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Alt 16.05.2019, 20:07   #1
männlich andaristan
 
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Standard Unter Wipfeln aus Obsidian-Die Fassade reißt

Merthyn hörte ein Knacken und es war keine Faser in ihm, die nicht verkrampfte. Er horchte, doch war es still. Sehen konnte er nichts. Es war, als hätte jemand finsterste Nacht über seine Augen gelegt. Hatte er sie geschlossen? Wann? Merthyn versuchte sie wieder aufzumachen, keine Änderung. Es war immer noch schwarz. Was drückte nur seine Augenlider zu? Hatte er noch Augenlider? War er tot? Da war einfach ... ein Ball in blauem Feld ... matt leuchtend zuerst ... dann strahlte er ... und es wurde heiß. Doch als die Schlacht begonnen hatte, war es Winter! Die Schlacht! War sie schon zu Ende? Wieder ein Geräusch. Es klang, als wäre eine Bogensehne gerissen. Als Merthyn die Augen zusammenkniff brauchte er eine Weile, um zu begreifen, dass er sie wieder nach Belieben öffnen und schließen konnte. Dann wunderte ihn, dass er dieses Geräusch vorhin einer Bogensehne zuordnen konnte, aber nicht wusste, wie der leuchtende Ball hieß. Merthyn betrachtete ihn abermals und vergaß um das Geräusch, da brannten seine Augen, also lenkte er den Blick auf eine Stelle, wo es nicht hell war. Vielleicht konnte er jemanden erkennen, der von Bogensehnen Gebrauch machte, einen ... Schützen. Doch sah er nur Männer in Eisenkleidern, hunderte. Sie streichelten einander mit kantigen Stangen, was rote Streifen hinterließ. Einer mit Kahlkopf lag am Boden und hatte große Mühe, die blauen Würste aufzuhalten, welche aus seinem Bauch quollen. Doch nirgends ein Schütze! Dummkopf, schalte Merthyn sich in Gedanken, es gab keine Schützen unter den Nauk! Das waren Wilde, die mit Steinen warfen. Aber wie war dieses Geräusch dann entstanden? Etwas krachte ihm gegen die Schläfe. Ducken, sagte sein Instink, doch lag er bereits am Boden. Feuchtes Gras glänzte ihm entgegen, kitzelte seine Nase. Merthyn hätte den Stein beinahe übersehen, der zwischen den Halmen verborgen war. Wallnussgroß, glatte Oberfläche. Bestimmt hatte er auf dem Grund einer Quelle gelegen, wo seine Ecken und Kanten nach jahrhundertelanger Bespülung verschwunden waren. Rund war er. Wie der Ball am Firmament. Für so ein Geschoss hätte ein Schleuderkämpfer all seine Habe eingetauscht, denn nichts eignete sich besser um jemandes Verstand aus dem Schädel zu hauen. Und der Schädel, für den er bestimmt war, war meiner, dachte Merthyn. Aber klang eine Schleuder so, wenn sie nach langem Wirbeln vorschnellte? Wie ein reißendes Kleid? Klang ein Schädel so, wenn er barst, seinen Verstand auswarf? Doch wenn der Verstand nun raus war, fragte sich Merthyn, warum konnte er ihn nicht sehen?
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Alt 16.05.2019, 22:12   #2
männlich Ralfchen
 
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interessanter spannungsbogen mit den ganzen phänomen-betrachtungen und deren visceration. ja mir fehlen ein paar absätze*) um atem zu holen. ist die location auf der erde oder einem anderen planeten? oder einer anderen dimension?


*) ein- oder durchgeschoßen...wie die buchdrucker sagten
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Alt 16.05.2019, 22:30   #3
männlich andaristan
 
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Hallo Ralfchen,

Die Location spielt in meinem Fantasy-Universum, das ich dabei bin aufzubauen. Wie hast Du das mit den Absätzen genau gemeint? Zu sprunghaft erzählt, dass etwas ergänzt werden müsste?

