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Alt 30.04.2009, 22:38   #1
weiblich Snowcrystal
 
Dabei seit: 04/2009
Ort: Hannover
Alter: 30
Beiträge: 1

Standard Engel mit gebrochenen Flügeln

Engel mit gebrochenen Flügeln

Part Zero: Prolog



Ich bin in meinem Leben schon tief gefallen, doch nun bin ich am untersten Punkt angekommen.
Aufzustehen fällt mir unheimlich schwer, obwohl mir viele die Hand reichen.
Es gibt genug die mich wieder runter treten.
Aufzustehen ohne wieder zu fallen, das ist eine Kunst, die ich noch nicht erlernt habe.

Es gibt Dinge, die mir dabei helfen. Die mich befreien. Doch sie sind falsch.
Mittlerweil kann ich ohne sie nicht mehr leben.
Ich erzähle euch meine Geschichte, versteht, lernt und versucht nicht die gleichen Fehler zu machen.


Das ist meine Geschichte. Eine Geschichte von einem Mädchen, einem Mädchen, welches mit dem Schmerz des Lebens nicht mehr klar kam.







Engel mit gebrochenen Flügeln

Part I – Verlust eines wichtigen Menschen


Ich war mit meinem Leben zufrieden, nicht nur mit meinem Leben, sondern auch mit mir.
Ich hatte einen wunderbaren Mann an meiner Seite, eine Freundin, die immer für einen da war, meine Familie und noch viele andere Menschen, die immer an meiner Seite waren.
Mir fehlte nichts. Ich war glücklich und genoss jeden Tag.
Bis zu jenem Tag.
Es war ein Dienstag, Lena und ich waren noch Inlinern, aßen zusammen und alberten mal wieder rum. Sie verstand mich immer. Sie war wie meine Schwester.
Sie selbst hatte sich gerade von ihrem Freund getrennt, trotzdem ging sie damit recht gut um. Es war fast 10, sie musste los. Sie war noch mit ihrem Ex verabredet. Kino, reden etc. Irgendwas in der Art hatten sie vor.
Mein Freund selbst, war auch schon auf dem Weg
Ich war nicht begeistert davon, dass sie sich alleine mit ihm an einem dunklen Ort treffen wollte. Versuchte sie umzustimmen, doch sie wollte nicht.
Wir verabschiedeten uns, und sie verschwand.
Wenig später tauchte mein Freund auf, wir verbrachten den Rest des Abends, und ich vergoss nicht einen Gedanken mehr an andere Sachen.

Morgens wurde ich von meinem Handy geweckt. Immer wieder rufte mich jemand an.
Ich nahm ab, und erfuhr Dinge die ich nicht verstand. Es war die Mutter von Lena. Sie war aufgeregt, sprach undeutlich und weinte dabei.
Ich verstand nicht was los war. Wurde durch das Gespräch nur aufgeregter.
Den eins stand fest, irgendwas war mit Lena passiert.
Ich versuchte ihren Ex zu erreichen, vielleicht wusste er mehr. Niemand ging ans Handy. Ich rief meine Mutter, völlig verzweifelt an.
Sie versuchte mich zu beruhigen. Meldete sich später bei mir zurück.
Ich solle ruhig bleiben und mich hinsetzen.
Lena sei im Krankenhaus. Auf der Intensivstation. Sie wurde mit einem Messer abgestochen.
Ich verstand es nicht. Konnte meine Tränen nicht mehr bremsen.
Verzweifelt sank ich zu Boden.

Ich musste stark sein. Ich zog mich an, und ging zur Arbeit.
Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu weinen. Egal wo ich war, ich dachte ununterbrochen an sie.
Ich wurde nach Hause geschickt, so war es mir nicht möglich zu arbeiten. Meine Oma holte mich ab, und nahm mich mit zu ihr.
Niemand konnte mich beruhigen.
Ich wusste zu dem Zeitpunkt immer noch nicht genau was los war. Es waren schlimme Stunden.
Irgendwann wusste ich wo sie lag, und wann ich zu ihr konnte.
Es war kurz vor 3, als ich im Krankenhaus ankam. Es war schwer. Sehr schwer zu ihr zu gehen.
Ich wollte aber zu ihr.
Langsam betrat ich das Zimmer.
Es waren schrecklichste Bilder. Ihr Kopf und ihr Gesicht war geschwollen. Überall Verbände, Pflaster und Schläuche.
Sie konnte nicht sprechen, ich auch nicht. Es fiel mir schwer die Tränen zu bremsen.
Dennoch musste ich stark sein, für sie, denn sie brauchte mich.
Ein Foto von uns beide, hing ihr gegenüber. Sie strahlte es an, und zeigte langsam drauf.
Es war von mir. Damit sie weiß, das ich bei ihr bin.
Immer wieder versuchte sie zu sprechen, doch es ging nicht. Ich hielt ihre Hand, langsam und vorsichtig. Doch es war Zeit zu gehen.
Ich musste gehen, sie brauchte Ruhe.
Es fiel mir schwer, sie allein zu lassen, doch ich versprach ihr bald wieder zukommen.
Es begann schwere Zeiten. Sie forderten mich und auch die Freundschaft zu ihr.
Sie vergaß oft die Grenzen unsere Freundschaft, und so überschritt sie sie.

