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Gefühlte Momente und Emotionen Gedichte über Stimmungen und was euch innerlich bewegt.

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Alt 20.12.2018, 01:57   #1
männlich Schmuddelkind
 
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Alter: 33
Beiträge: 4.748

Standard Verzeih mir nicht!

Vertrauen wollt ich dir.
Ich hatte Angst jedoch
und fürchte immer noch
besonders mich vor mir.

Aus Feigheit habe ich
dir meine Angst verschwiegen
und unbedachte Lügen
umbilden daher mich.

Verzeih mir nicht!
Denn du kennst mich nicht.
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Alt 20.12.2018, 10:53   #2
männlich Einsamkeit
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Beiträge: 166

Liebes Schmuddlkind -

Strophe eins finde ich fürchterlich was den Ausdruck betrifft.

Ich hatte Angst jedoch und fürchte immer noch besonders mich vor mir.
Und unbedachte Lügen umbilden daher Dich?

Das tut beim Lesen richtig weh...

Deswegen frage ich Dich: ist das gewollt?

Vielleicht verstehe ich etwas nicht, aber von Dir scheint man eine andere Qualität gewohnt zu sein.

All deine Gedichte sind wunderschön.
Aber das hier, da muss ich leider passen.

- Einsamkeit
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Alt 20.12.2018, 11:41   #3
männlich Schmuddelkind
 
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Beiträge: 4.748

Danke Einsamkeit,

für deinen ehrlichen Kommentar.

Zitat:
Das tut beim Lesen richtig weh...

Deswegen frage ich Dich: ist das gewollt?
Gewollt ist es schon. Ob man es deshalb als Leser gut finden muss, ist eine andere Sache.

Ich habe mit v.a. kurzsilbigen Worten und kurzen Versen einen Klang erzeugen wollen, der kalt und distanziert wirkt, der dem Leser unangenehm ist. Auch die Syntax ist ungewöhnlich und soll Unbehagen bereiten. Ich wollte den Leser dieses Gefühl spüren lassen, nicht hier sein zu wollen, nicht man selbst sein zu wollen, die Angst des LI vor sich selbst, die Selbstverachtung, die Abscheu vor der eigenen Amoralität.

LG
Schmuddelkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 12:17   #4
männlich Einsamkeit
Gast
 
Dabei seit: 11/2018
Ort: Im Süden Sachsens
Beiträge: 166

Ich weiß nicht... ob das funktioniert... Wirklich nicht.

Mal sehen was die anderen Dichter hier im Forum dazu sagen!

Würde ich deine anderen Werke nicht kennen, würde ich vermuten, dass Dir nur Sinn und Gefühl für Sprache fehlt. Was definitiv nicht der Fall ist!

Ich persönlich teile Gedichte nie ein in: gefällt mir oder gefällt mir nicht.
Für mich muss Lyrik funktionieren.

-
Einsamkeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 12:58   #5
weiblich AlteLyrikerin
 
Dabei seit: 11/2018
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Beiträge: 729

Hallo Schmuddelkind,

im Gegensatz zu Einsamkeit finde ich die 1. Strophe sehr gelungen. Beim lauten Lesen klingt sie metrisch gut. Den Inhhalt finde ich auch sehr gelungen:
Das lyrische Ich möchte eine Beziehung zu einem Du, die von Vertrauen geprägt ist (Vertrauen wollt ich dir.)
Das das lyrische Ich aber jemand ist, der sich selbst nicht traut, mit den eigenen Schatten nicht zurecht kommt, sie vor dem Du verbergen zu müssen meint, entsteht Angst statt Vertrauen.

Die 2. Strophe fällt metrisch ab, vor allem die letzte Zeile (unverständlich finde ich im Kontext das Verb "umbilden"). Hier könnte ein Nacharbeiten das Gedicht m.E. sehr verbessern.

Die 3. Strophe finde ich überflüssig. Die beiden ersten beschreiben das Dilemma ausreichend.

Sehr gern gelesen, AlteLyrikerin.
AlteLyrikerin ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 13:09   #6
männlich Einsamkeit
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Ort: Im Süden Sachsens
Beiträge: 166

Du findest diesen Satz ausgeschrieben ok?

Ich hatte Angst [jedoch] und fürchte [mich] immer noch besonders mich[?] vor mir.

