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Sonstiges und Experimentelles Andersartige, experimentelle Texte und sonstige Querschläger.

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Alt 13.04.2011, 14:38   #1
männlich Jean Jacques Schmöller
 
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Standard Gedanken zum Thema Kunst

Kunst ist nicht, Kunst kann Sein.
Um so mehr ich mich in diesen Gedanken vertiefe, um so sinnloser erscheint mir ein Essay. Nun schreibe ich mein Essay nicht, um die Kunst zu differieren, sondern als Versuch an der Kunst selbst, als Versuch der Kommunikation, um meine Gedankengänge nachvollziehbar erscheinen zu lassen, Verständnis haben zu können, was für mich Kunst ist. Da sich Kunst aus meiner Sicht keiner Regel, keinem Zwang unterwirft, erschien mir diese Variante als schönste, logischste, als die, die ich als gelungen Bezeichnen würde. Kunst, sie lässt sich Unterteilen, wenn ich die Frage stelle was die Absicht der Kunst ist. (Vorab noch eines, in den Begriff Kunst beziehe ich mich nun, nur auf Bild, Ton, Schriften, Film, als Aneinanderreihung von Bildern, die vertont wurden, sowie Bildhauerei und Inszenierungen) Kunst als Liebe zum Leben, ein Resultat der Erkenntnis der Ästhetik des Lebens, findet der Versuch statt, die Gefühle und Gedanken in einem Medium zu bannen, was nur für den Schaffenden bestimmt ist. Wenn das Werk nur aus dieser Absicht geschaffen wurde, ist es Kunst aus Liebe zum Leben, sowie Philosophie die Liebe zur Weisheit sein sollte. Wird das Werk vom Schaffenden selbst in der Absicht gefertigt um sich zu artikulieren, so handelt es sich für mich um Kunst als Kommunikation auf Emotionaler Ebene, wobei diese natürlich auch zum Nachdenken anregen kann, was wiederum das Nachvollziehen der Gedanken und Gefühle des Schaffenden beinhaltet. Nun zum Dilemma der Kunst, Kunst als Unterhaltung. Handelt es sich um Kunst, wenn ein Werk in Auftrag gegeben wird? Einerseits lehne ich dieses als Kunst ab, da sich diese Werke dem Zwang des Gefallens unterwerfen, das Werk wurde geschaffen um möglichst vielen Menschen zu gefallen, um Ästhetisch zu sein. Mit der Analyse der Vorlieben einer Zielgruppe, ist das Werk letztlich eine logische Zusammenstellung. Doch liegt nicht genau darin die Kunst? Etwas zu finden, was nahezu jedem gefällt und trotzdem eine Emotion zu vermitteln, obwohl sie in Auftrag gegeben wurde? Einerseits hat der Künstler selbst diese Emotion erlebt, oder will er nur glauben machen, dass er diese erlebt hat? Wenn ja, handelt es sich dann nicht um eine Leistung, eine Arbeit, ein Job? In diesem Modell benenne ich also die Kunst als Schaffender, die Kunst als Wahrnehmender und die Kunst als Konsument, die durch die oben genannten Absichten der Kunst unterteilt werden. Bei dem Gedanken des Vorlesens dieser Seite, hat jedes Wort, jedes Komma, sogar jeder Absatz und die gesamte Erscheinung des Blattes, dass in meinem Kopf in gemäßigter Stimme mit einer guten Betonung gesprochen wird, eine genaue Bedeutung. Jeder Bustabe, stellt für mich ein Stück der Hoffnung dar, dass dieser Text es anderen ermöglich mich nachzuvollziehen, nachzuvollziehen, was ich unter Kunst verstehe. Nein, nicht in einer arroganten Art soll dies Kunst sein, vielmehr der einzige Weg sich mitzuteilen. Es zählt keineswegs der Inhalt des Essays vielmehr, dass wie es geschrieben wurde und vor allem, dass es geschrieben wurde. Vielleicht hilft es, das Essay nicht als Text zu sehen, sondern als Teil, als Teil von mir, ein Auszug. Warum? Warum, das alles? Die Welt mit meinen Augen zu sehen, sogar nur der wahre Versuch an diesem Gedanken, sollte mehr Ausdrücken, als es meine Möglichkeiten je vermögen werden. Wahrscheinlich bin ich der einzige, für den dieses Blatt Papier ein kleines Stück Kunst darstellt, aber es vermittelt mir, was für mich Kunst ist. Nun etwas, wo ich selbst nicht genau weiß, worauf es genau hinausläuft. Ist dieser Text wirklich nur eine Brücke, die die Basis für Verständnis aufbauen soll, oder ist es der Gedanke, an das Gefallen, Aufgrund der mir erscheinenden Andersartigkeit des Textes, was bei anderen Individuen zu einer Art Bewunderung meiner Gedankengänge führt, der mich Antreibt? Für mich ein unendlicher Zwiespalt, ich wiederhole diese Punkte sehr oft, doch will ich mich selbst täuschen um mir meine Sucht nach Anerkennung und Selbstbestätigung nicht einzugestehen? Es ist das Interesse an der Reaktion, auf des Gelesene, was ein Faszination auslöst. Eine Selbstanalyse? Abdriftende Gedanken? Dennoch denke ich, das es soweit ist und ich genug Preis gegeben habe um in Erfahrung zu bringen, was dieser Text bewirkt. Danke











