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Alt 10.02.2020, 07:46   #1
weiblich LayV
 
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Ort: Neverland
Beiträge: 9

Standard Kap 1: Ema- Suche vergebens

Gib mir einen Kuss, damit ich wieder fühlen kann.
Küss mich jeden Tag, sonst bedeutet es mein Untergang.
Deine Küsse gleiten meiner kleinen und zerstörten Seele entlang.
Deine Lippen auf die Meine, bereit des Seelenraubs,
Deine gierigen Küsse machen meine Lippen taub,
mein Herz schlägt im Takt zu Deinem, pure Lust im Liebesrausch.

Doch ich schau Voraus, weil mich niemand glücklich sehen kann.
Die Gelegenheit macht Diebe sie Rauben mir den Engelsklang.
Der Mensch verbittert, der Freude nicht kennt,
hab Erbarmen, sie sind meine Wut nicht Wert, nein, nicht ein Cent.
Der Bann der Liebe mutiert zur Eisenfaust.
Welch schmerzhafte Hiebe, pass auf wem du traust.

Bezug zur Realität verloren. Wie ist das nur passiert?!
Bilder die Sinne durchbohren, Pedos werden kastriert.
Ich hab mir auf ewig geschworen, mit dem Wortspiel werden Psychen rasiert.
Vergewaltiger werden nicht geboren, sie werden kreiert.
Die Köpfe rollen und werden gereinigt.
Das Blut der Opfer klebt dran. Die Seelen gepeinigt.
Scheiß auf Justiz, die werden gesteinigt.
Denn sie sind nicht besser, Korrupte bescheinigt.
Gib her das Messer, Schlachten vereinigt.

Zurück zu uns. Zum Schönsten meines Lebens.
Meine heilende Kraft, du bist wie du bist, der Inhalt des Segens
Komm lass uns träumen, lass uns tanzen, lass uns segeln.
Lass uns Ema einladen, sie ist lieblich warm und vollkommen im Ganzen.

Dialoge wie "Wir 2 gegen den Rest der Welt"
Ich führe Monologe, ein Traum der in sich zerfällt.
Der Traum von der Lieben Ema verweht. Der Sturm des Wachseins wird Realität.
"Es ist nicht alles Gold was glänzt " wird mir erzählt.
Ich weiß, aber der Glanz sticht ins Auge und quält.
Quält voller Liebe und Leidenschaft, sein einziger Gedanke ist die Weltherrschaft.

Wo ist unsre Herzenswelt? Alles was für dich zählt ist das verdammte Geld.
Geld ist nur Papier, du denkst dir gehört die Welt.
Denn nicht nur Kaschmir stillt das Tier in dir.
In deinem Visier TOBT ein Hund voll Gier und bellt.
Du denkst Hunde die bellen beißen nicht?
Der Schein trügt, verlier ja nicht dein Augenlicht.

Meine Seele möchte dich erfahren, das geht nur mit Gefühlen.
Das kannst du nicht ertragen, versteckst dich hinter Lügen.
Lügen haben kurze Beine, du kannst mich nicht trügen.
Ich leg dir die Steine, das müsste genügen.

Oh, wo schwirrst du nur rum meine teuerste, nur du kannst mich verstehen,
deine mollig, langsam kommende Wärme, lässt Einsamkeit nicht bestehen.
Emily... Ich singe... oh Ema Emily....
Mit dir bin ich glücklich du lässt nie allein.
Erst wenn ich dem Bett erlege wirst du zum Sonnenschein.
Und doch spür ich dich noch, du nimmst mich in Arm.
Oder doch nicht?! Emily??? Ema??? War das real?

Ich schreib dich an, frag geht s dir gut.
Keine Reaktion, ich koch vor Wut.
Du rufst nicht an und mir fehlt der Mut.
Dir zu sagen -Baby bitte komm, mir geht s nicht gut-
Fühlt sich wie sterben an, deine Abwesenheit, wie Lug und Trug.
Oder unsichtbar bilde ich mir ein, hauptsache hier,
nur ich allein und die Besessenheit, sie ruft nach dir. Du hörst sie nicht?
Aber schon gut, mein Zug kommt auch.
Ich setz dich Schachmatt, dein Verstand wird missbraucht.

Kurz bevor die Sonne aufgeht, wird die Nacht schwarzdunkel.
Ich weiß was mir bevorsteht, ohne Rücksicht, ohne Sicht, kein Funkel.
Du stoßt uns in den Untergrund, wir waren doch so gesund.
Jetzt der Kampf mit dem Höllenhund, darauf folgt der Fall in den tiefsten Grund.
Schon wieder schwarze Dunkelheit, oh nein schon wieder allein.
Ema wo bist du, wo bist du nur, du und dein wärmender Schein.
Immernoch dunkel und noch kein Kerzenschein.

Wo ist Ema hin ? wieso bin ich mutterseelenallein ?
Ich kann nicht atmen, werd schwer wie ein Stein.
Ich will leben, es fehlt mir so sehr.
Mein Mund ist trocken, kein Sauerstoff mehr.
Unsere Seelen sind leer und schwarz wie Teer.

Wo ist nur dein Lächeln, such dich, mein Herz.
Unsere Verbindung verliert sich, ich fühl dich nicht mehr.
Wie Seelenlose Panzer geleitet vom Heer, Betäubte Träume, die Blicke so leer.
Realität unerreichbar, soweit wie das Meer.

( Kapitel 2 folgt)
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Stichworte
erlösung, schmerz, tod

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