Ich hatte Angst und fürchte mich immer noch vor mir [selbst].
Ich jedoch[Füllwort] hatte besonders Angst vor mir selbst.

Dem [Jedoch] fehlt der Bezug und die Satzstellung ist reimgeschuldet inversiv. Das ist kein gutes Deutsch, Lyrikerin.

Das kann er doch viel besser, der liebe Schmuddl.

Aber gut, jeder wie er es will.
Es ist und bleibt mein Feedback zu dem Gedicht.


-

Einsamkeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 15:48   #7
männlich Schmuddelkind
 
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Beiträge: 4.748

Zitat:
Ich weiß nicht... ob das funktioniert... Wirklich nicht.
Kann ich sehr gut nachvollziehen. Weiß es ja selbst nicht; daher bin ich auch dankbar, eure Feedbacks dazu zu lesen. Manchmal setzt man sich einen bestimmten Zweck in den Kopf, den das Gedicht erfüllen soll und weiß eben nicht, ob dieser Zweck wirklich erfüllt wird, weil man ja als Autor schon mit dem Wissen um die Idee liest.

Na ja, mal sehen, wie sonst noch so die Resonanz ist. Wenn es tatsächlich nicht funktioniert, war es einen Versuch wert. Aber dann bleibt es auch bei dem einen Versuch.

Interessant aber auch, eine andere Sicht auf das Gedicht kennenzulernen...
und damit danke AlteLyrikerin für deine intensive Beschäftigung mit dem kleinen Gedichtchen!

Zitat:
im Gegensatz zu Einsamkeit finde ich die 1. Strophe sehr gelungen. Beim lauten Lesen klingt sie metrisch gut.
Ist halt immer die Frage, was man mit "gut" meint. Ich finde, sie klingt sehr abgehackt und mechanisch, aber das ist ja letztendlich in der Stimmung des LI begründet. Insofern will ich das Lob mal gerne annehmen.

Inhaltlich sehe ich mit Freude, dass es so rüberkam, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich denke, dass oft der Mangel an Vertrauen, den man einem anderen Menschen entgegenbringt, in einem mangelnden Selbstvertrauen begründet ist. Das soll natürlich nicht darüber hinweg täuschen, dass ein gesundes Maß an Misstrauen manchmal notwendig ist.

Zitat:
Die 2. Strophe fällt metrisch ab, vor allem die letzte Zeile
Der letzte Vers? Wieso das? Ich hätte eher gedacht, dass die beiden mittleren Verse aus dem Muster fallen wegen der weiblichen Kadenzen, die ich zugegebenermaßen auch nur aus der Not geboren eingeflochten habe.

Zitat:
unverständlich finde ich im Kontext das Verb "umbilden"
Ah! Vielleicht liegt da auch das metrische Problem begründet: Ich meinte umbilden (also im Sinne von "erschaffen", zu einem Bild formen), nicht umbilden. Das ist jetzt zumindest meine Vermutung, dass du das zweite Wort darin erkannt hast und es daher vom Versmaß her holprig war.

Zitat:
Die 3. Strophe finde ich überflüssig. Die beiden ersten beschreiben das Dilemma ausreichend.
Das freut mich zu lesen, dass ich schon mit den ersten beiden Strophen alles gesagt habe. Die dritte Strophe war auch nicht als Strophe gedacht, sondern eher als ein prosaischer Epilog und sollte so etwas wie die eigentliche Aussage darstellen, die durch die lyrischen Vorabüberlegungen begründet werden sollten. Ich weiß daher nicht, ob sie wirklich überflüssig ist, denn ich fand den Gedanken ganz interessant, dass das LI darum bittet, nicht verziehen zu werden - einfach auch weil es ungewöhnlich ist und weil es ein Weg aus der Amoralitätsfalle ist. Aber vielleicht wäre das auch eher etwas für einen seperaten Kurzgedanken. Ich werde mal darüber nachdenken...

Zitat:
Ich hatte Angst [jedoch] und fürchte [mich] immer noch besonders mich[?] vor mir.
Das verstehe ich nicht so recht.

Zitat:
Das kann er doch viel besser, der liebe Schmuddl.
Das ist wohl war. Aber das kann ich übrigens auch sehr viel schlechter.
Manchmal probiert man was aus und es ist geil und manchmal probiert man was aus und es ist Mist. Aber das gehört irgendwie zum kreativen Prozess dazu; daher bin ich froh sowohl um meine paar guten Gedichte, als auch um die schlechten.

