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Schreibwerkstatt / Hilfe Gedichte und diverse Texte, an denen noch gefeilt werden muss.

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Alt 16.05.2020, 20:27   #1
weiblich Leni
 
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Standard Fachchinesisch

Für Gedichte gibt es ja etliche Fachausdrücke für Aufbau, Inhalt usw..
Müsste man eigentlich die alle kennen (und auch anwenden) um ein gutes Gedicht zu schreiben?

LG
Leni
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Alt 16.05.2020, 21:37   #2
weiblich Ilka-Maria
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Für den Anfang ist es gut, über die "Basics" Bescheid zu wissen und sie anwenden zu können. Das wäre:

Vers
Strophe
Gattungen
Metrum
Reimformen
Kadenzen
Enjambement

Vers: eine Gedichtzeile.

Strophe: eine Gruppe von Versen, die eine Einheit bilden.

Gattungen: z.B. Ode, Elegie, Sonett, Ballada, Volkslied.

Metrum: Jambus, Trochäus, Daktylus, Anapäst.

Reimformen: Die wichtigsten sind Paarreim (aabb), Kreuzreim (abab) und umschweifender (umarmender) Reim (abba). Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, gereimte Verse zu kombinieren.

Ein Enjambement ist ein Versumbruch ("Zeilensprung") bei einem weiterlaufenden Gedankengang. Berühmtes Beispiel aus Wilhelm Buschs "Max und Moritz":

Jeder weiß, was so ein Mai-
käfer für ein Vogel sei ...

Oder bei Eichendorffs "Nachtblume":

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
kommen so verworren her
in dem linden Wellenschlagen.

Kadenzen: Am Ende eines Verses unterscheidet man männliche (stumpfe) Kadenzen von weiblichen (klingenden) Kadenzen. Bei der männlichen Kadenz endet der Vers auf einer betonten Silbe, bei der weiblichen Kadenz auf einer unbetonten Silbe.

Mache dich erst einmal mit diesem Grundwissen vertraut. Ein brauchbares Nachschlagewerk findest du im Internet bei "wortwuchs":
https://wortwuchs.net/versmass/

Ich empfehle dir aber auch, zum Nachschlagen das Standardwerk "Poetik in Stichworten" anzuschaffen:
https://www.amazon.de/Stichwortb%C3%...9657833&sr=8-1

Viel Erfolg!
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Alt 16.05.2020, 22:05   #3
weiblich Leni
 
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Danke für die umfassenden und interessanten Erklärungen.
So in etwa habe ich das meiste begriffen, jedoch ist Metrum sozusagen noch ein Buch mit 7 Siegeln für mich. Dies würde ich beim Lernen an die erste Stelle setzen.

FG
Leni
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Alt 21.05.2020, 22:23   #4
weiblich Leni
 
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Danke für die schlüssige Erklärung.
Im Voraus plant man das doch nicht exakt...
Ist doch sozusagen nur in der Retrospektive zu betrachten.
Man schreibt doch ein Gedicht aus dem Gefühl heraus, um dann freudig (mit den Kritikern) sozusagen hinterher zu entdecken, dass die Begriffe (hoffentlich) allesamt passen; das Metrum sowieso. Bei einem geübten Dichter wird das wohl so sein.

FG
Leni
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Alt 22.05.2020, 00:17   #5
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Leni Beitrag anzeigen
Im Voraus plant man das doch nicht exakt...

Doch. Immer. Ansonsten bleibt das Ergebnis eine Blaupause.

Auch die vermeintlichen "Naturtalente" haben, bevor sie ihre Genialität unter Beweis stellen konnten, ihr Handwerk beherrschen müssen. Niemand käme auf die Idee, ein Haus oder eine Brücke zu bauen, ohne das Projekt vorher geplant zu haben. Aus gutem Grund.
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Alt 22.05.2020, 22:30   #6
weiblich Leni
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Doch. Immer. Ansonsten bleibt das Ergebnis eine Blaupause.
Eine interessante, ja geradezu kühne These, die ich mir unbedingt merken muss.
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Alt 10.06.2020, 11:48   #7
männlich Heinz
 