Freundliche Grüße
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Alt 16.05.2019, 23:01   #4
männlich Ralfchen
 
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Merthyn hörte ein Knacken und es war keine Faser in ihm, die nicht verkrampfte. Er horchte, doch war es still. Sehen konnte er nichts. Es war, als hätte jemand finsterste Nacht über seine Augen gelegt. Hatte er sie geschlossen? Wann? Merthyn versuchte sie wieder aufzumachen, keine Änderung. Es war immer noch schwarz. Was drückte nur seine Augenlider zu? Hatte er noch Augenlider? War er tot? Da war einfach ... ein Ball in blauem Feld ... matt leuchtend zuerst ... dann strahlte er ... und es wurde heiß.

Doch als die Schlacht begonnen hatte, war es Winter! Die Schlacht! War sie schon zu Ende? Wieder ein Geräusch. Es klang, als wäre eine Bogensehne gerissen. Als Merthyn die Augen zusammenkniff brauchte er eine Weile, um zu begreifen, dass er sie wieder nach Belieben öffnen und schließen konnte. Dann wunderte ihn, dass er dieses Geräusch vorhin einer Bogensehne zuordnen konnte, aber nicht wusste, wie der leuchtende Ball hieß.

Merthyn betrachtete ihn abermals und vergaß um das Geräusch, da brannten seine Augen, also lenkte er den Blick auf eine Stelle, wo es nicht hell war. Vielleicht konnte er jemanden erkennen, der von Bogensehnen Gebrauch machte, einen ... Schützen. Doch sah er nur Männer in Eisenkleidern, hunderte. Sie streichelten einander mit kantigen Stangen, was rote Streifen hinterließ. Einer mit Kahlkopf lag am Boden und hatte große Mühe, die blauen Würste aufzuhalten, welche aus seinem Bauch quollen. Doch nirgends ein Schütze! Dummkopf, schalte Merthyn sich in Gedanken, es gab keine Schützen unter den Nauk! Das waren Wilde, die mit Steinen warfen. Aber wie war dieses Geräusch dann entstanden? Etwas krachte ihm gegen die Schläfe. Ducken, sagte sein Instink, doch lag er bereits am Boden. Feuchtes Gras glänzte ihm entgegen, kitzelte seine Nase.

Merthyn hätte den Stein beinahe übersehen, der zwischen den Halmen verborgen war. Wallnussgroß, glatte Oberfläche. Bestimmt hatte er auf dem Grund einer Quelle gelegen, wo seine Ecken und Kanten nach jahrhundertelanger Bespülung verschwunden waren. Rund war er. Wie der Ball am Firmament. Für so ein Geschoss hätte ein Schleuderkämpfer all seine Habe eingetauscht, denn nichts eignete sich besser um jemandes Verstand aus dem Schädel zu hauen. Und der Schädel, für den er bestimmt war, war meiner, dachte Merthyn.

Aber klang eine Schleuder so, wenn sie nach langem Wirbeln vorschnellte? Wie ein reißendes Kleid? Klang ein Schädel so, wenn er barst, seinen Verstand auswarf? Doch wenn der Verstand nun raus war, fragte sich Merthyn, warum konnte er ihn nicht sehen?
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2019, 23:31   #5
männlich andaristan
 
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Ah, schon kapiert! Danke für den Tipp.
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Alt 17.05.2019, 10:33   #6
weiblich Ilka-Maria
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Guten Morgen, andaristan,

du hattest mich gefragt, ob ich deinen Text mal durchsehen könnte. Da du ihn bereits veröffentlicht hast, schreibe ich dir hier etwas dazu, denn es gibt ja schon Kommentare, und da schließe ich mich einfach an.

Also: Ich habe die Syntax bei einigen Sätzen etwas geändert, um die altertümliche Sprechweise herauszunehmen. Ferner habe ich an der einen oder anderen Stelle ein wenig präszisiert. Bei "Augenlider" genügt "Lider" völlig. Ferner solltest du überlegen, ob bei einer wilden Schlacht, in der sich Menschen (oder was auch immer für Wesen) gegenseitig massakrieren, wirklich so blumige Wörter wie "streicheln" und "rote Streifen" verwenden willst. Auch Vorsicht bei originell gemeinten Ausdrücken, die einen unpassenden Eindruck erwecken und den Leser allenfalls zum Lachen reizen ("Würste" statt "Gedärm"). Wenn die Fetzen fliegen, sollte das auch entsprechend martialisch zum Ausdruck kommen, da musst du deine Leser nicht schonen.

