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Alt 23.01.2021, 11:50   #1783
weiblich DieSilbermöwe
 
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Hört sich sehr interessant an. Mal schauen, ob es das noch gibt.
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Alt 23.01.2021, 14:18   #1784
weiblich Ilka-Maria
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Zitat von DieSilbermöwe Beitrag anzeigen
Hört sich sehr interessant an. Mal schauen, ob es das noch gibt.
Gibt es noch, bei Amazon gebraucht sogar günstig.

Ungebraucht ist das Buch allerdings sehr teuer, zw. ca. Euro 125 und fast 300. Offensichtloch gibt es auf dem Büchermarkt so etwas wie Investitionsobjekte .
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Alt 28.02.2021, 14:02   #1785
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Ich komme nochmal auf die Autobiografie der B.B. zurück:

Nach 545 Seiten muss ich leider sagen, dass mir diese Frau von Kapitel zu Kapitel unsympathischer wurde. Haltlosigkeit, Triebhaftigkeit, Untreue, und bei jeder Schwierigkeit im Leben am Rande des Nervenzusammenbuchs oder mit einem Suizid-Versuch beschäftigt (ging komischerweise jedesmal schief) ... so wiederholt sich alles von Seite zu Seite.

Sie hat jede Beziehung in den Sand gesetzt, weil sie von keinem Mann die Finger lassen konnte, und entschuldigt sich damit, dass sie ein Recht darauf habe, so zu leben, wie sie eben ist. Obendrein maßt sie sich an, Catherine Deneuve als dümmlich zu bezeichnen (immerhin hatte die Deneuve die weitaus besseren Rollen gespielt), obwohl sie selbst in der Schule eine doofe Nuss war. Das ist schlicht und einfach mieser Stil.

Wie ich an diversen Einträgen von Thing sehen konnte, hatte sie sich bis zum Ende des Buches durchgearbeitet Mir ist unverständlich, wie sie danach immer noch in die B.B. vernarrt sein konnte, die nur um sich selbst kreiste und auf die Gefühle anderer Menschen keinerlei Rücksicht nahm. Nicht einmal ihren Sohn nahm sie an, sondern ließ ihn von einer anderen Frau großziehen.
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Alt 18.03.2021, 09:42   #1786
weiblich Ilka-Maria
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Im Rahmen einer Filmanalyse habe ich mir einen Fernsehfilm angesehen, der hier nicht weiter der Rede wert ist, dazu war er zu mittelmäßig. Ulrich Tukur, der die Hauptrolle besetzte, wurde darin unter Wert verkauft. Mir fiel aber eine kleine, ältere Schauspielerin in einer Nebenrolle auf, die so wunderbar gespielt hatte, dass ich nach einer Biografie forschte. Und siehe da:

Carmen-Maja Antoni: "Im Leben gibt es keine Proben."
https://www.amazon.de/Im-Leben-gibt-...6052961&sr=8-1

Flüssig und witzig geschrieben, erzählt Antoni von ihren Anfängen an Ost-Berliner Theatern, bevor sie fester Bestandteil des Berliner Ensembles (Brecht-Theater) wurde. Der Leser erfährt eine Menge über die Schwierigkeiten, die das DDR-Regime Künstlern auferlegte, die jedoch pfiffig die Regeln umgingen, zum großen Teil aber in die Bundesrepublik ausreisten, um frei arbeiten zu können (z.B. Angelika Domröse und Manfred Krug).

Keine hübsche, aber eine faszinierende Frau mit starkem Charakter, mit großen Augen und einem intensiven Blick, bei der man spürt, dass sie ihren Beruf liebt.
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Alt 18.03.2021, 13:40   #1787
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Standard Bücher und Mimen

Hallo,Ilka,ich wollte gerade auf ein Buch hinweisen, ich lese es mit Erkenntnissen über politische Verhältnisse in der Sowjetunion während der Stalinzeit.Ludmilla Ulitzkaja "Eine Seuche in der Stadt" sehr lesenswert und hochaktuell.
In der Rubrik schreibst du über die Antoni.Bemerkenswert ,ist sie doch noch eine der alten brechtschen Darstellerinnen,die eine Figur darstellen, sehr glaubhaft,aber doch nicht so,dass man meinen könnte sie seien es selbst.Sie arbeitet so,dass das Handwerk, oder besser die Kunst noch sichtbar wird,ohne der Figur etwas zu nehmen.
Das ist wie ein Angebot,nicht in eine Schublade der Rollen gesteckt zu werden,sondern Gegenteiliges einzubringen zu können.. Es gibt noch viele andere Schauspieler der ehemaligen DDR, die ohne großes Aufsehen Tolles leisteten.Z.B.Franziska Tröger(" auch nicht unbedingt schön" )sah ich jetzt zum 2.mal in einem Hollywoodfilm auch mit Jonny Depp.Oder Ursula Werner mit Elmar Wepper.Ich denke auch an Hoppe,dessen Karriere auch in ausländischen Produktionen Fahrt aufnahm.Carmen Maja Antoni war,wie du schreibst nicht unbedingt schön,da änderte auch der Vorname nichts daran.Manche der schönen älteren Schauspielerinnen,haben sich in ihrer Gestik und Mimik schon erschöpft,weil sie immer wieder auf ein bestimmtes Rollenkliscchee festgelegt wurden.Oder, wie du bei Ulrich Tukur gesehen hast unbedingt einen der tollen Alten spielen müssen,wie man z.Zt.in einigen Fernsehpruduktionen glaubt,Altersproblemen gerecht zu werden.
Danke für deinen Buchtipp,ich werde es lesen.
Danke auch für deine anderen "Korrekturen",aber in einem glaube ich sind wir
konform:in der Liebe zu Mascha Kalekos Werken.Funny
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Alt 18.03.2021, 13:56   #1788
weiblich Ilka-Maria
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Nach dem, was die Antoni schreibt, war sie keineswegs auf Rollen festgelegt, schon gar nicht auf Brechts Stücke. Sie hat z.B. auch Lessing gespielt, ganz gegen ihren Typ, so auch die Minna. Jetzt, mit über 70, macht sie aber zusammen mit ihrer Tochter Lesungen und vertont Kinderhörbücher.