LG und nochmal vielen Dank für eure gründliche Beschäftigung damit!
Schmuddelkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 18:10   #8
männlich Ralfchen
 
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liebster SCHMUDDI -

wie gut kann ich deine zeilen nachvollziehen. ich hatte mein ganzes leben lang in erotischen belangen gelogen..gelogen...und noch mehr gelogen. einerseits um der geliebten frau nicht weh zu und andererseits um weiter meiner hungrigen sexualisation nachgeben zu können. leider - oder auch nicht - wie man es nimmt, war ich ein junger gotte der alles bekam. so wurde ich zu einem demigott-der-lüge. ich nenne diesen charakter einfach

de Lier

und dein text verlangt direkt eine kleine lyrik aus meinem reichen episodeum zusammenzukleben und hier vorzulegen.
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 18:17   #9
männlich Schmuddelkind
 
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Zitat:
de Lie
Von "Leide"?

Jedenfalls danke Ralfchen,

dass du deine Erfahrungen dazu mit uns teilst. Ob es um die Libido geht oder um was auch sonst, es ist eben immer die Verlockung da, dass man die Menschen, die man am meisten liebt, belügt, paradoxerweise weil sie einem so viel bedeuten. Es erfordert eben sehr viel mehr Mut, als es den meisten beschieden ist, zu seinen Fehlern zu stehen. Das Gute daran ist aber: diesen Mut kann man vielleicht eher finden, wenn man über die Gründe seiner Liebe nachdenkt.

LG
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Alt 20.12.2018, 18:22   #10
männlich Ralfchen
 
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stimmt SCHMUDDI...

ja LEIDER DER LEIDER (=der ewig leidende lügner) und die immer gleichen alten LIEDER (=es sind immer die gleichen alten LIEDER mit dir) sind anagramme und DER LÜGNER ein mix aus french-english das andere.
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 18:24   #11
männlich Schmuddelkind
 
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Aha, ganz so komplex habe ich nicht gedacht.
OK, mit dem hinzugefügten "r" ist es auch besser ersichtlich.
Schmuddelkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 18:27   #12
männlich Ralfchen
 
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ja habs ein wenig mehr erläutert da mein post unvollständig war...also

DE LIER (=der Lügner)
LIEDER (= immer die gleichen alten lieder)
LEIDER (=leider lügt er immer)
LEIDER (=als der leidende)
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 18:50   #13
männlich Georg C. Peter
 
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Zitat:
Zitat von Schmuddelkind Beitrag anzeigen
Vertrauen wollt ich dir.
Ich hatte Angst jedoch
und fürchte immer noch
besonders mich vor mir.

Aus Feigheit habe ich
dir meine Angst verschwiegen
und unbedachte Lügen
umbilden daher mich.

Verzeih mir nicht!
Denn du kennst mich nicht.
Hallo Schmuddelkind,

tja, so kann's gehen im Forum:
Der eine findet's schrecklich, dem anderen gefällt's.

Mir geht es wie Ralfchen (Grüße!), der Text erinnert mich an eine vergangene Zeit, in der man sich selbst noch nicht gefunden hatte.

Insofern finde ich auch die etwas konstruierte Wortwahl angemessen,
irgendwie passt sie zur schonungslosen Selbstanalyse.

Einzig das Wort "umbilden" finde ich etwas gewagt im Zusammenhang mit dem Wort "Lügen". Aber da alles ein Konstrukt ist, kann ich mich durchaus auch damit anfreunden.

Fazit: Es ist ungewöhnlich, es ist kreativ. Da darf es ruhig auch Ecken und Kanten haben.

Viele Grüße,
Georg
Georg C. Peter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 19:19   #14
männlich Ralfchen
 
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STIMMT GEORG -

das umbilden erinnert mich ein klein wenig an einen der eher infamousen text-fabulierer, einem meisetr der völligen umbildung der deutschen sprache. was SCHMUDDI sagen will ist VERÄNDERN MICH...denke ich mal...

Zitat:

Aus Feigheit habe ich
dir meine Angst verschwiegen
und unbedachte Lügen
umgeben daher sachte mich.


ob das so besser ausgedrückt wäre kann ich nicht sagen. überlasse ich den anderen lesern. ich habe meine problem mit inversiven formulierungen. SCHMUDDI macht sowas eigentlich nie...