Um den Klang der Worte, in ihrer Kombination selbst.
Jean Jacques Schmöller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2011, 09:51   #2
Ex-Odiumediae
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Kunst ist immer ein sehr interessantes Thema, aber der fette Textblock nimmt mir die Lust darüber zu lesen. Dem Ganzen täten ein paar Absätze gut, dann hättest Du sicher auch schon ein paar mehr Kommentare.

Insgesamt finde ich:

Zitat:
[…] Aufgrund der mir erscheinenden Andersartigkeit des Textes, was bei anderen Individuen zu einer Art Bewunderung meiner Gedankengänge führt, der mich Antreibt?
ein wenig vermessen, denn in dem Essay stecken wirklich keine Gedanken, die nicht schon hunderte anderer Menschen durch die Köpfe schwirrten, als sie über Kunst nachgedacht haben. Du entwickelst darin auch eigentlich keine konkreten Gedanken, was ja der Sinn eines Essay par excellence ist, sondern schneidest alles nur sacht an, um dann viel zu rasch zum nächsten Punkt zu springen.

Was diesem Essay meines Erachtens fehlt, um überhaupt ein Essay zu sein, sind tiefe(re) Gedankengänge und Reflexion über das Thema, das sich nicht im längst Diskutiertem erschöpft, mehr Stringenz und eine wenigstens die Lesbarkeit erleichternde typografische Überarbeitung – also die angesprochenen Absätze.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2011, 14:04   #3
männlich Ex-Schamanski
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Ich schließe mich der Bitte um gliedernde Absätze an.
Dann lese ich es auch.
Ex-Schamanski ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.2011, 14:06   #4
Thing
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Die dollste Definition las ich im Gästebuch des Ulmer Doms:

"Kunst mir mal 5 Mark leihen?"

Verzeiht!
Das war ein irregulärer Zwischenscherz.
Zur "Kunst" kann ich mich nicht äußern.
Mir persönlich gilt:

Gefallen macht schön.
Schön ist Kunst.
Kunst ist Harmonie


Das ist zwar sehr mager, aber gibt es wirkliche Kriterien für Kunst?
Ab wann ist sie (ideell) entartet?
Ab wann wird sie (finanziell) hochbewertet?
Ab wann wird sie überhaupt betrachtet, beachtet, gewertet? Und wer bestimmt die Werte?

Ich verfüge über zwei Organe, die mir Kunst vermitteln:
Auge(n) und Ohr(en).
Beide arbeiten subjektiv.
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Alt 02.05.2011, 19:41   #5
männlich Jean Jacques Schmöller
 
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Warum sollte ich den Text in Absätze gliedern?
Denken sie in Absätzen?
Klar könnte ich dies tun, um ihn übersichtlicher zu machen, doch dies würde mich weiter vom Sinn wegbringen.
Wenn des Essay keinen genauen Aufschluss darüber geben sollte, was ich für Kunst halte, hätte ich es nicht geschrieben.
Jeder Mensch ist in der Lage Kunst zu schaffen, nur wer dieses dann auch als Kunst sieht, steht doch jedem offen. Ich bitte um Entschuldigung, wenn diese Sätze Anmaßend klingen, so sind sie nicht gemeint.
Jean Jacques Schmöller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 19:47   #6
Ex-Odiumediae
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Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Warum sollte ich den Text in Absätze gliedern?
Denken sie in Absätzen?
Diese Frage werde ich nicht beantworten, denn sie ist mehr als nur dämlich.

Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Klar könnte ich dies tun, um ihn übersichtlicher zu machen, doch dies würde mich weiter vom Sinn wegbringen.
Inwiefern würde dich eine vernünftige Ordnung deines Textes in Sinnabschnitten vom Thema wegbringen? Das würde mich sehr interessieren.

Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Wenn des Essay keinen genauen Aufschluss darüber geben sollte, was ich für Kunst halte, hätte ich es nicht geschrieben.
Nach dieser vollmundigen Behauptung habe ich mich dazu durchgerungen, den Klumpen Text zu lesen. Der Text gibt keinen genauen Aufschluss über irgendetwas. Er hält sich mit Oberflächlichkeiten auf und geht überhaupt nicht ins Detail.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 19:58   #7
männlich Jean Jacques Schmöller
 
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Gut, dann gehe ich davon aus, dass sie nicht in Absätzen denken.
Der Text, so wie er dort steht, spiegelt mein Verständnis von Kunst wieder, leider abgesehen von kleinen Fehler, die auch dazugehören. Es ist nicht dagegen einzuwenden, wenn sie ihn als Oberflächlich empfinden, doch wie gehen sie dann mit dem Satz: "Es zählt keineswegs der Inhalt des Essays vielmehr, dass wie es geschrieben wurde und vor allem, dass es geschrieben wurde" um?

Ich erwarte nicht, dass Verständnis für diesen Text besteht, auch Verachtung oder Ablehnung weiß ich zu schätzen, solang es auch nur eine Person gibt die ihn ähnlich verfasst hätte
Jean Jacques Schmöller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 20:07   #8
Ex-Odiumediae
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Darf ich Ihnen zunächst einmal das 'du' anbieten – oder zumindest das 'Sie' mit Majuskel-S?

Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Es ist nicht dagegen einzuwenden, wenn sie ihn als Oberflächlich empfinden, doch wie gehen sie dann mit dem Satz: "Es zählt keineswegs der Inhalt des Essays vielmehr, dass wie es geschrieben wurde und vor allem, dass es geschrieben wurde" um?
Der Satz sagt mir zweierlei, und zwar erstens, dass derjenige, der ihn geschrieben hat, sich damit eine Allgemeinaussage erlaubt hat, die zwischen den anderen gut aufgehoben ist. Zweitens, dass, selbst wenn ich den Satz ernst nehme, nichts davon in eben dem Essay zu finden ist, aus dem er stammt. Denn wie schon die Form des Essays, ist auch das 'Wie' ist nicht gerade beachtlich, um es diplomatisch auszudrücken.
Außerdem will mir nicht einleuchten, dass es wichtig sei, etwas sei geschrieben worden, wenn es nichts Besonderes ist.
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Alt 02.05.2011, 20:08   #9
Thing
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Wer belieben zu sein die ominösen "sie"?

Die, die nicht in Absätzen denken u.dergl. -

Mein 3-jähriger Enkel schafft auch Kunst -
mit dem Kaffeefilter, dem Hundefutter und der Katzenstreu.
Ohne Absätze. Mit den Fingerchen und einem munteren Jubel.
Falls man ihm nicht Einhalt gebietet.
Thing ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 20:31   #10
männlich Jean Jacques Schmöller
 
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Dann Odiumediae, soll ich versuchen, die Kunst zu analysieren und katalogisieren auf ein kleines Detail in einer Malei eingehen und dann sagen: "Das ist für mich Kunst", weil es nicht gestattet ist Kunst so zu erklären, wie sie für mich ist und nicht für dich? Allgemein währe, wenn ich sage Kunst ist Subjektiv, nun ist sie ja schließlich. Aber nicht verallgemeinert währe es, wenn ich das mache, was für mich Kunst trifft um eine Erklärung für mich zu schaffen.


Romolus,

sind sie sind sie so sehr gelangweilt von dieser Welt, dass ein Regentropfen auf der Haut, kein lächeln mehr wert ist?
Eine scharfe Kritik, Moderne Kunst könnte man auch mit den Taten ihres Enkel vergleichen, doch woher rührt dann ihre Kritik?
Wenn ich raten dürfte, die Mona Lisa Kunst? JA
Eine Weiße Leinwand im Museum, Kunst? Nein

Ich bitte sie beide um einen Kleinen gefallen, sie wissen vermutlich worauf ich hinaus möchte. Ich möchte von ihren den RGB Dezimalwert, von dem Blau haben, wo sie sagen würden, dies währe das perfekte Blau. (Ob 8 oder 16-Bit spielt kaum eine Rolle)
Jean Jacques Schmöller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 20:52   #11
Ex-Odiumediae
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Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Ich bitte sie beide um einen Kleinen gefallen, sie wissen vermutlich worauf ich hinaus möchte. Ich möchte von ihren den RGB Dezimalwert, von dem Blau haben, wo sie sagen würden, dies währe das perfekte Blau. (Ob 8 oder 16-Bit spielt kaum eine Rolle)
Hör mit dem penetranten Gesieze auf.

