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Fantasy, Magie und Religion Gedichte über Religion, Mythologie, Magie, Zauber und Fantasy.

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Alt 19.02.2016, 05:59   #1
männlich Christian Götze
 
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Beiträge: 124

Standard Kampf um die Sonne

Kampf um die Sonne

Und da ließen sie den neuen Menschen Dinosaurier jagen,
waren es nach dem ewigen Tag in erster Heimat große, intelligente Tiere,
die den Menschen plagen,
wo uns Graue Aliens in ihrer naiven Giere,
aus Eden gepfercht ließen von Erleuchtung den Stummen sagen.

Am ersten Tage auf Erden fielen wir zu kleineren Wesen herab,
die zu Andersartigen kein Mitgefühl von sich aus zeigten,
wie wir in Eden Getier, was wir nicht aßen, ließen verwesen salopp,
ohne mit weniger Tod unsererseits zu mehr Leichen als zuvor vielleicht hätten sollen uns anmaßen und dazu gar des Willens frei heraus neigten,
die als Großräuberbots wir vertrieben in der Außerirdischen Galopp,
damit sie auf fernem Planeten Pflanzen lernen lesen fernab,
was vom Mensch her in seiner Empathie mag dem Würdigsten sei gehießen ein Stopp,
da wir vom Zerfleischen ließen bei Höh'rem - uns selbst- auch hier wie da je und ehe unter der Sonne aller Welten, dem größten Stern, ab,
bevor wir einen Kosmos unter einem einz'gen Licht vermiesten für and're Wiesen zu sein top.

Dass wir nach der Entführung durch kindliche Graue Genossen vergasen,
und heute noch nicht einmal unter drehendem Allgestirn wissen,
dass die Sonne als einzigstes Licht am Himmel immer um die einzige eine Welt wird rasen,
erscheint mir infantil von menschlichem Gewürm ganz geflissen und höchstens besonnen zu sehr verbissen,
aufgrund dessen uns schier wurde selbst das Paradies bar von Sinnen weggerissen,
andernfalls man uns hätte, wären wir gewesen weniger vermessen, den Tag womöglich ganz ausgeblasen,
nur damit wir brächten Eden zum Zentrum aller Welten mit unserem Gewissen.

Denn unter, in der Tat unter, allem Leben,
schrieb die Bibel es auch verkehrt,
sind Menschen unter dem Licht der Moral, was als Höchstes weit über uns alles belehrt, gefallen,
und so wird unsere Politik im Universum hallen,
egal wie Tier und Alien sich wehrt.

Trotz unseres stolzen Weges sind unter unseren Füßen im Gang immer noch Schatten,
wie wir sie schon immer vom Licht unter höherem Himmelsdach hatten,
unter jenen Wegweisen wird immer Erde sein zu gestatten
und die Erinnerung an das Streben, die Sicht tiefer zu legen,
wird sich eines Tages der Erkenntnis wegen nicht mehr regen,
dass nämlich dann Boden als Grenze nur dient,
damit wir dann schon in einem Inneren durch Freiheit darüber werden verschönt,
dass kein Mond und keine Erdfinsternis uns mehr verpöhnt,
womit planar der menschliche Stand wurde durch Erde verwöhnt.

Gerade wegen dem schönen Schein unserer Selbste in Augenhöhe
und dem ver- und geliebten Antlitze derer,
denen zu Dank für Wiedererkennung ihrer
man voller Fröhe,
schenkte erste und neu-entdeckte Sachen,
die nicht von Felsen wie tote Steine krachten,
sondern wir mit Händen aus der Erde machten,
kann nur die Sonne unsere Verdüsterung durch Abschied vom ew'gen Hell des Universums zugleich das letzte versüßen,
und so wird die Nacht für den Tag büßen,
bis der Mensch wird über das Recht aller Subjekte wachen.

Die Kosmogenese nach Erdlabornahme und Obduktion
bleibt Sache von uns Tele-Empathen obschon.

Und selbst ohne uns je oder verjäht nie seiende Diplomatie haben wir mit den Dinosauriern beim Kampf ums Territorium Gefährten schon,
die vielleicht nicht wie andere in ew'ger Nacht sehen die Welt in Funktion,
sondern deren Vertreibung wegen wir schenkten den Tag auf einem anderem Planeten als Lohn.

Den Sauriern für Boden wir gaben Pflanzen und unsere schillernde Gezeit gegen aller extra-terrestrischen Wesen uns entgegensprechenden, pathetisch unseren Aufstieg verfälschenden Falleshohn,
Denn als für unsere vorgeburtliche Heimat der Tag dunkler wurd' und das uns gebliebene hellste Zenitslicht verblich,
es für Dinosaurier zum ersten Mal gar blank als ein Sommer wich:
geltend als frühes Kosmo-Geld den Nicht-Irdischen zur blendenden Konjunktion.

Der Schlüssel (mein Seelenname)
Christian Götze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.02.2016, 22:56   #2
männlich dr.Frankenstein
 
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Ort: Zwischen den Ostseewellen ertrunken
Alter: 37
Beiträge: 4.333

hallo Schlüssel ich bin Dietrich.

Du musst mal alle möglichen Gedichte auf die Art kommentieren das wäre schön.
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.02.2016, 02:11   #3
männlich Christian Götze
 
Benutzerbild von Christian Götze
 
Dabei seit: 08/2013
Ort: Erfurt
Alter: 35
Beiträge: 124

Mir das sagend,
werd' ich's mir alsbald wagen,
mir den anderen Kritik ins Gewissen tragend,
ihren Texten weitere Dinge dann sagend,
sie zerstören und ihre Gefühle durch Gewalt plagen.
Christian Götze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.02.2016, 02:38   #4
männlich dr.Frankenstein
 
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Alter: 37
Beiträge: 4.333

yeahr
dr.Frankenstein ist offline   Mit Zitat antworten
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dinosaurier, eden, paradies

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