Ich versuchte mit allem klar zu kommen, versuchte stark zu sein.
Ich verbrachte fast jeden Tag bei ihr, viele Stunden hörte ich mir ihre Sorgen an.
Doch ich vergaß, ihr die Grenzen zu zeigen.
Es zog mich runter, sehr weit runter.

Irgendwann wurde es mir zu viel, ich konnte ihr nicht mehr zu hören, ich konnte einfach mit allem nicht mehr Umgehen. Doch ich wollte, sie nicht alleine lassen, ich wollte weiterhin für sie da sein.
Als ich sie darum bat, ein wenig den Kontakt zu reduzieren, mir etwas mehr Luft zu lassen, verstand sie es falsch.

Das war das Ende einer langen Freundschaft.

Wir entfernten uns immer mehr. Sie veränderte sich. Nicht zum Guten, nein sie veränderte sich zum negativen.
Ich kam nicht mehr an sie ran.
Sie schmiss mich weg. Wie ein Stück Papier. Mittlerweile haben wir seit 8 Monaten keinen Kontakt mehr.
Nach außen zeigte ich allen, wie egal mir das wäre. Doch sie war mir nie egal. Ich denke häufig an sie. Und egal wie sehr sie mich verletzt hatte, wie undankbar sie mir gegenüber war, ich will sie wieder bei mir haben.
Denn sie war ein Mensch, der mein Leben veränderte und ihm einen Sinn gab. Ohne sie fühl ich mich leer. Sie war ein wichtiger Teil von mir.






Engel mit gebrochenen Flügeln
Part II : Am anderen Ende der Welt


Ein hin und her, genau so konnte man die Beziehung zu ihm nennen.
Als ich ihn damals zum ersten Mal traf, war ich mir dessen nicht bewusst.
Er war anders, als die meisten Männer. Wir verstanden uns von Anfang an. Unternahmen viel zusammen, und wurden bald ein Paar.
Es war schwer. Er war was besonders, aber auch sehr kompliziert.
Ich kam mit vielem nicht klar.
Dinge, die für einen Selbstverständlich waren und dazu gehörten, waren für ihn nicht da. Oder wurden nur in seltenen Fällen getan.
Wir harmonierten dennoch sehr gut Zusammen. Es war eine explosive Mischung, die oft auch explodierte.
Nach einem Jahr war die Luft raus, es half alles nichts mehr. Wir stritten fast täglich.
Somit trennte er sich von mir.
Ich war verzweifelt, weil ich ihn immer noch liebte.
Ich traf mich trotzdem weiter mit ihm.
Es lief immer was zwischen uns, doch er wollte keine Beziehung.
Nach einem Jahr, wir unternahmen viel, trafen uns oft, hatten viel Kontakt, waren bei beiden die Gefühle wieder auf dem Höhepunkt. Wir versuchten es erneut.
Es waren wunderbare Monate, ich war frisch verliebt und unheimlich glücklich.
„Ich gehe für 3 Monate nach Australien“
Dieser Satz riss mich aus meinem Traum. Er brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück.
Ich hatte nicht mehr lange Zeit. Abflugdaum war der 26.08.
Ich war geschockt, dachte mir aber, ich schaffe das, es sind ja schließlich nur 3 Monate.
2 Tage vor Abflugdatum, stöberte ich auf seinem Blog rum. Ich fand einiges heraus.

Er flog nicht alleine , so wie er es meinte. Er flog mit einer „Freundin“.
Es traf mich. Ich war verletzt und das Vertrauen dahin.
3 Monate mit einem anderen Mädchen. Und dann verheimlichte er mir dies noch.
Noch dazu kam, dass er als Rückflug nächstes Jahr angegeben hatte.
Ich war total fertig.
Ich verstand das alles nicht.
Ein Gespräch, brachte mich dazu ihm zu glauben. In Tränen stand er vor mir.
Ich glaubte ihm, jedes Wort.
War ich dumm, leichtgläubig oder zu naiv?
Vielleicht war ich auch blind, blind vor Liebe.
Der Abschied, am letzten Tag war sehr schwer.
Es war wieder alles „gut“.
Wir redeten nochmal überalles, und verbrachten einen schönen Abend zusammen.
Ich konnte und wollte ihn damals nicht los lassen, und ihm ging es genauso.
Es waren ja nur drei Monate.
Ich redete mir das jeden Tag ein.
Ich zählte die Tage. Sie vergingen wie im Flug.
Mittlerweile warte ich seit 8 Monaten.
Es ist viel passiert. Er kam bis heute nicht zurück. Wir haben keinen Kontakt mehr.
Die Stütze, die mir Halt gab, verschwand allmählich aus meinem Leben. Wir sind mittlerweile auch nicht mehr zusammen.
Die Beziehung konnte diese Hürde nicht überstehen. Sie überstand so vieles, doch daran zerbrach sie.
Wäre er am Anfang ehrlich gewesen, wäre es alles einfacher gewesen.
Ich hab das alles nie verstanden.
Frage mich, warum das immer mir passieren muss?
Warum geht gerade mein Freund nach Australien?
Warum, hat er mich alleine gelassen?