Ob 8 Bit oder 16 Bit spielt eine große Rolle, denn ob ich aus 256 oder aus über 65000 Farben wählen kann, wird meine Wahl sehr stark beeinflussen – das heißt, wenn ich einen Sinn darin sähe, was nicht der Fall ist, denn die Farben haben nichts mit dem Kunstverständnis zu tun.
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Alt 02.05.2011, 21:11   #12
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Du, die Farben haben nichts mit Kunst zu tun, hat den das Leben etwas mit Kunst zu tun? Wenn du in all dem hier keinen Sinn siehst warum interessiert dich dann überhaupt für meine Antwort? Wenn du mich zur Einsicht eines Fehlers zwingen möchtest, gern, es handelt sich nicht um ein Essay. Nun bitte ich nur um eine Einstufung der Textart, abgesehen davon, dass du wahrscheinlich sagen möchtest Sinnloser Klumpen Bustaben, die zu allgemein für eine Erklärung sind. Schon mal daran gedacht, das du den Text nicht verstehen musst, du musst auch nicht verstehen was Farben und Leben mit Kunst zu tun haben, aber vielleicht solltest du es tolerieren, wenn es Menschen gibt die dies so sehen.


Worauf ich hinaus wollte, dass nicht allzu oft zwei Menschen genau den selben Farbton als perfektes Blau ansehen, selbst mischen mit einer Palette, währe viel effizienter gewesen, da es den Menschen ermöglicht, sich nicht an vorgaben zu halten. Möchtest du dich dann mit einer anderen Person auseinandersetzen und sagen, sein Blau ist zu simpel? Das mit mehr Schichten ein viel schöneres Blau entstehen würde?
(Wenn du kleinlich sein möchtest, es sind nicht 256 und 65000 Farben, sondern
16777216 und 281462092005375 Farben, aber egal)
Jean Jacques Schmöller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 21:45   #13
Thing
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Halli Hallo, Schmöller -

ich bitte Sie inständigst (wenn auch nicht kniefällig), sich der Regeln unserer Sprache kundig zu machen.
Aber das wäre dann ein Kunststück.

jaja - so sans - die Kiehnstler!
hren sie doch dort, wo sie hingehö(h?)ren...

Thing
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Alt 02.05.2011, 21:55   #14
männlich Jean Jacques Schmöller
 
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Auch wen wier dieses Tema zum X mal Ansprechen, ich Bemüe mich steths.
Ich werde mich, auch wen es Gute gründe für meine Schlechte Rechtschrebung giebt, nicht dafür Rechdfertigen.
Wie imer, hauptsache isst der inhald bleibd noch verstäntlich.

Vieleicht häte mein lehrer lieber wider denn rohstok nehmen sollen.
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Alt 02.05.2011, 22:36   #15
Ex-Odiumediae
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Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Du, die Farben haben nichts mit Kunst zu tun, hat den das Leben etwas mit Kunst zu tun? Wenn du in all dem hier keinen Sinn siehst warum interessiert dich dann überhaupt für meine Antwort? Wenn du mich zur Einsicht eines Fehlers zwingen möchtest, gern, es handelt sich nicht um ein Essay. Nun bitte ich nur um eine Einstufung der Textart, abgesehen davon, dass du wahrscheinlich sagen möchtest Sinnloser Klumpen Bustaben, die zu allgemein für eine Erklärung sind. Schon mal daran gedacht, das du den Text nicht verstehen musst, du musst auch nicht verstehen was Farben und Leben mit Kunst zu tun haben, aber vielleicht solltest du es tolerieren, wenn es Menschen gibt die dies so sehen.
Tolerieren werde ich gar nichts, das mir gegen den Strich geht, damit fange ich erst gar nicht an. Wenn du Akzeptanz meinst, dann stimme ich dir zu, aber auch falls ich deine albernen Rechtfertigungen für einen sinnfreien Essay akzeptiere, steht es mir immer noch frei, darüber zu diskutieren. Wenn du das nicht willst, warum schreibst du ihn dann?