Das Gliedern in Absätzen hat Ralfchen bereits moniert.

Der Text:

Unter Wipfeln aus Obsidian
Die Fassade reißt


Merthyn hörte ein Knacken, und augenblicklich verkrampfte sich jede Faser seines Körpers. Er horchte, doch es war wieder still. Aber er konnte nichts mehr sehen. Es war, als hätte jemand finsterste Nacht über seine Augen gelegt. Hatte er sie geschlossen? Wann? Merthyn versuchte, sie zu öffnen, doch um ihn herum blieb alles schwarz. Was war diese Macht, die seine Lider zudrückte? Hatte er überhaupt noch Lider? Oder war er gar tot?

Da plötzlich ... ein Ball in blauem Feld ... matt leuchtend zuerst. Dann wurde das Leuchten intensiver, der Ball begann zu stahlen, und um Merthyn herum entstand Hitze. Wie konnte das sein? Als die Schlacht begonnen hatte, war es Winter. Die Schlacht! War sie schon zu Ende?

Wieder ein Geräusch! Es klang, als sei eine Bogensehne gerissen. Nachdem Merthyn instinktiv die Augen zusammengekniffen hatte, brauchte er eine Weile, bis er begriff, dass er sie wieder nach Belieben öffnen und schließen konnte. Er war verwundert, dass er das Geräusch einer Bogensehne zuordnen konnte, aber nicht wusste, wie der leuchtende Ball hieß. Merthyn betrachtete ihn abermals und vergaß das Geräusch, doch von dem Anblick begannen seine Augen zu brennen, so dass er seinen Blick abwandte, dorthin, wo es nicht hell war. Vielleicht konnte er jemanden erkennen, der von Bogensehnen Gebrauch machte, einen Schützen.

Doch er sah nur Männer in Eisenkleidern (? Kettenhemden/Rüstungen?), hunderte. Sie streichelten einander mit kantigen Stangen, was rote Streifen hinterließ. Einer mit Kahlkopf lag am Boden und hatte große Mühe, die blauen Würste aufzuhalten, welche aus seinem Bauch quollen.

Alternativ:
Doch er sah nur Männer in Rüstungen, die mit schweren, kantigen Stangen aufeinander einhieben und sich dabei in eine barbarische Wut steigerten. Wo die Rüstungen zerbarsten, floss das Blut in Strömen und verwandelte das Gras unter den eisernen Schuhen der Männer in eine schmierige rote Matte. Ein Kahlköpfiger lag am Boden und stieß unmenschliche Schreie aus. Seine Rüstung war über dem Bauch aufgeschlitzt, und verzweifelt hielt er beide Hände über die verwundete Stelle, um das Hervorquellen seines dunklen Gedärms aufzuhalten.


Doch nirgends ein Schütze! Dummkopf, (schalte) schalt Merthyn sich in Gedanken, es gab keine Schützen unter den Nauk! Das waren Wilde, die mit Steinen warfen. Aber wie war dieses Geräusch dann entstanden?

Etwas krachte ihm gegen die Schläfe. Ducken, sagte sein Instinkt, doch da lag er bereits am Boden. Feuchtes Gras glänzte ihm entgegen, kitzelte seine Nase. (diesen Satz würde ich streichen, er bringt der Geschichte nichts). Beinahe hätte Merthyn den Stein übersehen, der im Gras verborgen lag. Wallnuss(mit einem "l") Er war walnussgroß und hatte eine glatte Oberfläche. Bestimmt lag er einmal auf dem Grund einer Quelle, wo das Wasser seine Ecken und Kanten während vieler Jahrhunderte abschliff, dachte Merthyn. Rund war er. Wie der Ball am Firmament. Für so ein Geschoss hätte ein Schleuderkämpfer all seine Habe eingetauscht, denn nichts eignete sich besser, um jemandem den Verstand aus dem Schädel zu hauen. Und der Schädel, für den er bestimmt war, war seiner, daran hatte Merthyn keinen Zweifel. Aber klang eine Schleuder so, wenn sie nach langem Wirbeln vorschnellte? Wie ein reißendes Kleid? Klang ein Schädel so, wenn er barst, seinen Verstand auswarf? Doch wenn der Verstand nun raus war, fragte sich Merthyn, warum konnte er ihn nicht sehen?