Ich werde darauf keine Antwort bekommen. Nie.
Es passiert. So wie vieles. Es gibt Dinge, die sind nicht mehr zu ändern.
Ich wünsche mir oft die Zeit zurück. Den gemeinsamen Urlaub, die gemeinsame Zeit, all das wo ich glücklich war.

Ich denke oft an ihn, frage mich was er gerade macht, etc.
Ich rufe ihn oft an, in der Hoffnung er würde abheben. Doch es sind einfach nur verzweifelte Versuche mit allem klar zu kommen.
Was würde passieren, wenn er abheben würde? Ich habe mich damit noch nie befasst.

Ob ich ihn noch liebe, kann ich nicht genau sagen. Dazu ist zu viel Passiert.
Ich weiß er kommt bald zurück, in einigen Wochen.
Ich habe Angst. Angst , dass er mein Leben wieder auf den Kopf dreht.
Er hat es oft geschafft.
Ich weiß nicht einmal, ob ich die Kraft habe, ihm gegenüber zu treten.
Und ich schäme mich, ich bin nicht mehr das starke Mädchen was er zurück gelassen hat.
Ich bin schwach. Ich hab zugelassen, dass schlechte Gedanken überwiegen und unkontrollierbar werden.

Seh mich nicht an, ich will nicht dass du das schwache Mädchen siehst.





Engel mit gebrochenen Flügeln
Part III: Mein jetziges Ich



Wenn ich heute aufwache, bin ich unzufrieden. Unzufrieden mit meinem Leben.
Unzufrieden mir selbst.
Und ich habe Angst.
Angst….
Angst, schwach zu sein, Angst Fehler zu machen.
Aber die größte Angst, habe ich vor den Menschen, die mir Leid zu fügen.

Wenn diese Angst überwiegt, kann ich meine Gedanken nicht mehr kontrollieren.
Ich habe etwas entdeckt, was mir hilft.
Es lindert die Angst und meine inneren Schmerzen.
Mit jedem weiterem Schnitt fühl ich mich freier. Doch meisten hält dies nur einige Minuten an.
Wenn das Gefühl abgeklungen ist, schäme ich mich für das was ich mache. Für das was ich mir antue.
Auch das eigentliche Gefühl, was ich verdrängen möchte, kehrt zurück.

Wie konnte das passieren? Ich frage mich das ständig.
Meine Gefühle überhäufen mich. Es wird unkontrollierbar.
Es ist ein befreiendes Gefühl … Es lässt nach zu Schmerzen… Man fühlt sich so frei.

Das ist mittlerweile aus mir geworden.
Ich habe mich verändert. Ich kann dem Zwang nicht mehr Standhalten.
Ich kann es nicht mehr kontrollieren. Es kontrolliert mich.
Die anderen verstehen mich nicht, sie können es nicht nachvollziehen.

Immer das dumme Gerede von den Leuten… Wie kann man so blöd sein, etc.…
Sie sehen einen immer so abwertend an…

Hatte einer von ihnen jemals dieses Gefühl? Kann das irgendjemand nach vollziehen?
Weiß einer wie es sich anfühlt, wenn man seine Gedanken nicht mehr kontrollieren kann?
Wenn man einfach drauflos schneidet… Wenn man nicht mal mehr die Schmerzen spürt?
Sie wissen es nicht.
Alle denken es wäre so einfach…. Das ist es nicht…
Ganz sicher nicht.

Ich will dass ihr nachempfinden könnt, wie ich mich in solchen Momenten fühle.
Menschen, die keine Ahnung davon haben, sollen mich verstehen können.
Ihr sollt fühlen können, was ich in den Momenten der Verzweiflung fühle.
Es ist schwer, es aufzuschreiben. Genauso wie es schwer ist, darüber mit anderen zu reden.