Vermutlich, weil du Bestätigung willst, die ich nicht bereit bin, dir zu geben, weil ich dein Gerede für Blödsinn halte, deine Gründe für Rechtfertigungen und deine Beispiele für Ablenkung.

Für mich ist es offensichtlich, dass du überhaupt nicht weißt, wovon du überhaupt redest. Beweise? Kommt sofort!

Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Worauf ich hinaus wollte, dass nicht allzu oft zwei Menschen genau den selben Farbton als perfektes Blau ansehen, selbst mischen mit einer Palette, währe viel effizienter gewesen, da es den Menschen ermöglicht, sich nicht an vorgaben zu halten. Möchtest du dich dann mit einer anderen Person auseinandersetzen und sagen, sein Blau ist zu simpel? Das mit mehr Schichten ein viel schöneres Blau entstehen würde?
Wenn ich der Meinung wäre, dass es so ist, ja, dann würde ich genau das sagen. Irgendwleche Beweise oder Statistiken für deine abstruse Behauptung mit den Farben, oder ist die Behauptung genau so inhaltsleer, wie dein Essay?

Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
(Wenn du kleinlich sein möchtest, es sind nicht 256 und 65000 Farben, sondern
16777216 und 281462092005375 Farben, aber egal)
Und das ist der versprochene Beweis dafür, dass du keine Ahnung hast, wovon du redest.

Mit dir verschwende ich nicht weiter meine Zeit.
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Alt 02.05.2011, 23:06   #16
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Wenn ich Bestätigung wollte, würde ich in die Schule rennen und mir ne Note für diesen Text abholen. Wenn ich andere Meinungen möchte setzte ich dies hier rein.
Von vorn herrein habe ich mir gedacht, das es genug Menschen gibt die es nicht verstehen, Viele.
Von vorn herrein hab ich mir gedacht, das es genug Menschen gibt die es nicht verstehen wollen, weniger.
Sei doch zu frieden in dem Glauben, das nur du der bist, der es vermag ein perfektes Blau zu mischen. Doch bist auch du nur ein Mensch, wie jeder andere auch, erkenne dies. Niemals hebe ich mich über einen anderen Menschen, um zu verstehen. Von Oben, brauch man dies nicht mehr zu tun, nicht wahr? Aber gut, einer muss ja oben stehen, sonst wären die anderen ja nicht unter?
Man kann weder Menschen, ihre Taten noch Kunst einer Wertung aus Sicht des Lebens unterziehen.

Klar gibt es eine Art K.O Beispiele, wie Hitler. Doch selbst er war ein Mensch und dies gehört zum Leben dazu, sonst wäre es dies nicht.

Musstest du dich erst auf Wikipedia belesen, um dir sicher sein zu können, dass ich unrecht hatte?
Vielleicht hilft es, sich öfter mal diese Frage zu stellen?
Muss einer recht haben, damit alle anderen unrecht haben?
Jean Jacques Schmöller ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2011, 23:24   #17
Ex-Odiumediae
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Hör auf damit, mir meine Aussagen im Munde umzudrehen, noch dazu auf solch billige Art und Weise. Die Hälfte von dem Unsinn, den du über mich behauptest, habe ich weder gesagt noch gedacht.

Zitat:
Zitat von Jean Jacques Schmöller Beitrag anzeigen
Musstest du dich erst auf Wikipedia belesen, um dir sicher sein zu können, dass ich unrecht hatte?
Vielleicht hilft es, sich öfter mal diese Frage zu stellen?
Muss einer recht haben, damit alle anderen unrecht haben?
Völliger Unsinn. Ich habe nicht auf Wikipedia nachgesehen, um sicher zu gehen, 2^16 kann ich auch noch selbst in den Taschenrechner eingeben. Außerdem hast du diese dämliche Behauptung gemacht, die habe ich widerlegt. Die letzte Frage ist pseudomoralischer Unsinn, die nicht einmal mit deinem eigenen Handeln konform geht.

Oder wer versucht hier seinen schwachen Allgemeinplatz von einem 'Essay' über alle Maßen gegen berechtigte Kritik zu verteidigen, die er anscheinend nicht einmal als solche akzeptieren kann?

Richtig: du.

Lerne erst einmal, deine Förmchen zu benutzen, bevor du mit ihnen nach mir wirfst. Von nun an läuft jede weitere dumme Provokation ins Leere. Viel Spaß noch.
Ex-Odiumediae ist offline   Mit Zitat antworten
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