   #8
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ich denke du hast vollkommen recht WuI

und joa.. deshalb ist der Text ja in der Schreibwerkstatt, Omar, aber danke für deine Meinung
ohneReim ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2012, 11:54   #9
männlich Omar Chajjam
 
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Ein sehr weiter Begriff von Werkstatt. Ich dachte immer, es müsste schon ein Auto sein, wenn man es in eine Werkstatt bringt.
Omar Chajjam ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2012, 14:30   #10
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Nun ja immerhin besteht das Teil aus Worten.. Ich hatte nicht vor das irgendwo vorzutragen oder so ;D es ist bloß ein Text für mich, dessen Bedeutung du nicht verstehen kannst, lieber Omar.
ohneReim ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2012, 15:28   #11
weiblich Ex-WeiblichUndIrre
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Du musst dich vor Omar gar nicht rechtfertigen, ohneReim.

Jeder fängt mal an. Es gibt viele Leute, die das gern vergessen. Du hast alles nötige in dir und einen Haufen Zeit um dich immer weiter zu steigern, wenn du willst.

Ich finds gut, dass es hier eine Schreibwerkstatt gibt.

Irre Grüße
Von WuI
Ex-WeiblichUndIrre ist offline   Mit Zitat antworten
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freiheit, glücklich, einsam

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