Dass der Hoppe aus der DDR stammte, wusste ich nicht, das habe ich erst aus dem Buch erfahren.

Lesen musst du es nicht ungedingt. Es gibt auf youtube ein Bühnen-Interview mit Gregor Gysi, in dem sie alles genau so erzählt, wie sie es in der Biografie geschrieben hat.

Teil 1:
https://www.youtube.com/watch?v=0beBfKDJCnA

Teil 2:
https://www.youtube.com/watch?v=jSyAWYM_REE
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Alt 20.03.2021, 23:50   #1789
männlich Robert Go
 
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Momentan den 3 Band von Parceval von Chris Landow.

Darin geht es um einen ehemaligen Bundespolizisten und Polizei-Ausbilder in Afghanistan, der wegen 15-fachen Mordes, im Gefängnis saß, und auf der Flucht vor der Polizei, seine Schwester und seine Nichte sucht, die beide, während eines grausamen Überfalls durch Taliban, bei dem er seine ganzen Polizeischüler in Afghanistan verliert, sucht.

Im 1. Band wird er vom Berliner Kripo-Chef aus dem Gefängnis geholt, um bei der Suche nach einem entführten Mädchen zu helfen. Dabei kommt er einem Ehepaar auf die Spur, welches im Menschenhandel tätig ist und auch für das Verschwinden seiner Schwester und seiner Nichte mitverantwortlich ist.

Im 2. Band befindet er sich auf der Flucht und wird Zeuge eines Überfalls auf einen Hochzeit-Konvoi. Er beschließt zu helfen und gerät dabei in einen blutigen Bandenkrieg zweier Mafia-Familien.

Im 3. Band will er sich mit einem Informanten treffen und gerät dabei in eine Geiselnahme, als eine Gruppe IS-Kämpfer die Elbphilharmonie stürmt, um die im Gefängnis sitzende Frau des Anführers freizupressen.
Zusammen mit einer befreundeten Kollegin, die eine Security-Firma leitet und auch in den ersten beiden Bänden vorkommt, beschließt er die Geiseln zu befreien.

Diese Reihe ist sehr spannend geschrieben, mit einem coolen Helden, der ab und zu einen lässigen Spruch auf Lager hat und seinem weiblichen Sidekick.

Kann ich nur empfehlen
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Alt 29.03.2021, 23:21   #1790
weiblich Ilka-Maria
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Rollo May: "The Cry for Myth", W. W. Norton, New York, 1992.

May hat sich als Psychotherapeut mit der Bedeutung des Mythos für den Menschen auseinandergesetzt. Er sieht in den Mythen ein Instrument zur Orientierung in allen Belangen des Lebens, aber auch ein Hilfsmittel für seine therapeutische Arbeit. Im ersten Teil geht auf Wesen und Funktion der Mythen ein. In Teil 2 geht es um die Mythen Nordamerikas, die maßgeblich sind für den dort herrschenden Individualismus, Narzissmus und den Glauben an den amerikanischen Traum maßgeblich sind. Dem stellt er in Teil 3 die Mythen der "alten Welt", also Westeuropas gegenüber, wobei er die Schwerpunkte auf Dantes "Göttliche Komödie" und Goethes "Faust" legt und wie diese Werke bis in unsere heutige Zeit hineinwirken.

Auf das Buch bin ich während meiner Beschäftigung mit Christopher Voglers "The Writer's Journey - Mythic Structure for Writers", eine Darstellung der Archetypen und der zwölf (manchmal dreizehn) Stationen der Heldenreise, nach der fast jede Buch- und Filmgeschichte aufgebaut ist.
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Alt 08.04.2021, 07:28   #1791
weiblich DieSilbermöwe
 
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Ich habe gerade (noch einmal) „Reis aus Silberschalen" von Alice Ekert-Rotholz gelesen. Die Autorin hatte ich vor über 20 Jahren in einer Bibliothek entdeckt und mir einige Bücher von ihr gekauft, diese musste ich dann leider entsorgen, als ich vor ca. zehn Jahren mit meinem damaligen Lebensgefährten zusammenzog und nicht genug Platz für meine insgesamt über 200 Bücher war. Später versuchte ich, die Bücher von Alice Ekert-Rotholz wieder zu bekommen, es gab sie aber nicht mehr. Jetzt sind sie wieder zu haben, auch als E-Book - sehr praktisch. Das Buch ist zwar in der alten Rechtschreibung, aber das stört mich hier nicht. Aus heutiger Sicht würde man wohl Wörter wie „Mischling" nicht mehr verwenden. Es wurde aber nichts verändert, es ist die alte Ausgabe. (Dass es das noch gibt.) Der Roman ist 1954 erschienen.