Was muss ich tun, damit ich verstanden werde?
Ich weiß, dass es für Personen, die das mitbekommen, auch nicht einfach ist.
Wie geht man damit um?
Was muss ich machen?
Ich weiß, dass es nicht einfach ist. Für beide Parteien.
Ich will kein Mitleid, ich will verstanden werden.
Ich will nicht angemeckert werden, ich will stattdessen lieber in Arm genommen werden.
Helft mit damit klar zukommen und nicht mich daran zerbrechen zu lassen.

Engel mit gebrochenen Flügeln
Part : IV: Arbeit


Muss man glücklich sein, wenn man Arbeit hat?
Ich bin es schon lange nicht mehr.
Ich war 17 als ich mich entschied eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten zu machen.
Mir machte der Beruf Spaß. Ich hab gerne Menschen um mich rum, ich helfe gerne, ich bin gerne für andere da.
Der Anfang war sehr schwer. Zu einem der Umstieg vom Schulleben aufs Arbeitsleben, zum anderen machten mir manche Leute, das Leben nicht gerade erträglich.
Ich weiß bis heute nicht, was ich ihr getan habe. Oder was sie für ein Problem mit mir hat.
Sie ist einfach so. Wenn sie es alleine wäre, würde es mir alles einfacher fallen, doch sie hat wichtige Leute hinter sich.
Es waren Kleinigkeiten, die manchen nicht auffallen oder die sie als unwichtig einstufen, doch sie machten es mir schwer.
Schon damals fing die Angst an. Ich konnte nicht schlafen, hatte Albträume. Ich wollte nicht mehr dorthin.
Irgendwann beruhigte sich alles.
Ich begann wieder Spaß am arbeiten zu haben. Wurde immer besser und ging mit viel Elan zur Arbeit.
Ich war wie ausgewechselt.
Doch die Zeit klang irgendwann wieder ab.
Ich verlor meinen Spaß und meine Lust.
Trotzdem ging ich weiter jeden Tag zur Arbeit.
Sie fing wieder an. Mit Kleinigkeiten, mit größeren Sachen.
Ich ignorierte es. Ich beachte die Meckereien nicht.
Es war allgemein eine miese Stimmung. Dort wurde gemeckert, da war was falsch, da wurde was vergessen, überall.
Es wurde unerträglich.
Sie sehen nicht das was man macht, auch wenn es sehr gut war. Nein, sie sehen immer nur das was vergessen wurde. Und wenn es nur ein Handtuch war, was nicht ausgetauscht wurde.
Wir alle stellten uns täglich auf Ärger ein.
Statt einmal, ging man abends 5mal durch die Praxis, um ja nichts zu vergessen.
Doch, sie fanden was.
Wir alle bemühten uns sehr, doch gedankt wurde es uns nicht.
Ich war die erste, die das nicht mehr aushalten konnte. Irgendwann konnte ich es nicht mehr ignorieren.
Jedes Mal wenn sie ein „Scherz“ macht, verletzte es mich. Und manchmal sind diese Scherz nicht witzig, sondern wirklich verletzend. Sie merkt es bloß nicht.
Dann kriegt man noch Ärger, warum man darüber nicht lacht, es war doch nur ein Spaß.
Ich finde das sehr witzig, seht ihr wie ich mich vor lachen auf den Boden schmeiße?
Sie hat eine Art, die schwer zu beschreiben ist.
Ich hab ihr mal sehr vertraut. Ich versuche es mal zu erklären.
Zuerst ist sie nett zu dir, hört dir zu, versucht dir bei deinen Problemen zu helfen.
Du erzählst natürlich dann auch mehr, weil du denkst sie will dir wirklich helfen.
Kaum ist das Gespräch beendet, du fühlst dich besser, verlässt sie den Raum und erzählt es anderen. Sie macht einen schlecht, wie man so dumm sein kann, so zu handeln etc.
Du bekommst von alledem noch nichts mehr. Weil sie es nie vor deinen Augen, geschweige den in deiner Nähe macht.
Irgendwann nach Tagen, Wochen, Monaten erfährst du es dann von deinen Kollegen.
Egal was man ihr erzählt, sie wird es nicht für sich behalten, sie muss es breittreten und darüber lästern.
Das habe ich irgendwann auch gemerkt. Man glaubt es auch erst nicht, weil sie eine Art an sich hat, die einem wirklich vertrauen rüber bringt.
Doch sie spielt alles. Sie spielt den Kollegen, sowie den Patienten etwas vor.
Es ist wie ein Theaterstück oder ein Film.
Sie ist in der Hauptrolle, und sie spielt ihre Rolle wirklich gut.