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Liebe Leni,
die Freude ist immer groß bei mir, wenn sich jemand an das "Fachchinesisch" heran macht. Ilka-Marias Worte: Wohl gesprochen und verständlich auch einem Laien.
Zur engeren Auswahl von "Übungstexten" gehört sicher noch die Erwähnung des Blankverses. Der Blankvers (der Name verrät es schon ein bisschen, ist "blank" von Reimen und besteht pro Vers (pro Zeile) aus sechs "Versfüßen".
Diese Versfüße machen wir uns durch Zeichen optisch erkennbar.
Der Jambus besteht aus einer unbetonten und einer betonten Silbe (xX) - das kleine x ist die unbetonte, das große X die betonte Silbe.
(Der Trochäus = Xx, erbeginnt also mit einer betonten Silbe, der eine unbetonte folgt. Der Daktylus (ich nenne ihn manchmal Walzertakt) = Xxx, und der (schwierige) Anapäst sieht so aus: xxX .
Zum "Eingewöhnen" kann man, wie es der Blankvers fordert, einen Text schreiben, der pro Vers aus fünf Jamben besteht (xXxXxXxXxX).
ich gehe heute Nacht im kurzen Hemd
= xXxXxXxXxX
Zur Unterstützung der betonten Silbe kann man auch in die Hände klatschen.
Wenn man das lange genug gemacht hat, kann man sich mit einem Partner in Jamben unterhalten:
Ich koche heute Mittag ohne Rücksicht auf Verluste Knödel - vergiss, mein Liebling, nicht, die Knödel gut zu würzen - ich weiß, du magst es scharf und werde ganz gewiss den Pfeffer nicht vergessen - und hinterher, das wäre schön, beglückst du mich mit Erdbeertorte - na klar, mein Schatz, und auch mit süßen Sahnehäubchen.
(Das ist zusammengeschriebener Nonsens, aber jambisch. Lange genug geübt, geht einem der Rhythmus ins Blut. Wenn er "sitzt", kann man dasselbe mit Trochäen versuchen. "Frisch gewagt ist halb gewonnen" (XxXxXxXx).
Warum man mal diesen und mal jenen Versfuß nimmt? Das gehört zur zweiten Lektion.
Liebe Grüße,
Heinz
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Alt 10.06.2020, 22:32   #8
männlich Ralfchen
 
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ein suuuuuuuper faden Heinz, den Ilka-ULF hier steuert und nun du als perfekter Supraleiter-navigator...frage:

reimt sich dieser quaaak als Endworte im wirren gereime?


Erlauchten,
erkauften!

erhöhen,
anflehen.


oder kann man sagen: Das hämmert rhythmisch wie geschmiert

????

es wird soviel schwachsinn gereimt, dass ich man sich auch den kopf nach dem Schambereich rasieren müsste.
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Alt 12.06.2020, 17:52   #9
männlich Heinz
 
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Liebes Ralfchen,
bei "Erlauchten, - erkauften!" habe ich große Schwierigkeiten, einen Reim zu erkennen.
Bei "erhöhen, - anflehen." liegt das Problem woanders.
Ich betone

er - höh - en und an - fle - hen"; die Ähnlichkeit der beiden Endsilben macht für mich keinen Reim.

Anders wäre es bei: erhöhen/ve5rsöhnen, anstehen/anflehen.

Liebe Grüße,
Heinz
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Alt 13.06.2020, 09:43   #10
männlich Heinz
 
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O Gott,
liebe Leni, ich schrieb weiter oben, der Blankvers bestünde aus sechshebigen Versen.
Das ist falsch! Er besteht aus fünfhebigen Versen!
Liebe Grüße,
Heinz
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Alt 13.06.2020, 14:26   #11
männlich Ralfchen
 
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kann man den Sommerbeginn als eine dunkelblaue Flut mit einer woge licht und dem schwarz der schatten kombiniert beschreiben?

kommt licht in strahlen oder wogen?

man sagt: die Hunnen fallen ein -

kann man auch sagen der Sommer fällt ein?

danke Heinz.
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Alt 13.06.2020, 20:29   #12
männlich Heinz
 
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Liebes Ralfchen,
ganz platt gesagt: Können kann man alles- Einer unserer Größten beweist es, wenns sein muss, zweimal täglich und - die Welt geht nicht unter.
Aber nun ernsthaft:

"kann man den Sommerbeginn als eine dunkelblaue Flut mit einer woge licht und dem schwarz der schatten kombiniert beschreiben?"

"Man" kann - ich könnte so einen Schwulz nur mit hochgeklappten Fußnägeln schreiben. Es hört sich nicht nach Kunst, sondern nach gekünstelter Möchtegernpoesie an.

"kommt licht in strahlen oder wogen?"

Die Frage ist beinahe unbeantwortbar. "Kommt" Licht? Oder schwappt es?

"man sagt: die Hunnen fallen ein -

kann man auch sagen der Sommer fällt ein?"

Wenn die Hunnen einfallen, fällt der Sommer aus.

Einen kriegerischen Einfall (also etwas Unangenehmes, Überfallartiges) mit dem Beginn des Sommers (den wir Menschen mit einem Datum markieren) zu vergleichen - nee, nix für mich.

Liebe Grüße,
Heinz
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Alt 13.06.2020, 20:39   #13
weiblich Ilka-Maria
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Hier geht's zu einem Phsyik-Forum. Dort kann sich toll über Photonen, Wellen und Teilchen austauschen.
https://www.physikerboard.de/index.php
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2020, 02:35   #14
männlich Ralfchen
 
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Hier geht's zu einem Phsyik-Forum. Dort kann sich toll über Photonen, Wellen und Teilchen austauschen.
https://www.physikerboard.de/index.php

1001 danke Ilka-ULF. nur habe ich mich mit diesen Erkenntnissen schon seit Jahrzehnten beschäftigt. was ich hier nur einbaue sind die teilweise eigenartigen wort-disabilitäten die hier fast täglich gepostet und von mitgliedern kopflos und ohne hinterfragen als toll gelobt werden. vor allem wenn Algen sie dem licht entgegenstecken stecke ich in einem lyrik-koma fest. ich suche Klarheit - daher wende ich mich an das verschrumpfte Restlein von Klardenkern hier.