Die Autorin hat einige Jahre selbst in Bangkok gelebt, von 1939 bis 1952. So erhält man Einsicht in eine uns eher unbekannte Lebensweise.

Der Roman selbst handelt von Martha und Johannes Petersen. Martha kommt mit den gemeinsamen Kindern in den ersten Nachkriegsjahren aus Hamburg zu ihrem Mann nach Thailand, der dort eine Firma hat, und sie verbringen ein Jahr zusammen dort. Martha lernt die Lebensweise des Fernen Ostens kennen, die ihr Mann schon verinnerlicht hat, und verändert sich auch selbst ein wenig. Später, nach einer nervenaufreibenden Entführung, kehren alle zusammen nach Hamburg zurück.

Auch wenn das Buch auktorial erzählt ist, viele verschiedene Personen auftauchen und nicht unbedingt immer ein roter Faden zu erkennen ist, halte ich das Buch für absolut lesenswert. Wir Europäer glauben meistens, dass alle anderen irgendwie doch genauso sind wie wir. Hier wird die Mentalität des Fernen Ostens derjenigen der "Ferangs" (Ausländer) gegenüber gestellt, was faszinierend ist (und übrigens in keiner Zeile rassistisch, auch wenn das Wort „Mischling" verwendet wird. Damals kannte man wohl gar kein anderes Wort). Weder die einen noch die anderen werden als besonders gut oder besonders schlecht dargestellt. Man merkt aber, dass zwei Welten aufeinander prallen.

Mich überkam beim Lesen des Buches auch eine vollkommene Ruhe - nicht Langeweile. Die Autorin hatte es wirklich drauf, farbig und lebendig zu schildern, selbst wenn gar nichts Aufregendes passiert. Richtig spannend wird es dann aber noch zum Schluss.

Fazit: Äußerst lesenswert.
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Alt 08.04.2021, 09:41   #1792
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Zitat von DieSilbermöwe Beitrag anzeigen
Wir Europäer glauben meistens, dass alle anderen irgendwie doch genauso sind wie wir.
Schlimmer: Wir Westeuropäer und die Nordamerikaner sind davon überzeugt, die besten Regierungs- und Lebensformen zu haben und sie anderen Nationen aufdrücken zu müssen, ungeachtet deren Geschichte und geografischen Gegebenheiten. Was dabei herausgekommen ist, sind die labilen Verhältnisse im Mittleren Osten und weltweiter Terror.

Wir sollten uns viel mehr mit solchen Lebensgeschichten befassen wie die hier vorgestellte, denn wir wissen viel zu wenig über die Mentalität der Menschen im asiatischen Raum. Bücher wie "Drachenläufer" und der Klassiker "Die gute Erde" sind immer noch Einzelfälle und von Autoren geschrieben, die entweder Europäer sind oder in einem westlich-demokratischen Staat leben. Sogar das Bollywood-Kino fristet bei uns nach wie vor ein Nischendasein, obwohl nirgendwo so viele Filme produziert werden wie in Indien.

Vielleicht hast du schon einmal von der Engländerin Gladys Aylward gehört, die in China ein Waisenhaus betrieb und die Kinder vor dem Angriff der Japaner über die Berge in Sicherheit brachte. Ihre Geschichte wurde mit Ingrid Bergmann verfilmt.

Was wir über den Nahen und Mittleren Osten wissen, haben wir vorwiegend nur einem Mann zu verdanken, dem leider mittlerweile verstorbenen Peter Scholl-Latour.
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Alt 08.04.2021, 13:42   #1793
weiblich DieSilbermöwe
 
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Zitat:
.Vielleicht hast du schon einmal von der Engländerin Gladys Aylward gehört, die in China ein Waisenhaus betrieb und die Kinder vor dem Angriff der Japaner über die Berge in Sicherheit brachte. Ihre Geschichte wurde mit Ingrid Bergmann verfilmt.
Bis jetzt kannte ich das noch nicht. Werde mich aber darüber informieren, danke für den Tipp.

Zitat:
. Wir sollten uns viel mehr mit solchen Lebensgeschichten befassen wie die hier vorgestellte, denn wir wissen viel zu wenig über die Mentalität der Menschen im asiatischen Raum.
Die Bücher von Pearl S. Buck sind auch sehr interessant.
DieSilbermöwe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2021, 15:00   #1794
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Bis jetzt kannte ich das noch nicht. Werde mich aber darüber informieren, ...
https://www.youtube.com/watch?v=XXpB0gj0tYE
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