Niemand würde auf etwas anderes kommen, wenn man es selbst nicht rausgefunden hat.
Ich hab wirklich lange gebraucht das zu merken.
Ich hab mir immer eingeredet, sie ist nicht so. Sie hat dir doch geholfen, warum sollte sie das tun?
Aber es ist so.
Ich erzähle ihr kaum, bzw. gar nichts mehr von mir, oder meinen Problemen.
Auch ich habe irgendwann angefangen Theater zu spielen. Es ist einfach, den Menschen um einen rum, ein glückliches Mädchen vorzuspielen.
Wenn ich morgens aufwache, setze ich eine Maske auf. Eine Maske, die mir hilft, auf der Arbeit mit den Menschen und Problemen klarzukommen.
Nicht traurig aussehen, immer lächeln. Egal was passiert ist.
Irgendwann kann man das.
Mittlerweile hilft mir meine Maske nicht mehr. Ich kann das geredet nicht mehr ausschalten, ich kann es nicht ignorieren.
Ich wache wieder mit Angst auf. Angst zur Arbeit zu gehen.
Irgendwann eskalierte es.
Ich konnte dem allen nicht mehr standhalten. Ich zerbrech daran.
Es ist eins der Probleme, mit denen ich nicht klar komme.
Auch wenn sie oder meine Chefin sagen, die Arbeit ist kein Problem.
Ist sie es trotzdem.





Engel mit gebrochenen Flügeln
Part V: Die andere Welt


Ich komme nach Hause, mache mir was zu essen und verschwinde in mein Zimmer.
Den ganzen Abend verbringe ich dort, meist bis tief in die Nacht hinein.
Ich habe etwas gefunden, was mir Ablenkung schafft.
Ein Spiel, eine andere Welt.
Etwas wo ich ohne meine Probleme leben muss.
Ich verbringe Zeit mit Menschen, die einen so nehmen wie man ist.
Es ist etwas anderes.
Ich muss mich dort nicht verstellen. Ich muss dort nicht das andere Mädchen sein.
Ich bin einfach ich.
Wir haben Spaß zusammen.
Ich ziehe mich zurück und bin in dem Momenten wo ich mit ihnen unterwegs bin, frei.
Frei, von meiner Arbeit.
Frei, von meinen Problemen.
Frei, von allem was mir Sorgen macht.

Ich bin offener geworden, kann besser auf andere zu gehen.
Ich lerne etwas in dieser Welt.

Ich habe viele Menschen dort getroffen, die ebenso wie ich etwas Besonderes sind.
Sie sind mir ähnlich.
Es ist etwas da, was man schwer beschreiben kann.
Ich spreche oder schreibe jeden Abend mit ihnen.
Wenn sie nicht da sind, merkt man sowas sofort.
Es hat sich etwas entwickelt.
Ich spreche hier nicht von Liebe etc. Ich spreche von was anderem.
Ich kann das Gefühl selbst nicht beschreiben.
Sie sind zu wichtigen Menschen geworden, ohne das man sich je persönlich gesehen hat.
Manche können das nicht nachvollziehen.
Das sollt ihr auch nicht.
Weil das meine Gefühle sind, und ich finde das es was Besonderes ist.

Es gibt einige die sagen, ich laufe vor meinen Problemen davon, in dem ich lieber PC spiele.
Ja, ihr habt Recht.
Ich laufe davon. Doch sind es nur Momente.
Momente, die mir helfen, besser mit allem klar zu kommen.

Es ist mein Leben, und wie ich es gestalte und was ich mache, damit es mir besser geht, ist immer noch meine Angelegenheit.












Engel mit gebrochenen Flügeln
Part VI : Ohne Maske


Wenn ich meine Maske ablege, oder sie nicht mehr funktioniert, bin ich ein unglückliches Mädchen.
Ich kann mich nicht mehr über Kleinigkeiten freuen.
Ich weiß, dass ich stark bin. Ich war immer ein starkes Mädchen.
Dieses Mädchen ist noch da. Irgendwo tief in mir drin . Es wird wieder kommen.
Doch wann, das weiß ich nicht.
Zurzeit fühle ich mich schwach.
Ich habe verlernt, aufzustehen, wenn man gefallen ist.
Ich habe verlernt, mit dem Schmerz des Lebens klarzukommen.
Ich habe verlernt, mir selbst zu vertrauen und mich selbst zu lieben.

Jeder Mensch ist in seinem Leben schwach. Irgendwann gibt es immer Momente, wo man nicht mehr kann.
Viele dieser Momente habe ich hinter mir gelassen.
Wie oft bin ich wieder aufgestanden und habe weiter gekämpft. Ich habe nie aufgegeben.
Und ich gebe mich noch nicht ganz auf.
Ich kämpfe auch jetzt. Auch wenn es ein schwerer Kampf ist. Ich werde kämpfen.






Engel mit gebrochenen Flügeln
Part VII: Nimm meine Hand


Nimm meine Hand, wenn ich sie dir reiche.
Ich greife danach.
Doch greifen und sie festzuhalten, das alleine ist schwer.
Ich weiß, dass ihr mir die Hand reicht.
Ich weiß, dass ihr mir helfen wollt.