Das Ende dieses Teils solltest du nochmal überdenken. Es wirklt etwas komisch. Niemand wird erwarten, so etwas Immaterielles wie den Verstand körperlich sehen zu können. Außerdem habe ich Probleme, mir vorzustellen, wie eine Schleuder beim Vorschnellen klingt, falls sie überhaupt ein Geräusch macht und ob es nicht ausschließlich vom Geschoss, also dem Stein, herrührt. Aber da lasse ich mich gene von kundigeren Lesern belehren.

Beste Grüße und ein frohes, kreatives Weiterschaffen.

VG
Ilka
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2019, 12:07   #7
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Danke für die wertvollen Tipps, Ilka! Ich werde sie beim nächsten Text berücksichtigen. Der Satz mit dem Gras hört sich zwar schön an, trägt aber nicht zur Handlung bei, wie Du sagst. Die Augenlider, darauf wär ich garnicht gekommen, da sieht man, was einem selbst so entgeht.

Martialisch wirds vor allem in Teil 2, wo Merthyn durch Schock wieder zu (ein bisschen) Verstand kommt. Ich glaube nicht, jemals eine so brutale Schlachtszene geschrieben zu haben und was das angeht kann ich mir manches ausmalen hihi, Schlachtszenen sind meine Spezialität, sicher auch ein Schock für die Leser.

In obigen Textlein wollte ich hässliche Dinge bewusst lachhaft wirken lassen. Wenn sich die Wahrnehmung verzerrt, kann zu Beginn einiges lustiger wirken, als es ist. Dann kommt die Panik. Ich verwirre den Leser manchmal gern, deshalb macht es mir ungemein Spaß, aus der Sicht eines Mannes zu schreiben, der seinen Verstand einbüßt. Mal erinnert er sich an Begriffe, dann sieht er wieder irgendetwas Banales und beschreibt es mit Kinderworten, ist hin und hergerissen zwischen Lachanfällen und Hysterie, da wird mir selber oft bewusst, wie man mit Worten spielen und aus wievielen Blickwinkeln man alltägliche Dinge betrachten kann.

Was die altertümliche Sprechweise angeht, bemühe ich mich nach Kräften, es halbwegs Richtung modern zu bringen, fällt mir wirklich nicht leicht.

Ich muss sagen, als ich gestern die beiden Texte I und II verfasste, hatte ich Spaß wie schon lange nicht und wenn ich den habe, experimentiere ich gern und lehn mich etwas weiter aus dem Fenster (wie der Schlussabsatz zeigt). Ich mache heute gleich weiter.

Lieben Gruß,
Andaristan
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Alt 17.05.2019, 12:15   #8
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von andaristan Beitrag anzeigen
In obigen Textlein wollte ich hässliche Dinge bewusst lachhaft wirken lassen. Wenn sich die Wahrnehmung verzerrt, kann zu Beginn einiges lustiger wirken, als es ist. Dann kommt die Panik. Ich verwirre den Leser manchmal gern, deshalb macht es mir ungemein Spaß, aus der Sicht eines Mannes zu schreiben, der seinen Verstand einbüßt. Mal erinnert er sich an Begriffe, dann sieht er wieder irgendetwas Banales und beschreibt es mit Kinderworten, ist hin und hergerissen zwischen Lachanfällen und Hysterie, ...
Aha, so meinst du das. Dann solltest du den Text so abfassen, dass dem Leser klar wird, wie in diesem Moment der Protagonist seine Umgebung wahrnimmt. Du wirst nicht umhin kommen, immer wieder den Leser in dessen Wahrnehmung einzubeziehen, also immer wieder zu schreiben "Merthyn sah ...", "Merthyn dachte ...", "... fand es merkwürdig/komisch/grotesk ...", "... war sich nicht sicher, ob ...", usw.

Wenn du darauf verzichtest, denkt der Leser, dem armen aufgeschlitzten Teufel quellten tatsächlich blaue Würste aus dem Wams.
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2019, 12:25   #9
männlich andaristan
 
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Das ist sicher ausschlaggebend. Werde den Text diesbezüglich etwas überarbeiten.
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