In Feigheit hab ich mehr und mehr
dir meine Angst verschwiegen
und unbedacht Lügen
umgeben leider mich daher.



die frage der unbedachten lügen stellt mich auch vor ein kleines dilemma. lügen sind meist geplant ausser man muss schnell lügen. erinnert mich an eine geschichte die sich vor ca 20 jahren zutrug als ich für mich und meine langjährige geliebte ein zimmer im HILTON am stadtpark buchte und wir das dann verschoben. meine frau entdeckte zuhause durch zufall die reservationskarte in meiner ledermappe und konfrontierte mich in unserem italienischen stammrestaurant DA CONTE damit. mir wurde echt heiß-und-kalt wie bei einer psychologischen kneipp-behandlung. meine schnelle lüge war:

"Ja schatz D. und ich wollten heute nachmittag eine affäre beginnen, haben uns dann aber dagegen entschieden und es ist alles vorbei!"
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 20:02   #15
gummibaum
 
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Liebes Schmuddelkind,

bis Vers 6 finde ich es ganz gut. Ab Vers 7 würde ich es anders, z.B. so, formulieren:

In unbedachte Lügen
verwickelte ich mich.

Vertrau mir nicht.
Ich wechsle mein Gesicht...


Gern gelesen.
LG g
gummibaum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 20:43   #16
männlich Einsamkeit
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Liebes Schmuddlkind -

würde ich das Gedicht nicht wertschätzen, wäre es meinerseits kommentarfei geblieben. Die Idee ist wunderschön.

Der zweite Satz in der ersten Strophe würde mir mit signalrot und tausend Ausrufe- und Fragezeichen angestrichen:

Ich hatte Angst jedoch und fürchte immer noch besonders mich vor mir. Es erscheint sehr ungelenk inversiv...

Denn korrekterweise müsste es heißen:

Ich habe Angst und fürchte mich besonders vor mir selbst.
Ich hatte Angst und fürchtete mich. Und immer noch fürchte ich mich vor mir selbst.


Der Fettdruck signalisiert die von mir gemeinte Fehlstellung.
Wie den hier erlesenen Sprachliebhabern das nicht missfallen kann, kann ich nicht erklären und ich verbleibe mit ratlosen aber lieben Grüßen!

Bitte verstehe meine Anmerkungen nicht als Kritik.
Ich wurde in diese Richtung geimpft und geprägt.

- Einsamkeit
Einsamkeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 21:14   #17
gummibaum
 
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Liebes Schmuddelkind, lieber Einsamkeit,

der ersten Strophe tut es vielleicht gut, wenn die Ursachen der Angst/Furcht spezifiziert werden, z.B.:

Vertrauen wollt ich dir.
Mich ängstigte jedoch
das Glück und schlimmer noch
der Haderer in mir.
gummibaum ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 21:46   #18
männlich Einsamkeit
Gast
 
Dabei seit: 11/2018
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Beiträge: 166

Das ist absolut korrekt! Sehr schön gummibaum! Künftig werde auch ich meine Kommentare mit Vorschlägen spicken.

-
Einsamkeit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.12.2018, 23:58   #19
männlich Ralfchen
 
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Dabei seit: 10/2009
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super die weiterentwicklung einer schönen lyrik.
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.12.2018, 21:14   #20
männlich Jo-W.
 
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Ort: Syke-Norddeutschland
Beiträge: 94

Standard Verzeih...

gefallen mir sehr Deine hintergründigen und ehrlichen Zeilen- einen Abendgruß Jo-W.
Jo-W. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.01.2019, 10:57   #21
männlich Schmuddelkind
 
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Dabei seit: 12/2010
Ort: Berlin
Alter: 33
Beiträge: 4.748

Hallo Leute,

vielen Dank für die zahlreichen Gedanken zu dem Gedicht. Will mich gerne auch bei Gelegenheit mal ausführlich dazu melden; muss dazu aber erst einmal die Zeit finden und die ganzen Kommentare mal sacken lassen.

Dieser Post nur, damit ihr nicht denkt, ich hätte euch vergessen.

LG und frohes neues Jahr!
Schmuddelkind ist offline   Mit Zitat antworten
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