Dennoch vergisst nicht, dass es mein Kampf ist.
Ihr könnt mir den Rücken stärken.
Mich auffangen, wenn ich falle.
Doch kämpfen muss ich alleine.

Ich bin so dankbar, euch alle um mich rum zu haben.
In Momenten wo ich verzweifle, steht ihr immer da.
Ihr reicht mir eure Hand.
Wischt meine Tränen weg. Oder haltet mich im Arm.

Es ist schwer, all das anzunehmen.
Eigentlich ist es einfach, greifen und festhalten.
Doch ist es das?
Für mich ist es verdammt schwer.
Ich will euch nicht belasten. Ich will euch nicht auch runter ziehen.
Es ist eine Blockade.
Ich habe einfach Angst, die Grenze zu überschreiten.
Die Grenze, die eine Freundschaft aufbaut.
Wenn man sie überschreitet, mutet man dem Menschen zu viel zu.

Ich kann mir denken, was ihr jetzt sagen würdet.
Wozu sind Freunde da?
Vielleicht um einem in schweren Zeiten beizustehen.
Doch verlange ich das nicht.
Ich kenne das Gefühl, überfordert zu sein.


















Engel mit gebrochenen Flügeln
Part VIII- Ich hab da ein Problem…


Was ist den los? Warum weinst du?
Was ist passiert?

Schon bin ich mitten drin.
Ich höre gerne zu. Höre mir gerne eure Probleme an.
Ich tröste und berate gerne.
Doch ich habe vergessen, dass meine eigenen Probleme viel zu groß sind, um mir noch andere an zu hören.

Mittlerweile komme ich damit nicht mehr klar.
Ich höre zu viel. Und kann damit nicht mehr umgehen.
Ich bin kein Mensch, der sagt, „ Ach, erzähl doch jemand anderen deine Probleme“.
Nein, ich höre immer zu.
Deswegen mute ich anderen, meine Probleme nicht zu.
Sie sollen nicht in diese Situation kommen.
Ich weiß, wie es ist, wenn man nicht mehr kann.
Wenn man mit den Problemen anderen nicht mehr klar kommt.

Ich höre auch weiterhin zu, gebe Ratschläge und tröste.
Doch bitte vergesst nicht, dass ich mit meinen Problemen momentan zu viel zu tun habe.



Engel mit gebrochenen Flügeln
Part IX : Nur ein Schnitt…


Was fühlt man in solchen Momenten? Genau kann man das nicht beschreiben.
Was fühlt man in den Momenten der Verzweiflung?
Was passiert mit einem?
Es fängt ganz einfach an.

Die Schere… sie starrt mich an. Und ich sie.
„Ich will es nicht“. Im Unterbewusstsein kämpfe ich dagegen an.
Doch die Gedanken und Gefühle werden unkontrollierbar.
Ich fühle nur den inneren Schmerz.
Ich nehme meine Umwelt nicht mehr wahr. Es ist mir in dem Moment alles egal.
Langsam greife ich nach ihr.
Nehme sie in die Hand.
Mein Unterarm… man sieht die Narben. Die Kratzer.
Es ist nicht zu übersehen.
Ich denke nicht daran, was später zu sehen ist. Ob was zurück bleibt.
Ich will nur diesen inneren Schmerz loswerden.
Ich setze an, Schnitt für Schnitt.
Ich beiße mir auf die Lippen, nehme trotzdem den Schmerz im Arm nicht wahr.
Auch wenn es blutet, kann ich nicht aufhören.
Nach einigen Minuten, lässt der Schmerz nach. Ich fühle mich befreiter.
Wenn ich wieder richtig denken kann, wird mir bewusst was ich getan habe.
Das ich schon wieder schwach war, und den Gedanken den Vorrang ließ.
Doch obwohl ich dies weiß, kann ich nicht aufhören.
Ich nehme die Schere öfter in die Hand als ich sollte.

Es ist nur ein Schnitt, dennoch wirkt es auf mich befreiend.
Dieses Gefühl was danach entsteht, hilft mir.
Auch wenn es nur von kurzer Dauer ist.

Ich schäme mich für das was ich tue. Aber ich stehe dazu.
Es ist nicht zu ändern, deswegen verstecke ich es nicht.


















Engel mit gebrochenen Flügeln
Part X: Gedanken ans Sterben


Hast du schon einmal daran gedacht zu sterben?
Soll ich ehrlich darauf antworten?
Ja, das habe ich.
Und das nicht nur einmal.
Ich denke, ich bin in der Hinsicht nicht die einzige die daran denkt bzw. schon einmal daran gedacht hat.