Viele liebe Grüße!
r
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Alt 14.06.2020, 08:47   #15
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
1001 danke Ilka-ULF. vor allem wenn Algen sie dem licht entgegenstecken stecke ich in einem lyrik-koma fest.
Wusste ich noch nicht, dass Algen solche Zustände hervorrufen können. Sie streben aber tatsächlich ans Licht, jedenfalls finden sie sich dort am häufigsten, wo es sehr hell ist. Und Photosyhtese betreiben sie auch.

Wann verstehst du endlich, dass literarisches Schreiben nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern damit, wie der Autor (oder sein Protagonist) etwas empfindet?
Ilka-Maria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2020, 09:09   #16
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Zitat:
Zitat von Ilka-Maria Beitrag anzeigen
Wusste ich noch nicht, dass Algen solche Zustände hervorrufen können. Sie streben aber tatsächlich ans Licht, jedenfalls finden sie sich dort am häufigsten, wo es sehr hell ist. Und Photosyhtese betreiben sie auch.

Wann verstehst du endlich, dass literarisches Schreiben nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern damit, wie der Autor (oder sein Protagonist) etwas empfindet?
Keiner von euch hat Unrecht. Es gibt Menschen, die auch etwas Emotionales empfinden, wenn sie über Wissenschaft denken oder sprechen. Ich bin fasziniert von der Informatik, aber die meisten Menschen können damit nichts anfangen, aber wenn es wirklich ein tiefes Empfinden ist, worüber man schreiben oder nachdenken möchte, dann sollte man es tun. Was ich sagen will, ist, dass wir nicht wirklich sagen können, was literarisches Schreiben wirklich darstellt. Es gibt Regeln und Überzeugungen, aber die bleiben nicht immer statisch, vielleicht sollten wir über den Tellerrand hinausschauen und uns fragen, ob vielleicht mehr dahinter steckt, aber ich bin trotzdem mehr bei Ihnen Ilka. Zu viel Wissenschaft ist nicht gut für die Literatur. Wir Menschen können auch ohne wissenschaftliche Logik ein wunderbares Gespräch führen oder einen Text schreiben, die tiefgreiffend sind.
JavaScript ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2020, 21:34   #17
männlich Ralfchen
 
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Zitat:
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Wann verstehst du endlich, dass literarisches Schreiben nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern damit, wie der Autor (oder sein Protagonist) etwas empfindet?

was ist der unterschied zwischen

stecken

und

strecken

Ilka-ULF?


sie streckte mir ihre Zunge entgegen und ich steckte ihr meine Zunge hinein
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2020, 21:38   #18
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Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
sie streckte mir ihr Zunge entgegen und ich steckte ihr meine Zunge hinein
Glaube ich dir nicht.

Ich habe zwar schon einmal eine Frau mit gespaltener Zunge gesehen, aber noch keine, deren Zunge ein Loch hat, in das man die eigene Zunge stecken kann.

Wenn wir schon bei Wortklauberei sind, Ralfchen, dann richtig .

Ich weiß zwar, worauf du hinauswillst, aber dein Beispiel ... na ja, man sollte sich die Worte halt wirklich überlegen und es besser machen als der/die Kritisierte.
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Alt 14.06.2020, 21:49   #19
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wohinein stecke ich ihr meine Zunge? es war von keinem ziel die rede, wie etwa der sonne*) oder Ihrer scheidenöffnung. es ging mir um die Verwendung der worte.
somit habe ich es offengelassen. mit Absicht. erstaunt mich immer wieder wie die dümmste Verwendung von worten hier bis aufs Messer verteidigt wird.

wenn ich so einen dummen kauderwelsch schriebe, würde man mich mit ärgsten Schimpfworten besudeln. aber solange völlige loserInnen wie totep hier bewundert und gelobt werden kann ja nix mehr passieren.

*) meine nicht den Mutterstern sondern die Frau die meine sonne ist
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Alt 14.06.2020, 22:21   #20
weiblich Ilka-Maria
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Zitat:
Zitat von Ralfchen Beitrag anzeigen
somit habe ich es offengelassen.
Du hast nix offengelassen, Ralfchen, sondern einen absurden Satz geschrieben. Darin ist die "Zunge" das Akkusativ-Objekt, und genau darauf bezieht sich deine Aussage.

Deutsch Sprak schwer Sprak.
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Alt 14.06.2020, 23:43   #21
männlich Ralfchen
 
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Zitat:
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Deutsch Sprak schwer Sprak.
hhhhhhhhhh...du bist manchmal süss wie ein schnuckeliges kind. ja meine Muttersprache ist KINDISCH...

schlaf gut
Ilka-ULF
Ralfchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2020, 23:48   #22
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ps.: was bedeutet entgegen? es ist ein neutrogeografisches Plunderwort mit etwa 26 Bedeutungen - nur noch zu deinem seligen einkuscheln im Polster, nachdem immer wieder versucht es mir zu geben...
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