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Gefühlte Momente und Emotionen Gedichte über Stimmungen und was euch innerlich bewegt.

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Alt 19.03.2005, 19:37   #1
Pelin
 
Dabei seit: 02/2005
Beiträge: 57

Standard Träume

Träume kommen und vergehen.
Träume entstehen und zerbrechen.
Träume heilen und kranken.
Träume lassen fliegen und hinunterstürzen.
Träume beleben und töten.
Träume beginnen und enden.
Pelin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2005, 21:01   #2
Nothingness
 
Dabei seit: 12/2004
Beiträge: 140

Standard RE: Träume

Zitat:
Original von Pelin
Träume heilen und kranken.
Es müsste "kränken" heißen. Vielleicht ist es ja auch nur ein Tippfehler.
Nothingness ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2005, 21:03   #3
Schatten
 
Dabei seit: 11/2004
Beiträge: 114

Ich fand den Anfang sehr gut aber ich muss ehrlich sagen das ende hat mich etwas enttäuscht...es baut sich auf, die Gedanken über die Träume wweerden immer stärker...wuchtiger aber der schlusssatz fällt meiner Meinung nach etwas aus dem Rahmen...aber ansonsten ein sehr schöner Gedanke...gut und einfach aber deutlich...
Schatten
Schatten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2005, 21:10   #4
Mamono
 
Dabei seit: 12/2004
Beiträge: 3

@Nothingness: "Kränken" heißt doch was ganz anderes als "krank machen".

In Gedichten darf man natürlich neue Worte schöpfen. Sonst hätten vielleicht Worte wie "schmerzen" und "verletzen" gepasst.

Ich persönlich hätte wohl auch die letzten zwei Zeilen vertauscht, einfach weil "beleben und töten" für mich eine größere Dramatik ausdrücken, als "beginnen und enden". Aber das ist wohl auch bei jedem Menschen unterschiedlich, also Geschmackssache.
Mamono ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2005, 12:08   #5
weiblich ravna
 
Benutzerbild von ravna
 
Dabei seit: 04/2005
Ort: Berlin
Alter: 33
Beiträge: 732

tut mir leid ich finde es etwas... aussagelos. was steckt dahinter?
ravna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2005, 18:41   #6
Pelin
 
Dabei seit: 02/2005
Beiträge: 57

Das Wort kranken gibt es, steht im Wörterbuch (ich hab selbst noch mal nachgeschlagen).

Zu ravna:
Dieses Gedicht soll deutlich machen, wie gegensätzlich Träume dich sein können. Wenn wir im ersten Moment noch glücklich über den Traum sind, so kann uns der Gedanke, dass dieser Traum nur ein Traum ist auch töten. Es gibt Träume, die werden niemals war und das tut weh, obwohl man es sich von ganzem Herzen wünscht. Das wollte ich damit verdeutlichen. Danke für deine Meinung!

Es freut mich, wenn euch mein Gedicht gefällt!
Pelin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2005, 19:10   #7
JonB1982
 
Dabei seit: 03/2005
Beiträge: 102

Natürlich gibt es das Wort "kranken". Kommt doch sogar des Öfteren mal vor, meist in einem Zusammenhang wie "Das krankt an irgendwas" oder so. Bevor man zu so absolutierenden Aussagen wie "Das MÜSSTE so und so heißen" greift, sollte man sich vielleicht genauer informieren...

Das Gedicht an sich finde ich gelungen, die Thematik sagt mir persönlich sehr zu. Gut finde ich auch die Darstellung der Gegensätzlichkeit von Träumen, die aber genug Spielraum für eine eigene Interpretation des Themas und deiner Worte lässt. Kurz und bündig, das ist ebenfalls ein Pluspunkt in meiner Ansicht...
JonB1982 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2005, 14:50   #8
Pelin
 
Dabei seit: 02/2005
Beiträge: 57

Schön dass es dir gefällt!
Pelin ist offline   Mit Zitat antworten
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