Es passiert in der Verzweiflung. Man denkt dran, aber ob man es auch ausführen kann ist eine andere Sache.

Hast du schon einmal versucht dich umzubringen?
Ja, das habe ich.
Doch am Ende hatte ich nicht die Kraft es weiter zu führen.
Ich weiß, dass es auch gut so war.

Das Gefühl, am morgen nicht mehr aufzuwachen, habe ich in letzter Zeit öfter gehabt.
„Bleib liegen, und wache nicht auf, so können sie dir nicht weh tun.“
Doch was würde passieren, wenn ich wirklich nicht mehr aufwachen sollte?
Was würde mir das bringen?
Im Grunde nichts.
Klar, würden die Probleme weg sein, aber nicht nur die Probleme, alles würde weg sein.
Mein ganzes Leben.
Ich bin noch jung, ich hab noch so viel vor mir. Doch nichts würde ich erleben, wenn es so wäre.
Keine eigenen Kinder, keine eigene Familie, kein eigenes Haus.
Alle Wünsche und Träume würden unerfüllt bleiben.
Und was passiert mit den Menschen um mich rum?
Sie würden unheimlich traurig sein.
Ich könnte nicht mehr für sie da sein, ich könnte nichts mehr mit ihnen unternehmen.
Ich hätte sie alle allein gelassen.
Und aus was für einem Grund ?
Nur um nicht mehr Leiden zu müssen.
Ist es das Wert?
Ich denke nicht.
















Engel mit gebrochenen Flügeln
Part XI : Das Leben



„Zu leben,… das heißt nicht für immer zu leben oder unsterblich zu sein.
Sich gegenseitig zu helfen und beizustehen, das ist der wahre Sinn des Lebens.“

Ein einfaches Zitat… Es sagt mehr als man denkt.
Was ist für mich der Sinn des Lebens?
Genau hab ich darüber noch nie nachgedacht.
Aber ich denke, jeder hat seinen ganz eigenen Sinn, und diesen zu finden, gehört zum Leben dazu.

Warum wurde ich eigentlich geboren?
Ich wurde geboren, um zu leben. Muss es einen Sinn darin geben?
Muss es einen Grund geben?
Nein, ich wurde geboren, also lebe ich.

Das Leben ist manchmal ungerecht und gemein. Doch auch schlechte Zeiten gehören, genauso wie die guten Zeiten dazu.
Man kann nicht immer glücklich sein, das würde auf Dauer langweilig und öde sein.
Es gehört dazu Trauer, Hass und Wut zu empfinden.
Diese Gefühle zeigen einem dass man lebt.
Was würde passieren, wenn man nichts mehr fühlen würde?
Etwas passiert, und man empfindet nichts?
Ich fände es schade und traurig.
Mit Gefühlen drückt man vieles aus. Ohne sie wäre es langweilig und gleichgültig.
Was will ich mit meinem Leben anfangen?
Von klein auf denkt man über so vieles nach. Will so vieles werden.
Doch was man am Ende macht, ist was ganz anderes.
Muss man sich im Klaren sein, was man machen will?
Ich kann mich immer noch um entscheiden.
Ich will mich noch nicht festlegen.

Nur zu tun, was man tun möchte, seinem eigenem Weg zu folgen, das ist in Wirklichkeit gar nicht so einfach.
Es gibt viele Umwege, viele Hindernisse die man überwinden muss, um auf seinem eigenen Weg zu bleiben.
Wenn man an sich glaubt, und stark bleibt, schafft man es seinen eigenen Weg zu gehen.















Engel mit gebrochenen Flügeln
Part: XII- Träume


Hast du Träume?
Klar, habe ich sie.
Jeder hat sie.
Träumen gehört zum Leben dazu.
Doch ich hab aufgehört an meine Träume zu glauben. Ich hab aufgehört zu träumen.
Wenn man seine Träume verliert, verliert man auch einen Teil von sich.
Ich hab früher oft geträumt.
Träume sind was so wunderschönes.
Ich will wieder Träume haben und an sie glauben können.
Ich arbeite daran.

Was hast du heute Nacht geträumt?
Wenn ich dir das erzählen würde, wäre es nichts Persönliches mehr.
Träume sind persönliche Wünsche, oder Gefühle.
Man träumt sich an einen schönen Ort und genießt dort die Zeit.

Doch, manchmal werden Träume auch zu Albträumen.
Man hat Angst zu träumen, weil man Angst vor den Albträumen hat.
In Albträumen steckt die Angst vor Dingen, vor Gefühlen, vor Personen.

Nur wer die Angst bekämpft, kann die Albträume besiegen.
Hab keine Angst vor den Träumen, freu dich lieber auf sie.

Engel mit gebrochenen Flügeln
Part XIII: Liebe


Warst du schon einmal verliebt?
Ja, das war ich.
Und es ist ein unheimlich tolles Gefühl.
Angefangen mit Herzklopfen und Schmetterlingen im Bauch.
Liebe ist etwas besonders. Sie ist stark und schön.

„Das Wunderbarste was Du je lernen wirst ist zu lieben und wieder geliebt zu werden“.

Das ist wahr.

Doch was passiert, wenn diese Liebe irgendwann bricht?
Liebe heißt nicht, für immer eine Person zu lieben.
Auch das habe ich spüren müssen.
Es tut weh. Sehr weh.
Liebeskummer.
Leider, gehört er dazu. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.

Wie geh ich damit um?
Ich bin daran zerbrochen. Ich konnte mich nicht lösen.
Loslassen, ist schwer. Man muss es lernen.
Lass los, bevor man daran zerbricht.
Einfacher gesagt, als getan.
Ich hab lange gekämpft, bis ich ihn loslassen konnte.
Jetzt bin ich froh, dass ich es geschafft habe.

Ich frage mich, warum Liebe manchmal so weh tut?
Ist es wieder ein Zeichen, das wir leben?
Schmerz zu spüren, bringt uns auf den Boden der Tatsachen zurück und er zeigt uns dass wir leben.
Doch muss eine schöne Zeit enden?
Wenn man merkt, dass es anfängt zu brechen, sollte man sich nicht krampfhaft dagegen wehren.
Manchmal bringt es vielleicht etwas. Aber manchmal zögert man es nur raus.

Eins ist mir klar geworden, ich hätte die Zeit genießen sollen, und nicht immer nur streiten sollen.
Streit bringt nichts, und zerstört nur alles.
Was mir klar wurde, als es bereits zu spät war.

„Man merkt erst, wie wichtig einem der Mensch ist, wenn man ihn bereits verloren hat.“











Engel mit gebrochenen Flügeln
Part XIV : Epilog


Hast du es gelesen?
Hast du es verstanden? Hast du mich verstanden?
Nun überlege, ob du diesen Menschen kennst.
Kennst du das schwache und verletzte Mädchen, welches ich im Moment bin?
Oder kennst du das starke und glückliche Mädchen?
Das ist mein jetziges Ich. Wie ich die Dinge sehe, wie ich mich fühle und was ich denke.
Macht euch nicht über mich lustig, versucht lieber es zu verstehen.
Lustig machen, ist eine Schwäche.

Viele machen das, wenn sie selbst verletzt sind oder mit etwas nicht klar kommen.
Ist es wirklich so witzig, jemanden leiden zu sehen?

Was würdest du in meiner Situation fühlen? Wie würdest du handeln?
Hast du darüber schon einmal nachgedacht?

Nicht?
Überlege wieso?

Weil es einfacher ist, Dinge zu übersehen oder Probleme zu ignorieren?
Wir gehen immer, den einfachen Weg.
Doch der einfachste, ist nicht immer der beste.

Wenn wir versuchen würden, die Probleme anderer ernst zu nehmen und sie nicht zu ignorieren, würde es vielen um uns rum besser gehen.

Denkt nicht immer nur an euch, achtet auf eure Mitmenschen.

Mir würde es besser gehen, wenn meine Mitmenschen mich mehr achten würden. Wenn sie es verstanden hätten.

Dieses geschriebene soll den Menschen zeigen, was ich fühle und es soll dabei helfen mich zu verstehen.

Ich hoffe, es konnte ein bisschen helfen.
Snowcrystal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2009, 00:02   #2
weiblich Sehnsucht
 
Dabei seit: 04/2009
Ort: Pampa
Alter: 25
Beiträge: 44


Ich habe es gelesen. Und ich maße mir an, zu behaupten, es verstanden zu haben. Auf meine Weise, wie jeder auf seine eigene und ganz individuelle Weise versteht...
Ich kenne das schwache, verletzte Mädchen - wer auch immer du bist - dieses Mädchen ist auch ein Teil von mir.
Du hast alle Bewunderung, die ich geben kann dafür, dass du den Mut und die Kraft hattest, das alles aufzuschreiben.

Grüße von mir.
Schönen Abend.
Sehnsucht ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2009, 23:22   #3
weiblich Aichi
 
Benutzerbild von Aichi
 
Dabei seit: 01/2009
Ort: Heidelberg
Alter: 30
Beiträge: 1.267


Hey Snowcrystal!

Du hast eines in deinem Leben ganz falsch gemacht.
Du hast dich viel zu sehr um die Probleme anderer gekümmert.

Kümmer dich mehr um dich selbst.
Sei dir selbst immer die wichtigste Person.

Das hat auch nichts mit Egoismus zu tun.

Auch wenn andere schlimme Probleme haben,
du ziehst damit nur immer wieder negatives in dein eigenes Leben.

Gruß

Aichi
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